{"id":180414,"date":"2026-06-09T08:59:55","date_gmt":"2026-06-09T06:59:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=180414"},"modified":"2026-06-09T08:59:56","modified_gmt":"2026-06-09T06:59:56","slug":"australischer-teppichkaefer-und-papierfischchen-gefahr-fuer-museen","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/australischer-teppichkaefer-und-papierfischchen-gefahr-fuer-museen\/","title":{"rendered":"Australischer Teppichk\u00e4fer und Papierfischchen Gefahr f\u00fcr Museen"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-papierfischchen-pascal-querner-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-180417\" style=\"width:330px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-papierfischchen-pascal-querner-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-papierfischchen-pascal-querner-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-papierfischchen-pascal-querner-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Das Papierfischchen<\/strong> (Bild) gilt anders als die kleineren Silberfischchen als invasiver Sch\u00e4dling und besch\u00e4digt wertvolle Kulturg\u00fcter in Museen und Archiven. Auch in Privathaushalten taucht es immer h\u00e4ufiger auf.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Osnabr\u00fcck\/Wien. Der Klimawandel betrifft immer h\u00e4ufiger auch Bereiche, die nicht oft das Licht der \u00d6ffentlichkeit erblicken. Denn was an historisch wertvollen Gegenst\u00e4nden und Dokumenten in Archiven und Museen liegt, k\u00f6nnte bald von bis dato unbekannten Sch\u00e4dlingen bedroht werden: Bislang in Deutschland seltene, invasive Arten profitieren besonders von der Klimaerw\u00e4rmung und vermehren sich zunehmend. Deshalb entwickelt das <a href=\"https:\/\/www.nhm.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Naturhistorische Museum Wien<\/a> ein Konzept zum Schutz vor Sch\u00e4dlingen m\u00f6glichst ohne Chemikalien. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) f\u00f6rdert das Projekt mit rund 170.000 Euro. Morgen (Mittwoch) findet in Kassel ein <a href=\"https:\/\/www.orv.at\/aktuelles\/veranstaltungen\/externe\/hybrid-workshop-zum-dbu-projekt-klimawandel-und-sein-einfluss-auf-schaedlinge-in-museen-in-deutschland\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Workshop<\/a> mit Fachleuten auf diesem Gebiet statt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Effektive Voraussagen f\u00fcr pr\u00e4ventive Gegenma\u00dfnahmen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Folgen des Klimawandels wirken sich unterschiedlich auf Gesellschaftsbereiche aus. Zunehmend seien etwa auch Museen von klimatischen Ver\u00e4nderungen betroffen, so DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde<\/strong>. \u201eDaf\u00fcr m\u00fcssen wir L\u00f6sungen finden.\u201c Der Schutz wertvoller Kulturg\u00fcter geh\u00f6re dazu. Ein aktuelles Beispiel: Ein Vorhaben von Wiener Forschenden sammelt unter Projektleiter Dr. Pascal <strong>Querner <\/strong>bislang kaum erhobene Daten \u00fcber die Bedrohung durch Sch\u00e4dlinge. Querner: \u201eWir wissen sehr wenig \u00fcber die Verteilung von Sch\u00e4dlingen in Museen und \u00e4hnlichen Institutionen in Deutschland. Auch den Zusammenhang mit dem Klima in den Geb\u00e4uden und in der Umgebung wollen wir untersuchen.\u201c Nach den Worten des Projektleiters \u201ek\u00f6nnen so effektive Voraussagen f\u00fcr die Vermehrung der Sch\u00e4dlinge getroffen und pr\u00e4ventive Gegenma\u00dfnahmen entwickelt werden\u201c.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1903\" height=\"1220\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-australischer-teppichkaefer-pascal-querner.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-180419\" style=\"aspect-ratio:1.559810806937079;width:297px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-australischer-teppichkaefer-pascal-querner.jpg 1903w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-australischer-teppichkaefer-pascal-querner-800x513.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-australischer-teppichkaefer-pascal-querner-400x256.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1903px) 100vw, 1903px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Gefahr f\u00fcr Leder und Pelze: <\/strong>Der Australische Teppichk\u00e4fer (Bild) besch\u00e4digt in Museen vor allem Exponate aus tierischen Materialien oder auch ganze Tierpr\u00e4parate.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Fressspuren von invasiven Arten setzen den Ausstellungsst\u00fccken zu<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>An mehr als 110 Standorten werden Querner zufolge f\u00fcr das Projekt Daten gesammelt. \u201eSo erhalten wir eine umfassende \u00dcbersicht und k\u00f6nnen gleichzeitig regionale Unterschiede identifizieren.