{"id":160073,"date":"2025-12-17T08:57:39","date_gmt":"2025-12-17T07:57:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=160073"},"modified":"2025-12-17T08:57:40","modified_gmt":"2025-12-17T07:57:40","slug":"millionenfoerderung-fuer-meeresschutz","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/millionenfoerderung-fuer-meeresschutz\/","title":{"rendered":"Millionenf\u00f6rderung f\u00fcr Meeresschutz"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1300\" height=\"1700\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-nasa-satellitenaufnahme-mit-rot-markierter-umrandung-der-doggerbank.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-160078\" style=\"width:302px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-nasa-satellitenaufnahme-mit-rot-markierter-umrandung-der-doggerbank.jpg 1300w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-nasa-satellitenaufnahme-mit-rot-markierter-umrandung-der-doggerbank-612x800.jpg 612w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-nasa-satellitenaufnahme-mit-rot-markierter-umrandung-der-doggerbank-306x400.jpg 306w\" sizes=\"auto, (max-width: 1300px) 100vw, 1300px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Dauernd \u00fcbersp\u00fclt: Die Doggerbank (hier rot markiert auf einer NASA-Satellitenaufnahme) hat mit rund 25.000 Quadratkilometern etwa die gleiche Fl\u00e4che wie Mecklenburg-Vorpommern und ist die gr\u00f6\u00dfte Sandbank der Nordsee. Sie steht im Mittelpunkt eines Biodiversit\u00e4ts-Projekts unter dem Dach des Meeresnaturschutzfonds der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Osnabr\u00fcck. Millionenf\u00f6rderung f\u00fcr Meeresschutz und neue \u00c4ra f\u00fcr Nord- und Ostsee: Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat unter dem Dach des neuen <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/foerderung\/projektfoerderung\/foerderthemen\/meeresnaturschutzfonds\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/foerderung\/projektfoerderung\/foerderthemen\/meeresnaturschutzfonds\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DBU-Meeresnaturschutzfonds<\/a> die ersten Vorhaben im Umfang von insgesamt rund f\u00fcnf Millionen Euro gestartet. Darunter: die gr\u00f6\u00dfte Nordsee-Sandbank \u201eDoggerbank\u201c sowie innovative Forschung \u00fcber m\u00f6gliche Folgen von Offshore-Windkraft f\u00fcr Singv\u00f6gel, die Jahr f\u00fcr Jahr in gro\u00dfer Zahl die Nordsee \u00fcberfliegen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bonde: Windkraft auf See so naturvertr\u00e4glich und meeresumweltfreundlich wie m\u00f6glich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDiese beiden von der DBU gef\u00f6rderten Projekte sind beispielhaft f\u00fcr das, was der DBU-Meeresnaturschutzfonds bewirken soll\u201c, sagt DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde<\/strong>. \u201eUm Klimaziele und Energiewende zu erreichen, brauchen wir Windkraft auf See. Aber das muss so naturvertr\u00e4glich und meeresumweltfreundlich wie m\u00f6glich geschehen\u201c, so Bonde. Genau darum k\u00fcmmert sich das Doggerbank-Projekt \u201eWILD\u201c, kurz f\u00fcr \u201eWiederherstellung des Internationalen Lebensraumes Doggerbank\u201c. Diese sei \u201edas Herz der Nordsee\u201c, so Isabelle <strong>Maus<\/strong>, Fachreferentin f\u00fcr Meeresschutzgebiete beim <a href=\"https:\/\/www.bund.net\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.bund.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">BUND<\/a>. Die Umweltorganisation setzt die geplanten Ma\u00dfnahmen zusammen mit dem <a href=\"https:\/\/www.awi.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.awi.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Alfred-Wegener-Institut (AWI)\/Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Polar- und Meeresforschung <\/a>und der <a href=\"https:\/\/www.senckenberg.de\/de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.senckenberg.de\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Senckenberg Gesellschaft f\u00fcr Naturforschung<\/a> in den n\u00e4chsten drei Jahren um. Mit rund 25.000 Quadratkilometern ist die Doggerbank etwa so gro\u00df wie Mecklenburg-Vorpommern, zudem als gr\u00f6\u00dfte Sandbank der Nordsee dauerhaft \u00fcbersp\u00fclt. Sie ist Maus zufolge von Laich- \u00fcber Aufzucht- bis Jagdgebiet ein ungemein vielf\u00e4ltiger Lebensraum f\u00fcr Fische, Seev\u00f6gel, Meeress\u00e4uger.