{"id":167428,"date":"2026-03-06T08:55:20","date_gmt":"2026-03-06T07:55:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=167428"},"modified":"2026-03-06T08:55:21","modified_gmt":"2026-03-06T07:55:21","slug":"neue-ideen-fuer-die-pflege-alter-feuersteine","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/neue-ideen-fuer-die-pflege-alter-feuersteine\/","title":{"rendered":"Neue Ideen f\u00fcr die Pflege alter Feuersteine"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Eine gemeinsame Pressemitteilung mit dem <a href=\"https:\/\/www.lk-vr.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.lk-vr.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Landkreis Vorpommmern-R\u00fcgen<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-prora-feuersteine-klaus-reimers-bundesforst-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-171371\" style=\"aspect-ratio:1.5000604083605171;width:406px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-prora-feuersteine-klaus-reimers-bundesforst-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-prora-feuersteine-klaus-reimers-bundesforst-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-prora-feuersteine-klaus-reimers-bundesforst-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Moose und Gr\u00e4ser verdecken die offenen Feuersteinfelder und m\u00fcssen schonend abgezogen werden, um dem Geotopschutz zu gen\u00fcgen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Prora. Stein f\u00fcr Stein eine Besonderheit: Vor rund 4.000 Jahren entstand das an der Ostseek\u00fcste einmalige geologische Fl\u00e4chenmonument der Feuersteinfelder. Gewaltige Sturmfluten sp\u00fclten seinerzeit die Steine als Strandw\u00e4lle an ihren Platz auf der heutigen <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/prora\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/prora\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DBU-Naturerbefl\u00e4che Prora<\/a> auf R\u00fcgen. Doch das \u201eSteinerne Meer\u201c steht unter Vegetationsdruck: Laub- und Nadelstreu werden vom Wind auf die Steinlagen geweht und Birken- und Kiefernsamen keimen dann darin auf, Moose und Gr\u00e4ser verdecken die offenen Feuersteine. \u201eEs bleibt eine dauerhafte Herausforderung, dieses auch f\u00fcr den Naturschutz bedeutende Landschaftselement zu erhalten. Daher haben wir in einer Testwoche verschiedene Techniken zur Erhaltung und Wiederherstellung des offenen Charakters vergleichend im Einsatz, um f\u00fcr die Zukunft den bestm\u00f6glichen Pflegeansatz zu erproben und zu entwickeln\u201c, erkl\u00e4rt Dr. J\u00f6rg <strong>Tillmann<\/strong>, stellvertretender Fachlicher Leiter im DBU Naturerbe, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ohne Pflege keine sichtbaren Feuersteinfelder<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Inselartig etablieren sich Besenheide, Gr\u00e4ser und Moose, die zusehends die Feuersteine teppichartig \u00fcberwallen. In Folge finden dann junge Kiefern und Birken ein Keimbett. \u201eOhne Pflege verschwinden die offenen Feuersteinstrukturen unter dem Pflanzenaufwuchs. Dabei darf die Lagerungsstruktur der bundesweit einmaligen Feuersteinfelder nicht ver\u00e4ndert werden. Eine riesige Herausforderung, sobald Technik im Einsatz ist\u201c, wei\u00df Tillmann. In der Vergangenheit wurden bereits verschiedene Techniken zur Offenhaltung der Feuersteinfelder ausprobiert. Zudem lichtet der <a href=\"https:\/\/www.bundesimmobilien.de\/bundesforst\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.bundesimmobilien.de\/bundesforst\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bundesforst<\/a>betrieb Vorpommern-Strelitz im Auftrag des DBU Naturerbes regelm\u00e4\u00dfig Birken- und Kiefernbest\u00e4nde westlich der Feuersteinfelder auf, damit weniger Samen und Streu der B\u00e4ume in die offenen Steinfelder eingetragen werden. Ebenso entfernen kofinanziert vom DBU Naturerbe Freiwillige des <a href=\"https:\/\/www.bergwaldprojekt.