{"id":159966,"date":"2026-03-11T08:48:03","date_gmt":"2026-03-11T07:48:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=159966"},"modified":"2026-03-11T08:48:04","modified_gmt":"2026-03-11T07:48:04","slug":"schnelle-hilfe-fuer-wildtiere-per-app","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/schnelle-hilfe-fuer-wildtiere-per-app\/","title":{"rendered":"Schnelle Hilfe f\u00fcr Wildtiere per App"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1357\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-screenshot-der-app-wildtier-sos-1357x1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-171479\" style=\"aspect-ratio:0.7067773733077017;width:264px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-screenshot-der-app-wildtier-sos-1357x1920.jpg 1357w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-screenshot-der-app-wildtier-sos-566x800.jpg 566w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-screenshot-der-app-wildtier-sos-283x400.jpg 283w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-screenshot-der-app-wildtier-sos.jpg 1587w\" sizes=\"auto, (max-width: 1357px) 100vw, 1357px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schnelle Hilfe per App: Mit wenigen Fragen zu Antworten f\u00fcr sinnvolle Hilfe im Umgang mit verirrten oder verletzten Wildtieren.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Osnabr\u00fcck\/Hannover. Der Fr\u00fchling naht \u2013 damit steigt das Risiko f\u00fcr Wildunf\u00e4lle und verletzte, verirrte oder alleingelassene Jungtiere. Wer ein solches Tier findet oder gar wegen Wildwechsels einen Unfall hat, muss oft schnell handeln. Daf\u00fcr hat die <a href=\"https:\/\/www.tiho-hannover.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Stiftung Tier\u00e4rztliche Hochschule Hannover<\/a> die jetzt verf\u00fcgbare App <em>Wildtier-SOS<\/em> entwickelt. In kurzer Zeit und mit wenigen Fragen k\u00f6nnen Tierart, Situation und eventuelle Ansprechstationen ermittelt werden. Das Ziel: schnelle Hilfe, um Tierleid durch fehlende Ansprechpersonen und unsachgem\u00e4\u00dfe Versorgung zu verhindern. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) f\u00f6rdert das Projekt mit rund 250.000 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gutgemeinte Hilfe kann der falsche Weg sein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde <\/strong>weist auf die verletzlichen heimischen \u00d6kosysteme hin, die Lebensr\u00e4ume f\u00fcr zahlreiche Tierarten bieten. Bonde: \u201eWerden zu viele Wildtiere aus ihrem nat\u00fcrlichen Revier entnommen, kann das ganze Populationen und das \u00f6kologische Gleichgewicht gef\u00e4hrden.\u201c Dies ist laut <a href=\"https:\/\/www.tiho-hannover.de\/universitaet\/die-tiho\/praesidium\/vizepraesident-fuer-forschung\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.tiho-hannover.de\/universitaet\/die-tiho\/praesidium\/vizepraesident-fuer-forschung\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Prof. Dr. Michael Pees<\/a> von der Stiftung Tier\u00e4rztliche Hochschule vor allem bei Jungv\u00f6geln und Feldhasen ein allj\u00e4hrliches Problem \u2013 auch durch eigentlich gutgemeinte Hilfeaktionen. Pees: \u201eWenn Menschen vermeintlich verwaiste Jungtiere finden, sind viele mit dem richtigen Vorgehen \u00fcberfragt. H\u00e4ufig werden die Tiere einfach ihrer nat\u00fcrlichen Umgebung entnommen \u2013 obwohl das oft das falsche Vorgehen ist.\u201c Bei wirklich hilfsbed\u00fcrftigen Tieren fehle es hingegen meistens an Fachwissen oder geeigneten Kontaktpersonen. Tiere leiden Pees zufolge demnach etwa dann unn\u00f6tig, wenn sie zu lange auf fachgerechte Hilfe warten m\u00fcssen oder von Laien selbst versorgt werden. Um dies zu verhindern, haben sein Team und er die App Wildtier-SOS entwickelt, die ab heute (Mittwoch) kostenlos zum Herunterladen auf den \u00fcblichen Plattformen bereitsteht. Damit wird laut Pees durch die Beantwortung von wenigen Fragen mit Ja- und Nein-Antworten die in der jeweiligen Situation passende Hilfe angeboten \u2013 ganz ohne Anmeldung oder das Sammeln pers\u00f6nlicher