{"id":153745,"date":"2025-09-24T08:59:07","date_gmt":"2025-09-24T06:59:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=153745"},"modified":"2025-09-24T08:59:08","modified_gmt":"2025-09-24T06:59:08","slug":"kommunen-muessen-klimaresilienter-werden","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/kommunen-muessen-klimaresilienter-werden\/","title":{"rendered":"\u201eKommunen m\u00fcssen klimaresilienter werden\u201c"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<p>Osnabr\u00fcck\/Hamburg. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ruft zu mehr Unterst\u00fctzung f\u00fcr St\u00e4dte und Gemeinden auf, damit diese sich besser an die Folgen des fortschreitenden Klimawandels anpassen k\u00f6nnen. \u201eKommunen m\u00fcssen klimaresilienter werden \u2013 f\u00fcr Umwelt- und Natur-, aber auch f\u00fcr den Gesundheitsschutz\u201c, so DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander Bonde mit Blick auf den heute (Mittwoch) in Hamburg startenden mehrt\u00e4gigen <a href=\"https:\/\/extremwetterkongress.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Extremwetterkongress<\/a>. Neben der DBU mit Workshop und Messestand nehmen unter anderen Klimaforscher und Ozeanograph Prof. Dr. Mojib Latif, Diplom-Meteorologe und Buchautor Sven Pl\u00f6ger sowie Tobias Fuchs vom Vorstand Klima und Umwelt des Deutschen Wetterdienstes (DWD) teil.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1222\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-adobestock-208501643-animaflora-stockadobe-com-1920x1222.jpeg\" alt=\"Autos fahren nach Starkregen durch \u00fcberflutete Stra\u00dfen\" class=\"wp-image-153862\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-adobestock-208501643-animaflora-stockadobe-com-1920x1222.jpeg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-adobestock-208501643-animaflora-stockadobe-com-800x509.jpeg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-adobestock-208501643-animaflora-stockadobe-com-400x255.jpeg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>\u00dcberschwemmungen <\/strong>infolge von Starkregen z\u00e4hlen neben Hitzetagen zu den zunehmenden Extremwetterereignissen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) f\u00f6rdert Projekte wie etwa das Schwammstadt-Konzept f\u00fcr intelligente Wasserwiederverwendung und Regenwasserspeicherung.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Klimaschutz und Klimaanpassung die W\u00e4hrungen der Zukunft f\u00fcr ein lebenswertes Umfeld<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Laut Bonde stehen die durch den Klimawandel ausgel\u00f6sten vermehrt auftretenden Extremwetterereignisse wie Hitze, Trockenperioden und \u00dcberschwemmungen in Deutschland sowie europa- und weltweit nicht allein im Zeichen der Klimakrise. \u201eSie bedeuten besonders f\u00fcr verletzliche Gruppen der Gesellschaft wie kranke und alte Menschen zudem eine wachsende Gefahr f\u00fcr die Gesundheit\u201c, sagte der DBU-Generalsekret\u00e4r. \u201eKlimaschutz und Klimaanpassung sind die W\u00e4hrungen der Zukunft f\u00fcr ein lebenswertes Umfeld\u201c, so Bonde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Quartiersentwicklung mit Weitblick: DBU-gef\u00f6rdertes Projekt \u201eReSource Mannheim\u201c in Aubuckel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das DBU-F\u00f6rderthema \u201eNachhaltige Quartiersentwicklung\u201c will genau dies erreichen \u2013 mit blau-gr\u00fcner Infrastruktur, also einer wasser- und vegetationsbasierten Neugestaltung, ebenso wie durch Ma\u00dfnahmen zur Hitzevorsorge sowie durch innovative Wassernutzung. Als \u201ebeeindruckendes Beispiel\u201c nannte Bonde das <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/news\/wie-staedte-durch-die-wiederverwendung-von-wasser-klimaresilienter-werden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DBU-gef\u00f6rderte Projekt \u201eReSource Mannheim\u201c<\/a> im Wohnquartier Aubuckel in Mannheim-Feudenheim. Die Devise dort: mehr Brauchwasser- statt Frischwassernutzung durch intelligente Wasserwiederverwendung und Regenwasserspeicherung sowie eine Planung, die Stadt und Menschen f\u00fcr Extremwetter wie Hitze, Starkregen und \u00dcberschwemmungen wappnet. Bonde: \u201eDer Frischwasserbedarf im Quartier Aubuckel kann um 40 Prozent gesenkt werden. Solche Projekte brauchen wir bundesweit.