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.bergwaldprojekt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Vereins Bergwaldprojekt<\/a> allj\u00e4hrlich h\u00e4ndisch den Bewuchs auf Teilfl\u00e4chen der Steinfelder. \u201eAll diese Bausteine f\u00fchren aber noch nicht nachhaltig zu dem gew\u00fcnschten Fortschritt. Daher haben wir uns jetzt in der Testwoche nochmal gezielt Zeit genommen, neue Herangehensweisen zu entwickeln und verschiedene Techniken auch vor dem Hintergrund der Finanzierbarkeit zu pr\u00fcfen\u201c, erkl\u00e4rt Tillmann. Die Ma\u00dfnahmen sind gemeinsam mit der zust\u00e4ndigen Unteren Naturschutzbeh\u00f6rde (UNB) des <a href=\"https:\/\/www.lk-vr.de\/\">Landkreises Vorpommern-R\u00fcgen<\/a> sowie mit dem <a href=\"https:\/\/www.stalu-mv.de\/vp\/\">Staatlichen Amt f\u00fcr Landwirtschaft und Umwelt (StALU) Vorpommern<\/a> abgestimmt und werden als Pilotprojekt vom DBU Naturerbe finanziert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-prora-feuersteinfelsen-prora-bergwaldprojekt-ev-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-153274\" style=\"aspect-ratio:1.500061357221745;width:434px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-prora-feuersteinfelsen-prora-bergwaldprojekt-ev-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-prora-feuersteinfelsen-prora-bergwaldprojekt-ev-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-prora-feuersteinfelsen-prora-bergwaldprojekt-ev-400x267.jpg 400w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-prora-feuersteinfelsen-prora-bergwaldprojekt-ev.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Stein f\u00fcr Stein eine Besonderheit: Vor rund 4000 Jahren entstand das geologische Fl\u00e4chenmonument auf der heutigen DBU-Naturerbefl\u00e4che Prora.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Eine Testwoche mit gro\u00dfem Technikbaukasten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Unternehmen <a href=\"https:\/\/meyer-luhdorf.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/meyer-luhdorf.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">R.-P. Meyer-Luhdorf Biotopmanagement<\/a> hatte einen ganzen Technikbaukasten f\u00fcr die Testwoche auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che dabei. \u201eAn die hydraulischen Ausleger von zwei unterschiedlich gro\u00dfen Baggern mit breitem Gummikettenlaufwerk konnten wir verschiedene Anbauger\u00e4te montieren\u201c, erkl\u00e4rt Klaus <strong>Reimers<\/strong>, DBU-Koordinator beim Bundesforstbetrieb Vorpommern-Strelitz. Neben Schneidgreifern kamen Rechen mit unterschiedlich langen Zinken zum Einsatz: Gezielt wurden \u00fcberalterte und auseinandergebrochene Wachholderb\u00fcsche sowie Kiefern, Birken, Eichen und Rosengew\u00e4chse mitsamt Wurzeln zwischen den Steinen herausgezogen und Gras- und Heidebewuchs von den Feuersteinen schonend abgezogen, um dem Geotopschutz zu gen\u00fcgen. \u201eWir haben am westlichen Rand der Feuersteinfelder drei Testbereiche von jeweils einigen hundert Quadratmetern festgelegt, um unterschiedliche Techniken einzusetzen und die Effekte miteinander zu vergleichen. Dabei haben wir beispielsweise bewusst in einigen Testbereichen auch Gew\u00e4chse stehengelassen oder unterschiedliche Werkzeuge zum Abheben der Vegetationsdecke verwendet\u201c, sagt Reimers. Abgeschnittener Wacholder wird s\u00fcdlich der Feuersteinfelder zwischengelagert und erst nach der gesetzlichen Brut- und Setzzeit im Herbst abgeholt. Um am Ende zu erkennen, welche Technik zum gew\u00fcnschten Erfolg f\u00fchrt oder ob an einigen Stellen nachgebessert werden muss, beobachten das DBU Naturerbe, die UNB, das StALU und der Bundesforstbetrieb die Testfelder \u00fcber den Sommer hinweg weiter. \u201eDer Test l\u00e4uft also weiter \u2013 auch wenn die Maschinen die Feuersteinfelder bereits wieder verlassen haben\u201c, sagt Reimers.