{"id":176829,"date":"2026-03-24T08:57:28","date_gmt":"2026-03-24T07:57:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=176829"},"modified":"2026-03-24T08:57:29","modified_gmt":"2026-03-24T07:57:29","slug":"erweiterung-von-wesendorfs-wildem-weideland","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/erweiterung-von-wesendorfs-wildem-weideland\/","title":{"rendered":"Erweiterung von Wesendorfs wildem Weideland"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-wesendorf-wesendorf-magerrasen-schroeder-dbu-naturerbe-1920x1440.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-177201\" style=\"width:301px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-wesendorf-wesendorf-magerrasen-schroeder-dbu-naturerbe-1920x1440.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-wesendorf-wesendorf-magerrasen-schroeder-dbu-naturerbe-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-wesendorf-wesendorf-magerrasen-schroeder-dbu-naturerbe-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Wei\u00df-gelb und leuchtend Pink im Sommer: <\/strong>Bl\u00fchende Margeriten und Heidenelken zaubern bunte Farbtupfer in einen Sandmagerrasen auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Wesendorf.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wesendorf. Rund um die ehemalige Sandgrube im S\u00fcden der <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/wesendorf\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/wesendorf\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DBU-Naturerbefl\u00e4che Wesendorf<\/a> wird derzeit ein Weidezaun gesetzt. F\u00fcr die Schottischen Hochlandrinder und Konikpferde erweitert sich dadurch die bereits vorhandene Weidefl\u00e4che um rund zehn Hektar. Die Tochtergesellschaft der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), das DBU Naturerbe, sichert damit sowohl ausreichendes Futterangebot f\u00fcr die Ganzjahresbeweidung als auch den Erhalt von selten gewordenen Magerrasen \u2013 Lebensr\u00e4ume der gef\u00e4hrdeten Heidenelke und der Blaufl\u00fcgeligen Sandschrecke.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schottische Hochlandrinder und Konikpferde stellen sich auf Fr\u00fchling ein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-wesendorf-konik-pferde-schroeder-dbu-naturerbe-1920x1440.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-177205\" style=\"width:308px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-wesendorf-konik-pferde-schroeder-dbu-naturerbe-1920x1440.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-wesendorf-konik-pferde-schroeder-dbu-naturerbe-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-wesendorf-konik-pferde-schroeder-dbu-naturerbe-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Zusammen mit Konik-Pferden<\/strong> (Bild) verhindern die Schottischen Hochlandrinder das Aufwachsen von Kiefern und anderen B\u00e4umen im DBU Naturerbe. Hufescharren und Bodenw\u00e4lzen der Pferde schaffen immer wieder offene Sandstellen \u2013 zum Nutzen von Silbergras und Blaufl\u00fcgeliger Sandschrecke.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das frostige Wetter im Februar war f\u00fcr die Schottischen Hochlandrinder und Konikpferde auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che keine Herausforderung. \u201eF\u00fcr die Tiere mit ihrem dicken und isolierenden Winterfell sind null bis sechs Grad Celsius absolute Wohlf\u00fchltemperaturen\u201c, sagt Tierhalter Martin <strong>Rautenberg<\/strong>, Besitzer des gleichnamigen Hofes in M\u00fcden an der Aller und P\u00e4chter im DBU Naturerbe. Die robuste Haustierrasse aus den Highlands Gro\u00dfbritanniens und die von einer polnischen Landrasse abstammenden Pferde sind ihm zufolge bestens angepasst. Mit Einsetzen fr\u00fchlingshafter Temperaturen setzt jedoch der Fellwechsel ein. Rautenberg: \u201eVor allem die Koniks sehen dann etwas zerzaust aus. Das ist aber ganz nat\u00fcrlich.\u201c Jeden Tag schaut der auf einem landwirtschaftlichen Betrieb aufgewachsene Rautenberg nach den Tieren und bringt ihnen frisches Wasser zum Trinken. \u201eDas ist aufgrund der Trockenheit sehr wichtig. Au\u00dferdem gibt es keinen nat\u00fcrlichen Wasserzugang auf den Weiden\u201c, sagt er. Wie im Nationalen Naturerbe verpflichtend vereinbart, richtet er sich dabei nach den <a href=\"https:\/\/www.sielmann-stiftung.de\/fileadmin\/Mediendatenbank\/Publikationen\/Neuauflage_Tierwohl-Leitlinien_Ganzjahresbeweidung_2025.pdf\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.sielmann-stiftung.de\/fileadmin\/Mediendatenbank\/Publikationen\/Neuauflage_Tierwohl-Leitlinien_Ganzjahresbeweidung_2025.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Leitlinien <\/a>f\u00fcr die tiergerechte ganzj\u00e4hrige Weidehaltung von Rindern und Pferden auf Naturschutzfl\u00e4chen, die unter anderem von der <a href=\"https:\/\/www.tierschutz-tvt.