{"id":190016,"date":"2026-06-25T09:00:00","date_gmt":"2026-06-25T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=190016"},"modified":"2026-06-25T09:01:48","modified_gmt":"2026-06-25T07:01:48","slug":"streuobst-investition-in-die-zukunft","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/streuobst-investition-in-die-zukunft\/","title":{"rendered":"Streuobst: Investition in die Zukunft"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1272\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-frauenholz-streuobst-frauenholz-bluete-moritz-schmidt-1920x1272.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-190018\" style=\"aspect-ratio:1.5094861888011073;width:394px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-frauenholz-streuobst-frauenholz-bluete-moritz-schmidt-1920x1272.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-frauenholz-streuobst-frauenholz-bluete-moritz-schmidt-800x530.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-frauenholz-streuobst-frauenholz-bluete-moritz-schmidt-400x265.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Streuobstanbau <\/strong>z\u00e4hlt zum immateriellen Kulturerbe. Das DBU Naturerbe sieht die neu gepflanzten Obstb\u00e4ume mit ihrem Bl\u00fctenreichtum in spe als Investition in die Zukunft.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Oberhinkofen. Insgesamt sollen es rund 70 hochst\u00e4mmige Obstb\u00e4ume auf der <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/frauenholz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DBU-Naturerbefl\u00e4che Frauenholz<\/a> zus\u00e4tzlich werden. Die ersten 36 Neupflanzungen sind nun alleeartig entlang von Wegen im Auftrag des DBU Naturerbes vom <a href=\"https:\/\/www.bundesimmobilien.de\/bundesforst\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bundesforst<\/a>betrieb Hohenfels gesetzt. Die Tochtergesellschaft der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat dazu Mittel des <a href=\"https:\/\/www.streuobstpakt.bayern.de\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Streuobstpakts Bayern<\/a> bewilligt bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Seit 1965 bereits 70 Prozent der Streuobstfl\u00e4chen in Bayern verloren gegangen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vor Jahrzehnten schm\u00fcckten im Fr\u00fchjahr vielerorts bl\u00fchende Obstbaumwiesen die R\u00e4nder von kleineren und gr\u00f6\u00dferen Siedlungen in Mitteleuropa. Ihr Nutzen: Sie garantierten vitaminreiche Kost von Sommer bis Herbst und noch l\u00e4nger, wenn etwa \u00c4pfel, Birnen, Kirschen und Pflaumen gelagert, eingemacht oder als Mus haltbar gemacht wurden. \u201eGleichzeitig diente der Bl\u00fctenreichtum als Nahrungshabitat f\u00fcr viele Best\u00e4uber wie Honigbienen, Hummeln und andere Wildbienen\u201c, sagt Dr.&nbsp;Roland <strong>Schr\u00f6der<\/strong>, Offenlandmanager im DBU Naturerbe. Und mehr noch: \u201eEin Paradies mit vielen Benefits f\u00fcr ein gro\u00dfes Artenspektrum\u201c seien ihm zufolge Streuobstbest\u00e4nde im Allgemeinen. So k\u00f6nnten \u201eB\u00e4ume ab einem Alter von 30 bis 40 Jahren H\u00f6hlen beherbergen, die zahlreichen V\u00f6geln und S\u00e4ugetieren Quartier bieten\u201c, sagt Schr\u00f6der. Auch holzliebende Insekten profitierten von \u00e4lteren Obstb\u00e4umen. Doch etwa seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts mussten zahlreiche ortsnahe Streuobstg\u00fcrtel dem Bau von Stra\u00dfen, Gewerbe- und Neubaugebieten weichen. Die Nutzung verlor zudem wegen der aufwendigen Pflege an Bedeutung. Dem <a href=\"https:\/\/www.streuobstpakt.bayern.de\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bayerischen Staatsministerium f\u00fcr Umwelt und Verbraucherschutz<\/a> zufolge seien seit 1965 insgesamt bereits 70 Prozent der Streuobstfl\u00e4chen in Bayern verloren gegangen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1279\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-frauenholz-streuobst-frauenholz-obstbaum-moritz-schmidt-1279x1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-190020\" style=\"aspect-ratio:0.6661526599845798;width:242px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-frauenholz-streuobst-frauenholz-obstbaum-moritz-schmidt-1279x1920.jpg 1279w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-frauenholz-streuobst-frauenholz-obstbaum-moritz-schmidt-533x800.jpg 