\u201c Zu den in Deutschland seit Kurzem am h\u00e4ufigsten auftretenden Museumssch\u00e4dlingen z\u00e4hlen laut dem Insekten-Experten das Geisterfischchen, der Berlink\u00e4fer und der <a href=\"https:\/\/www.laves.niedersachsen.de\/startseite\/tiere\/schadlingsbekampfung\/insekten\/speckkafer\/der-australische-teppichkafer-73929.html\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.laves.niedersachsen.de\/startseite\/tiere\/schadlingsbekampfung\/insekten\/speckkafer\/der-australische-teppichkafer-73929.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Australische Teppichk\u00e4fer<\/a>. Alle von ihnen seien von Menschen eingeschleppte Arten und w\u00fcrden sowohl Ausstellungsst\u00fccke als auch die strukturelle Integrit\u00e4t historischer Geb\u00e4ude zersetzen. Querner: \u201eAuch Erdtermiten und Trockenholztermiten wurden bereits mehrfach in Deutschland eingeschleppt.\u201c Die h\u00f6chste Vermehrungsrate und somit auch die gr\u00f6\u00dfte Gefahr f\u00fcr Kulturg\u00fcter stellt nach seinen Worten das <a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/en\/node\/71007#schadpotential\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/en\/node\/71007#schadpotential\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Papierfischchen <\/a>dar \u2013 ebenfalls eine invasive Art, deren tats\u00e4chliche Herkunft noch nicht hundertprozentig gekl\u00e4rt ist. \u201eBei nahezu allen ausgewerteten Standorten haben wir Papierfischchen in kleinen bis gr\u00f6\u00dferen Populationen gefunden\u201c, so der Projektleiter. Querner zufolge bemerkenswert: Die Daten unterscheiden sich sowohl zwischen den Regionen Deutschlands als auch von vergleichbaren, bereits <a href=\"https:\/\/www.nhm.at\/forschung\/projekte_uebergreifend\/modellierung_von_museumsschaedlingen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">in \u00d6sterreich gesammelten Informationen<\/a>. Die Verbreitung des Berlink\u00e4fers und des Australischen Teppichk\u00e4fer hat dabei auch den Experten \u00fcberrascht: \u201eBei uns in \u00d6sterreich sind diese zwei Arten noch eine Seltenheit \u2013 besonders im Norden Deutschlands sind sie aber h\u00e4ufig in Museen zu finden\u201c, so Querner.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Giftige Chemikalien sollen bei Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen vermieden werden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die neu identifizierten Sch\u00e4dlinge eint nicht nur ihr Status als invasive Art: \u201eSie alle m\u00f6gen warmes, feuchtes Raumklima \u2013 was aufgrund des Klimawandels selbst innerhalb eigentlich k\u00fchler, dunkler Museumsr\u00e4ume und Archive immer \u00f6fter vorkommt\u201c, erkl\u00e4rt Querner. Der Insekten-Fachmann weiter: \u201eWir lernen nun die Bedingungen kennen, unter denen sich diese Sch\u00e4dlinge nicht oder nur sehr langsam vermehren. Und es wird klarer, an welchen Standorten dringender Handlungsbedarf besteht\u201c, so Querner. Die Sammlung der deutschlandweiten Daten sei deshalb nur der erste Schritt des Projekts. In der zweiten Phase entwickeln die Forschenden Pr\u00e4ventions- und Gegenma\u00dfnahmen bei akutem Befall. Querner: \u201eDabei wollen wir giftige Chemikalien vermeiden. Einerseits k\u00f6nnen diese unbeabsichtigt in die Umwelt geraten und \u00d6kosysteme angreifen. Andererseits bedeuten sie eine zus\u00e4tzliche Belastung f\u00fcr die Ausstellungsst\u00fccke und Menschen, die eng mit Objekten im Museen arbeiten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00e4lteres und trockenes Raumklima gegen Sch\u00e4dlingsbefall<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1421\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-buch-schaedlingsbefall-pascal-querner-1920x1421.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-180415\" style=\"aspect-ratio:1.3512139813113344;width:372px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-buch-schaedlingsbefall-pascal-querner-1920x1421.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-buch-schaedlingsbefall-pascal-querner-800x592.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-buch-schaedlingsbefall-pascal-querner-400x296.jpg 400w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-buch-schaedlingsbefall-pascal-querner.jpg 1922w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Deutliche Fressspuren: <\/strong>Invasive Sch\u00e4dlingsarten wie Papierfischchen und der Australische Teppichk\u00e4fer siedeln sich immer h\u00e4ufiger in Museen an und setzen wertvollen Kulturg\u00fctern zu. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) f\u00f6rdert einen Leitfaden des Naturhistorischen Museums Wien zum Schutz vor Sch\u00e4dlingen m\u00f6glichst ohne Chemikalien.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Eind\u00e4mmungsma\u00dfnahmen gibt es Querner zufolge verschiedene Optionen: \u201eZun\u00e4chst ist eine K\u00fchlung und Trocknung des Raumklimas in Museen und ihren Archiven zum Schutz der Ausstellungsst\u00fccke und der Innenr\u00e4ume m\u00f6glich. So werden sie f\u00fcr die Sch\u00e4dlinge zu einem m\u00f6glichst unattraktiven Lebensraum.\u201c Das gezielte Aufstellen von Fallen und die Entfernung und Verf\u00fcllung typischer R\u00fcckzugsorte seien ebenfalls denkbar. Querner weiter: \u201eMit den in der ersten Projektphase erhobenen Daten erstellen wir einen umfangreichen, frei verf\u00fcgbaren Leitfaden zur Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfung in Museen \u2013 m\u00f6glichst individuell anwendbar, um regionale Unterschiede zu ber\u00fccksichtigen\u201c, so Querner. Da sich die immer h\u00e4ufiger auftretenden neuen Sch\u00e4dlinge perspektivisch nicht nur in Museen ansiedeln, sei auch die \u00dcbertragung einiger Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen auf gew\u00f6hnliche Haushalte denkbar. Das Papierfischchen ist laut Querner auch schon ein wichtiger L\u00e4stling in Wohnungen geworden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sch\u00e4den nachhaltig minimieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die zust\u00e4ndige DBU-Referentin Constanze <strong>Fuhrmann <\/strong>ist es \u201eangesichts der Auswirkungen der Klimaerw\u00e4rmung unerl\u00e4sslich, die potenziellen Risiken f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/foerderung\/projektfoerderung\/foerderthemen\/umwelt-und-kulturguter\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/foerderung\/projektfoerderung\/foerderthemen\/umwelt-und-kulturguter\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">kulturelle Einrichtungen<\/a> zu verstehen und diesen entgegenzuwirken\u201c. Das Projekt des Naturhistorischen Museums Wien lege eine essenzielle Grundlage f\u00fcr die Untersuchung der Verbreitung von Sch\u00e4dlingen. Fuhrmann weiter: \u201eDie bisherige L\u00fccke in der Forschung erschwert fundierte Vorhersagen \u00fcber die Auswirkungen des Klimawandels auf Sch\u00e4dlingspopulationen. Die Ergebnisse des Projekts k\u00f6nnen diese L\u00fccke schlie\u00dfen und erm\u00f6glichen, Einrichtungen effektiver auf die Ver\u00e4nderungen vorzubereiten sowie Sch\u00e4den nachhaltig zu minimieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei fachlichen Fragen&nbsp;(<strong>AZ&nbsp;<strong><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/39525-01\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/39525-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">39525\/01<\/a><\/strong><\/strong>):<\/strong>&nbsp;Pascal Querner, Tel.: +43 6505727282<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-ce31dc12-8c8c-4546-ba3b-cd296670740e' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-ce31dc12-8c8c-4546-ba3b-cd296670740e' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=zH8jAPjL0QBlJs%2B%2BL2yWTyY6vrIP4c9P0BdtO0mpmUA%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pascal Querner<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Naturhistorisches Museum Wien<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-ce31dc12-8c8c-4546-ba3b-cd296670740e' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pm-061-2026-schaedlinge-museum-39525-01.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klimawandel: DBU f\u00f6rdert Schutz vor neuen Sch\u00e4dlingen<\/p>\n","protected":false},"author":30,"featured_media":180415,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[2477,47,2425,48,64,65,52,2808],"class_list":["post-180414","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-deutschland","tag-klimaschutz","tag-kulturgueter","tag-kulturgueterschutz","tag-niedersachsen","tag-nordrhein-westfalen","tag-umweltforschung","tag-umweltschutz"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/180414","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/30"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/180414\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":180448,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/180414\/revisions\/180448"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/180415"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=180414"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=180414"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=180414"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}