{"id":171385,"date":"2026-03-09T09:10:02","date_gmt":"2026-03-09T08:10:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=171385"},"modified":"2026-03-09T09:10:03","modified_gmt":"2026-03-09T08:10:03","slug":"rueckkehr-der-kraniche-2","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/rueckkehr-der-kraniche-2\/","title":{"rendered":"R\u00fcckkehr der Kraniche"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1233\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-kranich-moor-egbert-brunn-1920x1233.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-171438\" style=\"aspect-ratio:1.5572477808317937;width:409px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-kranich-moor-egbert-brunn-1920x1233.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-kranich-moor-egbert-brunn-800x514.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-kranich-moor-egbert-brunn-400x257.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Nasser Sumpf:<\/strong> Wasserliebende V\u00f6gel wie der Kranich (Bild), aber auch Zwergtaucher und Wasserralle, finden auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Prora Rastm\u00f6glichkeiten und Brutpl\u00e4tze.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Prora. Wie Fanfaren des Fr\u00fchlings l\u00e4uten Kraniche mit ihren trompetenden Rufen das Erwachen der Natur ein. Tausende Kilometer fliegen die imposanten Gro\u00dfv\u00f6gel von ihren Wintergebieten in Spanien und Frankreich bis in ihre Brutgebiete etwa nach Deutschland und Skandinavien. Nun treffen auch die ersten Stammg\u00e4ste zum Br\u00fcten auf der <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/prora\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/prora\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DBU-Naturerbefl\u00e4che Prora<\/a> in Mecklenburg-Vorpommern ein. Das DBU Naturerbe, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), bittet als Eigent\u00fcmerin darum, auf den Wegen zu bleiben und Hunde anzuleinen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gro\u00dfartige Erfolgsgeschichte des Naturschutzes<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein einzigartiges Naturschauspiel, wenn tausende Kraniche in Keilformationen von Weitem t\u00f6nend \u00fcber Siedlungen und Landschaften fliegen. Bereits ab Mitte Februar zogen die V\u00f6gel des Gl\u00fccks \u00fcber Teile Deutschlands von S\u00fcden in Richtung Norden. Viele von ihnen bleiben zum Br\u00fcten, wie auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Prora in Mecklenburg-Vorpommern. \u201eDie Bestandsentwicklung der Kraniche in Deutschland ist eine gro\u00dfartige Erfolgsgeschichte des Naturschutzes\u201c, sagt Dr. Uwe <strong>Fuellhaas<\/strong>, Feuchtgebietsmanager im DBU Naturerbe. Mitte des vergangenen Jahrhunderts gab es nur noch einige hundert Paare hierzulande. Ursache war unter anderem die Trockenlegung von lichten, geh\u00f6lzreichen S\u00fcmpfen und Bruchw\u00e4ldern \u2013 den bevorzugten Brutgebieten der Kraniche. Seit Beginn der internationalen Wasservogelz\u00e4hlungen in den 1960er-Jahren erfuhr der Rastvogel laut dem Dachverband Deutscher Avifaunisten (<a href=\"https:\/\/www.dda-web.de\/voegel\/voegel-in-deutschland\/Kranich\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DDA<\/a>) einen kontinuierlichen Anstieg der Bestandszahlen. Die Gr\u00fcnde: \u201eLangj\u00e4hrige Artenschutzma\u00dfnahmen, F\u00f6rderung der Kranichlebensr\u00e4ume, Ausdehnung des Brutgebiets und die Anpassung des Zugverhaltens tragen dazu bei\u201c, so Fuellhaas. Zus\u00e4tzlich w\u00fcrden Kraniche abgeerntete Mais- und Getreidefelder als Nahrungsquelle nutzen. \u201eDas bietet ihnen bei der Vorbereitung und w\u00e4hrend des Zugs ausreichend energiereiches Futter\u201c, so der Biologe.