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Biodiversit\u00e4tsschub f\u00fcr gr\u00f6\u00dfte Nordsee-Sandbank \u201eDoggerbank\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Doggerbank ist wie eine Unterwasserinsel\u201c, sagt Maus. Aber durch den Einfluss des Menschen nicht nur ver\u00e4ndert, sondern teils auch gef\u00e4hrdet. Verantwortlich daf\u00fcr sind laut Maus unter anderem Schiffsverkehr, \u00d6l- und Gasf\u00f6rderung, Offshore-Windkraft und die Grundschleppnetzfischerei, bei der Fangnetze \u00fcber den Meeresgrund gezogen werden. \u201eDer Boden wird aufgew\u00fchlt, Arten verlieren ihren Lebensraum\u201c, so Maus. \u201eWILD\u201c will herausfinden, wie diese Entwicklung zu stoppen, ein frischer Biodiversit\u00e4tsschub m\u00f6glich ist. \u201eUnd wie \u00f6kologische Funktionen eines \u00d6kosystems sowie dadurch etwa Rochenpopulationen gest\u00e4rkt werden k\u00f6nnten\u201c, sagt Maus. Wissenschaftliche Grundlage sollen eine intensive Analyse von Langzeitdaten und \u00fcberdies einmalige Vergleichsstudien liefern. Denn die Doggerbank erstreckt sich \u00fcber Meereszonen mehrerer L\u00e4nder, neben Deutschland auch Gro\u00dfbritannien und die Niederlande. \u201eDas erm\u00f6glicht uns, verschiedene Szenarien und Auswirkungen auf Flora und Fauna zu erforschen und gegen\u00fcberzustellen \u201c, sagt Maus. So sei anders als in einem Teil der deutschen Meereszone im britischen Einzugsbereich einerseits Grundschleppnetzfischerei verboten, dort andererseits bereits Offshore-Windkraft installiert. Hinzu kommt: \u201eWILD\u201c trage \u201eals Puzzlest\u00fcck\u201c zum internationalen Programm <a href=\"https:\/\/www.bund.net\/meere\/meeresschutz\/meeresschutzgebiete\/doggerbank\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.bund.net\/meere\/meeresschutz\/meeresschutzgebiete\/doggerbank\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eRewilding Doggerbank\u201c<\/a> (deutsch: Doggerbank-Renaturierung) bei. &nbsp;Beteiligt sind Deutschland, Gro\u00dfbritannien, die Niederlande und D\u00e4nemark.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-c-wolf-wichmann-flundersand-002-1920x1440.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-160076\" style=\"width:347px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-c-wolf-wichmann-flundersand-002-1920x1440.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-c-wolf-wichmann-flundersand-002-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-c-wolf-wichmann-flundersand-002-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Wiederherstellung von Lebensraum auf der gr\u00f6\u00dften Sandbank der Nordsee, der Doggerbank, ist Ziel eines Projekts im neuen Meeresnaturschutzfonds der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Dabei geht es auch um Plattfische wie die Flunder (Bild), die sich perfekt ans Leben am Meeresboden und sandigen B\u00f6den der Doggerbank angepasst haben \u2013 aber etwa durch Grundschleppnetzfischerei bedroht sind.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Erstmals Quantifizierung von Flugverhalten bei Singv\u00f6geln in Offshore-Windkraftanlagen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem neuen Forschungsansatz will die <a href=\"https:\/\/uol.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/uol.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Carl von Ossietzky Universit\u00e4t Oldenburg<\/a> eine Wissensl\u00fccke \u00fcber den Zusammenhang zwischen Singvogelzug und Offshore-Windkraftanlagen schlie\u00dfen \u2013 in Kooperation mit der <a href=\"https:\/\/www.rwe.com\/der-konzern\/rwe-offshore-wind\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.rwe.com\/der-konzern\/rwe-offshore-wind\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">RWE Offshore Wind GmbH<\/a> sowie der <a href=\"https:\/\/windmw-service.