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Naturschutz ist Gemeinschaftsaufgabe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-prora-feuersteinfelder-bagger-klaus-reimers-bundesforst-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-171373\" style=\"aspect-ratio:1.5000530278926716;width:438px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-prora-feuersteinfelder-bagger-klaus-reimers-bundesforst-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-prora-feuersteinfelder-bagger-klaus-reimers-bundesforst-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-prora-feuersteinfelder-bagger-klaus-reimers-bundesforst-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ohne Pflege keine sichtbaren Feuersteinfelder: In einer Testwoche kamen unterschiedliche Techniken zum Einsatz, um die Feuersteinfelder von Bewuchs zu befreien.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Vor rund 4.000 Jahren entstand das an der Ostseek\u00fcste geologische Fl\u00e4chenmonument der Feuersteinfelder. Der urspr\u00fcngliche, n\u00e4hrstoff- und vegetationsarme Zustand ist Lebensraum gesch\u00fctzter Reptilien wie Schlingnatter und Kreuzotter sowie seltener Spinnen- und Laufk\u00e4ferarten. Zudem seien die Feuersteinfelder ein beliebtes Naherholungsziel auf der Insel R\u00fcgen. Diesen nach Flora-Fauna-Habitatrichtlinie der Europ\u00e4ischen Union gesch\u00fctzten Lebensraum zu erhalten, bleibe eine Gemeinschaftsaufgabe, bei der das DBU Naturerbe, das Land Mecklenburg-Vorpommern sowie der Landkreis in unterschiedlichen Rollen gefragt sind.\u00a0Dabei stehen die Verantwortlichen auf der einen Seite vor der Herausforderung, eine effiziente und zugleich schonende Methode zu finden, um das empfindliche Gleichgewicht der Steinfl\u00e4chen zu bewahren. Dies gelingt auf der anderen Seite jedoch nur, wenn auch gemeinsame Ideen f\u00fcr die Finanzierbarkeit gefunden werden. \u201eDie Komplexit\u00e4t des Gebiets erfordert eine pr\u00e4zise Abstimmung aller Ma\u00dfnahmen, um das geologische Erbe zu sch\u00fctzen und gleichzeitig den Lebensraum f\u00fcr gesch\u00fctzte Arten zu erhalten\u201c, betont der <strong>Landkreis<\/strong>.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-5d5b6b06-fece-4ece-a290-3c802348cc02' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-5d5b6b06-fece-4ece-a290-3c802348cc02' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=MIOuAApXqJuFCOC68qCWhQ%3D%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressestelle<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Landkreis Vorpommern-R\u00fcgen<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-5d5b6b06-fece-4ece-a290-3c802348cc02' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=E7DYPorN4OiXc7Ho2j8BxM5WRZVTsdN8Lui1qAkkUE8XA8020xPdVLetQlXjplTa'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Klaus Reimers<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Bundesforstbetrieb Vorpommern-Strelitz<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-5d5b6b06-fece-4ece-a290-3c802348cc02' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-prora-pm-021-2026-prora-pflege-feuersteinfelder.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-5d5b6b06-fece-4ece-a290-3c802348cc02' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-service-2026-01-hintergrund-zum-dbu-naturerbe.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Hintergrund zum DBU Naturerbe<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Techniken zum Erhalt des seltenen Geotops auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Prora erprobt<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":171373,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[433,63,75,50,3112],"class_list":["post-167428","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-naturerbe","tag-dbu-naturerbe","tag-mecklenburg-vorpommern","tag-nationales-naturerbe","tag-naturschutz","tag-prora"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/167428","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/167428\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":171432,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/167428\/revisions\/171432"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/171373"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=167428"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=167428"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=167428"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}