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-prora-erlenbruchwald-dominik-poniatowski-dbu-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-171448\" style=\"width:395px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-prora-erlenbruchwald-dominik-poniatowski-dbu-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-prora-erlenbruchwald-dominik-poniatowski-dbu-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-prora-erlenbruchwald-dominik-poniatowski-dbu-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Sicherer Schutz:<\/strong> Kraniche legen ihre Nester am liebsten mitten im nassen Sumpf versteckt von Geh\u00f6lzen an. Solche Lebensr\u00e4ume finden sie unter anderem auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Prora.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Brutplatz ist Schl\u00fcsselfaktor f\u00fcr Entwicklung des Bestands<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Forschende gingen zuletzt von j\u00e4hrlich mehr als 12.000 Revierpaaren in Deutschland aus, vorwiegend verbreitet in der norddeutschen Tiefebene und Brandenburg. \u201eEin Schl\u00fcsselfaktor f\u00fcr die Bestandsentwicklung ist der Brutplatz\u201c, so Fuellhaas. \u201eKraniche legen ihre Nester am liebsten mitten im nassen Sumpf versteckt von Geh\u00f6lzen an.\u201c Das umgebende Wasser sch\u00fctze Eier und K\u00fcken vor F\u00fcchsen und anderen Fressfeinden. Das DBU Naturerbe f\u00fchrt auf seinen Fl\u00e4chen seit 2015 ein sogenanntes Brutvogelmonitoring durch. \u201eDas sind wiederkehrende Z\u00e4hlungen von Brutpaaren, um die Entwicklung der Best\u00e4nde zu beobachten\u201c, sagt Jan Felix <strong>Schneider<\/strong>, zust\u00e4ndig f\u00fcr das Brutvogelmonitoring im DBU Naturerbe. Schneider weiter: \u201eInnerhalb unserer fl\u00e4chendeckenden Erfassung von Brutv\u00f6geln wurden in den vergangenen zehn Jahren im DBU Naturerbe insgesamt mehr als 100&nbsp;Brutpaare des Kranichs festgestellt.\u201c Vielerorts w\u00fcrden zudem j\u00e4hrliche und gezielte \u00dcberpr\u00fcfungen der Brutpaare durch haupt- und ehrenamtliche Vogelkundler*innen stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Westr\u00fcgen und Zingst: Drehscheiben des internationalen Vogelzugs<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf einem Teil der DBU-Naturerbefl\u00e4che Prora in Mecklenburg-Vorpommern konnten im Jahr 2024 innerhalb des DBU-Naturerbe-Brutvogelmonitorings f\u00fcnf Kranichpaare nachgewiesen werden. Dort gebe es beste Bedingungen. \u201eWestr\u00fcgen und Zingst sind regelrechte Drehscheiben des internationalen Vogelzugs und wichtige Brutgebiete f\u00fcr eine Vielzahl von Wasser- und Watv\u00f6geln\u201c, sagt Tim <strong>Meyer<\/strong>, Revierleiter im Auftrag des DBU Naturerbes. Zudem br\u00fcten im Osten R\u00fcgens auf Prora zahlreiche Vogelarten, darunter neben den Kranichen auch Watv\u00f6gel wie Kiebitze und Bekassinen. Gemeinsam mit dem Bundesforstbetrieb Vorpommern-Strelitz sorgt die Stiftungstochter auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Prora mit Grabenverschl\u00fcssen und regulierbaren Kippwehren f\u00fcr die Wiedervern\u00e4ssung. \u201eDie Lubkower Niederung sowie Blomer und Mustitzer Weide boten aufgrund des nassen vorangegangenen Winterhalbjahres g\u00fcnstige Brutvoraussetzungen\u201c, so Meyer. \u201eDort finden die Kraniche sichere Brut- und Schlafpl\u00e4tze.\u201c Gemeinsam mit <a href=\"https:\/\/www.bundesimmobilien.de\/bundesforst\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bundesforst<\/a> treibt das DBU Naturerbe die Wiedervern\u00e4ssung auf ihren insgesamt 66 Fl\u00e4chen des <a href=\"https:\/\/naturerbe-deutschland.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nationalen Naturerbes<\/a> stetig voran.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kranich: Galionsfigur der Moore und Feuchtgebiete<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-adobestock-bilder-nicht-zum-download-adobestock-485519704-eckhard-stockadobe-com-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-171383\" style=\"aspect-ratio:1.500048728194133;width:421px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-adobestock-bilder-nicht-zum-download-adobestock-485519704-eckhard-stockadobe-com-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-adobestock-bilder-nicht-zum-download-adobestock-485519704-eckhard-stockadobe-com-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-adobestock-bilder-nicht-zum-download-adobestock-485519704-eckhard-stockadobe-com-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Spektakul\u00e4re