{"id":193477,"date":"2026-07-15T08:53:47","date_gmt":"2026-07-15T06:53:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=193477"},"modified":"2026-07-15T08:54:53","modified_gmt":"2026-07-15T06:54:53","slug":"naturschutz-im-takt-der-schafe","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/naturschutz-im-takt-der-schafe\/","title":{"rendered":"Naturschutz im Takt der Schafe"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bad Kissingen. Gen\u00fcsslich grasen die 500 Merinoschafen auf der <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/reiterswiesen\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/reiterswiesen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DBU-Naturerbefl\u00e4che Reiterswiesen<\/a>. Die jungen L\u00e4mmer bl\u00f6ken nach ihren M\u00fcttern und gelegentlich ruft Sch\u00e4fer David <strong>Papp <\/strong>(32) mit einem lauten \u201eHepp\u201c nach ihnen. Den Ton gibt der Sch\u00e4fer an, den Takt bestimmen die Schafe. Mit ihrem Appetit und Fressverhalten halten die Tiere die seltenen und europ\u00e4isch gesch\u00fctzten Kalk-Magerrasen offen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-schaefer-david-papp-gesa-wannick-dbu-naturerbe-1920x1440.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-193485\" style=\"width:383px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-schaefer-david-papp-gesa-wannick-dbu-naturerbe-1920x1440.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-schaefer-david-papp-gesa-wannick-dbu-naturerbe-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-schaefer-david-papp-gesa-wannick-dbu-naturerbe-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Sch\u00e4fer David  Papp<\/strong> gibt gemeinsam mit H\u00fcteh\u00fcndin Caro den Ton an und begleitet seine 500 Merinoschafe \u00fcber die DBU-Naturerbefl\u00e4che Reiterswiesen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Zuhause zwischen bayrischen Wiesen und Weiden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus Opferbaum, einem Teilort der Gemeinde Bergtheim im unterfr\u00e4nkischen Landkreis W\u00fcrzburg, zieht Sch\u00e4fer Papp mit seinen Schafen rund 100 Kilometer im Jahr durch Bayern. Reiterswiesen, eine rund 300 Hektar gro\u00dfe Naturerbefl\u00e4che der gemeinn\u00fctzigen Tochtergesellschaft der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), ist eine von mehreren Etappen. \u201eIch komme im Mai ins DBU Naturerbe und bleibe bis Juli hier. Dann ziehe ich weiter in Richtung Norden bis M\u00fcnnerstadt und komme im Oktober auf dem R\u00fcckweg wieder vorbei. Da die Weiden dann nicht mehr so viel Futter bieten, sind wir zum Winter zur\u00fcck im Stall in Opferbaum\u201c, beschreibt Papp. Diesen Rhythmus kennt der 32-J\u00e4hrige nicht erst seit 2019, seitdem er die wertvollen Lebensr\u00e4ume im <a href=\"https:\/\/naturerbe-deutschland.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/naturerbe-deutschland.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nationalen Naturerbe<\/a> beweidet. Als Enkel eines Sch\u00e4fers, Sohn eines Sch\u00e4fers und j\u00fcngerer Bruder eines Sch\u00e4fers verbrachte Papp den gr\u00f6\u00dften Teil seiner Kindheit auf bayrischen Wiesen und Weiden. \u201eVon Kindesbeinen an habe ich zur Sch\u00e4ferei dazugeh\u00f6rt. Es gab bei uns kein Wochenende und keinen Sonntag und das ist bis heute so geblieben\u201c, sagt Papp, der gemeinsam mit seinem Bruder eine Hofgemeinschaft hat. Er erg\u00e4nzt: \u201eDer bestehende Familienbetrieb war f\u00fcr uns beide zu klein. Nun hat jeder von uns seine eigene Herde, die er durch Bayern begleitet.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1387\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-schaefer-papp-mit-schafen-gesa-wannick-dbu-naturerbe-1920x1387.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-193489\" style=\"width:377px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-schaefer-papp-mit-schafen-gesa-wannick-dbu-naturerbe-1920x1387.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-schaefer-papp-mit-schafen-gesa-wannick-dbu-naturerbe-800x578.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-schaefer-papp-mit-schafen-gesa-wannick-dbu-naturerbe-400x289.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Nicht eint\u00f6nig, sondern mehrstimmig:<\/strong> Sch\u00e4fer Papp mag keinen gro\u00dfen Trubel und begeistert sich f\u00fcr die Ruhe der Natur und die Selbstbestimmung, die sein Beruf mit sich bringt.