{"id":195079,"date":"2026-09-04T09:21:10","date_gmt":"2026-09-04T07:21:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=195079"},"modified":"2026-09-04T09:21:12","modified_gmt":"2026-09-04T07:21:12","slug":"einstieg-in-biobasierte-pulverlacke","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/einstieg-in-biobasierte-pulverlacke\/","title":{"rendered":"Einstieg in biobasierte Pulverlacke"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1112\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pulverlacke-pigmente-zierau-ovgu-magdeburg-1920x1112.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-195084\" style=\"aspect-ratio:1.7266795979545053;width:437px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pulverlacke-pigmente-zierau-ovgu-magdeburg-1920x1112.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pulverlacke-pigmente-zierau-ovgu-magdeburg-800x463.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pulverlacke-pigmente-zierau-ovgu-magdeburg-400x232.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Farbpigmente <\/strong>(Bild) geh\u00f6ren zu den vier Komponenten eines Pulverlacks \u2013 also Beschichtungspulver zum Schutz und zur Veredlung metallischer Oberfl\u00e4chen in zahlreichen Industriezweigen. Ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gef\u00f6rdertes Projekt in Sachsen-Anhalt entwickelt Methoden, um fossile durch biobasierte Rohstoffe zu ersetzen \u2013 f\u00fcr weniger Rohstoffverbrauch, verminderte CO2-Emissionen und geringere Energiekosten.<div class='alignright'>&copy; Marco Zierau\/OVGU Magdeburg  <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/en\/farbpigmente-fuer-die-pulverlackierung\/\"><i class=\"fa-sharp fa-solid fa-down dbu-button__icon-download\"><\/i><\/a><\/div><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Osnabr\u00fcck\/Magdeburg. Bereits die Anf\u00e4nge der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) vor nunmehr 35 Jahren sind eng mit Projektf\u00f6rderungen in den ostdeutschen, damals \u201eneuen\u201c Bundesl\u00e4ndern verbunden \u2013 f\u00fcr mehr Klima- und Umweltschutz im Einsatz gegen den menschengemachten Klimawandel. In lockerer Reihenfolge stellt die DBU verschiedene wegweisende seitens der Stiftung gef\u00f6rderte Vorhaben in den f\u00fcnf Bundesl\u00e4ndern vor. Den Start machen <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projekte\/projektsuche\/bundesland\/sachsen-anhalt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sachsen-Anhalt<\/a> \u2013 und heute mittelst\u00e4ndische Betriebe, die f\u00fcr den Riesenmarkt der Pulverlacke wegweisende L\u00f6sungen entwickeln, um fossile durch biobasierte Rohstoffe zu ersetzen. Das Vorhaben wird mit rund 370.000 Euro von der DBU unterst\u00fctzt. \u201eDieses und andere in Sachsen-Anhalt von der DBU gef\u00f6rderten Projekte sind echte Meisterst\u00fccke des Mittelstands. Sie zeigen vorbildlich, wie Wirtschaft und Umweltschutz sich gegenseitig voranbringen\u201c, so DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bonde: T\u00fcr\u00f6ffner f\u00fcr bislang unbekannte Produktionsprozesse<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Projekt \u201e<em>EcoCoat<\/em> \u2013 nachhaltige Pulverlacke f\u00fcr industrielle Anwendungen\u201c k\u00f6nne f\u00fcr die gesamte Branche und besonders f\u00fcr die kleineren mittelst\u00e4ndischen Firmen \u201eein T\u00fcr\u00f6ffner f\u00fcr bislang unbekannte Produktionsprozesse\u201c werden. Bonde: \u201eDenn zum ersten Mal ist im Zuge des Projekts der Einstieg in biobasierte Pulverlackrezepturen gelungen.\u201c Der DBU-Generalsekret\u00e4r erinnerte in diesem Zusammenhang <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/30-jahre-deutsche-bundesstiftung-umwelt-generalsekretaer-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">an die Entwicklung der DBU-F\u00f6rdert\u00e4tigkeit in den ostdeutschen Bundesl\u00e4ndern<\/a>. Ging es nach der Gr\u00fcndung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt in den ersten Jahren zun\u00e4chst vor allem um Akuthilfe und Beseitigung von Umweltsch\u00e4den, sei mittlerweile ein anderes Leitbild ma\u00dfgeblich. Bonde: \u201eHeute gilt es, wegen der Klima- und Umweltschutzziele Energie und Rohstoffe effizienter zu nutzen. Der Mittelstand in Sachsen-Anhalt macht vor, wie \u00d6konomie und \u00d6kologie Hand in Hand den menschengemachten Klimawandel