{"id":148289,"date":"2025-08-27T08:55:41","date_gmt":"2025-08-27T06:55:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=148289"},"modified":"2025-08-27T08:55:42","modified_gmt":"2025-08-27T06:55:42","slug":"wo-die-natur-geschichten-schreibt","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/wo-die-natur-geschichten-schreibt\/","title":{"rendered":"Wo die Natur Geschichten schreibt"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1379\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-tennenlohe-tennenlohe-schneidereit-dbu-naturerbe-1920x1379.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-148296\" style=\"width:466px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-tennenlohe-tennenlohe-schneidereit-dbu-naturerbe-1920x1379.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-tennenlohe-tennenlohe-schneidereit-dbu-naturerbe-800x574.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-tennenlohe-tennenlohe-schneidereit-dbu-naturerbe-400x287.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Seit 2008 ist der Tennenloher Forst Teil der wohl gr\u00f6\u00dften Naturschutzinitiative des Bundes, des Nationalen Naturerbes, welches in diesem Jahr sein 20-j\u00e4hriges Bestehen feiert. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Erlangen. Auf dem sandigen Boden herrscht reges Treiben verschiedener Insekten, in der Luft liegt \u00e4therischer Kiefernduft und am Rande einer weitl\u00e4ufigen Offenlandfl\u00e4che sieht man eine Gruppe Pfauenziegen gem\u00fctlich grasen. Genau hier am Rande des Waldes und am Anfang des Sandmagerrasens aber mitten im <a href=\"https:\/\/www.bfn.de\/nationales-naturerbe\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.bfn.de\/nationales-naturerbe\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nationalen Naturerbe<\/a> auf der <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/tennenlohe\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/tennenlohe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DBU-Naturerbefl\u00e4che Tennenlohe<\/a> bei Erlangen findet Revierleiter Jens-Eckhard <strong>Meyer <\/strong>seinen Arbeits- und Wohlf\u00fchlplatz: \u201eAls F\u00f6rster in Tennenlohe geht meine Arbeit weiter als bis zum n\u00e4chsten Baum. Ich sehe Heidekraut, Sand-Grasnelke, Silbergras, skurrile Formen der Kiefer und breite Buchenkronen. Hier bin ich ein Lebensraumwandler, der Strukturen, Zeit und Fl\u00e4che miteinander verbindet\u201c, beschreibt Meyer. Seit fast 30 Jahren betreut er die 440 Hektar gro\u00dfe Fl\u00e4che, die seit 2008 der gemeinn\u00fctzigen Tochtergesellschaft der Deutschen Bundestiftung Umwelt (DBU), der DBU Naturerbe, geh\u00f6rt und dem Naturschutz gewidmet ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Lebensraummosaik beschrieben von der Zeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Den alten Kiefernstamm zwischen Gatter und den Ausl\u00e4ufern des Kiefernwaldes habe Meyer vor rund 12 Jahren liegen gelassen. Heute macht er hier gerne seine Pause und plant die n\u00e4chste Naturschutzma\u00dfnahmen f\u00fcr sein Revier. \u201eAls F\u00f6rster vor Ort k\u00fcmmere ich mich nicht nur um den Wald, sondern schaffe Verbindungen zwischen verschiedenen Lebensr\u00e4umen: Waldfl\u00e4chen mit sehr alten Eichen, Buchen und Kiefern treffen auf feuchte Moore, kleine Gew\u00e4sser und trockene Sand- und Heidefl\u00e4chen\u201c, erkl\u00e4rt Meyer. Ein Lebensraummosaik, dass sich durch und mit der Vergangenheit entwickelt hat. Bis 1994 wurde die Fl\u00e4che milit\u00e4risch genutzt. Zuvor \u00fcbte die Deutsche Reichswehr und auch US-amerikanische Truppen Gefechtssituationen. Auf rund 100 Hektar wich der dominierende Kiefernbestand einer gro\u00dfe Offenlandfl\u00e4che f\u00fcr Artillerie\u00fcbungen. Auff\u00e4llige Bodensenken erinnern noch heute an Bombenabw\u00fcrfe aus dem Zweiten Weltkrieg. \u201eDie Strukturen der Vergangenheit sind nun Startpunkt f\u00fcr neue Entwicklungen. Und mein Beruf ist es, die Natur jeden Tag dabei zu unterst\u00fctzen\u201c, sagt Meyer.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1850\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-tennenlohe-bonde-meyer-sommertour-2019-denstorf-1920x1850.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-148292\" style=\"width:411px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-tennenlohe-bonde-meyer-sommertour-2019-denstorf-1920x1850.