{"id":193544,"date":"2026-07-16T08:59:41","date_gmt":"2026-07-16T06:59:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=193544"},"modified":"2026-07-16T08:59:44","modified_gmt":"2026-07-16T06:59:44","slug":"wie-moore-wieder-nass-werden","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/wie-moore-wieder-nass-werden\/","title":{"rendered":"Wie Moore wieder nass werden"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1240\" height=\"1754\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-naturerbeklima-leitfaden-moorschutzmassnahmen-dbu.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-193555\" style=\"aspect-ratio:0.7069378613469451;width:238px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-naturerbeklima-leitfaden-moorschutzmassnahmen-dbu.jpg 1240w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-naturerbeklima-leitfaden-moorschutzmassnahmen-dbu-566x800.jpg 566w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-naturerbeklima-leitfaden-moorschutzmassnahmen-dbu-283x400.jpg 283w\" sizes=\"auto, (max-width: 1240px) 100vw, 1240px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Nasse Moore sind nat\u00fcrliche Klimasch\u00fctzer, Wasserspeicher und Garant f\u00fcr Lebensvielfalt. Um Wiedervern\u00e4ssungen voranzubringen hat das DBU Naturerbe, einen Handlungsleitfaden erstellt, der die Umsetzung von Moorschutzma\u00dfnahmen auf Naturschutzfl\u00e4chen erleichtert.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Osnabr\u00fcck. Hitze, D\u00fcrre, Starkregen \u2013 die Folgen des Klimawandels zeigen schon jetzt, dass der Umgang mit Wasser zu einer zentralen Herausforderung f\u00fcr Gemeinden, St\u00e4dte, Regionen und L\u00e4nder geworden ist. Angesichts dessen fordert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) seit langem, die Wiedervern\u00e4ssung von Mooren, Auen und anderen Feuchtlebensr\u00e4umen zu beschleunigen. Solche nassen \u00d6kosysteme vermindern klimasch\u00e4dliche Kohlenstoffdioxid-Emissionen, dienen dem Hochwasserschutz und k\u00f6nnen Siedlungen und landwirtschaftliche Fl\u00e4chen somit vor Sch\u00e4den sch\u00fctzen. Jetzt hat die Tochtergesellschaft der Stiftung, das DBU Naturerbe, einen <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbe\/projekte\/naturerbeklima\/info\/themenbloecke\/#leitfaden\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Leitfaden<\/a> herausgegeben, der die Umsetzung von Moorschutzma\u00dfnahmen auf Naturschutzfl\u00e4chen erleichtert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nasse Moore sind Kohlenstoffsenken, Wasserspeicher und Garant f\u00fcr Lebensvielfalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Moore bedeckten in Deutschland urspr\u00fcnglich rund 1,8 Millionen Hektar. Durch weitreichende Entw\u00e4sserung zur Gewinnung landwirtschaftlich nutzbarer Fl\u00e4chen sind heute mehr als 90 Prozent der Moorfl\u00e4chen trockengelegt. Das Problem: \u201eBundesweit verursachen die trockenen Moore sieben Prozent der klimasch\u00e4dlichen Treibhausgas-Emissionen\u201c, sagt Susanne <strong>Belting<\/strong>, Fachliche Leiterin im DBU Naturerbe. Dabei handele es sich ihr zufolge um echte Multitalente: \u201eNasse Moore sind zugleich Kohlenstoffsenken, Wasserspeicher und Garant f\u00fcr Lebensvielfalt\u201c, so Belting. Der im Modellprojekt <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbe\/projekte\/naturerbeklima\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eNaturErbeKlima\u201c<\/a> entstandene <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbe\/projekte\/naturerbeklima\/info\/themenbloecke\/#leitfaden\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Leitfaden zur Umsetzung von Moorschutzma\u00dfnahmen auf Naturschutzfl\u00e4chen<\/a> soll Planungen zur Wiederherstellung eines nat\u00fcrlichen Wasserhaushalts erleichtern. Er richtet sich vor allem an Akteurinnen und Akteure im Naturschutz, die den nat\u00fcrlichen Klimaschutz in ihr Fl\u00e4chenmanagement einbinden m\u00f6chten. Erfahrungen aus dem Modellprojekt zeigen: \u201eWer es zum ersten Mal mit einer Moorschutzplanung zu tun hat, st\u00f6\u00dft unweigerlich auf Herausforderungen\u201c, sagt Dr. Charlotte <strong>Seifert<\/strong>, Projektkoordinatorin im DBU Naturerbe. \u201eWie man diese meistern kann, wird im Leitfaden aufgeschl\u00fcsselt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Trotz Zielkonflikten ergeben sich meist Synergien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1439\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-natternbruch-henning-schneidereit-dbu-naturerbe-1920x1439.