{"id":180541,"date":"2026-06-11T08:59:17","date_gmt":"2026-06-11T06:59:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=180541"},"modified":"2026-06-11T08:59:18","modified_gmt":"2026-06-11T06:59:18","slug":"tafeln-fuer-die-ueckermuender-heide","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/tafeln-fuer-die-ueckermuender-heide\/","title":{"rendered":"Tafeln f\u00fcr die Ueckerm\u00fcnder Heide"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1439\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-ueckermuenderheide-martbruch-schneidereit-dbu-naturerbe-1920x1439.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-180556\" style=\"aspect-ratio:1.3343114165476238;width:361px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-ueckermuenderheide-martbruch-schneidereit-dbu-naturerbe-1920x1439.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-ueckermuenderheide-martbruch-schneidereit-dbu-naturerbe-800x599.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-ueckermuenderheide-martbruch-schneidereit-dbu-naturerbe-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Aus der Vogelperspektive:<\/strong> Mit mehr als 80 Prozent Waldanteil geh\u00f6rt die DBU-Naturerbefl\u00e4che Ueckerm\u00fcnder Heide zu einem der gr\u00f6\u00dften zusammenh\u00e4ngenden Waldgebiete Mitteleuropas. Eine echte Erfolgsgeschichte im Naturschutz ist die Wiedervern\u00e4ssung des Martenschen Bruchs (Teilausschnitt im Bild unten links).<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ueckerm\u00fcnde. Lust auf W\u00e4lder und Moore, Haffk\u00fcste und Binnend\u00fcnen sowie Magerrasen und Seen? Im Nordosten Deutschlands haben Naturbegeisterte eine gro\u00dfe Auswahl: Mit fast 10.000 Hektar ist die <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/ueckermuender-heide\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DBU-Naturerbefl\u00e4che Ueckerm\u00fcnder Heide<\/a> mit Abstand das gr\u00f6\u00dfte Areal im <a href=\"https:\/\/naturerbe-deutschland.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nationalen Naturerbe<\/a> \u2013 und zugleich eines der vielf\u00e4ltigsten. Zum Erkunden und Erleben l\u00e4dt die Tochtergesellschaft der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), das DBU Naturerbe, jetzt mit 18 neuen Infotafeln in vier Teilgebieten herzlich ein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Juwel der biologischen Vielfalt mit faszinierenden Natur-Attraktionen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die in Mecklenburg-Vorpommern liegende DBU-Naturerbefl\u00e4che befindet sich am Stettiner Haff an der Grenze zu Polen und ist fast so gro\u00df wie der weiter s\u00fcdlich gelegene <a href=\"https:\/\/www.nationalpark-unteres-odertal.eu\/das-gebiet\/zahlenfakten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nationalpark Unteres Odertal<\/a>. \u201eDie Ueckerm\u00fcnder Heide ist ein ausgesprochen facettenreiches Juwel f\u00fcr den Erhalt der biologischen Vielfalt mit vielen, faszinierenden Natur-Attraktionen\u201c, sagt Susanne <strong>Belting<\/strong>, Fachliche Leiterin im DBU Naturerbe. Die gesamte Fl\u00e4che geh\u00f6re ihr zufolge mit mehr als 80&nbsp;Prozent Waldanteil zu einem der gr\u00f6\u00dften zusammenh\u00e4ngenden Waldgebiete Mitteleuropas. In die touristisch bereits gut erschlossene Region f\u00fcgt sich laut Belting das vom DBU Naturerbe ausgewiesene und mit dem <a href=\"https:\/\/www.bundesimmobilien.de\/bundesforst\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bundesforst<\/a>betrieb Vorpommern-Strelitz, dem <a href=\"https:\/\/www.naturpark-am-stettiner-haff.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Naturpark \u201eAm Stettiner Haff\u201c<\/a> sowie Akteuren aus Tourismus und Verwaltung abgestimmte, 95 Kilometer umfassende und auf Naturvertr\u00e4glichkeit bedachte Wegekonzept hervorragend ein. Die neuen Tafeln informieren \u00fcber Aussichtspunkte, Wanderrouten, Naturbesonderheiten und Historie der vier Teilgebiete.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bellin mit Eggesiner See und Halbinsel Altwarp: Eiszeitliche Naturvielfalt am Stettiner Haff<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-ueckermuenderheide-altwarp-wiener-dbu-naturerbe-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-180558\" style=\"width:368px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-ueckermuenderheide-altwarp-wiener-dbu-naturerbe-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-ueckermuenderheide-altwarp-wiener-dbu-naturerbe-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-ueckermuenderheide-altwarp-wiener-dbu-naturerbe-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Reizvoll sind die Wege<\/strong> entlang des Ufers auf der zirka 2.100 Hektar gro\u00dfen Halbinsel Altwarp mit immer wiederkehrenden Ausblicken auf das Stettiner Haff.