{"id":166757,"date":"2026-02-13T08:58:31","date_gmt":"2026-02-13T07:58:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=166757"},"modified":"2026-02-13T08:58:33","modified_gmt":"2026-02-13T07:58:33","slug":"nicht-nur-zum-valentinstag-blumen-aus-nachhaltiger-produktion","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/nicht-nur-zum-valentinstag-blumen-aus-nachhaltiger-produktion\/","title":{"rendered":"Nicht nur zum Valentinstag: Blumen\u00a0aus nachhaltiger Produktion"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1052\" height=\"1403\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-ptilotus-exaltatus.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-166755\" style=\"aspect-ratio:0.7498111929998177;width:271px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-ptilotus-exaltatus.jpg 1052w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-ptilotus-exaltatus-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-ptilotus-exaltatus-300x400.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1052px) 100vw, 1052px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Pflanzenvielfalt f\u00fcr die regionale G\u00e4rtnerei: <\/strong>Auch exotische Zierpflanzen wie der Australische Federbusch (Foto) lassen sich mit dem hydroponischen Verfahren der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf regional anbauen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat das Projekt gef\u00f6rdert.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Osnabr\u00fcck. Frische Blumen sind in Deutschland das ganze Jahr \u00fcber beliebt \u2013 daf\u00fcr werden <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1288609\/umfrage\/import-von-blumen-und-zimmerpflanzen-nach-deutschland\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Statista zufolge<\/a> j\u00e4hrlich rund 3,8 Milliarden Schnittblumen und Zimmerpflanzen importiert. Die langen Transportwege und auch der Anbau verursachen allerdings hohe Emissionen klimasch\u00e4dlicher Treibhausgase. Deshalb entwickelt die <a href=\"https:\/\/www.hswt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hochschule Weihenstephan-Triesdorf<\/a> ein Konzept, mit dem Schnittblumen regional und umweltfreundlich angebaut werden k\u00f6nnen \u2013 zugleich eine wirtschaftliche Perspektive f\u00fcr mittelst\u00e4ndische G\u00e4rtnereien. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) f\u00f6rdert das Projekt mit rund 340.000 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bonde: Nachhaltige Konzepte lohnen sich auch wirtschaftlich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die deutsche G\u00e4rtnereibranche erlebt derzeit einen Strukturwandel, legen Zahlen <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2025\/11\/PD25_417_41213.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">des Statistischen Bundesamts (DESTATIS)<\/a> nahe: Immer weniger Betriebe bauen auf immer weniger Fl\u00e4che Zierpflanzen an. Stattdessen werden die Blumen importiert \u2013 laut <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1291754\/umfrage\/wichtigste-lieferlaender-von-schnittblumen-nach-deutschland-nach-menge\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Statista<\/a> meistens aus den Niederlanden, die aber oft nur als Umschlagplatz dienen. Denn viele Pflanzen <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ratgeber\/garten\/zimmerpflanzen\/Schnittblumen-Schoen-aber-oft-unoekologisch,schnittblumen106.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">stammen urspr\u00fcnglich aus Afrika oder S\u00fcdamerika<\/a> und werden aufw\u00e4ndig per Schiff oder Flugzeug nach Europa transportiert. DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde <\/strong>sieht nachhaltige L\u00f6sungen in doppelter Hinsicht als Ausweg: \u201eKlimaschonende, regionale Konzepte sch\u00fctzen die Umwelt und lohnen sich oft auch wirtschaftlich \u2013 besonders f\u00fcr kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen.\u201c Ein solches Konzept f\u00fcr G\u00e4rtnereien entwickeln aktuell Forschende der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf unter der Leitung von Dr. Annette <strong>Bucher<\/strong>. \u201eZiel ist es, dass Betriebe auf bereits vorhandenen Gew\u00e4chshausfl\u00e4chen umweltschonend und flexibel Schnittblumen und -gr\u00fcn anbauen k\u00f6nnen\u201c, so die Projektleiterin.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1050\" height=\"1312\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-loewenmaul-und-zinnien.