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-159740\" style=\"aspect-ratio:1.3343114165476238;width:368px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-natternbruch-henning-schneidereit-dbu-naturerbe-1920x1439.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-natternbruch-henning-schneidereit-dbu-naturerbe-800x599.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-natternbruch-henning-schneidereit-dbu-naturerbe-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das DBU Naturerbe verbesserte den Wasserr\u00fcckhalt in Kleinstmooren wie dem sogenannten Natternbruch auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Ueckerm\u00fcnder Heide.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Schwierigkeit k\u00f6nne beispielsweise darin liegen, dass unvorhersehbare Zust\u00e4ndigkeiten eine Rolle spielen, so Lukas <strong>Stoot<\/strong>, Projektkoordinator im DBU Naturerbe. \u201eDas Durchlaufen von Genehmigungsverfahren und die Kl\u00e4rung von Eigentumsverh\u00e4ltnissen geh\u00f6ren zu den gr\u00f6\u00dften Herausforderungen bei den Planungen\u201c, so Stroot. Hier biete der Leitfaden eine \u00dcbersicht und Orientierung. Die Absprache mit Beh\u00f6rden sei zentral, so Stroot weiter. Er nennt ein Beispiel: \u201eEine Rolle bei Wiedervern\u00e4ssungen spielt etwa die Wasserrahmenrichtlinie, die besagt, dass Flie\u00dfgew\u00e4sser f\u00fcr Fische und andere Lebewesen durchg\u00e4ngig sein m\u00fcssen.\u201c Das Gegenteil verlangen Stroot zufolge die Zielvorgaben einer Moorwiedervern\u00e4ssung: \u201eUm Wasser in der Landschaft zu halten, m\u00fcssen wasserabf\u00fchrende Gr\u00e4ben verschlossen werden. Herausfordernd wird es dann, wenn diese als Flie\u00dfgew\u00e4sser eingestuft wurden und somit laut Richtlinie durchg\u00e4ngig bleiben m\u00fcssen.\u201c Zust\u00e4ndig daf\u00fcr seien die Wasserbeh\u00f6rden \u2013 je nach Bundesland \u2013 auf kommunaler, regionaler und Landes-Ebene. \u201eTrotz solcher Zielkonflikte ergeben sich auf den meisten Fl\u00e4chen Synergien\u201c, sagt Stroot. Wichtig sei eine integrierte wasserwirtschaftliche Planung und eine sorgf\u00e4ltige fachliche Abw\u00e4gung, um die Wirksamkeit der Vorhaben zu steigern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ma\u00dfnahmenplanungen auf 15 Fl\u00e4chen des Nationalen Naturerbes in sieben Bundesl\u00e4ndern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1439\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-martensches-bruch-schneidereit-dbu-naturerbe-1920x1439.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-193552\" style=\"aspect-ratio:1.3343114165476238;width:396px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-martensches-bruch-schneidereit-dbu-naturerbe-1920x1439.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-martensches-bruch-schneidereit-dbu-naturerbe-800x599.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-martensches-bruch-schneidereit-dbu-naturerbe-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Auf der gr\u00f6\u00dften DBU-Naturerbefl\u00e4che Ueckerm\u00fcnder Heide am Stettiner Haff in Mecklenburg-Vorpommern befindet sich das Martensche Bruch (Bild). Innerhalb des Aktionsprogramms Nat\u00fcrlicher Klimaschutz des Bundes wurden zudem im vergangenen Jahr Voraussetzungen zur Wiedervern\u00e4ssung von 23 Kleinstmooren geschaffen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine erfolgreiche Wiedervern\u00e4ssung ist ein Gewinn f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung: \u201eIntakte und wiedervern\u00e4sste Moore helfen nicht nur, klimabedingte Extremereignisse abzumildern, sondern stabilisieren auch die Wasserverf\u00fcgbarkeit ganzer Regionen\u201c, sagt Seifert. Das geschehe, indem sie Wasser zur\u00fcckhalten, Verdunstungsk\u00fchlung f\u00f6rdern und nat\u00fcrliche Puffer gegen\u00fcber Hochwasser und D\u00fcrre bilden. Die Machbarkeitsstudie \u201eNaturErbeKlima\u201c der Stiftungstochter ging vor zwei Jahren an den Start. Als eines der ersten Modellprojekte im <a href=\"https:\/\/www.bundesumweltministerium.de\/download\/aktionsprogramm-natuerlicher-klimaschutz-kurzfassung\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Aktionsprogramm Nat\u00fcrlicher Klimaschutz (ANK)<\/a> wird es bis September durch das <a href=\"https:\/\/www.bfn.