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Als Startpunkt f\u00fcr eine Wanderung eignet sich das rund 2.000 Hektar gro\u00dfe Teilgebiet Eggesiner See\/Bellin \u00f6stlich von Ueckerm\u00fcnde. Die DBU-Naturerbe-Tafeln informieren \u00fcber die ausgewiesenen Besuchswege, die durch Kiefern-, Laub- und Mischw\u00e4lder f\u00fchren. Den Waldpfaden folgend finden sich etwa ein mit Seggen und Schilf bewachsener Sumpf &#8211; Eggesiner See genannt \u2013 sowie zwei durch ehemaligen Tonabbau entstandene Stillgew\u00e4sser. Eine Besonderheit sind viele, kleine, in den Wald eingebettete Kesselmoore. \u201eSpezialisierte Pflanzenarten wie Torfmoos, Sonnentau und das Schmalbl\u00e4ttrige Wollgras wachsen in diesen n\u00e4hrstoffarmen Relikten der Eiszeit\u201c, sagt Lena <strong>Fitzner<\/strong>, Fl\u00e4chenbetreuerin im DBU-Naturerbe. Im Norden des Teilgebiets h\u00e4lt das DBU Naturerbe einen ehemals milit\u00e4risch genutzten Schie\u00dfplatz frei von Geh\u00f6lzen f\u00fcr den Erhalt artenreicher Sandmagerrasen und den am Rande des Stettiner Haffs gelegenen Binnend\u00fcnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1653\" height=\"1653\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-ueckermuenderheide-pressekarte-dbu-naturerbe.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-180560\" style=\"width:334px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-ueckermuenderheide-pressekarte-dbu-naturerbe.jpg 1653w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-ueckermuenderheide-pressekarte-dbu-naturerbe-800x800.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-ueckermuenderheide-pressekarte-dbu-naturerbe-400x400.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1653px) 100vw, 1653px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Natur pur erleben:<\/strong> Das DBU Naturerbe bittet Besuchende auf den ausgewiesenen Wanderwegen zu bleiben und Hunde anzuleinen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein besonders reizvoller Weg entlang des Ufers verbindet das Teilgebiet Bellin mit der zirka 2.100 Hektar gro\u00dfen Halbinsel Altwarp. Vom \u201eTrendel\u201c habe man einen der sch\u00f6nsten Aussichtspunkte auf das Haff, lassen die Infotafeln wissen. \u00d6stlich davon befinden sich \u201ebis zu 15 Meter hohe Binnend\u00fcnen, die infolge der letzten Eiszeit entstanden\u201c, so Belting. Durch eine gemeinsame Initiative des DBU Naturerbes, des Bundesforstbetriebes Vorpommern-Strelitz und eines ans\u00e4ssigen Biobetriebes konnte die historische D\u00fcnensch\u00e4ferei wieder aufgenommen werden. Seitdem halten Rauwollige Pommersche Landschafe die naturschutzfachlich wertvollen Heidelandschaften offen. Fitzner: \u201eBesonders sch\u00f6n l\u00e4sst sich die Natur im urigen Wacholdertal s\u00fcdwestlich von Altwarp erleben.\u201c Dort finde ihr zufolge etwa die seltene Nachtschwalbe gute Lebensraumbedingungen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ahlbecker Seegrund und Gottesheide: Nasse Moore und schattige W\u00e4lder<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das dritte etwa 2.700 Hektar gro\u00dfe Teilgebiet der DBU-Naturerbefl\u00e4che l\u00e4sst sich entlang des Haffs \u00fcber das Fischerd\u00f6rfchen Rieth erreichen. Die Infotafeln zeigen ein aus der Vogelperspektive aufgenommenes Bild einer riesigen und nahezu intakten Moorlandschaft. \u201eMit dem Ahlbecker Seegrund liegt hier das gr\u00f6\u00dfte, wachsende Kalkschwingmoor Deutschlands: Lebensraum vieler Vogelarten wie dem Kranich\u201c, sagt Belting. S\u00fcd\u00f6stlich von Ahlbeck von einem Weg am Rande des Ludwigshofer Sees richtet sich der Blick in das Verlandungsmoor. Weiter gen S\u00fcden f\u00fchrt der Weg durch mittelalte Kiefernforste, die langfristig zu Laub-Mischw\u00e4ldern entwickelt werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-ueckermuenderheide-infotafelliptak-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-180554\" style=\"width:389px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-ueckermuenderheide-infotafelliptak-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-ueckermuenderheide-infotafelliptak-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-ueckermuenderheide-infotafelliptak-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>F\u00fcr die fast 10.000 Hektar gro\u00dfe <\/strong>DBU-Naturerbefl\u00e4che Ueckerm\u00fcnder Heide stehen die drei Revierleitungen Maximilian Marr, Christina M\u00f6ller und Fabian Maerkel im Auftrag des DBU Naturerbes als Ansprechpersonen vor Ort zur Verf\u00fcgung.