{"id":193697,"date":"2026-07-23T08:58:05","date_gmt":"2026-07-23T06:58:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=193697"},"modified":"2026-07-23T08:58:07","modified_gmt":"2026-07-23T06:58:07","slug":"artenreiches-juwel-in-unterfranken","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/artenreiches-juwel-in-unterfranken\/","title":{"rendered":"Artenreiches Juwel in Unterfranken"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-btmoni-mellrichstadt1-kerstin-heemann-dbu-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-193710\" style=\"aspect-ratio:1.5001080146899979;width:426px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-btmoni-mellrichstadt1-kerstin-heemann-dbu-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-btmoni-mellrichstadt1-kerstin-heemann-dbu-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-btmoni-mellrichstadt1-kerstin-heemann-dbu-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Jan Felix Schneider vom DBU Naturerbe<\/strong> registriert jede einzelne Pflanzenart, ihre H\u00e4ufigkeit und weitere Fakten. Nur mit einer wissenschaftlich fundierten Datengrundlage sind Ver\u00e4nderungen und Gef\u00e4hrdungen der biologischen Vielfalt beurteilbar.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mellrichstadt. Bl\u00fctenbunte Wiesen wiegen sich auf der <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/mellrichstadt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DBU-Naturerbefl\u00e4che Mellrichstadt<\/a> im sanften Wind. Den hohen naturschutzfachlichen Wert der offenen Landschaft hat ein Team des DBU Naturerbes, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und Fl\u00e4cheneigent\u00fcmerin, erneut nachgewiesen. Zur\u00fcckzuf\u00fchren sei er im Wesentlichen auf magere B\u00f6den, naturvertr\u00e4gliche Bewirtschaftung und St\u00f6rungsarmut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Lockere Wiesen mit flatterigen Gr\u00e4sern und bl\u00fctenreichen Kr\u00e4utern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch lichte W\u00e4lder, entlang gr\u00fcner Bacht\u00e4ler und \u00fcber sanfte H\u00fcgel f\u00fchrt die kurvenreiche Stra\u00dfe von der Autobahn A7 nach Mellrichstadt, einer Kleinstadt am Fu\u00dfe der Rh\u00f6n in Unterfranken. Das Ziel: eine nach der Stadt benannte drei Kilometer westlich des Ortes gelegene DBU-Naturerbefl\u00e4che. Bereits am Eingang der Liegenschaft wiegen sich im sachten Wind wie zum Willkommen rund 40&nbsp;Zentimeter hohe Windr\u00f6schen mit ihren gro\u00dfen, wei\u00dfen Bl\u00fcten. \u201e<em>Anemone sylvestris<\/em>\u201c, nennt Dr. Roland <strong>Schr\u00f6der<\/strong>, Fl\u00e4chenbetreuer im DBU Naturerbe, den wissenschaftlichen Namen der Pflanzensch\u00f6nheit. In Deutschland gilt sie als selten und gef\u00e4hrdet. \u201eIhre typischen Lebensr\u00e4ume, wie Waldr\u00e4nder im \u00dcbergang zu Kalk-Magerrasen, sind durch intensive Landnutzung vielfach verschwunden\u201c, so Schr\u00f6der. Ein w\u00fcrziger Duft liegt in der Luft, im Hintergrund ruft ein Kuckuck. Und im Gegensatz zu den eint\u00f6nig gelb bl\u00fchenden Rapsfeldern und den braunen \u00c4ckern der umgebenden Landschaft sind nun lockere Wiesen mit flatterigen Gr\u00e4sern und bl\u00fctenreichen Kr\u00e4utern zu sehen. Die schauen sich Schr\u00f6der und seine Kolleginnen und Kollegen in den n\u00e4chsten Tagen genauer an. Ihr Arbeitsauftrag: Biotoptypenkartierung \u2013 eine fl\u00e4chendeckende Erfassung, Bewertung und Dokumentation der Pflanzenarten-Zusammensetzung mit Standort- und Strukturmerkmalen sowie der Biotoppflege in einem bestimmten Gebiet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Erhalt der Lebensbedingungen f\u00fcr Biodiversit\u00e4t dringend n\u00f6tig<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-dbu-naturerbe-mellrichstadt-kerstin-heemann-dbu-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-193700\" style=\"aspect-ratio:1.5001058201058202;width:426px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-dbu-naturerbe-mellrichstadt-kerstin-heemann-dbu-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-dbu-naturerbe-mellrichstadt-kerstin-heemann-dbu-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-dbu-naturerbe-mellrichstadt-kerstin-heemann-dbu-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>F\u00fcr