{"id":159178,"date":"2025-11-20T08:59:12","date_gmt":"2025-11-20T07:59:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=159178"},"modified":"2025-11-20T10:26:20","modified_gmt":"2025-11-20T09:26:20","slug":"leichter-und-sparsamer-mobil","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/leichter-und-sparsamer-mobil\/","title":{"rendered":"Leichter und sparsamer mobil"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<p class=\"has-text-align-right\"><mark><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-red-color\">*<\/mark><\/mark>\u00a020. November 2025<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1800\" height=\"1200\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-collage-entec-stracon-gmbh.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-159420\" style=\"width:425px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-collage-entec-stracon-gmbh.jpg 1800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-collage-entec-stracon-gmbh-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-collage-entec-stracon-gmbh-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1800px) 100vw, 1800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Blitzschnell: Nur 0,05 Sekunden braucht die Firma Entec-Stracon f\u00fcr den Guss von einem Pkw-Leichtmetallrad. Die Entwicklung dieser Herstellungs-Innovation wurde von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gef\u00f6rdert \u2013 und spart neben Energie auch klimasch\u00e4dliche Treibhausgase ein.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Osnabr\u00fcck. Im schw\u00e4bischen Aalen f\u00fchrt Ingenieur Ralf <strong>Bux <\/strong>den Herstellungsprozess von Pkw-Alur\u00e4dern in eine neue \u00c4ra. Der Umweltentlastungseffekt ist enorm: Der Energiebedarf verringert sich um die H\u00e4lfte, der an Rohmaterial um 25 Prozent. Dadurch ergeben sich auch finanzielle Vorteile. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat das neue, \u201eTurbu-Druck-Gie\u00dfen\u201c genannte Verfahren gef\u00f6rdert, das dem Gr\u00fcnder des mittelst\u00e4ndischen Unternehmens <a href=\"https:\/\/www.entec-stracon.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Entec-Stracon<\/a> im M\u00e4rz den <a href=\"https:\/\/der-deutsche-innovationspreis.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Deutschen Innovationspreis 2025<\/a> eingebracht hat. Bereits 2026 sollen R\u00e4der in Serie gehen: Leichter, stabiler und ressourcenschonender auf der Stra\u00dfe als bisher.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alurad-Herstellung macht Leichtmetallr\u00e4der deutlich leichter, stabiler und fester als bisher<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ralf Bux gelang, was in der R\u00e4derproduktion vermeintlich stillstand: Er revolutionierte die Alurad-Herstellung. <em>Turbu<\/em>lenzarmes-<em>druck<\/em>beaufschlagtes-<em>Gie\u00dfen<\/em> hei\u00dft die Innovation, die viele Vorteile gegen\u00fcber dem herk\u00f6mmlichen Niederdruckgie\u00dfen hat. \u201eDie Leichtmetallr\u00e4der f\u00fcr Pkw sind deutlich leichter, stabiler und fester als bisher\u201c, sagt Erfinder Bux \u00fcber das Produkt. \u201eDadurch k\u00f6nnen R\u00e4der flexibel und individuell gestaltet werden.\u201c Ein Verkaufsargument, denn auf ein filigranes Design wird beim Autokauf zuweilen besonders geachtet. St\u00e4rker fallen jedoch die Umweltentlastungen ins Gewicht: \u201eDurch das Verfahren reduziert sich der Energieverbrauch um die H\u00e4lfte\u201c, so Bux. In einer energieintensiven Branche wie der R\u00e4derherstellung habe das erhebliche Einsparungen zur Folge. Der Ingenieur: \u201eMit unserer Herstellung ben\u00f6tigen wir pro Rad 57 Kilowattstunden statt wie \u00fcblich 114.\u201c Pro Jahr k\u00f6nnen mit nur einer Gie\u00dfmaschine mehr als 150.000 R\u00e4der hergestellt werden. \u201eDie Einsparung betr\u00e4gt damit pro Jahr rund neun Gigawattstunden Strom\u201c, so Bux. Das entspr\u00e4che ihm zufolge einem Energiebedarf von mehr als 2.200 Vier-Personen-Haushalten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1080\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-bmw-rad-vorstufen-entec-stracon-gmbh-1920x1080.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-159418\" style=\"width:433px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-bmw-rad-vorstufen-entec-stracon-gmbh-1920x1080.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-bmw-rad-vorstufen-entec-stracon-gmbh-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-bmw-rad-vorstufen-entec-stracon-gmbh-400x225.