{"id":193663,"date":"2026-09-14T09:00:59","date_gmt":"2026-09-14T07:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=193663"},"modified":"2026-09-14T09:01:01","modified_gmt":"2026-09-14T07:01:01","slug":"neuer-pflanzenschutz-mit-amoeben","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/neuer-pflanzenschutz-mit-amoeben\/","title":{"rendered":"Neuer Pflanzenschutz mit Am\u00f6ben"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-kuerbis-mehltaubefall-falk-hillmann-1920x1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-199061\" style=\"width:233px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-kuerbis-mehltaubefall-falk-hillmann-1920x1920.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-kuerbis-mehltaubefall-falk-hillmann-800x800.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-kuerbis-mehltaubefall-falk-hillmann-400x400.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Mehltau <\/strong>bef\u00e4llt als Pilzkrankheit eine Reihe verschiedener Nutzpflanzen, darunter Hokkaidok\u00fcrbisse (Foto). Hier k\u00f6nnen Am\u00f6ben der Gattung <em>Protostelium <\/em>Ernteausf\u00e4lle verhindern und schaden dabei weder Umwelt noch Menschen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) f\u00f6rdert ein entsprechendes Projekt der Hochschule Wismar.<div class='alignright'>&copy; Falk Hillmann  <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/en\/mehltaubefall-hokkaidokuerbis\/\"><i class=\"fa-sharp fa-solid fa-down dbu-button__icon-download\"><\/i><\/a><\/div><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Osnabr\u00fcck\/Wismar. Bereits die Anf\u00e4nge der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) vor nunmehr 35 Jahren sind eng mit Projektf\u00f6rderungen in den ostdeutschen, damals \u201eneuen\u201c Bundesl\u00e4ndern verbunden \u2013 f\u00fcr mehr Klima- und Umweltschutz im Einsatz gegen den menschengemachten Klimawandel. In lockerer Reihenfolge stellt die DBU verschiedene wegweisende Vorhaben in den f\u00fcnf Bundesl\u00e4ndern vor. In <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projekte\/projektsuche\/bundesland\/mecklenburg-vorpommern\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mecklenburg-Vorpommern<\/a> entwickeln Forschende der <a href=\"https:\/\/www.hs-wismar.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hochschule Wismar<\/a> einen Ersatz f\u00fcr chemische Pflanzenschutzmittel auf Am\u00f6ben-Basis. Dieser soll Ernteausf\u00e4lle aufgrund von Pilzbefall verhindern und die Umwelt entlasten \u2013 mit DBU-F\u00f6rderung von rund 175.000 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>System zur gro\u00dffl\u00e4chigen Verwendung von Am\u00f6ben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1179\" height=\"1179\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-laborkulturen-protostelium-falk-hillmann.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-199062\" style=\"width:255px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-laborkulturen-protostelium-falk-hillmann.jpg 1179w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-laborkulturen-protostelium-falk-hillmann-800x800.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-laborkulturen-protostelium-falk-hillmann-400x400.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1179px) 100vw, 1179px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>In der Natur <\/strong>kommen Am\u00f6ben der Gattung <em>Protostelium <\/em>auf Buchenbl\u00e4ttern vor. Die Hochschule Wismar will die Einzeller als nat\u00fcrlichen Schutz f\u00fcr Nutzpflanzen einsetzen und nutzt dazu auch Laborkulturen (Bild). Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) f\u00f6rdert das Projekt.<div class='alignright'>&copy; Falk Hillmann  <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/en\/laborkulturen-amoeben-protostelium\/\"><i class=\"fa-sharp fa-solid fa-down dbu-button__icon-download\"><\/i><\/a><\/div><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Pilzbefall ist einer der Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr Ernteausf\u00e4lle in der Landwirtschaft. Laut Zahlen der <a href=\"https:\/\/www.mpg.de\/23545347\/pflanzen-pilzerkrankungen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Max-Planck-Gesellschaft<\/a> zerst\u00f6ren Pilze weltweit 20 bis 40 Prozent der j\u00e4hrlichen Ernte. Zum Schutz gegen solchen Befall verwenden Landwirte \u00fcblicherweise spezielle Pflanzenschutzmittel, genannt Fungizide. Diese meist chemischen Verbindungen k\u00f6nnen allerdings Boden, Gew\u00e4sser und Artenvielfalt sch\u00e4digen. Das wiederum beeintr\u00e4chtigt eine breitgef\u00e4cherte Biodiversit\u00e4t, die <a href=\"https:\/\/www.bfn.de\/biodiversitaet-und-finanzwelt\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Studien zufolge<\/a> unabdingbar f\u00fcr \u00f6konomischen Erfolg in verschiedenen Wirtschaftsbranchen ist. DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde<\/strong> weist auf diesen Zusammenhang hin: \u201eGro\u00dfe Artenvielfalt erm\u00f6glicht zum Beispiel eine breite Palette an Nutzpflanzen und sichert damit auch die Versorgung mit Lebensmitteln und nat\u00fcrlichen Rohstoffen.