das Offenland <\/strong>der gesamten DBU-Naturerbefl\u00e4che Mellrichstadt konnte das Monitoring-Team im Zehn-Jahres-Vergleich eine Verbesserung des Managementzustands feststellen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Team beginnt, auf einer bunten bl\u00fctenreichen Wiese, die gefundenen Arten zu benennen: \u201e<em>Sedum acre<\/em>\u201c, \u201e<em>Pilosella officinarum<\/em>\u201c, \u201e<em>Bromus erectus<\/em>\u201c und \u201e<em>Salvia pratensis<\/em>\u201c \u2013 wissenschaftliche Namen f\u00fcr Scharfer Mauerpfeffer, Kleines Habichtskraut, Aufrechte Trespe und Wiesen-Salbei. \u201eWir erfassen im Offenland jede einzelne Pflanzenart, deren H\u00e4ufigkeit innerhalb eines Biotopes \u2013 die sogenannte Deckung \u2013 und andere damit zusammenh\u00e4ngende Daten\u201c, sagt Lena <strong>Fitzner<\/strong> vom DBU Naturerbe. Biotoptypenkartierung erfolge standardisiert, denn \u201enur mit einer wissenschaftlich fundierten Datengrundlage\u201c seien ihr zufolge \u201eVer\u00e4nderungen und Gef\u00e4hrdungen der biologischen Vielfalt beurteilbar\u201c. Auf die Frage, warum das wichtig ist, erkl\u00e4rt Fitzner: \u201eSeit der \u00dcbertragung im Jahr 2015 geh\u00f6rt die Fl\u00e4che zum DBU Naturerbe\u201c, so Fitzner. Seitdem tr\u00e4gt die Stiftungstochter Verantwortung f\u00fcr den naturschutzfachlichen Zustand. Der lie\u00dfe sich Fitzner zufolge etwa durch die Methode pr\u00fcfen. Zudem stehe der Erhalt der Biotope im Naturerbe Mellrichstadt aufgrund von zwei \u00fcberlappenden <a href=\"https:\/\/www.bfn.de\/thema\/natura-2000\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Natura-2000<\/a>-Schutzgebieten im Zusammenhang mit Naturschutzzielen der Europ\u00e4ischen Union (<a href=\"https:\/\/european-union.europa.eu\/index_de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">EU<\/a>). \u201eUnser Ziel ist es, die Lebensbedingungen f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t hier zu erhalten oder sogar zu verbessern\u201c, so Fitzner. Das sei dringend n\u00f6tig, denn unl\u00e4ngst hatte die <a href=\"https:\/\/www.feda.bio\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Faktencheck-Artenvielfalt-ZfE_hq.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Initiative \u201eFaktencheck Artenvielfalt\u201c<\/a> allein f\u00fcr Deutschland festgestellt, dass 69 Prozent der Biotoptypen im Offenland als langfristig gef\u00e4hrdet gelten, 80 Prozent davon zeigen eine negative Entwicklungstendenz. Auch die an diese Lebensr\u00e4ume gebundenen Arten zeigen der Initiative zufolge gr\u00f6\u00dftenteils die gleichen ung\u00fcnstigen Trends.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-btmoni-mellrichstadt2-kerstin-heemann-dbu-1280x1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-193712\" style=\"width:289px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-btmoni-mellrichstadt2-kerstin-heemann-dbu-1280x1920.jpg 1280w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-btmoni-mellrichstadt2-kerstin-heemann-dbu-533x800.jpg 533w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-btmoni-mellrichstadt2-kerstin-heemann-dbu-267x400.jpg 267w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-btmoni-mellrichstadt2-kerstin-heemann-dbu-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Mit einer neu entwickelten App<\/strong> schreitet die Digitalisierung im DBU Naturerbe voran: Statt Klemmbrett, Stift und Papier nehmen Dr. Roland Schr\u00f6der und Lena Fitzner jetzt ein Tablet mit ins Gel\u00e4nde, um die Pflanzendaten direkt in eine Datenbank einzutragen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>376 Pflanzenarten auf 82,7 Hektar Biotopfl\u00e4che kartiert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Mellrichstadt geht es den Kartierenden dieses Jahr jedoch um mehr als eine Momentaufnahme. Im Jahr 2016 wurde die rund 200&nbsp;Hektar gro\u00dfe Naturerbefl\u00e4che