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Den Takt geben die Schafe vor<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Papp sagt selbst, er mag keinen gro\u00dfen Trubel. Er begeistert sich f\u00fcr die Ruhe der Natur und die Selbstbestimmung, die sein Beruf mit sich bringt. Ein typischer Arbeitstag wirkt f\u00fcr ihn nicht eint\u00f6nig, sondern mehrstimmig. T\u00e4glich pr\u00fcft er Wetterverh\u00e4ltnisse, den Gesundheitszustand der Tiere, das Futterangebot und die n\u00e4chtliche Rastfl\u00e4che. \u201eJeden Tag stelle ich mich auf neue Bedingungen ein, treffe unz\u00e4hlige Entscheidungen und trage die Verantwortung f\u00fcr 500 Lebewesen. Das ist Management eines mittelgro\u00dfen Unternehmens\u201c, sagt Papp und l\u00e4chelt stolz.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1390\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-bienen-ragwurz-tobias-leikauf-dbu-naturerbe-1390x1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-193481\" style=\"aspect-ratio:0.7239667343988939;width:215px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-bienen-ragwurz-tobias-leikauf-dbu-naturerbe-1390x1920.jpg 1390w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-bienen-ragwurz-tobias-leikauf-dbu-naturerbe-579x800.jpg 579w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-bienen-ragwurz-tobias-leikauf-dbu-naturerbe-290x400.jpg 290w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-bienen-ragwurz-tobias-leikauf-dbu-naturerbe-scaled.jpg 1853w\" sizes=\"auto, (max-width: 1390px) 100vw, 1390px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Schafe pflegen mit ihrem Appetit die Kalk-Magerrasen auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Reiterswiesen und erhalten dadurch beispielsweise f\u00fcr den <strong>Bienen-Ragwurz<\/strong>, eine Orchideenart, wertvolle Lebensr\u00e4ume.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Appetit auf biologische Vielfalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr Au\u00dfenstehende scheinen die Mutterschafe und ihre L\u00e4mmer mit Ruhe und Gelassenheit das Gr\u00fcn der Reiterwiesen abzufressen. Doch Papp nimmt eine andere Stimmung wahr. \u201eWahrscheinlich regnet es gleich wieder\u201c, vermutet der Sch\u00e4fer. \u201eWetterumbr\u00fcche merken die Schafe schnell, fressen dann, was das Zeug h\u00e4lt, und nutzen die Regenzeit zur Verdauung. Die m\u00f6gen es nicht, nass zu werden\u201c, wei\u00df Papp. Immer wieder ruft der 32-J\u00e4hrige nach ihnen, um sie auf dem rund ein Hektar gro\u00dfen Kalk-Magerrasenst\u00fcck im S\u00fcden der DBU-Naturerbefl\u00e4che beisammenzuhalten. Beweidung sei f\u00fcr den Naturschutz bedeutend, wei\u00df auch Dr. Roland <strong>Schr\u00f6der<\/strong>, der im DBU Naturerbe f\u00fcr das Offenlandmanagement zust\u00e4ndig ist. \u201eDort, wo Tiere grasen, f\u00f6rdern sie die biologische Vielfalt und erhalten wertvolle \u00d6kosysteme\u201c, betont Schr\u00f6der. W\u00fcrden die Merinoschafe das sch\u00fctterbewachsene Gr\u00fcnland nicht beweiden sowie pieksende Schlehengeb\u00fcsche, junge Geh\u00f6lzkeimlinge oder dominierende Gr\u00e4ser wie Aufrechte Trespe oder Fieder-Zwenke nicht abfressen, so w\u00fcrde es nach und nach zuwachsen, zun\u00e4chst verbuschen und \u00fcber die Zeit zu Wald werden. Die <a href=\"https:\/\/unric.org\/de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/unric.org\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Vereinten Nationen<\/a> haben das Jahr 2026 zum <a href=\"https:\/\/weidelandschaft-hirtentum.de\/aktionen-internationales-jahr-2026\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/weidelandschaft-hirtentum.de\/aktionen-internationales-jahr-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Internationalen Jahr der Weidelandschaften und des Hirtentums<\/a> erkl\u00e4rt, um auf die \u00f6kologische, kulturelle und wirtschaftliche Rolle extensiver Beweidung hinzuweisen. Auch im DBU Naturerbe werden zahlreiche Fl\u00e4chen durch tierischen Appetit offen gehalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Zwei Portionen Magerrasen am Tag<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Beweidungsfl\u00e4chen liegen mosaikartig auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che verteilt und sind eingestreut in halboffene Strukturen. In Deutschland sind solche mageren Gr\u00fcnlandfl\u00e4chen selten geworden, die durch eine jahrhundertelange Nutzung als Weiden und ohne Einsatz von D\u00fcnger auf kalkreichen B\u00f6den entstanden sind.