eind\u00e4mmen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1759\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pulverlacke-gitarre-zierau-ovgu-magdeburg-1759x1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-195083\" style=\"aspect-ratio:0.9161519497388861;width:351px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pulverlacke-gitarre-zierau-ovgu-magdeburg-1759x1920.jpg 1759w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pulverlacke-gitarre-zierau-ovgu-magdeburg-733x800.jpg 733w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pulverlacke-gitarre-zierau-ovgu-magdeburg-366x400.jpg 366w\" sizes=\"auto, (max-width: 1759px) 100vw, 1759px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Da steckt Musik drin: <\/strong>Ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gef\u00f6rdertes Projekt in Sachsen-Anhalt entwickelt Methoden f\u00fcr den Einstieg in biobasierte Pulverlacke. Sie finden sich nicht nur im Fenster- und Fassadenbau oder in der M\u00f6belindustrie \u2013 sondern auch beim Schlagbrett von E-Gitarren (Bild, hier inmitten von mit verschiedenen Pulverlackrezepturen beschichteten Pr\u00fcfblechen).<div class='alignright'>&copy; Marco Zierau\/OVGU Magdeburg  <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/en\/gitarre-mit-pruefblechen\/\"><i class=\"fa-sharp fa-solid fa-down dbu-button__icon-download\"><\/i><\/a><\/div><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Beschichtungspulver f\u00fcr T\u00fcren-, Fenster- und Fassadenbau \u2013 und sogar f\u00fcr E-Gitarren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dazu passt das Projekt mit den <a href=\"https:\/\/www.wirsindfarbe.de\/branche\/pulverlacke\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pulverlacken<\/a>. Darunter versteht man Beschichtungspulver zum Schutz und zur Veredlung metallischer Oberfl\u00e4chen in zahlreichen Industriezweigen, darunter T\u00fcren-, Maschinen-, Fenster- und Fassadenbau, Automobil- und M\u00f6belindustrie, Architektur sowie Haushaltsger\u00e4te, etwa Waschmaschinen. Und neben Z\u00e4unen und Gel\u00e4ndern sogar E-Gitarren. Der Markt ist riesig. Die Pulverlacke sind zwar l\u00f6semittelfrei herzustellen und zu applizieren. Einen Haken gibt es bisher gleichwohl: Deren Rezepturen, im Fachjargon auch \u201eFormulierungen\u201c genannt, basieren fast ausschlie\u00dflich auf fossilem Erd\u00f6l. Das gilt besonders f\u00fcr die Bindemittel, die \u2013 neben F\u00fcllstoffen, Pigmenten und Additiven \u2013 zu den wesentlichen <a href=\"https:\/\/www.chemie.de\/lexikon\/Pulverlack.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bestandteilen eines Pulverlacks<\/a> z\u00e4hlen. Das Produktionsvolumen bei Pulverlacken liegt allein in Europa bei rund 450.000 Tonnen pro Jahr. Laut <a href=\"https:\/\/www.wirsindfarbe.de\/home\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie<\/a> (VdL) machen Pulverlacke ungef\u00e4hr zw\u00f6lf Prozent des Gesamtumsatzes der Industrielack-Branche aus. <a href=\"https:\/\/www.fortunebusinessinsights.com\/de\/pulverbeschichtungsmarkt-102139\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nach Industrieangaben<\/a> lag 2025 weltweit die Marktgr\u00f6\u00dfe f\u00fcr Pulverbeschichtungen bei umgerechnet 14 Milliarden Euro. Sch\u00e4tzungen zufolge wird dieser Markt bis 2034 auf umgerechnet etwa 23,7 Milliarden Euro anwachsen, wobei insbesondere der asiatisch-pazifische Raum Wachstumstreiber ist. Dazu Bonde: \u201eEs gibt also ein enormes Potenzial f\u00fcr innovative L\u00f6sungen zur Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen, Energiekosten und Rohstoffverbrauch.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bender: Pulverlacke sind auch weitgehend ohne fossile Rohstoffe herzustellen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Genau dieser Nachweis sei \u201eim tollen Projekt\u201c gelungen, sagt Ingenieurin Dr. Susanne <strong>Bender<\/strong>. Sie ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des <a href=\"https:\/\/ilf-magdeburg.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/ilf-magdeburg.de\/\">iLF Magdeburg GmbH<\/a> als Teil eines f\u00fcr das Projekt zust\u00e4ndigen Konsortiums. Das iLF gilt als international anerkannter Pr\u00fcfdienstleister mit eigenen Forschungsaktivit\u00e4ten in der Oberfl\u00e4chentechnik. Mit dabei waren au\u00dferdem die <a href=\"https:\/\/www.ganzlin.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ganzlin Beschichtungspulver GmbH<\/a> \u2013 ein Betrieb mit rund 70 Besch\u00e4ftigten, der Pulverlacke herstellt \u2013 sowie die <em><a href=\"https:\/\/cmma.ovgu.