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Filigran und ressourcenschonend: Pkw-Alur\u00e4der von Entec-Stracon sind leichter und stabiler als herk\u00f6mmliche, individuell im Design und bestehen aus 100 Prozent Recycling-Material. Durch die prozessbegleitende Qualit\u00e4tskontrolle mittels hunderter Sensoren entsteht kein Ausschuss.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zugleich verringere sich nach seinen Worten im entsprechenden Ma\u00dfe der Treibhausgas-Aussto\u00df. Und: Seine Firma Entec-Stracon verzichtet beim Prozess auf klimasch\u00e4dliche Energietr\u00e4ger wie Gas. Im Zuge des Klimawandels und der immer sch\u00e4rferen Grenzwerte im Pkw-Bereich ist die Branche angehalten, entstehende Emissionen stetig weiter zu verringern. Mehr noch: \u201eMarktanalysen zeigen, dass Automobil-Leichtmetallr\u00e4der zunehmend beliebter werden. Ein Grund sind die durch Leichtbau reduzierten Energiekosten\u201c, so DBU-Fachreferent Dr. Michael <strong>Schwake<\/strong>. Bei immer gr\u00f6\u00dferen Pkw und schweren Batterien in der Elektromobilit\u00e4t zahle es sich aus, wenn einzelne Bauteile leichter werden. Schwake weiter: \u201eInsgesamt k\u00f6nnen mit diesem Vorhaben viele relevante Potenziale erschlossen werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neue \u00c4ra f\u00fcr Radherstellungsprozess \u2013 Einsatz von 100 Prozent Recyclingmaterial<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1384\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-innovationspreis-2025-entec-stracon-gmbh-1384x1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-159422\" style=\"width:277px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-innovationspreis-2025-entec-stracon-gmbh-1384x1920.jpg 1384w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-innovationspreis-2025-entec-stracon-gmbh-577x800.jpg 577w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-innovationspreis-2025-entec-stracon-gmbh-288x400.jpg 288w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-innovationspreis-2025-entec-stracon-gmbh-scaled.jpg 1846w\" sizes=\"auto, (max-width: 1384px) 100vw, 1384px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Auszeichnung: Ralf Bux (rechts), Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Entec-Stracon, bei der Ehrung mit dem Deutschen Innovationspreis 2025 und der Gratulation von Mike Seidel, Projektleiter Radentwicklung der BMW Group.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit 25 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der Radentwicklung und einer vollkommen neuen Idee f\u00fchrt Bux den Herstellungsprozess in eine neue \u00c4ra. Er erkl\u00e4rt: \u201eBeim Turbu-Druck-Gie\u00dfen schie\u00dft die Aluminium-Legierung innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde unter hohem Druck seitw\u00e4rts in die Form.\u201c Der Vorteil: \u201eDas Material hat aufgrund der hohen Geschwindigkeit und der extrem niedrigen Werkzeugtemperatur nach der Erstarrung deutlich kleinere Korngr\u00f6\u00dfen und deshalb eine h\u00f6here Festigkeit und Dehnung\u201c, so Bux, der zuvor zehn Jahre als Entwicklungs-Ingenieur bei <a href=\"https:\/\/www.mercedes-benz.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.mercedes-benz.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mercedes <\/a>gearbeitet hat. Beim herk\u00f6mmlichen Niederdruckgie\u00dfen flie\u00dft die geschmolzene Aluminium-Legierung von der Mitte aus in die Form und verteilt sich mithilfe der Schwerkraft. Nach dem Abk\u00fchlen folgt ein Zerspanungsprozess, das hei\u00dft \u00fcbersch\u00fcssiges Material wird abgetrennt und es fallen Sp\u00e4ne an \u2013 minderwertiges Sekund\u00e4rmaterial. Bux: \u201eBeim Turbu-Druck-Gie\u00dfen sind durch das konturnahe Gie\u00dfen d\u00fcnnwandige Querschnitte m\u00f6glich bei minimalem Nachbearbeitungsaufwand.\u201c Eine aufwendige mechanische Bearbeitung wie bei herk\u00f6mmlichen R\u00e4dern entfalle dadurch. Sekund\u00e4rmaterial entsteht laut Bux allenfalls durch Anguss und \u00dcberl\u00e4ufe, doch das sei h\u00f6herwertig. \u201eDeshalb kann es beim n\u00e4chsten Guss wieder eingesetzt werden\u201c, so der Erfinder. Der Prozess kann nach seinen Worten mit 100 Prozent Recyclingmaterial umgesetzt werden, was mit Blick auf Ressourceneffizienz einen deutlichen Mehrwert bietet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Qualit\u00e4tskontrolle und Echtzeit\u00fcberwachung revolutioniert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bux hat zugleich die Qualit\u00e4tskontrolle revolutioniert: Vor dem Guss und nach dem Erkalten wird die Metalllegierung genau gewogen, eine Sensorik pr\u00fcft das Rad nach dem Abschrecken auf Porosit\u00e4t. \u201eDurch hunderte