{"id":143190,"date":"2025-07-16T11:10:35","date_gmt":"2025-07-16T09:10:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=143190"},"modified":"2025-07-16T11:10:35","modified_gmt":"2025-07-16T09:10:35","slug":"mehr-schutz-fuer-nord-und-ostsee","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/mehr-schutz-fuer-nord-und-ostsee\/","title":{"rendered":"Mehr Schutz f\u00fcr Nord- und Ostsee"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-jpk-2025-dbu-jpk-2025-ostsee-vor-peenemuende-dbu-1920x1440.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-143212\" style=\"width:419px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-jpk-2025-dbu-jpk-2025-ostsee-vor-peenemuende-dbu-1920x1440.jpeg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-jpk-2025-dbu-jpk-2025-ostsee-vor-peenemuende-dbu-800x600.jpeg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-jpk-2025-dbu-jpk-2025-ostsee-vor-peenemuende-dbu-400x300.jpeg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Einsatz in der Ostsee: <\/strong>Alexander Bonde, Generalsekret\u00e4r der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), auf der Schiffsr\u00fcckfahrt von der DBU-eigenen Insel Ruden (Hintergrund). Dem verst\u00e4rkten Schutz von Nord- und Ostsee und einem naturvertr\u00e4glichen Ausbau der Offshore-Windkraft widmet sich k\u00fcnftig der neue DBU-Meeresnaturschutzfonds, der nun auf der digitalen DBU-Jahrespressekonferenz vorgestellt wurde.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Osnabr\u00fcck. Nahrungsquelle, Klimasch\u00fctzer, Naturparadies von Seegras bis Schweinswal, Nutzung von Fischerei bis Freizeit, von Schifffahrt bis Offshore-Windkraft: Die Meere, insbesondere Nord- und Ostsee, sind unentbehrlich f\u00fcr Mensch und Wirtschaft. Doch die Vielzahl der Nutzungen belastet und bedroht zunehmend die Meeresumwelt. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) als eine der kapitalkr\u00e4ftigsten Umweltstiftungen Europas hat deshalb heute (Mittwoch) auf der digitalen <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/youtubejahrespk2025\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/youtubejahrespk2025\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Jahrespressekonferenz<\/a> (JPK) ein neues Instrument vorgestellt, das k\u00fcnftig zu den gr\u00f6\u00dften F\u00f6rderbereichen der Stiftung z\u00e4hlt: den <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/foerderung\/projektfoerderung\/foerderthemen\/meeresnaturschutzfonds\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/foerderung\/projektfoerderung\/foerderthemen\/meeresnaturschutzfonds\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DBU-Meeresnaturschutzfonds<\/a>. \u201eDamit Nord- und Ostsee \u00f6kologisch und \u00f6konomisch kraftvoll bleiben, ist mehr Meeresschutz notwendig\u201c, sagte DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde <\/strong>auf der JPK. Der Ausbau von Windkraft auf See sei \u201eunabdingbar, um Klimaziele und Energiewende zu erreichen \u2013 aber so naturvertr\u00e4glich und meeresumweltfreundlich wie m\u00f6glich\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ausgleichszahlungen f\u00fcr Lizenzen zum Bau von Offshore-Windenergieanlagen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der DBU-Meeresnaturschutzfonds ist zustande gekommen durch eine Zustiftung des <a href=\"https:\/\/www.bundesumweltministerium.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.bundesumweltministerium.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bundesumweltministeriums <\/a>Ende 2024 in H\u00f6he von 400 Millionen Euro. Die Mittel stammen aus Ausgleichszahlungen f\u00fcr Lizenzen zum Bau von Offshore-Windenergieanlagen (OWEA). \u201eIn Deutschland steht nun mit dem DBU-Meeresnaturschutzfonds eine dauerhafte und nachhaltige F\u00f6rderung zur Verf\u00fcgung, um k\u00fcnftig die Meer\u00f6kosysteme besonders in Nord- und Ostsee zu bewahren\u201c, so Bonde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>DBU-Meeresnaturschutzfonds f\u00f6rdert Naturschutz und nachhaltige Infrastruktur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"792\" height=\"359\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-rotorblatt-windkraftanlage-alois-schaffarczyk-fh-kiel.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-143205\" style=\"width:365px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-rotorblatt-windkraftanlage-alois-schaffarczyk-fh-kiel.jpg 792w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-rotorblatt-windkraftanlage-alois-schaffarczyk-fh-kiel-400x181.