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/windmw-service.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">WindMW Service GmbH<\/a>. Denn bislang ist das Wissen \u00fcber die Interaktion von Singv\u00f6geln mit Offshore-Windparks minimal. Die meisten Singvogelarten wandern nachts, was eine visuelle Erfassung erschwert; auch eine Artbestimmung oder die Unterscheidung zu Flederm\u00e4usen oder Insekten war bislang nur sehr begrenzt machbar. Dazu die Projektleiter Prof. Dr. Heiko <strong>Schmaljohann <\/strong>und Dr. Thiemo <strong>Karwinkel<\/strong>: \u201eMit der innovativen Radiotelemetrie-Erfassung \u201eMotus Wildlife Tracking System\u201c soll erstmals das Flugverhalten von Singv\u00f6geln in Offshore-Windparks untersucht werden.\u201c Auf diese Weise wolle man die Reaktion von Singv\u00f6geln auf Windparks sowie deren Flugrouten ermitteln. Als Monitoringgebiet dienen vier Offshore-Windparks des sogenannten \u201eHelgoland-Wind\u201c(HelWin)-Clusters n\u00f6rdlich von Helgoland.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Forscher hoffen auf wertvolle Daten durch innovative Radiotelemetrie-Erfassungsmethode<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1262\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-weissschnauzendelfine-doggerbank-cthiemo-karwinkel-158-1920x1262.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-160080\" style=\"width:375px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-weissschnauzendelfine-doggerbank-cthiemo-karwinkel-158-1920x1262.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-weissschnauzendelfine-doggerbank-cthiemo-karwinkel-158-800x526.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-weissschnauzendelfine-doggerbank-cthiemo-karwinkel-158-400x263.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Zum Fressen gern haben Wei\u00dfschnauzendelfine die Doggerbank \u2013 gr\u00f6\u00dfte Sandbank in der Nordsee und im Mittelpunkt eines von der DBU in Millionenh\u00f6he gef\u00f6rderten Biodiversit\u00e4ts-Projekts im neuen DBU-Meeresnaturschutzfonds. Gro\u00dfer Fischreichtum und zahlreiche Krebsarten der Doggerbank locken die Delfine auf der Nahrungssuche an.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Prinzip des aus Kanada stammenden Motus-Systems: Die 0,2 Gramm leichten individuell codierten Sender werden an R\u00fccken und Beinen der V\u00f6gel mithilfe elastischer Schlaufen angebracht. \u201eNach rund drei Monaten wird das Material por\u00f6s, die Sender fallen ab\u201c, so Schmaljohann. Bis das passiert, hoffen die Forscher auf wertvolle Daten, die von den Mini-Radiosendern der V\u00f6gel an Empfangsstationen im HelWin-Cluster \u00fcbermittelt werden. Mehr als 150 solcher Stationen gibt es bereits in Norwegen, D\u00e4nemark, den Niederlanden und Deutschland auf Inseln und entlang der K\u00fcsten. Fast ein Dutzend kommen nun im HelWin-Cluster hinzu. \u201eJe st\u00e4rker das Signal, desto n\u00e4her befindet sich ein Vogel an der Station\u201c, so Schmaljohann. Im Fr\u00fchjahr und Herbst 2027 und 2028 werden rund 1000 Singv\u00f6gel beringt und besendert, darunter Rotkehlchen, Sing- und Rotdrossel, Steinschm\u00e4tzer und Gartenrotschwanz. \u201eAlles Zugv\u00f6gel, die regelm\u00e4\u00dfig im Fr\u00fchjahr und Herbst \u00fcber die Nordsee ziehen\u201c, so Schmaljohann. Sein Appell: \u201eWir m\u00fcssen nicht nur die Klima-, sondern auch die Biodiversit\u00e4tskrise bew\u00e4ltigen. Dazu geh\u00f6rt die \u00dcberlegung, wo man k\u00fcnftig Offshore-Anlagen bauen und wie man Risiken f\u00fcr Vogelzug vermeiden kann.