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.tierschutz-tvt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Tier\u00e4rztlichen Vereinigung f\u00fcr Tierschutz<\/a> herausgegeben wurden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ganzj\u00e4hrige Mischbeweidung f\u00f6rdert wertvolle Lebensr\u00e4ume im Offenland<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Derzeit l\u00e4sst sich beobachten, wie die Rinder und Pferde verst\u00e4rkt die Baumrinden sch\u00e4len. \u201eDurch den Fellwechsel haben die Tiere einen erh\u00f6hten N\u00e4hrstoffbedarf\u201c, sagt Rautenberg. \u201eDer jetzt im Fr\u00fchling in den Geh\u00f6lzen aufsteigende Saft liefert viel Energie.\u201c Die Folgen f\u00fcr die Geh\u00f6lze sind erw\u00fcnscht: Um das Offen- und Halboffenland vor dem Verbuschen zu bewahren, setzt das DBU Naturerbe auf ganzj\u00e4hrige Mischbeweidung. \u201eRinder ziehen die Bl\u00e4tter vom Ast\u201c, sagt Rautenberg, \u201ePferde ringeln die Rinde runter. Zusammen verhindern sie das Aufwachsen von Kiefern und anderen B\u00e4umen.\u201c Auf der n\u00f6rdlich angrenzenden Weidefl\u00e4che sei das an einigen bereits abgestorbenen Geh\u00f6lzen gut zu erkennen. Eine Zuf\u00fctterung ist in der Regel nicht erforderlich und wegen des zus\u00e4tzlichen N\u00e4hrstoffeintrages aus naturschutzfachlichen Gr\u00fcnden auch nicht erw\u00fcnscht. \u201eDie Sandmagerrasen und Silbergrasfluren rund um die sogenannte Sandkuhle im S\u00fcden der Naturerbefl\u00e4che bieten aufgrund der N\u00e4hrstoffarmut spezialisierten Pflanzenarten wie dem Sandgl\u00f6ckchen und der in Niedersachsen gef\u00e4hrdeten Heidenelke sowie Heuschrecken wie der Blaufl\u00fcgeligen Sandschrecke und dem landesweit immer seltener werdenden Warzenbei\u00dfer wertvolle Lebensr\u00e4ume\u201c, sagt Dr. Roland <strong>Schr\u00f6der<\/strong>, Offenlandmanager im DBU Naturerbe. K\u00fcrzlich hat der <a href=\"https:\/\/www.bundesimmobilien.de\/bundesforst\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.bundesimmobilien.de\/bundesforst\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bundesforst<\/a>betrieb Niedersachsen im Auftrag der Stiftungstochter zus\u00e4tzlich junge Kiefern in der Sandgrube entfernen lassen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1653\" height=\"1653\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-wesendorf-wesendorf-pressekarte-dbu-naturerbe.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-177203\" style=\"width:330px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-wesendorf-wesendorf-pressekarte-dbu-naturerbe.jpg 1653w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-wesendorf-wesendorf-pressekarte-dbu-naturerbe-800x800.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-wesendorf-wesendorf-pressekarte-dbu-naturerbe-400x400.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1653px) 100vw, 1653px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Natur pur erleben<\/strong> auf mehr als acht Kilometern: Das DBU Naturerbe bittet Besuchende auf den Wegen zu bleiben und Hunde anzuleinen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>DBU-Naturerbefl\u00e4che durch mehr als acht Kilometer Wegenetz gut erschlossen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1616\" height=\"1077\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-wesendorf-schottische-hochlandrinder-rebecca-donath.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-177199\" style=\"aspect-ratio:1.5004557410349229;width:353px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-wesendorf-schottische-hochlandrinder-rebecca-donath.jpg 1616w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-wesendorf-schottische-hochlandrinder-rebecca-donath-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-wesendorf-schottische-hochlandrinder-rebecca-donath-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1616px) 100vw, 1616px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Nachwuchs im Fr\u00fchling:<\/strong> Das ganze Jahr \u00fcber sind die gen\u00fcgsamen Rassen samt Nachwuchs drau\u00dfen, etwa die Schottischen Hochlandrinder (Bild). Jeden Tag schaut Tierhalter Martin Rautenberg auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Wesendorf nach seinen Tieren.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach und nach sind seit drei Jahren Weidefl\u00e4chen in der Mitte und im S\u00fcden der DBU-Naturerbefl\u00e4che Wesendorf entstanden. \u201eAktuell z\u00e4unen wir rund zehn Hektar Offenland rund um die ehemalige Sandgrube ein\u201c, sagt Schr\u00f6der. Die insgesamt etwa 30 tierischen Landschaftspfleger seien zwar sehr gen\u00fcgsam, br\u00e4uchten als Ganzjahresbeweider jedoch ein gr\u00f6\u00dferes Areal und wechselten deshalb von Zeit zu Zeit das Gehege. Die neue Weidefl\u00e4che umfasst mehr als 300&nbsp;Pfosten und rund 1400 Meter Zaun, so Rautenberg. Der Landwirt weiter: \u201eMit der Einz\u00e4unung wollen wir bis Ostern fertig sein.