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-166751\" style=\"aspect-ratio:0.8002812573244095;width:294px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-loewenmaul-und-zinnien.jpg 1050w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-loewenmaul-und-zinnien-640x800.jpg 640w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-loewenmaul-und-zinnien-320x400.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1050px) 100vw, 1050px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Nachhaltiges Blumenmeer:<\/strong> Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf testet f\u00fcr ihr umweltfreundliches Anbauverfahren unterschiedliche Blumenarten aus \u2013 im Sommer eignen sich beispielsweise L\u00f6wenm\u00e4ulchen und Zinnien (Foto) gut. Das Projekt wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gef\u00f6rdert.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>N\u00e4hrstoffhaltiges Wasser statt Erde<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Forschenden entwickeln Bucher zufolge ein hydroponisches Kulturverfahren f\u00fcr Schnittblumen. Im Klartext: Die Pflanzen wachsen nicht in der Erde, sondern in n\u00e4hrstoffhaltigem Wasser, einer sogenannten N\u00e4hrl\u00f6sung. \u201eDa die Wurzeln die verf\u00fcgbaren N\u00e4hrstoffe direkt mit der Fl\u00fcssigkeit aufnehmen, wachsen die Pflanzen schneller \u201c, so Bucher. Die k\u00fcrzere Wachstumszeit ist ebenfalls wichtig: \u201eIn G\u00e4rtnereien gibt es oft Phasen, in denen Pflanztische \u00fcber l\u00e4ngere Zeit nicht genutzt werden \u2013 zum Beispiel nach Ende der Beet- und Balkonblumen-Saison im Juli und August\u201c, erl\u00e4utert Bucher. Damit keine neuen Fl\u00e4chen f\u00fcr das Verfahren ihres Teams versiegelt werden m\u00fcssen, soll dieser Leerstand f\u00fcr den hydroponischen Anbau von Schnittblumen genutzt werden. Bucher weiter: \u201eZus\u00e4tzlich setzen wir auf Pflanzen mit geringer Wachstumszeit. In Kombination mit dem schnellen Wachstum durch den Anbau in der N\u00e4hrl\u00f6sung k\u00f6nnen die G\u00e4rtnereien selbst kurze Phasen mit ungenutzten Tischen optimal nutzen.\u201c Beispielsweise eigneten sich daf\u00fcr L\u00f6wenm\u00e4ulchen, Zinnien, Islandmohn, Bartnelken oder Ranunkeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Durch geeignete Blumenarten Heizkosten sparen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1050\" height=\"919\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-mischkulturen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-166753\" style=\"aspect-ratio:1.1425297533789942;width:353px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-mischkulturen.jpg 1050w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-mischkulturen-800x700.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-mischkulturen-400x350.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1050px) 100vw, 1050px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Neue Chancen f\u00fcr ungenutzte Fl\u00e4chen:<\/strong> Der Anbau regionaler Zierpflanzen kann auf bereits bestehenden, zu bestimmten Zeiten aber oft ungenutzten Fl\u00e4chen einfach in den G\u00e4rtnerei-Alltag integriert werden.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Prinzipiell lassen sich laut dem Projektmitarbeiter Raffael <strong>Wons <\/strong>fast alle Blumen mit dem Verfahren anbauen. \u201eWir achten aber darauf, Arten mit m\u00f6glichst geringem Temperaturanspruch zu verwenden, damit wenig zus\u00e4tzlich geheizt werden muss. Das reduziert Kosten und Emissionen \u2013 und erm\u00f6glicht einen ganzj\u00e4hrigen Anbau\u201c, sagt Wons. Welche Schnittblumen in den G\u00e4rtnereien kultiviert werden, liegt laut Wons im Ermessen der Betriebe. Der Forscher weiter: \u201eDas hydroponische Konzept erm\u00f6glicht eine mehrfache Blumenernte. Die Pflanzen wachsen ohne neue Saat wieder nach.\u201c Vorteil f\u00fcr die G\u00e4rtnereien: Sie entscheiden, wann und wie lange sie die regionalen, umweltfreundlichen Schnittblumen in ihren Betrieben anbauen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Konzept soll f\u00fcr alle Betriebe leicht umsetzbar sein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend der Projektf\u00f6rderung durch die DBU arbeiten die Forschenden vor allem an drei Aspekten. \u201eWir wollen den verwendeten D\u00fcnger, die Pflanzengef\u00e4\u00dfe und die Halterungen optimal einstellen\u201c, erl\u00e4utert Bucher. Dabei solle die N\u00e4hrfl\u00fcssigkeit sowohl nachhaltig und \u00f6kologisch als auch von den G\u00e4rtnereien einfach und kosteng\u00fcnstig anwendbar sein. Bucher weiter: \u201eWir verzichten auf \u00dcbert\u00f6pfe aus Plastik. Die Blumen wachsen in Substrat-Beh\u00e4ltnissen, voraussichtlich aus Sphagnum-Moos oder Holzfasern.