533w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-frauenholz-streuobst-frauenholz-obstbaum-moritz-schmidt-266x400.jpg 266w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-frauenholz-streuobst-frauenholz-obstbaum-moritz-schmidt-scaled.jpg 1706w\" sizes=\"auto, (max-width: 1279px) 100vw, 1279px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Hege und Pflege<\/strong> sind f\u00fcr die neu gepflanzten Obstb\u00e4ume am Anfang wichtig. Hoher Aufwand entsteht durch das Bew\u00e4ssern. Der Erdwall hilft, dass das Wasser in den Wurzelbereich einsickert. Im DBU Naturerbe Frauenholz stehen die Jungb\u00e4ume alleeartig und bilden einen abwechslungsreichen \u00dcbergang zwischen Weg und Wiesen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Insgesamt sollen rund 70 hochst\u00e4mmige Obstb\u00e4ume gepflanzt werden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um die einzigartigen Lebensr\u00e4ume zu erhalten oder wieder entstehen zu lassen, sind Initiative und Finanzierung erforderlich. Auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Frauenholz pflanzte der Bundesforstbetrieb Hohenfels im Auftrag des DBU Naturerbes und mit F\u00f6rdermitteln des Bayerischen Streuobstpaktes Mitte April diesen Jahres 36 hochst\u00e4mmige B\u00e4ume. Kommendes Jahr sollen weitere folgen, bis es insgesamt rund 70 sind. \u201eHege und Pflege sind gerade jetzt am Anfang des Wachstums sehr wichtig\u201c, sagt Bundesforstmitarbeiter und Revierleiter im DBU Naturerbe Ingo <strong>Meierj\u00fcrgen<\/strong>. Er erkl\u00e4rt: \u201eUm die jungen B\u00e4ume zu stabilisieren, haben wir jeden einzelnen Stamm an einem Pflock angebunden.\u201c Die Wurzeln sch\u00fctze zudem ein W\u00fchlmauskorb und gegen Wildverbiss helfe ein rundum gelegtes Metallger\u00fcst. \u201eDas Bew\u00e4ssern stellt einen hohen Aufwand dar\u201c, so der Revierleiter, vor allem w\u00e4hrend langer Trockenperioden wie Ende Mai in diesem Jahr. Damit das Wasser langsam in den Boden sickern kann, h\u00e4uften die Forstmitarbeiter rund um jeden einzelnen Baum einen kleinen Erdwall auf. Meierj\u00fcrgen: \u201eBei extremen Hitzelagen wurde uns empfohlen die B\u00e4ume ein- bis zweimal pro Woche zu bew\u00e4ssern.\u201c Das \u00fcbernehmen neben ihm die Forstwirte. P\u00e4chter Manfred <strong>Birkner <\/strong>m\u00e4ht die angrenzenden Gold- und Glatthaferwiesen ein- bis zweimal im Jahr und l\u00e4sst sie anschlie\u00dfend von Schafen beweiden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beitrag f\u00fcr den Erhalt des immateriellen Kulturerbes<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-frauenholz-streuobst-frauenholz-schnitt-anna-balzer-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-190022\" style=\"width:396px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-frauenholz-streuobst-frauenholz-schnitt-anna-balzer-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-frauenholz-streuobst-frauenholz-schnitt-anna-balzer-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-frauenholz-streuobst-frauenholz-schnitt-anna-balzer-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Mitte April pflanzten <\/strong>die Forstwirte Simon Gebhard, Markus Gebhard und Matthias Schediwy, Mitarbeiter im DBU Naturerbe Frauenholz, 36 B\u00e4ume von robusten Obstsorten. Ein Pflock stabilisiert jeden Jungbaum. Die Wurzeln sch\u00fctzt ein W\u00fchlmauskorb und gegen Wildverbiss kommt ein rundum gelegtes Metallger\u00fcst.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Auswahl der Obstb\u00e4ume orientierten sich die Initiatoren an der <a href=\"https:\/\/www.landkreis-regensburg.de\/PDF\/Empfehlenswerte_Obstsorten_f%C3%BCr_den_Landkreis_Regensburg.PDF?ObjSvrID=3987&amp;ObjID=63425&amp;ObjLa=1&amp;Ext=PDF&amp;WTR=1&amp;_ts=1747741739\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Liste empfohlener Sorten<\/a> des <a href=\"https:\/\/www.landkreis-regensburg.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Landkreises Regensburg<\/a>. DBU-Koordinator Peter <strong>Pr\u00f6l\u00df <\/strong>vom Bundesforstbetrieb: \u201eAusgesucht haben wir robuste und wenig krankheitsanf\u00e4llige Sorten wie die Schweizer Wasserbirne und der Danziger Kantapfel.