Balz: <\/strong>Der Kranich ist einer der auff\u00e4lligsten Sympathietr\u00e4ger der Feuchtgebiete, seine Bestandsentwicklung in Deutschland eine Erfolgsstory. Brutreviere gibt es auf mehreren DBU-Naturerbefl\u00e4chen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Kraniche beginnt nach dem kr\u00e4ftezehrenden Zug die spektakul\u00e4re Balz. \u201eSie recken ihre Schn\u00e4bel und H\u00e4lse in die H\u00f6he und machen regelrechte Luftspr\u00fcnge\u201c, beschreibt Fuellhaas. \u201eDer Kranich ist ohne Zweifel einer der auff\u00e4lligsten Sympathietr\u00e4ger der Feuchtgebiete \u2013 wie eine Galionsfigur.\u201c Doch die Vogelgrippe im vergangenen Herbst hat zehntausenden der insgesamt rund 400.000 von Skandinavien bis Spanien ziehenden Kraniche das Leben gekostet. \u201eSch\u00e4tzungsweise sind zehn Prozent der westeurop\u00e4ischen Kranichpopulation verendet\u201c, so Fuellhaas. Der Biologe weiter: \u201eWir sind gespannt wie viele angestammte Brutpaare nach Prora zur\u00fcckkehren und wie sich der Brutbestand hier entwickelt.\u201c Das m\u00fcsse man abwarten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hunde anleinen und auf den ausgewiesenen Wegen bleiben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ausreichend Samen, K\u00f6rner und andere pflanzliche Nahrung sowie kleine Wirbeltiere und Insekten finden die blaugrau gefiederten V\u00f6gel sowohl auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che sowie auf angrenzenden Feldern und Wiesen. \u201eAu\u00dferdem brauchen die Gro\u00dfv\u00f6gel wie andere Tierarten auch ausreichend Ruhe f\u00fcr die Aufzucht des Nachwuchses\u201c, so Fuellhaas. Deshalb bittet das DBU Naturerbe Besuchende mit oder ohne Hund um besondere R\u00fccksicht, um keine unn\u00f6tigen Fluchtbewegungen auszul\u00f6sen. Ob zu Rast-, Brut- oder anderen Zeiten, grunds\u00e4tzlich gelte: Menschen und Hunde sollten auf den extra daf\u00fcr ausgewiesenen Wegen bleiben.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-7dd47933-7102-4277-b501-db1510f0b718' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-7dd47933-7102-4277-b501-db1510f0b718' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=QUXKHTyeQXz2mZMFlDeQqiQc5e7dypgt69T8bXpP8kXwUB9s2VK9gfLmkWw1gVIP'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Klaus Reimers<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Bundesforstbetrieb Vorpommern-Strelitz<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-7dd47933-7102-4277-b501-db1510f0b718' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-prora-pm-023-2026-prora-kraniche.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-7dd47933-7102-4277-b501-db1510f0b718' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-service-2026-01-hintergrund-zum-dbu-naturerbe.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Hintergrund zum DBU Naturerbe<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Balz und Brut auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Prora<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":171383,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[433,63,75,432,50,3112],"class_list":["post-171385","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-naturerbe","tag-dbu-naturerbe","tag-mecklenburg-vorpommern","tag-nationales-naturerbe","tag-naturerbe","tag-naturschutz","tag-prora"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/171385","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/171385\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":171475,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/171385\/revisions\/171475"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/171383"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=171385"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=171385"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=171385"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}