\u201c Manche auf Sandb\u00f6den spezialisierte Tier- und Pflanzenarten profitieren vom Verhalten der Pferde. \u201eHufescharren und Bodenw\u00e4lzen der Koniks schaffen immer wieder offene Sandstellen\u201c, so Schr\u00f6der. \u201eDa keimt etwa das Silbergras gut und die Blaufl\u00fcgelige Sandschrecke legt ihre Eier in den Sand.\u201c Durch die Umz\u00e4unung der Fl\u00e4chen um die ehemalige Sandgrube ist die Nutzung eines kurzen querverlaufenden Feldwegs nicht mehr m\u00f6glich. Schr\u00f6der: \u201eDie DBU-Naturerbefl\u00e4che bleibt jedoch durch ein mehr als acht Kilometer langes engmaschiges Netz an Wanderwegen \u00fcberdurchschnittlich gut erschlossen und f\u00fcr Besuchende erlebbar.\u201c Um Weidetiere, Bodenbr\u00fcter und andere st\u00f6ranf\u00e4llige Wildtiere nicht in Unruhe zu bringen, bittet das DBU Naturerbe darum, auf den Wegen zu bleiben und Hunde anzuleinen. Im n\u00f6rdlich an die Naturerbefl\u00e4che angrenzenden Hammersteinpark gebe es zudem eine Hundeauslauffl\u00e4che.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-meta-box-wpcstm-flipbox\">\n    <div class=\"dbu-flipbox vertical\">\n        <div class=\"dbu-flipbox__inner\">\n            <div class=\"dbu-flipbox__front\" style=\"background-image: url(https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-wesendorf-konikpferd-rebecca-donath-scaled.jpg)\">\n                <i class=\"fa-sharp fa-solid fa-rotate\"><\/i>  \n                 \n                    <h2>Internationales Jahr der Weidelandschaften und des Hirtentums<\/h2>\n                            <\/div>\n            <div class=\"dbu-flipbox__back\" style=\"background-image: url(https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-wesendorf-konikpferd-rebecca-donath-scaled.jpg)\">\n                <div class=\"dbu-flipbox__back-overlay\">\n                                        <i class=\"fa-sharp fa-solid fa-rotate dbu-flipbox__close\"><\/i>  \n                    <p>Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2026 zum Internationalen Jahr der Weidelandschaften und des Hirtentums erkl\u00e4rt, um auf die \u00f6kologische, kulturelle und wirtschaftliche Rolle extensiver Beweidung hinzuweisen. \r\nAuch auf zahlreichen unserer DBU-Naturerbefl\u00e4chen ist die Beweidung f\u00fcr den Naturschutz bedeutend. Denn dort, wo Tiere grasen, f\u00f6rdern sie die biologische Vielfalt und erhalten wertvolle \u00d6kosysteme.\r\n\r\nFoto: \u00a9Rebecca Donath <\/p>\n                    <a href=\"https:\/\/weidelandschaft-hirtentum.de\/\" class=\"dbu-button\">Mehr erfahren<\/a>                <\/div>\n            <\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-f52c2b59-8f5f-4297-b6ce-2b8536636975' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-f52c2b59-8f5f-4297-b6ce-2b8536636975' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=6GwidjpwNcKaUnUcrqc7dTmBWC7oFQ320dmJ0E0SSChzqdPasJDjlVgFLBxQTROK'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Nils Ermisch<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Bundesforstbetrieb Niedersachsen<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-f52c2b59-8f5f-4297-b6ce-2b8536636975' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-wesendorf-pm-030-2026-wesendorf-weideeinrichtung.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-f52c2b59-8f5f-4297-b6ce-2b8536636975' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-service-2026-01-hintergrund-zum-dbu-naturerbe.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Hintergrund zum DBU Naturerbe<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Robuste Rassen pflegen Magerrasen im DBU Naturerbe<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":177199,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[433,75,432,50,64,3524],"class_list":["post-176829","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-naturerbe","tag-dbu-naturerbe","tag-nationales-naturerbe","tag-naturerbe","tag-naturschutz","tag-niedersachsen","tag-wesendorf"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/176829","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":31,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/176829\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":177270,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/176829\/revisions\/177270"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/177199"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=176829"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=176829"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=176829"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}