{"id":193459,"date":"2026-07-14T08:58:46","date_gmt":"2026-07-14T06:58:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=193459"},"modified":"2026-07-14T08:58:47","modified_gmt":"2026-07-14T06:58:47","slug":"baeume-und-straeucher-wappnen-landwirtschaft-gegen-steigende-hitze","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/baeume-und-straeucher-wappnen-landwirtschaft-gegen-steigende-hitze\/","title":{"rendered":"B\u00e4ume und Str\u00e4ucher wappnen Landwirtschaft gegen steigende Hitze"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1728\" height=\"1152\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pflanzung-walnussbaum-hochschule-eberswalde.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-193466\" style=\"aspect-ratio:1.5000850774204526;width:369px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pflanzung-walnussbaum-hochschule-eberswalde.jpg 1728w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pflanzung-walnussbaum-hochschule-eberswalde-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pflanzung-walnussbaum-hochschule-eberswalde-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1728px) 100vw, 1728px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Dreifacher Effekt: <\/strong>Das Pflanzen von Walnussb\u00e4umen wie bei einem Partnerbetrieb der Hochschule Eberswalde in Brandenburg (Foto) in einem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gef\u00f6rderten Projekt sch\u00fctzt Mikroklima und Biodiversit\u00e4t auf dem Acker. Positiver Nebeneffekt: Ernte und Verkauf der Waln\u00fcsse durch Landwirte.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Osnabr\u00fcck\/Eberswalde. Extremwetter wie die aktuellen <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/hitzerekord-juni-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Rekordtemperaturen<\/a> inklusive langanhaltender Hitzeperioden k\u00f6nnte infolge des Klimawandels k\u00fcnftig zunehmen \u2013 mit Gefahren nicht nur f\u00fcr die menschliche Gesundheit, sondern auch mit erheblichen Risiken f\u00fcr die Landwirtschaft. Denn die Hitze macht neben den Tieren besonders den Ackerb\u00f6den zu schaffen. Ein m\u00f6glicher Ausweg: B\u00e4ume und Str\u00e4ucher in Agrarlandschaften f\u00fcr ein k\u00fchleres Mikroklima. Die <a href=\"https:\/\/www.hnee.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hochschule f\u00fcr nachhaltige Entwicklung Eberswalde<\/a> (HNE) forscht an Methoden zum optimalen Miteinander von Geh\u00f6lzen und Ackerland \u2013 mit rund 295.000 Euro F\u00f6rderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Ein erster <a href=\"https:\/\/agroforst-info.de\/event\/agroforstfeldtag-in-dietrichsroda-etablierung-klimarobuster-agroforstsysteme\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Feldtag<\/a> stellt das Konzept am Donnerstag, 16. Juli, bei einem Partnerbetrieb in Sachsen-Anhalt vor.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>R\u00fcckkehr zur einst \u00fcblichen Vermischung von Forst- und Agrarfl\u00e4chen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die D\u00fcrregefahr wird in Deutschland zur gro\u00dfen Herausforderung f\u00fcr landwirtschaftliche Betriebe. DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde<\/strong>: \u201eEine funktionierende Landwirtschaft ist essenziell f\u00fcr eine intakte Gesellschaft und gleichzeitig Lebensgrundlage der Landwirtinnen und Landwirte.\u201c Daher m\u00fcsse die Branche finanzierbar und niedrigschwellig f\u00fcr die Folgen des Klimawandels gewappnet werden. Die Hochschule Eberswalde arbeitet an einer solchen L\u00f6sung: die einst \u00fcbliche Vermischung von Forst- und Agrarfl\u00e4chen, auch <a href=\"https:\/\/www.hnee.de\/forschung\/forschungsprojekte\/klimagrargehoelze\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Agroforst<\/a> genannt. Laut Projektmitarbeiterin Leonie <strong>Steinherr <\/strong>hatte der Strukturwandel in der Landwirtschaft auf vielen Agrarfl\u00e4chen die Entfernung von Hecken und B\u00e4ume zur Folge \u2013 die \u201eAusr\u00e4umung von Landschaften\u201c. \u201eDie