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-tennenlohe-bonde-meyer-sommertour-2019-denstorf-800x771.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-tennenlohe-bonde-meyer-sommertour-2019-denstorf-400x385.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Revierleiter Meyer (re.) mag die Impulse, die durch Begegnungen und zahlreiche Akteure vor Ort entstehen. Im Sommer 2019 zeigte er Generalsekret\u00e4r Alexander Bonde (li.) die DBU-Naturerbefl\u00e4che.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>440 Hektar dem Naturschutz gewidmet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Meyer begleitet den Wald und der Wald begleitet ihn: Als Sohn eines F\u00f6rsters verbrachte er viele Freizeiten im Jugendwaldheim und lernte schon fr\u00fch erste Handgriffe. \u201eNach meinem Studium konzentrierten sich meine T\u00e4tigkeiten in verschiedenen Bundesforstbetrieben auf Forstwirtschaft, Verkehrssicherheit und Jagd. Mit dem Nationalen Naturerbe erhielt dann der Naturschutz Vorrang in meiner Arbeit\u201c, erkl\u00e4rt Meyer. Seit 2008 ist der Tennenloher Forst Teil der wohl gr\u00f6\u00dften Naturschutzinitiative des Bundes, des Nationale Naturerbes, welches in diesem Jahr sein 20-j\u00e4hriges Bestehen feiert. Es umfasst ehemalige Milit\u00e4rgebiete, Fl\u00e4chen am Gr\u00fcnen Band an der ehemals innerdeutschen Grenze und aus dem DDR-Volkseigentum sowie Sanierungsfl\u00e4chen des ostdeutschen Braunkohletagebaus \u2013 alles Fl\u00e4chen aus dem Bundesverm\u00f6gen. Auf Initiative von Naturschutzorganisationen verzichtet der Bund seit 2005 auf die kommerzielle Privatisierung dieser naturschutzfachlich bedeutsamen Fl\u00e4chen auf insgesamt rund 164.000 Hektar und widmet sie dauerhaft dem Naturschutz.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-tennenlohe-bombenkrater-wannick-dbu-naturerbe-1920x1440.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-148290\" style=\"width:455px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-tennenlohe-bombenkrater-wannick-dbu-naturerbe-1920x1440.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-tennenlohe-bombenkrater-wannick-dbu-naturerbe-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-tennenlohe-bombenkrater-wannick-dbu-naturerbe-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein Lebensraummosaik beschrieben von der Zeit: Auff\u00e4llige Bodensenken erinnern noch heute an Bombenabw\u00fcrfe aus dem Zweiten Weltkrieg.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>\u201eEs geht nur mit Menschen\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Meyer ist rund um Erlangen durchaus bekannt \u2013 nicht nur, weil er seit Jahrzehnten mit dem Tennenloher Forst in Verbindung gebracht wird. Sp\u00e4testens seit dem Waldbrand im Mai kennen noch mehr Menschen den F\u00f6rster. \u201eIch merke, ich bin manchmal bekannter als ich es mir selbst zutraue. Viele haben mich w\u00e4hrend des Waldbrandes im Fernsehen gesehen und sprechen mich sogar mit Namen darauf an\u201c, erz\u00e4hlt Meyer und erg\u00e4nzt mit einem Schmunzeln: \u201eKnapp drei Wochen bin ich nur zum Schlafen und Hemdenwechseln nach Hause gekommen. Vor dem Auftritt im Fernsehen musste ich dann unbedingt zum Friseur, damit ich nicht aussehe wie der letzte Waldschrat. Daf\u00fcr war eigentlich keine Zeit.\u201c Neben Tennenlohe betreut Meyer auch die DBU-Naturerbefl\u00e4chen <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/hainberg\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/hainberg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hainberg<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/oschenberg\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/oschenberg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Oschenberg <\/a>und <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/lauterberg\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/lauterberg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Lauterberg<\/a>. Tennenlohe und Hainberg liegen in der Metropolregion N\u00fcrnberg. \u201eMeine Arbeit geht nur mit Menschen. Einige sind Wegbereiter, andere Sturk\u00f6pfe und ich versuche alle auf dem Weg mitzunehmen\u201c, sagt Meyer. Er scheue die Auseinandersetzungen nicht und so wird er vor Ort auch nicht m\u00fcde, Besuchenden zu erz\u00e4hlen, dass es nicht erlaubt ist, die