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.bfn.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bundesamt f\u00fcr Naturschutz<\/a> (BfN) mit Mitteln von rund 2,2 Millionen Euro des <a href=\"https:\/\/www.bundesumweltministerium.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.bundesumweltministerium.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bundesministeriums f\u00fcr Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit<\/a> (BMUKN) unterst\u00fctzt. \u201eWir haben auf 15 ausgew\u00e4hlten DBU-Naturerbefl\u00e4chen in sieben Bundesl\u00e4ndern im Sinne des nat\u00fcrlichen Klimaschutzes Ma\u00dfnahmen geplant\u201c, sagt Seifert. Zum DBU Naturerbe geh\u00f6ren 66 Fl\u00e4chen des <a href=\"https:\/\/naturerbe-deutschland.de\/thema\/militaer\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nationalen Naturerbes<\/a> mit insgesamt <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbe\/flaechen\/flaechenliste\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbe\/flaechen\/flaechenliste\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">70.000 Hektar in zehn Bundesl\u00e4ndern<\/a>. Im Fokus standen insbesondere Vern\u00e4ssungs- und Wiederherstellungsma\u00dfnahmen von Mooren, Feuchtlebensr\u00e4umen und Auen. Zudem ging es bei den Planungen der Machbarkeitsstudie um Wald- und Wildnisentwicklung sowie ein praxisorientiertes Monitoringkonzept. Die Planungen f\u00fcr die rund 9.600 Hektar gro\u00dfe <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/ueckermuender-heide\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/ueckermuender-heide\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DBU-Naturerbefl\u00e4che Ueckerm\u00fcnder Heide<\/a> in Mecklenburg-Vorpommern setzte das DBU Naturerbe zum Teil bereits um: \u201eMit \u00fcber 100 gesetzten Grabenplomben, etwa 15 verschlossenen Durchlassrohren und der Verf\u00fcllung eines Grabenabschnitts auf \u00fcber 100 Meter wird das Wasser nicht mehr abgeleitet, sondern in der Fl\u00e4che gehalten\u201c, sagt Seifert. Weitere Umsetzungen stehen dort noch aus. Die Erfahrungen aus dem Modellprojekt flossen ein in den Handlungsleitfaden.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-f804e47c-b2ab-4d43-8ca9-31c62057669d' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-f804e47c-b2ab-4d43-8ca9-31c62057669d' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/naturerbe\/projekte\/naturerbeklima\/info\/themenbloecke\/#leitfaden' target='_blank'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-link'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Leitfaden zur Umsetzung von Klima- und Naturschutz im Naturerbe<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-f804e47c-b2ab-4d43-8ca9-31c62057669d' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-naturerbeklima-pm-080-2026-nek-leitfaden-1.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-f804e47c-b2ab-4d43-8ca9-31c62057669d' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-service-202606-hintergrund-zum-dbu-naturerbe.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Hintergrund zum DBU Naturerbe<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nat\u00fcrlicher Klimaschutz: DBU Naturerbe ver\u00f6ffentlicht Leitfaden<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":193552,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[432,2970,50,2656,3172,3089],"class_list":["post-193544","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-naturerbe","tag-naturerbe","tag-naturerbeklima","tag-naturschutz","tag-ueckermuender-heide","tag-wasser-gewaesser","tag-wiedervernaessung"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/193544","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/193544\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":193635,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/193544\/revisions\/193635"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/193552"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=193544"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=193544"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=193544"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}