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Alte Buchen- und Bruchw\u00e4lder finden Wandernde in der Gottesheide im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Polen. Fitzner: \u201eHier bleibt die Natur sich selbst \u00fcberlassen. K\u00e4fer, Spechte und Bilche nutzen das morsche Holz und alte B\u00e4ume als Nahrungs- oder Brutst\u00e4tte.\u201c Im rund 3.000 Hektar gro\u00dfen Teilgebiet gibt es zudem \u201eeine echte Erfolgsgeschichte im Naturschutz: die Wiedervern\u00e4ssung des Martenschen Bruchs\u201c, so Belting. Seit 2011 wurde der Grundwasserspiegel mithilfe von regulierbaren Stauwerken in den Entw\u00e4sserungsgr\u00e4ben angehoben. Von der Aussichtsplattform bietet sich ein sch\u00f6ner Blick auf die vermoorte Senke mit insgesamt 570&nbsp;Hektar Moor-, Sumpf- und Flachwasserbereichen, T\u00fcmpel und artenreichen Feuchtwiesen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>DBU Naturerbe bittet Besuchende auf den ausgewiesenen Wegen zu bleiben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die DBU-Naturerbefl\u00e4che Ueckerm\u00fcnder Heide wurde in der Vergangenheit teilweise milit\u00e4risch genutzt. Manches erinnert daran, sagt DBU-Koordinator des Bundesforstbetriebs Vorpommern-Strelitz Klaus <strong>Reimers<\/strong>: \u201eDer ehemalige Schie\u00dfplatz Bellin wurde etwa zu milit\u00e4rischen \u00dcbungszwecken offengehalten und die Anh\u00f6he auf der Halbinsel Altwarp, der sogenannte Trendel, ist k\u00fcnstlich angelegt und wurde zudem als Raketenberg oder Feldherrenh\u00fcgel bezeichnet.\u201c F\u00fcr die gesamte Naturerbefl\u00e4che stehen insgesamt drei Revierleitungen im Auftrag des DBU Naturerbes als Ansprechpersonen vor Ort zur Verf\u00fcgung. \u201eWir bitten Besuchende um R\u00fccksicht auf die Tier- und Pflanzenwelt\u201c, sagt Reimers. \u201eBleiben Sie auf den ausgewiesenen Wegen und f\u00fchren Sie Hunde an der Leine.\u201c<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-ce197068-8dc1-47ed-a019-c4e3014a9bec' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-ce197068-8dc1-47ed-a019-c4e3014a9bec' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=E7DYPorN4OiXc7Ho2j8BxHayVD5iHF1snVGX3jrB94WuNwsPMEJLlDypJQnv3Cvy'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Klaus Reimers<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Bundesforstbetrieb Vorpommern-Strelitz<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-ce197068-8dc1-47ed-a019-c4e3014a9bec' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-pm-064-2026-ueckermuender-heide-infotafeln.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-ce197068-8dc1-47ed-a019-c4e3014a9bec' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-service-2026-01-hintergrund-zum-dbu-naturerbe.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Hintergrund zum DBU Naturerbe<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU-Naturerbefl\u00e4che auf 95 Kilometern erleben<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":180554,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[433,63,75,432,50,2656],"class_list":["post-180541","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-naturerbe","tag-dbu-naturerbe","tag-mecklenburg-vorpommern","tag-nationales-naturerbe","tag-naturerbe","tag-naturschutz","tag-ueckermuender-heide"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/180541","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/180541\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":180566,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/180541\/revisions\/180566"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/180554"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=180541"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=180541"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=180541"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}