schon einmal kartiert. \u201eZehn Jahre sp\u00e4ter wollen wir pr\u00fcfen, ob sich die Naturschutzma\u00dfnahmen der vergangenen Jahre bew\u00e4hrt haben\u201c, sagt Jan Felix <strong>Schneider<\/strong> vom Naturerbe-Team, der ebenfalls vor Ort ist. \u201eMonitoring nennt sich das\u201c, sagt er und schaut auf sein Tablet. In einer speziell entwickelten Software-Anwendung, der sogenannten \u201eNamis Biotop-App\u201c, hakt er jede gefundene Pflanzenart ab, die 2016 bereits gelistet wurde, und f\u00fcgt neue hinzu. Allein auf einem nur zwei Handballfelder gro\u00dfen sogenannten Kalkmagerrasen kommt er auf 88 Arten \u2013 34 mehr als 2016. F\u00fcr die DBU-Naturerbefl\u00e4che Mellrichstadt konnte das Monitoring-Team des DBU Naturerbe insgesamt eine Verbesserung des Managementzustands feststellen. Am Ende der Kartierungswoche waren insgesamt 82,7 Hektar Biotopfl\u00e4che kartiert. Das entspricht einer Fl\u00e4chengr\u00f6\u00dfe von rund 115 Fu\u00dfballfeldern. Darauf sind 376 Pflanzenarten gelistet, davon 124 Arten, welche landes- oder bundesweit auf der Roten Liste gef\u00fchrt werden. Stark gef\u00e4hrdet sind etwa verschiedene Orchideenarten, die Gew\u00f6hnliche Spinnen-Ragwurz und das Flammen-Adonisr\u00f6schen gelten in Bayern sogar als vom Aussterben bedroht. \u201eDie DBU-Naturerbefl\u00e4che Mellrichstadt ist ein Juwel f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t\u201c, so Schneider. In Europa seien ihm zufolge etwa die hier vorkommenden, sehr artenreichen Kalkmagerrasen mittlerweile selten geworden und deshalb durch die <a href=\"https:\/\/www.bfn.de\/abkommen-richtlinie\/fauna-flora-habitat-richtlinie-ffh-richtlinie-richtlinie-9243ewg-des-rates-vom\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie<\/a> der EU gesch\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bemerkenswerte Artenvielfalt durch extensive Nutzung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass sich im Naturerbe Mellrichstadt diese bemerkenswerte Artenvielfalt durch extensive Nutzung entwickelt und erhalten hat, ist unter anderem historisch begr\u00fcndet, so Schr\u00f6der. Bis Ende des 19. Jahrhunderts beweideten Schafe das Gel\u00e4nde, zwischendurch erfolgte umweltschonender Ackerbau und von 1962 bis 2006 hielt der Panzer\u00fcbungsbetrieb die Fl\u00e4chen offen \u2013 ohne Einsatz von D\u00fcnge- und Pflanzenschutzmitteln. Seit der \u00dcbertragung ins DBU Naturerbe m\u00e4ht ein Landwirt einmal im Jahr die Wiesen und schafft das Mahdgut weg, \u201edamit der Boden n\u00e4hrstoffarm bleibt\u201c, sagt Schr\u00f6der. Besonders arten- und strukturreich sind ihm zufolge jedoch die Magerrasen, die von Ziegen mit ihrer w\u00e4hlerischen Fressweise beweidet werden. \u201eDie sind deutlich krautreicher und sehen etwa mit dem lilafarbenen Wiesen-Salbei und den violetten Tauben-Skabiosen buntblumiger aus,\u201c so Schr\u00f6der. Auch der Orchideenreichtum mit Bocks-Riemenzunge und verschiedenen Knabenkr\u00e4utern sei spektakul\u00e4r. Naturschonende Bewirtschaftung und St\u00f6rungsarmut geh\u00f6ren im DBU Naturerbe zu den Erfolgsfaktoren f\u00fcr den Erhalt der biologischen Vielfalt im Offenland. Gemeinsam mit dem <a href=\"https:\/\/www.bundesimmobilien.de\/bundesforst\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bundesforst<\/a>betrieb Reu\u00dfenberg als Ansprechpartner vor Ort setzt das DBU Naturerbe zahlreiche Ma\u00dfnahmen um, die zuvor oft umfangreich geplant werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1707\" height=\"2560\" data-id=\"193708\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-bocks-riemenzunge-mellrichstadt-kerstin-heemann-dbu-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-193708\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-bocks-riemenzunge-mellrichstadt-kerstin-heemann-dbu-scaled.jpg 1707w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-bocks-riemenzunge-mellrichstadt-kerstin-heemann-dbu-533x800.jpg 533w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-bocks-riemenzunge-mellrichstadt-kerstin-heemann-dbu-1280x1920.jpg 