Daten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1357\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-screenshot-aus-der-app-wildtier-sos-1357x1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-171481\" style=\"aspect-ratio:0.7067773733077017;width:231px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-screenshot-aus-der-app-wildtier-sos-1357x1920.jpg 1357w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-screenshot-aus-der-app-wildtier-sos-566x800.jpg 566w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-screenshot-aus-der-app-wildtier-sos-283x400.jpg 283w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-screenshot-aus-der-app-wildtier-sos.jpg 1587w\" sizes=\"auto, (max-width: 1357px) 100vw, 1357px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00dcbersichtlich: Falls ein gefundenes Wildtier Hilfe braucht, stellt die App sowohl Handlungsvorschl\u00e4ge als auch Erkl\u00e4rungen und die Kontakte der n\u00e4chsten Ansprechstellen bereit.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit wenigen Fragen Identifizierung eines Tieres<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man ein potenziell hilfsbed\u00fcrftiges Tier findet, erf\u00fcllt die App nach Pees\u2018 Worten drei Grundfunktionen: \u201eInnerhalb von im Regelfall zwei Fragen wird eine Tiergruppe bestimmt. Danach gehen die Fragen vom Allgemeinen ins Spezielle.\u201c So finde man heraus, ob das Tier ein Problem hat oder ob das Verhalten nat\u00fcrlich ist. Pees: \u201eSitzt ein Rehkitz allein im Feld, ist Eingreifen oft die falsche Entscheidung. Meist kommt die Mutter des Tiers bald zur\u00fcck.\u201c In so einem Fall gebe die App die passenden Handlungsvorschl\u00e4ge. Pees weiter: \u201eBei Hilfebedarf vermittelt die App z\u00fcgig die richtigen Ansprechpartner wie <a href=\"https:\/\/www.wildtierschutz-deutschland.de\/verletztes-wildtier-gefunden\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.wildtierschutz-deutschland.de\/verletztes-wildtier-gefunden\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wildtierstationen<\/a>, Veterin\u00e4rkliniken, zust\u00e4ndige Beh\u00f6rden sowie Polizei und Feuerwehr in der Region.\u201c Sollte eine offensichtliche Verletzung vorliegen oder ein Wildunfall passiert sein, kommt man schneller zu einer Empfehlung. \u201eHier z\u00e4hlt jede Minute, damit dem Tier geholfen werden kann\u201c, so Pees.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Datenbasierter Schutz f\u00fcr Mensch und Tier<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1278\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-adobestock-bilder-nicht-zum-download-adobestock-23977104-ulrich-schrader-stockadobe-com-1920x1278.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-171466\" style=\"aspect-ratio:1.5024127287745077;width:313px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-adobestock-bilder-nicht-zum-download-adobestock-23977104-ulrich-schrader-stockadobe-com-1920x1278.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-adobestock-bilder-nicht-zum-download-adobestock-23977104-ulrich-schrader-stockadobe-com-800x532.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-adobestock-bilder-nicht-zum-download-adobestock-23977104-ulrich-schrader-stockadobe-com-400x266.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wenn man verirrte Wildtiere wie Rehkitze (Foto) findet, ist die richtige Reaktion oft schwierig. Hierbei unterst\u00fctzt die neue App Wildtier-SOS \u2013 durch Identifizierung der Tiere, mit Entscheidungshilfen und Ansprechstationen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat die Entwicklung mit rund 250.000 Euro gef\u00f6rdert.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Ziel der App: \u201eWir wollen m\u00f6glichst viele Tiere sch\u00fctzen \u2013 sowohl die einzelnen eventuell verletzten als auch die Population der Wildtiere\u201c, so Pees. Der Projektleiter weiter: \u201eViele Menschen bringen verirrte oder verletzte Tiere fr\u00fcher als n\u00f6tig zu Hilfestellen \u2013 obwohl sie in der Natur viel besser \u00fcberleben k\u00f6nnten.