\u201c Schonende Alternativen zu chemischem Pflanzenschutz k\u00f6nnten \u201egerade f\u00fcr mittelst\u00e4ndische Landwirtschaftsbetriebe neue Perspektiven bieten\u201c, so Bonde. Dieses Ziel verfolgt die Hochschule Wismar mit der Entwicklung eines auf Am\u00f6ben basierenden Mittels gegen Pilzbefall. Am\u00f6ben sind kleine einzellige Organismen, in der Mehrheit harmlos und tragen zum \u00f6kologischen Gleichgewicht im Wasser und Boden bei. Projektleiter Prof. Dr. Falk <strong>Hillmann <\/strong>erl\u00e4utert das Vorhaben: \u201eSpezielle Einzeller werden gezielt auf Nutzpflanzen aufgetragen. Sie fressen Pilzsporen im Entwicklungsstadium und verhindern Ernteausf\u00e4lle.\u201c Das Besondere f\u00fcr Landwirte nach Hillmanns Worten: \u201eDie Am\u00f6ben k\u00f6nnen mit bereits bestehender Standard-Spritztechnik ausgebracht werden. F\u00fcr Betriebe ist der einfache Umstieg auf diesen umweltschonenden Fungizid-Ersatz ohne neue Anschaffungskosten m\u00f6glich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nat\u00fcrliche Blattbewohner bek\u00e4mpfen Pilzwuchs auf Nutzpflanzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1192\" height=\"795\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-team-hochschule-wismar-falk-hillmann.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-199060\" style=\"aspect-ratio:1.499361962551108;width:360px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-team-hochschule-wismar-falk-hillmann.jpg 1192w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-team-hochschule-wismar-falk-hillmann-800x534.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-team-hochschule-wismar-falk-hillmann-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1192px) 100vw, 1192px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Das Team der Hochschule Wismar: <\/strong>Luca Lass (v.l.), Sibylle Fink, Prof. Dr. Falk Hillmann, Kevin Bl\u00e4sing und Katja Kl\u00fcckmann entwickeln biologischen Pflanzenschutz auf Am\u00f6ben-Basis. Das Projekt wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gef\u00f6rdert.<div class='alignright'>&copy; Falk Hillmann  <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/en\/forschendenteam-hochschule-wismar\/\"><i class=\"fa-sharp fa-solid fa-down dbu-button__icon-download\"><\/i><\/a><\/div><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend der DBU-F\u00f6rderlaufzeit entwickelt Hillmanns Team ein System zur gro\u00dffl\u00e4chigen Verwendung der Am\u00f6ben auf Nutzpflanzen. Kooperationspartner ist die <a href=\"https:\/\/www.e-nema.de\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">E-Nema GmbH<\/a> aus Schleswig-Holstein. \u201eHerausforderungen sind Produktion und Ausbringung einer gen\u00fcgend gro\u00dfen Menge an Einzellern auf die Bl\u00e4tter\u201c, erkl\u00e4rt Hillmann. Die L\u00f6sung: Die Am\u00f6ben werden getrocknet und konzentriert gelagert. Der Projektleiter weiter: \u201eDie Einzeller verfallen in eine Art Starre, in der sie mindestens vier Monate \u00fcberleben k\u00f6nnen. Nach Zugabe von Wasser erholen sie sich schnell und k\u00f6nnen eingesetzt werden.\u201c Dies vereinfache Herstellung, Lagerung und Transport durch weniger Gewicht und simple Handhabung ohne besondere Schutz- oder Temperaturbed\u00fcrfnisse. Hillmann: \u201eIn den Landwirtschaftsbetrieben k\u00f6nnen die Am\u00f6ben mit Wasser versetzt und nach kurzer Zeit mit den bisher f\u00fcr Fungizide verwendeten Spr\u00fchsystemen auf die Felder gebracht werden. Dort bek\u00e4mpfen sie Pilzbefall, sobald sich Sporen an den Nutzpflanzen festsetzen.\u201c Die verwendeten Am\u00f6ben aus der Gattung <a href=\"https:\/\/www.hs-wismar.de\/forschung\/aus-der-forschung\/fdb\/detail\/n\/amoebophag\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Protostelium<\/a> seien nat\u00fcrliche, in Deutschland beispielsweise auf Buchen vorkommende Blattbewohner ohne Gefahr f\u00fcr Umwelt oder Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Erste Verwendung im Obst- und Gem\u00fcsebau<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-apfelbaum-pilzbefall-falk-hillmann-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-199059\" style=\"width:318px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-apfelbaum-pilzbefall-falk-hillmann-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-apfelbaum-pilzbefall-falk-hillmann-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-apfelbaum-pilzbefall-falk-hillmann-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Eine der h\u00e4ufigsten Obstkrankheiten <\/strong>ist Apfelschorf (Foto), verursacht durch den Pilz <em>Venturia inaequalis<\/em><strong>. <\/strong>Die Hochschule Wismar entwickelt mit F\u00f6rderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ein Verfahren zur Reduzierung von Ernteausf\u00e4llen ohne chemische Mittel und durch gezielten Einsatz von Einzellern.