{"id":170705,"date":"2026-02-23T11:51:40","date_gmt":"2026-02-23T10:51:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=170705"},"modified":"2026-02-23T12:12:14","modified_gmt":"2026-02-23T11:12:14","slug":"emissionsarme-container-daemmung-nach-dem-thermoskannen-prinzip","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/emissionsarme-container-daemmung-nach-dem-thermoskannen-prinzip\/","title":{"rendered":"Emissionsarme Container-D\u00e4mmung nach dem Thermoskannen-Prinzip"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1795\" height=\"1172\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-v21-struckmeier-beilquadrat-gmbh.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-170716\" style=\"aspect-ratio:1.531550300789083;width:371px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-v21-struckmeier-beilquadrat-gmbh.jpg 1795w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-v21-struckmeier-beilquadrat-gmbh-800x522.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-v21-struckmeier-beilquadrat-gmbh-400x261.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1795px) 100vw, 1795px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>D\u00fcnnes Edelstahl statt Styropor: <\/strong><em>Chief Information Officer<\/em> (CIO) Dr. Jens Struckmeier vom Hamburger Startup V21 demonstriert die Grundlage der V21-Erfindung, womit nach Firmenangaben dennoch die gleiche D\u00e4mmwirkung erzielt wird. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat das Startup mit 125.000 Euro gef\u00f6rdert.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Osnabr\u00fcck\/Hamburg. Ob zur Verfrachtung von Waren per Schiff, auf Baustellen oder als tempor\u00e4re B\u00fcros und Klassenzimmer \u2013 in allen F\u00e4llen kommen Container zum Einsatz. Viele von ihnen m\u00fcssen je nach Witterung entweder gek\u00fchlt oder geheizt werden. Aktuell geht jedoch viel Energie aufgrund unzureichender D\u00e4mmung verloren. Hier setzt das <a href=\"https:\/\/www.vacu21.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hamburger Startup <em>V21<\/em><\/a> an und entwickelt eine Edelstahl-D\u00e4mmung mit Vakuum-Kern \u2013 vergleichbar mit der Funktionsweise einer Thermoskanne. Der Gr\u00fcnder erwartet bis zu 60 Prozent geringeren Energiebedarf. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) f\u00f6rdert das Startup mit 125.000 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Drei Zentimeter d\u00fcnne Edelstahlpaneelen f\u00fcr bessere D\u00e4mmung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde <\/strong>sieht gro\u00dfes Potenzial f\u00fcr den Klimaschutz innerhalb der Container-Branche: \u201eDamit dort mehr nachhaltige Ma\u00dfnahmen umgesetzt werden, m\u00fcssen sie finanziell auch realisierbar sein.\u201c Sobald solche L\u00f6sungen existieren, k\u00f6nnten sie aber \u201eaufgrund der Gr\u00f6\u00dfe der Branche einen immensen Einfluss auf die Reduzierung klimasch\u00e4dlicher Treibhausgase haben\u201c, so Bonde weiter. Eine solche klimaschonende L\u00f6sung erarbeitet das Hamburger Startup V21. Laut Gr\u00fcnder Roland <strong>Wiedenroth<\/strong>\u200b entwickelt das Team eine circa drei Zentimeter d\u00fcnne D\u00e4mmschicht aus Edelstahlplatten mit einem Vakuum im Inneren. \u201eDie Paneelen funktionieren im Prinzip wie eine Thermoskanne \u2013 und eignen sich daher zum D\u00e4mmen von Containern aller Art\u201c, erkl\u00e4rt Wiedenroth.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1118\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-v21-zerocorevac-paneel-beilquadrat-gmbh-1920x1118.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-170718\" style=\"width:344px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-v21-zerocorevac-paneel-beilquadrat-gmbh-1920x1118.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-v21-zerocorevac-paneel-beilquadrat-gmbh-800x466.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-v21-zerocorevac-paneel-beilquadrat-gmbh-400x233.jpg 400w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-v21-zerocorevac-paneel-beilquadrat-gmbh.jpg 2016w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Patent: <\/strong>Die vom Hamburger Startup V21 entwickelte <em>ZeroCoreVac<\/em>-Paneele soll nach Firmenangaben den Weg f\u00fcr einen neuen Isolationsstandard ebnen. Im Inneren der Paneele wird daf\u00fcr ein Vakuum genutzt \u2013 nach dem Prinzip einer Thermoskanne. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat das Startup mit 125.000 Euro gef\u00f6rdert.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Bis zu 60 Prozent geringerer Energiebedarf<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Durch das Vakuum ist die Edelstahlkonstruktion laut dem V21-Gr\u00fcnder nur an den \u00e4u\u00dferen Kanten w\u00e4rmeleitf\u00e4hig. \u201eWir nutzen zur Vakuum-Isolierung eine patentierte und innen hohle Konstruktion mit Edelstahlblechen\u201c, so Wiedenroth. Es gebe keinen massiven Kern, der W\u00e4rme leiten kann. Der V21-Gr\u00fcnder weiter: \u201eDie Edelstahlpaneelen k\u00f6nnen in nahezu unbegrenzten Formen und Gr\u00f6\u00dfen zugeschnitten werden und eignen sich daher auch f\u00fcr die Isolierung gro\u00dfer Container \u2013 sei es als K\u00fchleinheit, als Baucontainer oder als tempor\u00e4re B\u00fcros.\u201c Das Hamburger Unternehmen rechnet durch die D\u00e4mmplatten mit bis zu 60 Prozent geringerem Energiebedarf zum Heizen oder K\u00fchlen. \u201eDas lohnt sich sowohl finanziell als auch f\u00fcr die Umwelt \u2013 denn geringerer Energieverbrauch bedeutet geringere Emissionen von klimasch\u00e4dlichen Treibausgasen\u201c, so Wiedenroth.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gezielte Steuerung per Bi-Metall<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1350\" height=\"900\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-teamfoto-v21-gmbh.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-170714\" style=\"aspect-ratio:1.5000541301288297;width:385px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-teamfoto-v21-gmbh.jpg 1350w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-teamfoto-v21-gmbh-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-teamfoto-v21-gmbh-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1350px) 100vw, 1350px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Erfindergeist: <\/strong>Das Team vom Hamburger Startup V21 mit Roland Wiedenroth und Dr.-Ing. Tom Marr (hinten von links) sowie (auf dem Sofa von links) Kristina R\u00fcbenkamp, Dr. Jens Struckmeier und Nicolas R\u00f6hrs will mit neuem Isolationsstandard nach dem Thermoskannen-Prinzip neue M\u00e4rkte erobern. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat das Startup mit 125.000 Euro gef\u00f6rdert.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>V21 steht f\u00fcr den Anfangsbuchstaben von \u201aVakuum\u2018 sowie die optimale, mit dem System des Startups angepeilte Raumtemperatur von 21 Grad Celsius. Doch bei simplen D\u00e4mmpaneelen f\u00fcr Container soll es in dem Unternehmen nicht bleiben. Das Team arbeitet w\u00e4hrend der DBU-F\u00f6rderung auch an einer Weiterentwicklung des Konzepts mithilfe von Bi-Metallen \u2013 also Bauteilen aus zwei \u00fcbereinander liegenden Schichten verschiedener Metalle, die sich durch externe Impulse unterschiedlich ausdehnen k\u00f6nnen. \u201eWir wollen das System beliebig ein- und ausschaltbar machen\u201c, erl\u00e4utert Wiedenroth. Per Signal k\u00f6nnten Bi-Metalle im Vakuum-Kern ihre Form und Struktur ver\u00e4ndern und so je nach Bedarf entweder eine W\u00e4rmeleitung herstellen oder diese unterbrechen. Das Hamburger Startup arbeitet daf\u00fcr auch mit dem <a href=\"https:\/\/www.iwu.fraunhofer.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Fraunhofer-Institut f\u00fcr Werkzeugmaschinen und Umformtechnik<\/a> in Chemnitz zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>D\u00e4mmung von H\u00e4usern per Vakuum ebenfalls m\u00f6glich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-startup-v21-juelich-dbu-1920x1280.