Sandsteinfelsen zum Sonnenbaden zu nutzen und dass selbst das Verweilen in einer H\u00e4ngematte zwischen den Kiefern aufgrund der Munitionsbelastung gef\u00e4hrlich sei. \u201eDie meisten hegen keine b\u00f6sen Absichten und sind sich der Gefahr zum Teil auch gar nicht bewusst. Mich nerven nur solche, die wertvolle Naturlandschaften als Sportst\u00e4tte sehen und weder auf Brut- und Setzzeit noch auf die Munitionsbelastung achten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-tennenlohe-revierleiter-meyer-tennenlohe-wannick-dbu-naturerbe-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-148294\" style=\"width:538px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-tennenlohe-revierleiter-meyer-tennenlohe-wannick-dbu-naturerbe-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-tennenlohe-revierleiter-meyer-tennenlohe-wannick-dbu-naturerbe-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-tennenlohe-revierleiter-meyer-tennenlohe-wannick-dbu-naturerbe-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Am Rande des Waldes und am Anfang des Sandmagerrasens aber mitten auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Tennenlohe findet Revierleiter Jens-Eckhard Meyer seinen Arbeits- und Wohlf\u00fchlplatz.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Interesse f\u00fcr Naturschutz kennt keine Grenzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig freut Meyer sich \u00fcber die neuen Impulse, die durch die Begegnungen und zahlreichen Akteure vor Ort entstehen: \u201eBeim Gatterbau f\u00fcr die Beweidungskulisse im Offenland wurde die \u00c4stige Mondraute entdeckt, ein kleiner Farn. Ich hielt ihn zun\u00e4chst f\u00fcr unbedeutendes Gem\u00fcse. Johannes <strong>Marabini <\/strong>von der Unteren Naturschutzbeh\u00f6rde machte mich dann auf die besondere Art aufmerksam. Ein neues Tor f\u00fcr meine Interessen wurden ge\u00f6ffnet\u201c, erkl\u00e4rt Meyer. So geht es dem F\u00f6rster mit vielen Arten und Strukturen: \u201eIm Rahmen des Beweidungsprojektes wurden im Dung von Ziegen und Pferden 23 verschiedene Mistk\u00e4ferarten in Tennenlohe festgestellt. Viel Vielfalt ist schon da, ich habe sie einfach nur nicht gesehen.\u201c Die Neugierde treibe Meyer an und die Offenheit, sein Wissen mit anderen zu teilen. So l\u00e4dt er im gleichen Atemzug alle ein, selbst die Geschichten der Natur in Tennenlohe ein St\u00fcck zu begleiten.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-0c66f10b-9ad8-4405-b443-f3af27b2ab1e' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-0c66f10b-9ad8-4405-b443-f3af27b2ab1e' class='dbu-icon  ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=DTLwvg7Uw40YsxF%2BLcXkwF2TFh9Cqr1t8OUNADcXx2RwmoJsmqjxpGrSiiCYf2YM'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Jens-Eckhard Meyer<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Bundesforstbetrieb Reu\u00dfenberg<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-0c66f10b-9ad8-4405-b443-f3af27b2ab1e' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-tennenlohe-pm-102-2025-20-jahre-nne-meyer.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-0c66f10b-9ad8-4405-b443-f3af27b2ab1e' class='dbu-icon  ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-service-202410-hintergrund-zum-dbu-naturerbe.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Hintergrund zum DBU Naturerbe<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein R\u00fcck- und Einblick von Revierleiter Jens-Eckhard Meyer in die DBU-Naturerbefl\u00e4che Tennenlohe<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":148294,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[57,75,50,2630],"class_list":["post-148289","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-naturerbe","tag-bayern","tag-nationales-naturerbe","tag-naturschutz","tag-tennenlohe"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/148289","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/148289\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":148366,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/148289\/revisions\/148366"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148294"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=148289"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=148289"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=148289"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}