\u201c Die Niederlande erforschen etwa derzeit, ob das \u2013 in Deutschland nicht praktizierte \u2013 Abschalten von Offshore-Anlagen auf Basis von Radardaten das Kollisionsrisiko f\u00fcr Zugv\u00f6gel verhindert. Auch die Frage, inwieweit rotes oder wei\u00dfes Blink- und Warnlicht in Offshore-Windparks Einfluss auf Zugv\u00f6gel hat, ist noch ungekl\u00e4rt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei fachlichen Fragen&nbsp;(AZ&nbsp;<strong><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/40514-01\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/40514-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">40514\/01<\/a><\/strong>):<\/strong>&nbsp;Isabelle Maus, Tel.: Telefon +49 151 72959306<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei fachlichen Fragen&nbsp;(AZ&nbsp;<strong><strong><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/40640-01\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/40640-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">40640\/01<\/a><\/strong><\/strong>):<\/strong>&nbsp;Prof. Dr. Heiko Schmaljohann, Tel.: Telefon +49 151 17097562<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Hinweis: Weitere Infos zum DBU-Meeresnaturschutzfonds unter <\/em><\/strong><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/foerderung\/projektfoerderung\/foerderthemen\/meeresnaturschutzfonds\/\"><em>Meeresnaturschutzfonds &#8211; DBU<\/em><\/a> <strong><em>sowie <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/newsletter\/dbuaktuell-dezember-2025\/foerdern-vernetzen-schuetzen-ein-jahr-meeresnaturschutzfonds-der-dbu\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/newsletter\/dbuaktuell-dezember-2025\/foerdern-vernetzen-schuetzen-ein-jahr-meeresnaturschutzfonds-der-dbu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">im aktuellen DBU-Newsletter<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1920\" data-id=\"160082\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-radioempfangsstation-in-windpark-c-joerge-schneemann-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-160082\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-radioempfangsstation-in-windpark-c-joerge-schneemann-scaled.jpg 2560w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-radioempfangsstation-in-windpark-c-joerge-schneemann-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-radioempfangsstation-in-windpark-c-joerge-schneemann-1920x1440.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-radioempfangsstation-in-windpark-c-joerge-schneemann-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Forschungs-Neuland: Radioempfangsstationen in einem Windpark (Bild) spielen bei einem innovativen Vorhaben der Carl von Ossietzky Universit\u00e4t Oldenburg eine zentrale Rolle. Das Ziel: Per Radiotelemetrie-Erfassung werden die Zusammenh\u00e4nge von Singvogelzug \u00fcber der Nordsee und Offshore-Windparks erforscht. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) f\u00f6rdert das Projekt unter dem Dach des neuen DBU-Meeresnaturschutzfonds mit rund 1,1 Millionen Euro.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2452\" height=\"2560\" data-id=\"160084\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-rotkehlchen-mit-radiosender-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-160084\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-rotkehlchen-mit-radiosender-scaled.jpg 2452w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-rotkehlchen-mit-radiosender-766x800.jpg 766w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-rotkehlchen-mit-radiosender-1839x1920.jpg 1839w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-rotkehlchen-mit-radiosender-383x400.jpg 383w\" sizes=\"auto, (max-width: 2452px) 100vw, 2452px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Rotkehlchen mit Radiosender: Die Carl von Ossietzky Universit\u00e4t Oldenburg untersucht, inwieweit Offshore-Windkraftanlagen Folgen f\u00fcr den Singvogelzug \u00fcber der Nordsee haben. Neben Rotkehlchen (Foto) sollen unter anderem Sing- und Rotdrossel, Steinschm\u00e4tzer und Gartenrotschwanz beringt und besendert werden, ab Fr\u00fchjahr und Herbst 2027 und 2028 rund 1000 Singv\u00f6gel. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) f\u00f6rdert das Forschungsprojekt mit rund 1,1 Millionen Euro.