{"id":160416,"date":"2026-01-09T08:57:43","date_gmt":"2026-01-09T07:57:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=160416"},"modified":"2026-01-09T08:57:44","modified_gmt":"2026-01-09T07:57:44","slug":"win-win-fuer-mensch-und-meer","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/win-win-fuer-mensch-und-meer\/","title":{"rendered":"\u201eWin-Win f\u00fcr Mensch und Meer\u201c"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1080\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-steuerrad-matthias-kopfmueller.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-160518\" style=\"width:394px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-steuerrad-matthias-kopfmueller.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-steuerrad-matthias-kopfmueller-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-steuerrad-matthias-kopfmueller-400x225.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Handwerk auf der Ostsee: <\/strong>Fischer in Estland, Lettland und Litauen sollen im F\u00f6rderprojekt \u201e<em>Baltic Sea Ranger<\/em>\u201c der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) die Chance auf Fortbildung zum Fachwirt f\u00fcr Fischerei und Meeresumwelt erhalten.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Osnabr\u00fcck. \u201e<em>Ranger<\/em>\u201c ist der englische Begriff f\u00fcr Natur- und Landschaftsh\u00fcter in Wald und Wildnis. Ein internationales Projekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) bezieht nun auch das Meer ein und f\u00f6rdert die Fortbildung von Fischern zum \u201e<em>Baltic Sea Ranger<\/em>\u201c in Estland, Lettland und Litauen \u2013 zum Schutz der \u201e<a href=\"https:\/\/www.bfn.de\/fischerei-nord-und-ostsee\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kleinen K\u00fcstenfischerei<\/a>\u201c und zur Renaturierung der durch N\u00e4hrstoffbelastung, Klimawandel, Schiffsverkehr und Schadstoffe wie Arzneien, Pestizide und Chemikalien arg gebeutelten Ostsee (englisch: <em>Baltic Sea<\/em>). DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde<\/strong>: \u201eDas Projekt ist ein <em>Win-Win<\/em> f\u00fcr Mensch und Meer.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weltweit einzigartige Fortbildung zum Fachwirt f\u00fcr Fischerei und Meeresumwelt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach Bondes Worten geht es \u201eneben neuen Wegen f\u00fcr mehr Ostseeschutz\u201c um den Erhalt \u201eeiner handwerklichen, nachhaltigen Fischerei, die von \u00dcberalterung bedroht und wirtschaftlich in der Bredouille ist\u201c. Ein Ziel: K\u00fcstenfischerei wird zum marinen Dienstleistungssektor. Die Federf\u00fchrung beim Vorhaben liegt bei der privatrechtlichen Stiftung <em><a href=\"https:\/\/baltcf.org\/de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/baltcf.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Baltic Sea Conservation Foundation<\/a><\/em> (BaltCF) mit Sitz in Rostock, zusammen mit dem Verein <a href=\"https:\/\/www.sea-ranger.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Sea Ranger<\/em><\/a> als Kooperationspartner. Das hat seinen Grund, wie der stellvertretende Vereinsvorsitzende Martin <strong>Schlockwerder <\/strong>erl\u00e4utert. Nach seinen Worten haben M\u00e4nner der <a href=\"https:\/\/www.fg-wismarbucht.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Fischereigenossenschaft Wismarbucht<\/a> in Eigenregie vor fast zwei Jahren die Initiative zur Vereinsgr\u00fcndung ergriffen, auch angetrieben durch wirtschaftliche Zw\u00e4nge aufgrund stark sinkender Fischbest\u00e4nde infolge zunehmender Umweltbelastungen der <a href=\"https:\/\/www.planet-wissen.de\/natur\/meer\/binnenmeer_ostsee\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ostsee<\/a>, etwa Eutrophierung durch Nitrat und Phosphat aus der Landwirtschaft. \u201eDer Altersdurchschnitt der Fischer von rund 61 Jahren und gro\u00dfe Nachwuchssorgen kamen hinzu\u201c, so Schlockwerder. Die Idee aus Mecklenburg-Vorpommern: Aus Sorge um die eigene Existenz aber auch um erhaltenswertes traditionelles Wissen und um lokale Verantwortung k\u00fcstennaher mariner \u00d6kosysteme sollten neue Perspektiven f\u00fcr Berufsstand und Ostsee geschaffen werden. Schlockwerder: \u201eHerausgekommen ist die weltweit einzigartige Fortbildung zum <a href=\"https:\/\/www.sea-ranger.de\/ausbildung\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Fachwirt f\u00fcr Fischerei und Meeresumwelt<\/a>.\u201c Der <em>Sea Ranger<\/em> war geboren, alles auf Grundlage einer staatlich ausgearbeiteten Fortbildungspr\u00fcfungsverordnung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-seegrasmonitoring-sea-ranger-sea-ranger-ev-1920x1440.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-160516\" style=\"width:356px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-seegrasmonitoring-sea-ranger-sea-ranger-ev-1920x1440.