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Core Facility Microscopy and Materials Analysis (CMMA)<\/a><\/em> der <a href=\"https:\/\/www.ovgu.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Otto-von-Guericke-Universit\u00e4t Magdeburg<\/a>. iLF-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Bender: \u201eDie Projektergebnisse zeigen grunds\u00e4tzlich die technische Machbarkeit, Pulverlacke auch weitgehend ohne fossile Rohstoffe herzustellen.\u201c Besonders interessant sei \u201edie Kombination aus nachhaltigeren Rohstoffen und niedrigerer Einbrenntemperatur\u201c. Nach ihren Worten ist es im Zuge des Forschungsvorhabens gelungen, \u201ediese Einbrenntemperatur von etwa 200 auf 160 Grad Celsius zu minimieren\u201c \u2013 mit sehenswertem Effekt: Es konnte rund ein Drittel an Energie und entsprechenden Kosten eingespart werden. Hinzu kommt der \u00f6kologische Effekt: Durch den Einsatz biobasierter Bindemittel wie Bioharz und recyceltem PET sind Emissionen klimasch\u00e4dlicher Treibhausgase wie Kohlendioxid (CO2) erheblich gesenkt worden, so Bender. Auch die Verwendung von Ru\u00df, Chlorophylin, Lignin und Indigo als Pigmente trage dazu bei. Bender: \u201eDer CO2-Fu\u00dfabdruck konnte um mehr als 70 Prozent reduziert werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>DBU-Tochter sichert Naturerbefl\u00e4chen in ostdeutschen Bundesl\u00e4ndern <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neben der DBU-Projektf\u00f6rderung profitiert Sachsen-Anhalt von der Arbeit des DBU Naturerbes, einer gemeinn\u00fctzigen Stiftungstochter. Sie k\u00fcmmert sich allein in diesem Bundesland <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbe\/flaechen\/uebersichtskarte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">um zehn Fl\u00e4chen des Nationalen Naturerbes<\/a> mit rund 11.100 Hektar, darunter etwa die <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/ringfurther-elbauen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ringfurther Elbauen<\/a> sowie die <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/oranienbaumer-heide\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Oranienbaumer Heide<\/a> im Landkreis Dessau-Ro\u00dflau. Die Ziele: Wiesen, Heiden und andere offene Lebensr\u00e4ume durch Pflege bewahren, strukturarme Forste zu naturnahen W\u00e4ldern umwandeln und der nat\u00fcrlichen Entwicklung \u00fcberlassen sowie Feuchtgebiete und Gew\u00e4sser erhalten und \u00f6kologisch aufwerten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bei fachlichen Fragen: (AZ&nbsp;<\/strong><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/38560-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">38560\/01<\/a><strong>):<\/strong>&nbsp;Dr.-Ing. Susanne Bender, Tel. +49 391 6090 239<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-f17108ef-a92b-427c-82b4-a4d9dc1584ad' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-f17108ef-a92b-427c-82b4-a4d9dc1584ad' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=wpNawLLFBqCGg4acgDgCgLI0NxznKimyZjK%2F%2BwAtLDE%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Dr.-Ing. Susanne Bender<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Projektleitung<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-f17108ef-a92b-427c-82b4-a4d9dc1584ad' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pm-113-2026-pulverlacke-38560.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eMeisterst\u00fccke des Mittelstands\u201c \u2013 DBU f\u00f6rdert Projekt<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":195083,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[51,69,52,53],"class_list":["post-195079","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-ressourcenschonung","tag-sachsen-anhalt","tag-umweltforschung","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/195079","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/195079\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":195104,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/195079\/revisions\/195104"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/195083"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=195079"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=195079"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=195079"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}