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1440\" data-id=\"160088\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-amsel-im-flug-ueber-der-nordsee-c-thiemo-karwinkel-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-160088\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-amsel-im-flug-ueber-der-nordsee-c-thiemo-karwinkel-scaled.jpg 2560w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-amsel-im-flug-ueber-der-nordsee-c-thiemo-karwinkel-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-amsel-im-flug-ueber-der-nordsee-c-thiemo-karwinkel-1920x1080.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-amsel-im-flug-ueber-der-nordsee-c-thiemo-karwinkel-400x225.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Spektakul\u00e4re Flugk\u00fcnstler: Amseln (Bild) hocken nicht nur im Garten. Ein Teil der Population schwingt sich in die Luft \u2013 und \u00fcberquert unter anderem die Nordsee von Norwegen bis in die Niederlande je nach Witterung und Wetter in sechs bis neun Stunden bei Geschwindigkeiten von 50 bis 70 Stundenkilometern. Ob Offshore-Windparks Einfluss auf den Vogelzug haben, untersucht die Carl von Ossietzky Universit\u00e4t Oldenburg in einem innovativen Forschungsprojekt, mit etwa 1,1 Millionen Euro gef\u00f6rdert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) im neuen DBU-Meeresnaturschutzfonds.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1709\" data-id=\"160074\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-diesel1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-160074\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-diesel1.jpg 2560w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-diesel1-800x534.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-diesel1-1920x1282.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-diesel1-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Naturzauber im \u201eHerz der Nordsee\u201c, wie BUND-Fachreferentin Isabelle Maus die Sandbank \u201eDoggerbank\u201c nennt: Dort kommt die seltene Nordsee-Zylinderrose (Bild) vor.  Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) f\u00f6rdert im neuen DBU-Meeresnaturschutzfonds ein Projekt zur Wiederherstellung von Lebensraum auf der Doggerbank mit rund 1,2 Millionen Euro.<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-37ffce04-8a48-4fb7-8989-c1c191913599' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-37ffce04-8a48-4fb7-8989-c1c191913599' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-pm-142-2025-erste-mnsf-projekte-1.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-37ffce04-8a48-4fb7-8989-c1c191913599' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=D%2Bbm6TB%2Bpp%2BWlvv5lPCmZ2kFsOlfUl%2BO3PCb8acev0w%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Isabelle Maus<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-37ffce04-8a48-4fb7-8989-c1c191913599' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=1Dj%2B3FqsJPSWP25NH035ilLes9UD43yEi4F58FRWZuZ2viefJRTEZItrmtLiYZHu'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'> Prof. Dr. Heiko Schmaljohann<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU startet Vorhaben \u2013 Neue \u00c4ra f\u00fcr Nord- und Ostsee<\/p>\n","protected":false},"author":30,"featured_media":160074,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[2517,2477,47,3329,3265,50,64,2808],"class_list":["post-160073","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-artenschutz","tag-deutschland","tag-klimaschutz","tag-meeresnaturschutz","tag-meeresnaturschutzfonds","tag-naturschutz","tag-niedersachsen","tag-umweltschutz"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/160073","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/30"}],"version-history":[{"count":25,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/160073\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":160273,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/160073\/revisions\/160273"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/160074"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=160073"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=160073"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=160073"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}