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-seegrasmonitoring-sea-ranger-sea-ranger-ev-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-seegrasmonitoring-sea-ranger-sea-ranger-ev-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>F\u00fcr die Forschung: <\/strong>Gustav Martitz vom Verein <em>Sea Ranger<\/em> (links, hier mit Philipp L\u00fccking von der Bundesgesellschaft ZUG) installiert auf einem Fischkutter Technik f\u00fcr ein Seegras-Projekt. Von den Erfahrungen der <em>Sea Ranger<\/em> in Mecklenburg-Vorpommern profitiert das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gef\u00f6rderte internationale Vorhaben \u201eBaltic Sea Ranger\u201c in Estland, Lettland und Litauen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Sea Ranger als Dienstleister f\u00fcr Ostsee und Wissenschaft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Schlockwerder zufolge geht es den Fischern zum einen um Diversifizierung der Aufgaben und zus\u00e4tzliche Einnahmequellen, \u201eweil Fischfang allein kaum noch zum Leben reicht\u201c. Zum anderen um die Wiederbelebung der Ostsee. Die <em>Sea Ranger<\/em> verstehen sich dabei laut Schlockwerder als Dienstleister etwa f\u00fcr wissenschaftliche Einrichtungen wie Forschungsinstitute und Universit\u00e4ten, ebenso f\u00fcr Beh\u00f6rden und Ministerien. \u201eDenn besonders das vom Ufer etwa drei Meilen in die Ostsee hineinreichende k\u00fcstennahe Meer weist noch erhebliche Datenl\u00fccken auf\u201c, sagt der Vereinsvize. Mithilfe der Fischer soll dieses Manko behoben werden. Schlockwerder: \u201eDurch die Fortbildung zum Fachwirt lernen die Fischer den Umgang mit wissenschaftlichen Instrumenten, sammeln per Monitoring wertvolle Daten \u2013 etwa zum Vorkommen toxischer Algenbl\u00fcten, ebenso zu Ver\u00e4nderungen bei Bestand und Wanderung von Heringen.\u201c Weiterer Einsatzbereich: Die Ermittlung hydrographischer Daten, die R\u00fcckschl\u00fcsse auf Wassertemperatur sowie Tr\u00fcbung und Salzgehalt des Meeres erlauben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>In Estland, Lettland und Litauen verschiedene Interessengruppen ins Boot holen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1636\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-baltic-sea-ranger-baltcf-1920x1636.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-160520\" style=\"width:352px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-baltic-sea-ranger-baltcf-1920x1636.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-baltic-sea-ranger-baltcf-800x681.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-baltic-sea-ranger-baltcf-400x341.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Die Menschen<\/strong> hinter dem DBU-F\u00f6rderprojekt \u201e<em>Baltic Sea Ranger<\/em>\u201c (von links): Gustav Martitz, Martin Schlockwerder und Oliver Greve (alle vom Verein <em>Sea Ranger<\/em>) sowie Kathleen Schwerdtner M\u00e1\u00f1ez und Thomas Winter (rechts) von der Stiftung \u201e<em>Baltic Sea Conservation Foundation<\/em>, BaltCF.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>\u201eDie Erfahrungen der <em>Sea Ranger<\/em> in Mecklenburg-Vorpommern haben ein Riesenpotenzial f\u00fcr die gesamte Ostsee und deren Anrainerstaaten\u201c, sagt Dr. Kathleen <strong>Schwerdtner M\u00e1\u00f1ez<\/strong> von der <em>Baltic Sea Conservation Foundation<\/em>, in deren H\u00e4nden die Projektleitung f\u00fcr das DBU-Projekt <em>Baltic Sea Ranger<\/em> in <a href=\"https:\/\/www.auswaertiges-amt.de\/de\/reiseundsicherheit\/estlandsicherheit-200754\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Estland<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.auswaertiges-amt.de\/de\/reiseundsicherheit\/lettlandsicherheit-200674\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Lettland<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.auswaertiges-amt.de\/de\/service\/laender\/litauen-node\/litauensicherheit-200620\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Litauen<\/a> liegt. Die Herausforderungen f\u00fcr K\u00fcstenfischerei und Ostsee seien vergleichbar, so die Projektleiterin. Ein Hinweis ist ihr aber wichtig: \u201eEs geht keineswegs darum, die Idee von Mecklenburg-Vorpommern einfach in die drei baltischen Staaten zu exportieren.\u201c Im Gegenteil: In Estland, Lettland und Litauen sollen gemeinsam mit den dortigen Fischern m\u00f6glichst viele Interessengruppen vor Ort sprichw\u00f6rtlich mit ins Boot geholt werden \u2013 von Ministerien und Beh\u00f6rden bis hin zu Akteuren aus Naturschutz und Tourismus. Schwerdtner M\u00e1\u00f1ez weiter: \u201eF\u00fcr jedes der drei L\u00e4nder arbeiten wir ein lokales <em>Sea Ranger<\/em>-Konzept aus, unter anderem mit Workshops, an denen jeweils zwei Fischer aus Mecklenburg-Vorpommern teilnehmen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bereits riesige Todeszonen in der Ostsee \u2013 gr\u00f6\u00dfer als Irland<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1620\" height=\"1080\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-fischkutter-wismarbucht-matthias-kopfmueller-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-160527\" style=\"width:415px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-fischkutter-wismarbucht-matthias-kopfmueller-1.jpg 