gezielte Umkehr dieses Trends kann die D\u00fcrregefahr auf \u00c4ckern reduzieren\u201c, so Steinherr. Das Projekt der HNE entwickle daf\u00fcr Empfehlungen zur Geh\u00f6lzauswahl und zu Anpflanzmethoden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-baumpflanzteam-hochschule-eberswalde-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-193464\" style=\"width:353px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-baumpflanzteam-hochschule-eberswalde-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-baumpflanzteam-hochschule-eberswalde-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-baumpflanzteam-hochschule-eberswalde-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Teamarbeit: <\/strong>Die Forschenden der Hochschule Eberswalde mit Projektmitarbeiterin Leonie Steinherr (2.v.r.) gemeinsam mit den Partnerbetrieben der ersten Baumpflanzaktion in Tangerh\u00fctte (Sachsen-Anhalt).<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>K\u00fchlende Wirkung auf das Mikroklima<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Wachstum von B\u00e4umen und Str\u00e4uchern auf und neben Feldern bewirkt Steinherr zufolge mehrere positive Ver\u00e4nderungen: \u201eDie Pflanzen sorgen f\u00fcr ein k\u00fchleres Mikroklima auf den Feldern. Zudem binden sie Wasser und verhindern die Winderosion der Erde, einerseits durch Wurzelwerk, andererseits als Windschutz.\u201c Wichtige N\u00e4hrstoffe verbleiben so auf den \u00c4ckern. Au\u00dferdem hat die Ausr\u00e4umung von Agrarlandschaften nach Steinherrs Worten der Artenvielfalt stark geschadet. \u201eDas Anpflanzen unterschiedlicher Geh\u00f6lze bietet wieder mehr Nahrung und Lebensr\u00e4ume f\u00fcr Tiere, insbesondere Insekten\u201c, so Steinherr. Eine zur\u00fcckkehrende Biodiversit\u00e4t k\u00f6nne ebenfalls einen positiven Einfluss auf das Wachstum von Nutzpflanzen haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Walnuss, Esskastanie und Maulbeere auch landwirtschaftlich nutzbar<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-baumpflanzaktion-hochschule-eberswalde-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-193462\" style=\"aspect-ratio:1.5000581598231941;width:386px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-baumpflanzaktion-hochschule-eberswalde-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-baumpflanzaktion-hochschule-eberswalde-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-baumpflanzaktion-hochschule-eberswalde-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Auf dem Acker eines Partnerbetriebs<\/strong> in Sachsen-Anhalt haben Forschende der Hochschule Eberswalde einen Teil von insgesamt 650 B\u00e4umen angepflanzt. Mit F\u00f6rderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in H\u00f6he von 295.000 Euro entwickeln sie Konzepte zum Miteinander von Wald und Landwirtschaft.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die HNE-Forschenden arbeiten mit drei Landwirtschaftsbetrieben in <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projekte\/projektsuche\/bundesland\/brandenburg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Brandenburg<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projekte\/projektsuche\/bundesland\/sachsen-anhalt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sachsen-Anhalt<\/a> zusammen. Steinherr: \u201eF\u00fcr die historisch bedingt besonders gro\u00dfen Betriebe und Agrarlandschaften im Osten Deutschlands k\u00f6nnen D\u00fcrren schnell verheerende Folgen haben.