\u201c Daher w\u00fcrden jedes Jahr zu viele Wildtiere ihren Lebensr\u00e4umen entrissen. \u201eGleichzeitig kann unbedachtes Handeln bei wilden Tieren Menschen gef\u00e4hrden \u2013 wir wollen mit der App vertrauensw\u00fcrdige Unterst\u00fctzung liefern\u201c, sagt Pees. Das Projekt soll laut DBU insgesamt einen Beitrag zur Stabilisierung von Wildtierpopulationen und zum Biodiversit\u00e4tsschutz leisten. Aktuell umfasst die Datenbank nach Pees\u2018 Angaben rund 100 in Deutschland am h\u00e4ufigsten vorkommende Wildtierarten, was knapp 95 Prozent der anfallenden F\u00e4lle abdeckt. Dazu kommen mehr als 4.000 bundesweit verteilte Notfallkontakte. Pees: \u201eZiel ist eine deutliche Erweiterung beider Datenbanken.\u201c Dabei kooperieren die Forschenden wie bei der Entwicklung der App mit dem Berliner Unternehmen <em>Initree-Software<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kamera-Erkennung per KI und Populations\u00fcberwachung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Planung ist Pees zufolge nun ein KI-gest\u00fctztes System zur Erkennung der Tiere per Handykamera. Wer ein Tier findet, muss so die Art nicht vorab selbst bestimmen, wenn unklar ist, um welches Tier es sich handelt. Diese Entwicklung wird gleichfalls durch die DBU gef\u00f6rdert. Geht es nach Pees, entwickelt sich die App zu einer umfangreichen Plattform f\u00fcr Wildtierarten \u2013 mit Beteiligung m\u00f6glichst vieler B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in sogenannten <em><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/nd-bausteine\/citizen-science\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/nd-bausteine\/citizen-science\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Citizen-Science<\/a><\/em>-Projekten. Nach Pees\u2018 Worten wird die Identifizierung von Populationsgebieten seltener Tierarten dadurch erleichtert, dass B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger daf\u00fcr die App nutzen k\u00f6nnen. Pees: \u201eDurch diese ehrenamtliche Beteiligung der Bev\u00f6lkerung k\u00f6nnen Forschende zahlreiche wichtige Daten sammeln, die ansonsten viel schwieriger zu beschaffen w\u00e4ren und so zur Wildtierforschung und zum -schutz beitragen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei fachlichen Fragen\u00a0(<strong>AZ\u00a0<a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/39203-01\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/39203-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">39203\/01<\/a><\/strong><\/strong>, <strong>AZ <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/39203-02\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/39203-02\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">39203\/02<\/a>):<\/strong>\u00a0Prof. Dr. Michael Pees, Tel.: +49 511 9536807<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-0c833561-9613-4e0a-ac02-7a9a4b65c49d' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-0c833561-9613-4e0a-ac02-7a9a4b65c49d' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=xOmkinNdJv4eLj4SWMB8aT58xLr2ndND1rYNhDiYepc%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Prof. Dr. Michael Pees<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Stiftung Tier\u00e4rztliche Hochschule Hannover<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-0c833561-9613-4e0a-ac02-7a9a4b65c49d' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pm-025-2026-wildtier-sos-39203-1.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU f\u00f6rdert die Entwicklung mit rund 250.000 Euro<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":171466,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[2777,2477,50,64,3137,3427,52,2808],"class_list":["post-159966","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-buergerwissenschaft","tag-deutschland","tag-naturschutz","tag-niedersachsen","tag-software","tag-tierschutz","tag-umweltforschung","tag-umweltschutz"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/159966","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/159966\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":171492,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/159966\/revisions\/171492"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/171466"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=159966"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=159966"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=159966"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}