&nbsp;Dabei ist ihr breites Spektrum an Pflanzen- und Insektenarten bedeutend f\u00fcr die biologische Vielfalt und \u201eein Schmankerl f\u00fcr die Tiere\u201c, wei\u00df Papp. \u201eIn Reiterswiesen wachsen etwa die vom Aussterben bedrohte Spatzenzunge und die Bienen-Ragwurz, eine Orchideenart. Ebenso findet der Kreuzenzian-Ameisenbl\u00e4uling hier Lebensr\u00e4ume\u201c, erkl\u00e4rt Schr\u00f6der. Schmackhaftes finden die Tiere auf dem Kalk-Magerrasen somit einiges. Damit die Herde aber auch der Verbuschung durch Schlehe und Geh\u00f6lzen Einhalt bietet, treibt der Sch\u00e4fer sie mehrmals \u00fcber verschiedene Teilfl\u00e4chen. Er erkl\u00e4rt: \u201eIch beweide in Portionen. Morgens geht es f\u00fcr die Schafe auf ein bereits beweidetes Teilst\u00fcck, damit sie mit viel Appetit auch an unliebsame Pflanzen gehen. Anschlie\u00dfend folgt die Verdauungspause in den umliegenden W\u00e4ldchen und am Nachmittag ziehen wir auf eine frische Fl\u00e4che.\u201c So bewegen sich die Tiere langsam \u00fcber die Fl\u00e4che. Zum Feierabend kommt die Herde in einen festen Nachtpferch. Der Elektrozaun sch\u00fctzt sie vor dem Wolf. Papp kann dann gemeinsam mit H\u00fcteh\u00fcndin Caro nach Hause zu seinem Hof fahren, bevor ein neuer Tag im gleichen Takt beginnt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1183\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-schaefer-papp-huetet-gesa-wannick-dbu-naturerbe-1920x1183.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-193487\" style=\"aspect-ratio:1.62306861409853;width:532px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-schaefer-papp-huetet-gesa-wannick-dbu-naturerbe-1920x1183.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-schaefer-papp-huetet-gesa-wannick-dbu-naturerbe-800x493.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-schaefer-papp-huetet-gesa-wannick-dbu-naturerbe-400x246.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">T\u00e4glich begleitet David Papp seine Herde und zieht gemeinsam mit ihnen rund 100 Kilometer durch Bayern.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-schaefer-papp-zwischen-schafen-gesa-wannick-dbu-naturerbe-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-193491\" style=\"aspect-ratio:1.5000966557123525;width:490px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-schaefer-papp-zwischen-schafen-gesa-wannick-dbu-naturerbe-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-schaefer-papp-zwischen-schafen-gesa-wannick-dbu-naturerbe-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-schaefer-papp-zwischen-schafen-gesa-wannick-dbu-naturerbe-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Wohlf\u00fchlort:<\/strong> Als Enkel eines Sch\u00e4fers, Sohn eines Sch\u00e4fers und j\u00fcngerer Bruder eines Sch\u00e4fers verbrachte Papp den gr\u00f6\u00dften Teil seiner Kindheit unter Schafe.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-7dfc27cc-c24b-4789-85be-6063f12de453' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-7dfc27cc-c24b-4789-85be-6063f12de453' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=VbDEcaJitqb4FrnXjG6PtVWTTafu6aeFD86F4bUZPdE%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>David Papp<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-7dfc27cc-c24b-4789-85be-6063f12de453' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-reiterswiesen-pm-073-2026-reiterswiesen-schaefer-papp.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-7dfc27cc-c24b-4789-85be-6063f12de453' class='dbu-icon  ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-service-202606-hintergrund-zum-dbu-naturerbe.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Hintergrund zum DBU Naturerbe<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sch\u00e4fer David Papp beweidet mit seinen Merinoschafen die DBU-Naturerbefl\u00e4che Reiterswiesen<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":193491,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[57,3121,432,50,2460,3127],"class_list":["post-193477","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-naturerbe","tag-bayern","tag-beweidung","tag-naturerbe","tag-naturschutz","tag-offenland","tag-reiterswiesen"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/193477","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/193477\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":193541,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/193477\/revisions\/193541"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/193491"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=193477"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=193477"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=193477"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}