\u201c \u00dcbertragbar seien die Ergebnisse des Projekts mit regionalen Anpassungen auch deutschland- und europaweit. \u201eKnapp 650 B\u00e4ume pflanzen wir bei diesen drei Betrieben an \u2013 vor allem Walnuss- und Maulbeerb\u00e4ume sowie Esskastanien\u201c, so Steinherr. Der Clou an diesen Arten: \u201eNeben ihren positiven Effekten auf Mikroklima und Biodiversit\u00e4t sind alle auch landwirtschaftlich nutzbar\u201c, erkl\u00e4rt die Eberswalder Forscherin. Waln\u00fcsse und Esskastanien k\u00f6nnten geerntet und als Lebensmittel verkauft werden, die proteinreichen Maulbeerbl\u00e4tter seien f\u00fcr Tierfutter geeignet. \u201eM\u00fcssen die B\u00e4ume gef\u00e4llt werden, steht hochwertiges Holz zur Verf\u00fcgung\u201c, erg\u00e4nzt Steinherr. Dies alles reduziere finanzielle H\u00fcrden bei der Umstellung auf Agroforstwirtschaft. Die Projektmitarbeiterin weiter: \u201eDie Landwirte m\u00fcssen bei der Transformation der Landwirtschaft mitziehen k\u00f6nnen. Deshalb pr\u00e4sentieren wir unsere Forschungsergebnisse m\u00f6glichst einfach umsetzbar per Leitfaden, Erkl\u00e4rvideos und wissenschaftlichen Publikationen.\u201c Auch in die Lehre f\u00fcr angehende Landwirte an der HNE flie\u00dfe der Agroforst-Ansatz bereits ein. Steinherr: \u201eAuf dem Feldtag in Balgst\u00e4dt (Sachsen-Anhalt) am 16. Juli k\u00f6nnen Interessierte das Konzept Agroforst direkt vor Ort kennenlernen.\u201c Weitere Feldtage sollen folgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Biodiversit\u00e4t und Bodenfruchtbarkeit Nutznie\u00dfer von Agroforst<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Konzept Agroforst ist laut der zust\u00e4ndigen DBU-Referentin Dr. Melanie <strong>Kr\u00f6ger <\/strong>in den letzten Jahren zunehmend in der Branche bekannt geworden. Allerdings mangele es bislang noch an der praktischen Umsetzung. \u201eDie vielseitige Wirkung von B\u00e4umen und Str\u00e4uchern auf \u00c4ckern kann die Folgen des Klimawandels abfedern. Mikroklima, Biodiversit\u00e4t und Bodenfruchtbarkeit profitieren gleicherma\u00dfen\u201c, so Kr\u00f6ger. Agroforst m\u00fcsse aufgrund der Wachstumsdauer der B\u00e4ume langfristig geplant werden \u2013 weshalb eine einfache und zeitnahe Realisierung wichtig sei. Hier hat das HNE-Projekt laut Kr\u00f6ger durch das Aufzeigen effektiver Anbaum\u00f6glichkeiten und finanzieller Perspektiven bei Landwirten \u00dcberzeugungskraft. \u201eAgroforst kann <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/themen\/themengebiete\/landwirtschaft-ernaehrung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Landwirtschaft<\/a> in Zeiten des Klimawandels krisenfester machen\u201c, sagt die DBU-Referentin.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bei fachlichen Fragen: (<a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/38701-01\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/38701-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">AZ 38701\/01)<\/a>:<\/strong> Leonie Steinherr, Tel. +49 172 7254306<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-972a98b4-4224-41d1-94b7-3ffc485b69db' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-972a98b4-4224-41d1-94b7-3ffc485b69db' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=LfhGPx7mO0O17wFW5yNt%2FsBSlUNeq5bHoAFFhkkqL3s%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Leonie Steinherr<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Hochschule Eberswalde<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-972a98b4-4224-41d1-94b7-3ffc485b69db' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pm-071-2026-klim-agrar-gehoelze-38701.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU-F\u00f6rderung: Kombination von Wald und Acker<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":193462,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[2477,47,2422,49,50,52],"class_list":["post-193459","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-deutschland","tag-klimaschutz","tag-landnutzung","tag-landwirtschaft","tag-naturschutz","tag-umweltforschung"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/193459","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/193459\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":193476,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/193459\/revisions\/193476"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/193462"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=193459"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=193459"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=193459"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}