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 792px) 100vw, 792px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Modellhaft: <\/strong>\u00c4hnlich wie dieses von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gef\u00f6rderte Vorhaben der FH Kiel f\u00fcr die Entwicklung aerodynamischer Rotorbl\u00e4tter (siehe Bildmarkierung) zur Leistungssteigerung von Offshore-Windkraftanlagen soll der neue DBU-Meeresnaturschutzfonds neben dem Erhalt der Meeresumwelt die F\u00f6rderung nachhaltiger mariner Infrastruktur wie etwa den naturvertr\u00e4glichen Ausbau von Offshore-Windkraft gew\u00e4hrleisten \u2013 so ein Fazit der digitalen DBU-Jahreskonferenz am 16. Juli 2025.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Bonde zufolge wirkt der DBU-Meeresnaturschutzfonds k\u00fcnftig doppelt: erstens die langfristige Finanzierung von Meeresnaturschutz in und an Nord- und Ostsee sowie deren Zufl\u00fcssen; zweitens die F\u00f6rderung von Innovationen und nachhaltiger Technik f\u00fcr \u00f6kologischeren Ausbau der Offshore-Windkraft und der maritimen Infrastruktur. Das Potenzial f\u00fcr Projekte im DBU-Meeresnaturschutzfonds zum Erhalt und zur Wiederherstellung von Meeres\u00f6kosystemen mit all ihrer Flora und Fauna ebenso wie zur Schadensminimierung bei verschiedenen Nutzungen sei also riesig. \u201eDas umfasst den ganzen Bereich maritimer Technologie, reicht von Schallminderung \u00fcber Antriebe der Schifffahrt bis hin zu innovativen Verlegetechniken etwa f\u00fcr Rohrleitungen, Daten- und Energiekabel\u201c, so der DBU-Generalsekret\u00e4r auf der digitalen Jahrespressekonferenz. Geplant ist eine j\u00e4hrliche F\u00f6rderung von ungef\u00e4hr zehn Millionen Euro, zur Startphase in diesem Jahr sind es f\u00fcnf Millionen Euro. Neben Projekten soll der DBU-Meeresnaturschutzfonds auch Promotionsstipendien und Unterst\u00fctzung f\u00fcr Startups umfassen. Im Hauptfokus der F\u00f6rderung stehen neben mariner Infrastruktur besonders Schutz und Erhalt mariner Arten und Lebensr\u00e4ume sowie, falls m\u00f6glich, Verbesserung und Regenerierung der Meeres\u00f6kosysteme.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bis 2045 will Deutschland klimaneutral sein und 70 Gigawatt Offshore-Windenergie installieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Deutschland will bis 2045 klimaneutral werden, ab dann also keine Tonne klimasch\u00e4dliches Treibhausgas wie Kohlendioxid (CO<sub>2<\/sub>) in die Atmosph\u00e4re entlassen oder Emissionen vollst\u00e4ndig ausgleichen. Als Schl\u00fcssel gilt ein forcierter Ausbau erneuerbarer Energien, besonders durch Offshore-Windkraft in Nord- und Ostsee. Im Moment befinden sich in deutschen Gew\u00e4ssern 1639 Offshore-Anlagen mit rund 9 Gigawatt (GW) installierter Leistung. Bis 2045 sollen in Deutschland 70 GW Offshore-Windenergie eingerichtet sein. Etwa ein Viertel der deutschen Meeresgew\u00e4sser w\u00e4re dann belegt. Nach Berechnungen des <a href=\"https:\/\/bwo-offshorewind.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/bwo-offshorewind.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bundesverbands Windenergie Offshore<\/a> (BWO) w\u00fcrde das eine Stromerzeugung von ungef\u00e4hr 220 Terawattstunden bedeuten. Damit k\u00f6nnten dann fast 55 Millionen 4-Personen-Haushalte mit einem durchschnittlichen j\u00e4hrlichen Stromverbrauch von 4000 Kilowattstunden (ohne elektrische Warmwasserbereitung) versorgt werden. Dazu der DBU-Generalsekret\u00e4r: \u201eDas sind vielversprechende Prognosen f\u00fcr eine erfolgreiche Energiewende. Der Erhalt und die Wiederherstellung mariner Umwelt, von Arten und Lebensr\u00e4umen muss dabei im Blick bleiben. Der DBU-Meeresnaturschutzfonds spielt deshalb eine herausragende Rolle.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>L\u00e4rm, Verschmutzung, \u00dcberd\u00fcngung, Geisternetze: enorme Belastungen f\u00fcr Nord- und Ostsee<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-dbu-jpk-2025-meeresnaturschutz-collage-dbu-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-143201\" style=\"width:414px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-dbu-jpk-2025-meeresnaturschutz-collage-dbu-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-dbu-jpk-2025-meeresnaturschutz-collage-dbu-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-dbu-jpk-2025-meeresnaturschutz-collage-dbu-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Unentbehrlich f\u00fcr Klimaziele und Energiewende <\/strong>ist der Ausbau der Offshore-Windkraft (im Bild eine Anlage im Windpark Baltic 1 in der Ostsee) \u2013 \u201eaber so naturvertr\u00e4glich und meeresumweltfreundlich wie m\u00f6glich\u201c, so Alexander Bonde (links), Generalsekret\u00e4r der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) auf der digitalen DBU-Jahrespressekonferenz am 16. Juli 2025.