1620w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-fischkutter-wismarbucht-matthias-kopfmueller-1-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-fischkutter-wismarbucht-matthias-kopfmueller-1-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1620px) 100vw, 1620px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>F\u00fcr Mensch und Meer: <\/strong>Die Fischereigenossenschaft Wismarbucht (Bild) hatte die Idee zur Gr\u00fcndung des Vereins <em>Sea Ranger<\/em>. Auf deren Erfahrungen fu\u00dft nun das internationale F\u00f6rderprojekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) \u201e<em>Baltic Sea Ranger<\/em>\u201c in Estland, Lettland und Litauen mit dem Ziel, den Fischern als Dienstleister f\u00fcr Wissenschaft und Beh\u00f6rden zus\u00e4tzliche Einnahmequellen zu verschaffen \u2013 und zugleich die Ostsee besser zu sch\u00fctzen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wie Schlockwerder (\u201ewir arbeiten f\u00fcr diejenigen, die den Beruf tats\u00e4chlich aus\u00fcben\u201c) sieht Schwerdtner M\u00e1\u00f1ez enorme Synergieeffekte f\u00fcr die Wissenschaft durch die Beteiligung der Fischer als k\u00fcnftige <em>Baltic Sea Ranger<\/em>: \u201eSie k\u00f6nnen einen Kutter steuern, kennen die Ostsee wie ihre Westentasche und liefern k\u00fcnftig zus\u00e4tzlich Forschungsdaten.\u201c Zum Beispiel zu Aquakulturen oder zum Einfluss von Klimawandel, Erw\u00e4rmung und N\u00e4hrstoffeintr\u00e4gen auf die Laichgebiete im eher flachen k\u00fcstennahen Meer. Schwerdtner M\u00e1\u00f1ez: \u201eEffektive Management- und Schutzma\u00dfnahmen f\u00fcr die Ostsee gelingen nur auf solch solider Datengrundlage.\u201c Und: Wie die <em>Sea Ranger<\/em> in Mecklenburg-Vorpommern k\u00f6nnten nach ihren Worten auch die <em>Baltic Sea Ranger<\/em> zu wahren Ostsee-Botschaftern werden. \u201eWir m\u00fcssen mehr Wissen \u00fcbers Meer vermitteln\u201c, so Schwerdtner M\u00e1\u00f1ez. Dazu geh\u00f6rt nach ihren Worten auch die Erkenntnis, dass sich in der Ostsee \u201ebereits riesige <a href=\"https:\/\/www.ardalpha.de\/wissen\/umwelt\/todeszonen-ozeane-sauerstoffmangel-klimawandel-umwelt-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Todeszonen<\/a>\u201c mit gro\u00dfem Sauerstoffmangel gebildet haben \u2013 auf einer Fl\u00e4che von rund 70.000 Quadratkilometern, gr\u00f6\u00dfer als Irland. Oder, dass es aufgrund des geringen Durchflusses bis zu 40 Jahre dauern kann, bis das Wasser der Ostsee als gr\u00f6\u00dftes Brackwassermeer der Erde sich mit dem Atlantik austauscht. Deshalb gelte es, die Ostsee viel besser als bisher zu sch\u00fctzen, so Schwerdtner M\u00e1\u00f1ez. Estland, Lettland und Litauen sollen erst der Anfang sein. \u201eDas <em>Baltic Sea Ranger<\/em>-Modell eignet sich auch f\u00fcr andere Ostsee-Anrainer\u201c, sagt die Projektleiterin.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei fachlichen Fragen&nbsp;(AZ&nbsp;<strong><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/40378-01\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/40378-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">40378\/01<\/a><\/strong>):<\/strong>&nbsp;Dr. Kathleen Schwerdtner M\u00e1\u00f1ez, Tel.: Telefon +49 152 0932 5372<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-0c9ff163-2803-4eb1-b26c-748120fe3bde' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-0c9ff163-2803-4eb1-b26c-748120fe3bde' class='dbu-icon  ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=IldrFlodKTtDv8Zjd3%2B9n6lv8Qu1JV1cphlPV1yu8wb%2Bb4l1zfA%2BEDkdp9CkCXVJ'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Dr. Kathleen Schwerdtner M\u00e1\u00f1ez<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Baltic Sea Conservation Foundation<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-0c9ff163-2803-4eb1-b26c-748120fe3bde' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-pm-002-2026-sea-ranger.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eBaltic Sea Ranger\u201c: DBU-Projekt f\u00fcr Fischer und Ostsee<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":160527,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[2477,47,63,3329,3265,50,64,70,52,53],"class_list":["post-160416","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-deutschland","tag-klimaschutz","tag-mecklenburg-vorpommern","tag-meeresnaturschutz","tag-meeresnaturschutzfonds","tag-naturschutz","tag-niedersachsen","tag-schleswig-holstein","tag-umweltforschung","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/160416","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/160416\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":160550,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/160416\/revisions\/160550"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/160527"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=160416"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=160416"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=160416"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}