1280w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-bocks-riemenzunge-mellrichstadt-kerstin-heemann-dbu-267x400.jpg 267w\" sizes=\"auto, (max-width: 1707px) 100vw, 1707px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bocks-Riemenzunge im DBU Naturerbe Mellrichstadt<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1707\" height=\"2560\" data-id=\"193706\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-spinnen-ragwurz-mellrichstadt-kerstin-heemann-dbu-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-193706\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-spinnen-ragwurz-mellrichstadt-kerstin-heemann-dbu-scaled.jpg 1707w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-spinnen-ragwurz-mellrichstadt-kerstin-heemann-dbu-533x800.jpg 533w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-spinnen-ragwurz-mellrichstadt-kerstin-heemann-dbu-1280x1920.jpg 1280w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-spinnen-ragwurz-mellrichstadt-kerstin-heemann-dbu-267x400.jpg 267w\" sizes=\"auto, (max-width: 1707px) 100vw, 1707px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Spinnen-Ragwurz im DBU Naturerbe Mellrichstadt<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1707\" height=\"2560\" data-id=\"193704\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-purpur-knabenkraut-mellrichstadt-kerstin-heemann-dbu-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-193704\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-purpur-knabenkraut-mellrichstadt-kerstin-heemann-dbu-scaled.jpg 1707w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-purpur-knabenkraut-mellrichstadt-kerstin-heemann-dbu-533x800.jpg 533w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-purpur-knabenkraut-mellrichstadt-kerstin-heemann-dbu-1280x1920.jpg 1280w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-purpur-knabenkraut-mellrichstadt-kerstin-heemann-dbu-267x400.jpg 267w\" sizes=\"auto, (max-width: 1707px) 100vw, 1707px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Purpur-Knabenkraut im DBU Naturerbe Mellrichstadt<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-1e7d3be4-fe51-4455-a131-be898f5e4627' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-1e7d3be4-fe51-4455-a131-be898f5e4627' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=2RxjqGsG8umWNK7s%2Bhe11t5WJijjGMe6ItAy%2FtZKXYd00di45%2Bj4Kaad9YV4E7DE'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Thomas Gundelach<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Bundesforstbetrieb Reu\u00dfenberg<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-1e7d3be4-fe51-4455-a131-be898f5e4627' class='dbu-icon  ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-mellrichstadt-pm-082-2026-btmoni-mellrichstadt.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung <\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-1e7d3be4-fe51-4455-a131-be898f5e4627' class='dbu-icon  ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-service-202606-hintergrund-zum-dbu-naturerbe.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Hintergrund zum DBU Naturerbe<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU Naturerbe: hohe Vielfalt aufgrund magerer B\u00f6den<\/p>\n","protected":false},"author":39,"featured_media":193702,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[57,2818,3126,432,50],"class_list":["post-193697","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-naturerbe","tag-bayern","tag-biodiversitaet","tag-mellrichstadt","tag-naturerbe","tag-naturschutz"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/193697","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/39"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/193697\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":193740,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/193697\/revisions\/193740"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/193702"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=193697"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=193697"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=193697"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}