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Belastungen in Nord- und Ostsee stammen aus verschiedensten Bereichen: Offshore-Windenergie, Daten- und Energiekabel, Rohrleitungen, Schiffsverkehr, Landwirtschaft, Erderw\u00e4rmung. Hinzu kommen Rohstoffabbau von \u00d6l und Gas bis Sand und Kies sowie Freizeit, Forschung, Fischerei. Die Folgen sind massiv: L\u00e4rm, Verschmutzung, \u00dcberd\u00fcngung, \u00dcberfischung, Geisternetze, Versauerung der Meere. Seev\u00f6gel werden aus angestammten Rast- und Nahrungsgebieten vertrieben, marine S\u00e4ugetiere durch Schiffskollisionen und die bereits vom Aussterben bedrohten Schweinswale durch L\u00e4rm und sogenannten Rammschall zus\u00e4tzlich gef\u00e4hrdet. Neben Schweinswalen geht es um den Schutz von Dorsch, St\u00f6r, Lachs, Aal, Hai und Rochen \u2013 aber auch von Lebensr\u00e4umen mit Riffen, Gro\u00dfalgen, Salz- und Seegraswiesen. Bonde: \u201eEs ist ein Naturparadies in und an Nord- und Ostsee, das gepr\u00e4gt ist von Nationalparken wie <a href=\"https:\/\/www.nationalpark-wattenmeer.de\/nds\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.nationalpark-wattenmeer.de\/nds\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nieders\u00e4chsisches Wattenmeer<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nationalpark-vorpommersche-boddenlandschaft.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.nationalpark-vorpommersche-boddenlandschaft.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Vorpommersche Boddenlandschaft<\/a>. Darauf m\u00fcssen wir Acht geben.\u201c Diese \u201eGenerationenaufgabe\u201c sei \u201enicht verhandelbar\u201c, so der DBU-Generalsekret\u00e4r. \u201eSolche \u00d6kosystemleistungen sind f\u00fcr Meer und Mensch \u00fcberlebenswichtig\u201c, sagte Bonde. Und weiter: \u201eOhne intakte Meere ist ein Kampf gegen die Klimakrise nicht m\u00f6glich. Meeresnaturschutz ist auch hier Teil der L\u00f6sung.\u201c Tats\u00e4chlich sind Meer und Ozeane unabdingbare Klimaregulatoren, weil sie CO<sub>2<\/sub> aufnehmen. Ohne Meer und Ozeane g\u00e4be es kein Leben: Sie produzieren mehr als die H\u00e4lfte des Sauerstoffs, den der Mensch atmet. Jeder zweite Atemzug ist Meeren und Ozeanen zu verdanken.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinweis: Die JPK gibt es als Aufzeichnung unter <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/youtubejahrespk2025\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.dbu.de\/youtubejahrespk2025<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Pressemitteilung zum Themenblock 1 \u201eJahresbilanz 2024\u201c der DBU-Jahrespressekonferenz 2025 finden Sie hier:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/news\/dbu-verlaessliche-foerderung-von-innovationen-zum-umweltschutz\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/news\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.dbu.de\/news\/dbu-verlaessliche-foerderung-von-innovationen-zum-umweltschutz\/<\/a><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-edabc093-5861-4c16-82a4-4c1a41cf566c' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-edabc093-5861-4c16-82a4-4c1a41cf566c' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-jpk-2025-pm-089-2025-jpk-meeresnaturschutz.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-edabc093-5861-4c16-82a4-4c1a41cf566c' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-pressemappe-dbu-jahresbericht-2024.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>DBU-Jahresbericht 2024<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU-Meeresnaturschutzfonds \u2013 Jahrespressekonferenz<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":143201,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[2477,2701,47,3265,50,64,51,52,53],"class_list":["post-143190","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-deutschland","tag-erneuerbare-energien","tag-klimaschutz","tag-meeresnaturschutzfonds","tag-naturschutz","tag-niedersachsen","tag-ressourcenschonung","tag-umweltforschung","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/143190","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/143190\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":143334,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/143190\/revisions\/143334"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/143201"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=143190"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=143190"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=143190"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}