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>L\u00f6sungen f\u00fcr den Einklang von Natur und Fortschritt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als ein wirkungsvolles Instrument gegen Erderw\u00e4rmung durch zu hohen Aussto\u00df klimasch\u00e4dlicher Treibhausgase (THG) etwa wegen Nutzung fossiler Energie gilt Windenergie auf See. Offshore-Windenergie gewinnt deshalb nicht nur mit Blick auf die Energiewende, sondern auch in den Strategien gegen Extremwetter an Bedeutung. Die Krux: Der Bau der Anlagen belastet die Meere, neben sonstigen Risiken wie Schiffsverkehr, \u00dcberfischung und Verschmutzung. Bonde: \u201eDas neue DBU-F\u00f6rderthema Meeresnaturschutz setzt genau hier an. Mittels des DBU-Meeresnaturschutzfonds investieren wir in nachhaltige L\u00f6sungen f\u00fcr den Einklang von Natur und Fortschritt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1173\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-adobestock-381175717-editorial-use-only-matteo-ceruti-stockadobe-com-1920x1173.jpeg\" alt=\"Fassadenbegr\u00fcnung mit B\u00e4umen und Pflanzen an einem Hochhaus in Mailand. \" class=\"wp-image-153867\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-adobestock-381175717-editorial-use-only-matteo-ceruti-stockadobe-com-1920x1173.jpeg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-adobestock-381175717-editorial-use-only-matteo-ceruti-stockadobe-com-800x489.jpeg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-adobestock-381175717-editorial-use-only-matteo-ceruti-stockadobe-com-400x244.jpeg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Fassadenbegr\u00fcnung <\/strong>wie hier an einem Hochhaus in Mailand mit B\u00e4umen, B\u00fcschen und Str\u00e4uchern geh\u00f6rt zu den effizienten Methoden von Klimaschutz und -anpassung in St\u00e4dten. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) f\u00f6rdert entsprechende Vorhaben.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Klimaforscher Mojib Latif: Hitze und Starkregenereignisse h\u00e4ngen zusammen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Welch wichtige Rolle die Meere im Zusammenhang mit Extremwetter spielen, macht Klimaforscher Mojib Latif deutlich. \u201eHitze und Starkregenereignisse h\u00e4ngen zusammen\u201c, so Latif. \u201eDie Meere erw\u00e4rmen sich zunehmend, was zu mehr Verdunstung f\u00fchrt, und die w\u00e4rmere Luft kann mehr Wasserdampf aufnehmen \u2013 die Folge ist mehr Starkregen. J\u00fcngste Vorkommnisse in Texas, Spanien oder in Nordrhein-Westfalen sind darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren.\u201c Laut Latif wird das Ziel der Pariser Weltklimakonferenz von 2015 verfehlt, n\u00e4mlich die Erderw\u00e4rmung im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter (1850 bis 1900) auf deutlich unter zwei Grad Celsius, idealerweise auf 1,5 Grad Celsius, zu begrenzen. Schon jetzt seien es etwa 1,5 Grad Celsius. F\u00fcr das Jahr 2100 gehe der \u00fcberwiegende Teil der Forschung ohne ambitionierten Klimaschutz von einer Erderw\u00e4rmung um rund drei Grad Celsius aus. Latif: \u201eLeider spielt derzeit Klimaschutz in der Politik eine untergeordnete Rolle.\u201c Es fehle an Geradlinigkeit. \u201eDa wird zu viel gewackelt, egal ob bei W\u00e4rmepumpen oder E-Mobilit\u00e4t.\u201c Alarmismus h\u00e4lt Latif dennoch f\u00fcr verfehlt. Er sei \u00fcberzeugt, \u201edass sich Unternehmen die wirtschaftliche Zukunft auf Grundlage von erneuerbaren Energien nicht nehmen lassen \u2013 auch nicht in den USA.\u201c Angesichts globaler Krisen und Kriege gebe es keine Wahl: \u201eNur durch den Umbau des Energiesystems reduzieren wir Abh\u00e4ngigkeiten von Staaten und fossiler Energie. Das ist die Zukunft. Wer da nicht dabei ist, wird das Nachsehen haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tobias Fuchs vom Deutschen Wetterdienst: Gr\u00f6\u00dfte Hypothek ist der beschleunigte Anstieg des Meeresspiegels<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1707\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-adobestock-276238820-3zu2-guenter-albers-adobestockcom-scaled.jpg\" alt=\"Panorama Frankfurt a.M. von oben an einem hei\u00dfen Sommertag, inklusive gro\u00dfem Thermometer\" class=\"wp-image-153871\" style=\"width:531px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-adobestock-276238820-3zu2-guenter-albers-adobestockcom-scaled.jpg 2560w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-adobestock-276238820-3zu2-guenter-albers-adobestockcom-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-adobestock-276238820-3zu2-guenter-albers-adobestockcom-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-adobestock-276238820-3zu2-guenter-albers-adobestockcom-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Extremwetter: <\/strong>Deutschland ist laut Deutschem Wetterdienst (DWD) zunehmend von Hitzetagen betroffen (im Bild Frankfurt a.M.). Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ruft zu mehr Unterst\u00fctzung von Kommunen auf, um sie gegen Klimawandelfolgen zu wappnen und die Gesundheit von Menschen zu sch\u00fctzen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach Einsch\u00e4tzung des Deutschen Wetterdienstes ist Deutschland von Extremwetter besonders betroffen, vor allem Hitze. DWD-Experte Tobias Fuchs: \u201eDeutschland hat sich seit fr\u00fchindustrieller Zeit Ende des 19. Jahrhunderts mit einem Temperaturanstieg von rund 2,5 Grad Celsius schneller erw\u00e4rmt als Europa und das Mittel aller Kontinente \u2013 und etwa doppelt so schnell wie der gesamte Planet mit Land- und Ozeanfl\u00e4chen zusammen, wo wir bei Anwendung desselben Trendverfahrens auf 1,25 Grad Celsius Temperaturanstieg kommen.\u201c Mit Verweis auf das DWD-Extremwetterpapier, dessen j\u00fcngste Ergebnisse beim <a href=\"https:\/\/extremwetterkongress.org\/programm\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hamburger Kongress<\/a> vorgestellt werden, mahnt Fuchs zu pr\u00e4ventiven Ma\u00dfnahmen, etwa durch Siedlungsentw\u00e4sserung, Schwammstadt-Konzepte und Hitzeaktionspl\u00e4ne. \u201eExtremwetter kann jeden treffen. Wir m\u00fcssen uns vorbereiten \u2013 aber das kostet Zeit und Geld, was oft untersch\u00e4tzt wird\u201c, so Fuchs. F\u00fcr ihn die \u201egr\u00f6\u00dfte Hypothek\u201c: der beschleunigte Anstieg des Meeresspiegels. Laut <a href=\"https:\/\/www.dwd.de\/DE\/klimaumwelt\/aktuelle_meldungen\/240924\/faktenpapier_extremwetterkongress.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DWD-Extremwetterpapier 2024<\/a> traten seit 1881 neun der zehn w\u00e4rmsten Jahre ab 2000 auf. In Deutschland ist die Zunahme von Hitzetagen mit mindestens 30 Grad Celsius markant. Seit den 1950er-Jahren mit etwa drei Hitzetagen j\u00e4hrlich sei dieser Wert nun bundesweit auf rund elf Tage pro Jahr gestiegen, fast eine Vervierfachung. Und: Vom Juli 2023 bis Juni 2024 handelte es sich laut DWD um die niederschlagreichste Zw\u00f6lf-Monatsepisode in Deutschland seit Auswertungsbeginn 1881. Das hat Folgen f\u00fcr die Gesundheit. Nach aktuellen <a href=\"https:\/\/www.imperial.ac.uk\/grantham\/publications\/all-publications\/climate-change-tripled-heat-related-deaths-in-early-summer-european-heatwave.php\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Studien des Grantham Institute des Imperial College London<\/a> und der London School of Hygiene &amp; Tropical Medicine kam es dieses Jahr allein in 854 untersuchten europ\u00e4ischen St\u00e4dten zu 24.400 Hitzetoten. Rund zwei Drittel davon, ungef\u00e4hr 16.500 hitzebedingte Todesf\u00e4lle, lassen sich auf die Folgen des Klimawandels zur\u00fcckf\u00fchren. Die Dunkelziffer ist hoch, die tats\u00e4chliche Zahl d\u00fcrfte h\u00f6her liegen.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-6800f5b0-6ed7-42b6-ac8b-021fee04ce1e' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-6800f5b0-6ed7-42b6-ac8b-021fee04ce1e' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-presse-pm-121-2025-extremwetterkongress.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU: Gefahren f\u00fcr die Gesundheit \u2013 Extremwetterkongress<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":153871,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[2477,61,47,52,53],"class_list":["post-153745","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-deutschland","tag-hamburg","tag-klimaschutz","tag-umweltforschung","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/153745","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/153745\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":153879,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/153745\/revisions\/153879"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/153871"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=153745"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=153745"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=153745"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}