Sensoren werden alle prozessrelevanten Parameter in allen Bereichen in Echtzeit erfasst und zentral dokumentiert\u201c, so Bux. Neben diesen tausenden Parametern wird das neue Verfahren permanent \u00fcberwacht und gesteuert \u2013 anders als beim Niederdruckguss. \u201eDiese ganzheitliche Qualit\u00e4tskontrolle bereits beim Gie\u00dfen ist ein enormer Vorteil beim Turbu-Druck-Gie\u00dfen\u201c, so DBU-Fachreferent Schwake. Wenn sich die Qualit\u00e4t w\u00e4hrend des Prozesses verschlechtere, k\u00f6nne gezielt gegengesteuert werden. Schwake: \u201eSo entsteht erst gar kein Ausschuss und Energie- und Ressourcenverbrauch verringern sich zus\u00e4tzlich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erste Fahrzeuge von namhaften Automobilherstellern mit Turbudruck-Leichtmetallr\u00e4dern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"911\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-bmw-m5-entec-stracon-gmbh-1920x911.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-159416\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-bmw-m5-entec-stracon-gmbh-1920x911.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-bmw-m5-entec-stracon-gmbh-800x379.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-bmw-m5-entec-stracon-gmbh-400x190.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Umweltinnovation: Im Vergleich zur herk\u00f6mmlichen Produktion eines Pkw-Leichtmetallrads verringert sich der Energiebedarf bei dem vom Unternehmen Entec-Stracon entwickelten Herstellungsverfahren um die H\u00e4lfte, der Rohmaterialeinsatz um ein Viertel. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Ralf Bux (rechts) und Mike Seidel, der Projektleiter Radentwicklung der BMW Group, deuten auf die bereits im Fahrzeug eingebaute Rad-Innovation. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat das Projekt gef\u00f6rdert.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Bei allen Gie\u00dfversuchen wurden Leichtmetallr\u00e4der in unterschiedlichen Ausf\u00fchrungen erzeugt und auf den Pr\u00fcfst\u00e4nden im direkten Vergleich zum Stra\u00dfeneinsatz getestet. Nun gibt es zeitnah erste Fahrzeuge von namhaften Automobilherstellern wie <a href=\"https:\/\/www.bmw.de\/de\/home.html\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.bmw.de\/de\/home.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">BMW <\/a>und Mercedes, die mit dieser Technologie produzierten Leichtmetallr\u00e4dern ausgestattet werden. Laut Bux sagen Fahrzeughersteller, dass langfristig Niederdruckgie\u00dfen komplett durch Turbu-Druck-Gie\u00dfen ersetzt werden soll.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei fachlichen Fragen&nbsp;(AZ&nbsp;<\/strong><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/38505-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">38505\/01<\/a><strong>):<\/strong>&nbsp;Dipl. Ing. Ralf Bux, Tel.: +49 7361 88093-90<\/p>\n\n\n\n<p><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-red-color\">* aktualisierte Fassung vom 20. November 2025<\/mark><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-cab658b2-c000-4757-a284-76c6e6b296db' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-cab658b2-c000-4757-a284-76c6e6b296db' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=ppor3t9KLBlvXuHO%2BNsb3rrwJjfPlKMBwjtuvaEVfyw%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Dipl. Ing. Ralf Bux<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Entec-Stracon GmbH<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-cab658b2-c000-4757-a284-76c6e6b296db' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-pm-135-2025-aluraeder-3.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU f\u00f6rdert umweltfreundliche Pkw-Radherstellung<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":159426,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[2742,2477,51,53],"class_list":["post-159178","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-baden-wuerttemberg-2","tag-deutschland","tag-ressourcenschonung","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/159178","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":24,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/159178\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":159456,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/159178\/revisions\/159456"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/159426"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=159178"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=159178"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=159178"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}