\u201c Denn wie im Nationalen Naturerbe \u00fcblich kommen weder D\u00fcnge- noch Pflanzenschutzmittel zum Einsatz. Die neu gepflanzten, hochst\u00e4mmigen Obstb\u00e4ume stehen alleeartig mit jeweils 15&nbsp;Meter Abstand und bilden einen abwechslungsreichen \u00dcbergang zwischen Weg und Wiesen. \u201eH\u00f6here und untere Naturschutzbeh\u00f6rde haben im Vorfeld der Aktion vieles in die Wege geleitet\u201c, hebt der DBU-Koordinator die Zusammenarbeit hervor. Zugleich lobt Pr\u00f6l\u00df die erfolgreiche, aber k\u00f6rperlich sehr anstrengende Arbeit von Forstwirten und Revierleiter. Schr\u00f6der erg\u00e4nzt: \u201eSie leisten damit einen Beitrag f\u00fcr den Erhalt des immateriellen Kulturerbes\u201c, zu dem der Streuobstanbau seit 2021 durch Aufnahme der <a href=\"https:\/\/www.unesco.de\/staette\/streuobstanbau\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Deutschen UNESCO-Kommission<\/a> z\u00e4hle. Demzufolge seien die struktur- und artenreichen Lebensr\u00e4ume aus einer landwirtschaftlich-kulturellen Entwicklung hervorgegangen. \u201eIm DBU Naturerbe wie hier im Frauenholz sehen wir die Streuobstbest\u00e4nde als eine Investition in die Zukunft\u201c, sagt Schr\u00f6der.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>DBU Naturerbe verantwortet Naturschutz auf rund 70.000 Hektar in zehn Bundesl\u00e4ndern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das DBU Naturerbe verantwortet den Naturschutz auf <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbe\/flaechen\/flaechenliste\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">66 \u00fcberwiegend ehemaligen Milit\u00e4rfl\u00e4chen mit rund 70.000 Hektar in zehn Bundesl\u00e4ndern<\/a>. Seit 2014 geh\u00f6rt die rund 500 Hektar gro\u00dfe DBU-Naturerbefl\u00e4che Frauenholz in Bayern dazu. Sie liegt etwa acht Kilometer s\u00fcdlich der Stadt Regensburg und ist gepr\u00e4gt von gro\u00dffl\u00e4chigen Nadelw\u00e4ldern, wenigen alten Buchenbest\u00e4nden und Streuobstwiesen sowie extensiv genutztem Gr\u00fcnland im \u00f6stlichen Teil des Gebietes. Erw\u00e4hnenswert ist vor allem die Vielzahl von Kleingew\u00e4ssern, die einen bedeutenden Bestand an Amphibien beherbergen. Die DBU-Naturerbefl\u00e4che \u00fcberschneidet sich mit dem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet <a href=\"https:\/\/www.bfn.de\/natura-2000-gebiet\/standortuebungsplatz-oberhinkofen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Standort\u00fcbungsplatz Oberhinkofen<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-32443298-8173-437d-a20a-bb01d4302a8f' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-32443298-8173-437d-a20a-bb01d4302a8f' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=E1kLbV8U8lol1rKhh6PGLLTFF4oWNYXZSyt%2BmNi89ggKXW5b%2FZw%2B0LrkC%2Fr2i8tx'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Peter Pr\u00f6l\u00df<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Bundesforstbetrieb Hohenfels<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-32443298-8173-437d-a20a-bb01d4302a8f' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-frauenholz-pm-067-2026-frauenholz-streuobst-1.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-32443298-8173-437d-a20a-bb01d4302a8f' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-service-202606-hintergrund-zum-dbu-naturerbe.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Hintergrund zum DBU Naturerbe<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU Naturerbe pflanzt Obstb\u00e4ume im Frauenholz<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":190022,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[57,433,3125,75,432,50],"class_list":["post-190016","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-naturerbe","tag-bayern","tag-dbu-naturerbe","tag-frauenholz","tag-nationales-naturerbe","tag-naturerbe","tag-naturschutz"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/190016","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/190016\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":190131,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/190016\/revisions\/190131"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/190022"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=190016"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=190016"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=190016"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}