\u201c Zudem wurden wiederverwendbare Hydroponik-Platten gew\u00e4hlt, die m\u00f6glichst g\u00fcnstig in der Anschaffung sein sollten. Langfristig soll der Projektleiterin zufolge auch m\u00f6glichst auf chemische Pflanzenschutzmittel verzichtet werden \u2013 beispielsweise ersetzt durch N\u00fctzlinge. Kooperationspartner sind der <a href=\"http:\/\/www.zierpflanzenring.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Erzeugerring f\u00fcr Blumen und Zierpflanzen Bayern S\u00fcd<\/a> und die <a href=\"https:\/\/www.km.bayern.de\/schule\/1881\">Staatliche <\/a><a href=\"https:\/\/www.km.bayern.de\/schule\/1881\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Fachschule <\/a><a href=\"https:\/\/www.km.bayern.de\/schule\/1881\">f\u00fcr Blumenkunst Weihenstephan<\/a><a href=\"https:\/\/www.km.bayern.de\/schule\/1881\"><\/a>. Gemeinsam werde das fertige Konzept digital aufbereitet, sodass alle interessierten G\u00e4rtnerinnen und G\u00e4rtner es in ihren Betrieben anwenden k\u00f6nnen. \u201eSo entstehen frische und nachhaltige Blumen regional in Deutschland \u2013 und die Betriebe erhalten eine zus\u00e4tzliche Einnahmequelle in Zeiten eines einschneidenden Strukturwandels\u201c, ist Bucher \u00fcberzeugt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1403\" height=\"1033\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-zinnia-elegans.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-166749\" style=\"aspect-ratio:1.358160368759603;width:406px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-zinnia-elegans.jpg 1403w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-zinnia-elegans-800x589.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-zinnia-elegans-400x295.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1403px) 100vw, 1403px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>K\u00fcrzere Transportwege, gleiche Freude: <\/strong>Mit dem von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf entwickelten hydroponischen Verfahren k\u00f6nnen Zierpflanzen wie die Zinnie (Foto) schnell, umweltfreundlich und regional ohne lange Transportwege angebaut werden.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bei fachlichen Fragen&nbsp;(AZ <strong><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/39196-01\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/39196-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">39196\/01<\/a><\/strong>):<\/strong>&nbsp;Dr. Annette Bucher, Tel.: +49 8161 715620<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-680e1549-e401-4660-a626-ca300de8dd54' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-680e1549-e401-4660-a626-ca300de8dd54' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=4XudxUNlCePybEzX%2FR2BCF%2BJc%2FPZDC0yC9QTsByHKeo%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Dr. Annette Bucher<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Hochschule Weihenstephan-Triesdorf<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-680e1549-e401-4660-a626-ca300de8dd54' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pm-011-2026-valentinstag-hypblume-39196-3.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU f\u00f6rdert Projekt f\u00fcr umweltfreundliche Zierpflanzen<\/p>\n","protected":false},"author":30,"featured_media":166749,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[57,2477,47,2422,50,64,52],"class_list":["post-166757","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-bayern","tag-deutschland","tag-klimaschutz","tag-landnutzung","tag-naturschutz","tag-niedersachsen","tag-umweltforschung"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/166757","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/30"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/166757\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":167003,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/166757\/revisions\/167003"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/166749"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=166757"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=166757"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=166757"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}