<div class='alignright'>&copy; Falk Hillmann  <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/en\/pilzbefall-apfelbaum\/\"><i class=\"fa-sharp fa-solid fa-down dbu-button__icon-download\"><\/i><\/a><\/div><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hillmann zufolge sind Am\u00f6ben auch ein effektiver Ersatz f\u00fcr chemische Pflanzenschutzmittel. \u201eImmer mehr Pilzarten entwickeln inzwischen Resistenzen gegen herk\u00f6mmliche Fungizide. F\u00fcr dieselbe Wirkung m\u00fcssen also immer mehr Chemikalien verwendet werden.\u201c Die grundlegende Wirksamkeit der Einzeller gegen Pilzbefall haben Hillmann und sein Team bereits in jahrelanger Vorarbeit unter Beweis gestellt. \u201eNun wollen wir mithilfe der DBU-F\u00f6rderung das Verfahren f\u00fcr gro\u00dfe landwirtschaftliche Fl\u00e4chen weiterentwickeln\u201c, so der Projektleiter. Zun\u00e4chst werde das System im Obst- und Gem\u00fcseanbau genutzt, auch im Biolandbau. Nach Hillmanns Worten werden im \u00d6kolandbau zwar keine Pestizide, wohl aber in <a href=\"https:\/\/www.julius-kuehn.de\/aktuelles\/aktuell\/n\/weniger-kupfer-mehr-nuetzlinge-verbundprojekt-will-pflanzenschutz-im-oeko-apfelanbau-weiterentwickeln\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sonderf\u00e4llen Kupfer- und Schwefelmischungen<\/a> eingesetzt, etwa bei Obstkulturen. Hillmann: \u201eMithilfe der Am\u00f6ben k\u00f6nnen wir im Biolandbau Ernteausf\u00e4lle schonend reduzieren und die Produkte zudem weniger anf\u00e4llig f\u00fcr optische Ver\u00e4nderungen machen.\u201c Dies verbessere die Konkurrenzf\u00e4higkeit von Bio-Lebensmitteln. Perspektivisch sei eine Verwendung in anderen Landwirtschaftsbereichen ebenfalls denkbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>18.800 Hektar DBU-Naturschutzfl\u00e4chen in Mecklenburg-Vorpommern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neben der DBU-Projektf\u00f6rderung profitiert Mecklenburg-Vorpommern von der Arbeit des <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DBU Naturerbes<\/a>, einer gemeinn\u00fctzigen Stiftungstochter. Sie k\u00fcmmert sich allein in diesem Bundesland um neun Fl\u00e4chen des Nationalen Naturerbes mit insgesamt rund 18.800 Hektar, darunter etwa <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/prora\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Prora<\/a> auf der Insel R\u00fcgen, <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/peenemuende\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Peenem\u00fcnde<\/a> auf Usedom sowie die <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/ueckermuender-heide\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ueckerm\u00fcnder Heide<\/a> am Stettiner Haff. Die Ziele: Wiesen, Heiden und andere offene Lebensr\u00e4ume durch Pflege bewahren, strukturarme Forste zu naturnahen W\u00e4ldern umwandeln und der nat\u00fcrlichen Entwicklung \u00fcberlassen sowie Feuchtgebiete und Gew\u00e4sser erhalten und \u00f6kologisch aufwerten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bei fachlichen Fragen: (AZ&nbsp;<strong><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/40505-01\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/40505-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">40505\/01<\/a><\/strong>):<\/strong>&nbsp;Prof. Dr. Falk Hillmann, Tel. +49 3841 7537626<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-f7a4a52e-6dd1-4380-a5b9-83343c291229' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-f7a4a52e-6dd1-4380-a5b9-83343c291229' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=5qnULgsiKTZTnUuYipyQxi91E7ubT9t4vq%2FDJftXQGg%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Prof. Dr. Falk Hillmann<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Hochschule Wismar<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-f7a4a52e-6dd1-4380-a5b9-83343c291229' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-pm-116-2026-amoebofun-40505-01.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU-F\u00f6rderung: biologisches Mittel gegen Pilzbefall<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":199059,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[2477,49,63,50,64,52,53],"class_list":["post-193663","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-deutschland","tag-landwirtschaft","tag-mecklenburg-vorpommern","tag-naturschutz","tag-niedersachsen","tag-umweltforschung","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/193663","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/193663\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":199084,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/193663\/revisions\/199084"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/199059"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=193663"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=193663"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=193663"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}