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-170711\" style=\"aspect-ratio:1.500060879094119;width:359px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-startup-v21-juelich-dbu-1920x1280.jpeg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-startup-v21-juelich-dbu-800x533.jpeg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-startup-v21-juelich-dbu-400x267.jpeg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Neue Zukunft der Isolierung: <\/strong>Gr\u00fcnder Roland Wiedenroth (links) und CIO Dr. Jens Struckmeier vom Hamburger Startup V21 wollen mit ihrer Erfindung nach dem Thermoskannen-Prinzip neue M\u00e4rkte erobern. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat die Entwicklung mit 125.000 Euro gef\u00f6rdert.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Auch weitere Einsatzfelder kann sich der V21-Gr\u00fcnder vorstellen: \u201eDa wir gro\u00dfe Paneele problemlos herstellen k\u00f6nnen, sind perspektivisch die D\u00e4mmung von bereits bestehenden H\u00e4usern und der Einsatz beim modularen Neubau ebenfalls denkbar.\u201c Die Montage unterscheide sich dabei nicht grundlegend von der Arbeit mit Containern. Denn schon f\u00fcr das dortige Anbringen hat das Startup laut Wiedenroth eine simple Stecktechnik ohne die Notwendigkeit dauerhafter, baulicher Ver\u00e4nderungen entwickelt. \u201eAu\u00dferdem k\u00f6nnen die Edelstahlpaneele mit einer individuellen Verkleidung optisch an die Einsatzbereiche angepasst werden,\u201c so Wiedenroth. Selbst wenn die Edelstahld\u00e4mmung einmal besch\u00e4digt oder in die Jahre gekommen sei, k\u00f6nne das Startup die D\u00e4mmung problemlos wieder aufbereiten \u2013 bis sie auf dem Niveau der Neuware ist. \u201eWir rechnen bereits mit einer Lebensdauer von etwa 50 Jahren\u201c, sagt Wiedenroth. So wirken die Edelstahlpaneele dem V21-Gr\u00fcnder zufolge auch ganz im Sinne der Kreislaufwirtschaft, denn viele wertvolle Ressourcen bleiben durch das Aufbereiten erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber die Green Startup-F\u00f6rderung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Green Startup-F\u00f6rderung unterst\u00fctzt die DBU Gr\u00fcnderinnen und Gr\u00fcnder, die auf innovative und wirtschaftlich tragf\u00e4hige Weise L\u00f6sungen f\u00fcr Umwelt, \u00d6kologie und Nachhaltigkeit entwickeln. Mehr Informationen gibt es unter&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/foerderung\/green-start-up\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.dbu.de\/startup<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei fachlichen Fragen\u00a0(<strong>AZ\u00a0<\/strong><\/strong><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35508-43\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">35508\/43<\/a><strong>):<\/strong>\u00a0Roland Wiedenroth, Tel.: +49 171 7681824<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-ff4d2de7-5061-44d1-b4e7-6b87864cdb03' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-ff4d2de7-5061-44d1-b4e7-6b87864cdb03' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=0%2BABxfDzZDCfHFWHnW4WOg2PEyEErIY9k8ASuhxXrr8%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Roland Wiedenroth<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>V21 GmbH<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-ff4d2de7-5061-44d1-b4e7-6b87864cdb03' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pm-016-2026-startup-v21-35508-43.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU f\u00f6rdert Hamburger Startup V21 mit 125.000 Euro<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":170711,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[2477,2662,61,47,51,52,53],"class_list":["post-170705","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-deutschland","tag-green-startup","tag-hamburg","tag-klimaschutz","tag-ressourcenschonung","tag-umweltforschung","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/170705","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/170705\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":170726,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/170705\/revisions\/170726"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/170711"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=170705"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=170705"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=170705"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}