{"id":131546,"date":"2025-03-20T10:05:50","date_gmt":"2025-03-20T09:05:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=131546"},"modified":"2025-03-20T10:05:50","modified_gmt":"2025-03-20T09:05:50","slug":"neuer-kompass-fuer-kunststoff-von-eu-deponieverbot-bis-kreislaufwirtschaft","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/neuer-kompass-fuer-kunststoff-von-eu-deponieverbot-bis-kreislaufwirtschaft\/","title":{"rendered":"Neuer Kompass f\u00fcr Kunststoff: Von EU-Deponieverbot bis Kreislaufwirtschaft"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<p>Osnabr\u00fcck\/Br\u00fcssel. Von Badezimmer bis Buntstift und Backpapier, von Computer bis Kosmetika: Kunststoff, umgangssprachlich Plastik genannt, ist omnipr\u00e4sent. Die Kehrseite: riesige Abfallmengen, Meere als M\u00fcllhalden \u2013 mit gravierenden Folgen f\u00fcr Menschen, Tiere, Pflanzen, Umwelt. \u00dcber Wege aus dieser Plastikflut diskutierte gestern Abend auf der Veranstaltung <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/termine\/dbugoesbrussels-2025\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/termine\/dbugoesbrussels-2025\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201e<em>DBUgoesBrussels<\/em>\u201c<\/a> der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Kooperation mit dem <a href=\"https:\/\/um.baden-wuerttemberg.de\/de\/startseite\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/um.baden-wuerttemberg.de\/de\/startseite\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">baden-w\u00fcrttembergischen Umweltministerium<\/a> ein hochkar\u00e4tig besetztes Podium in der <a href=\"https:\/\/stm.baden-wuerttemberg.de\/de\/in-europa-und-der-welt\/vertretung-bei-der-eu\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/stm.baden-wuerttemberg.de\/de\/in-europa-und-der-welt\/vertretung-bei-der-eu\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Br\u00fcsseler Landesvertretung Baden-W\u00fcrttemberg <\/a>bei der <a href=\"https:\/\/european-union.europa.eu\/index_de\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/european-union.europa.eu\/index_de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Europ\u00e4ischen Union<\/a> (EU). Seitens der EU-Kommission wies Umwelt-Generaldirektorin Florika <strong>Fink-Hooijer<\/strong> auf Verbindungen zur organisierten Kriminalit\u00e4t hin. Baden-W\u00fcrttembergs Umweltministerin Thekla <strong>Walker <\/strong>forderte ein EU-Deponieverbot. Und DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde <\/strong>nannte die Kreislaufwirtschaft \u201edas Gesch\u00e4ftsmodell der Zukunft \u2013 f\u00fcr \u00d6kologie und \u00d6konomie\u201c.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2024-pm-039-2025-dbugoesbrussels-gs-keynote-moritzjuelich-dbu-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-131713\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2024-pm-039-2025-dbugoesbrussels-gs-keynote-moritzjuelich-dbu-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2024-pm-039-2025-dbugoesbrussels-gs-keynote-moritzjuelich-dbu-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2024-pm-039-2025-dbugoesbrussels-gs-keynote-moritzjuelich-dbu-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kreislaufwirtschaft muss auch f\u00fcr die Kunststoffbranche zum Gesch\u00e4ftsmodell der Zukunft werden, um Umweltverschmutzung und negative Folgen f\u00fcr Menschen, Tiere und Pflanzen zu verringern, so DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander Bonde (links) auf der Veranstaltung DBUgoesBrussels der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Kooperation mit dem baden-w\u00fcrttembergischen Umweltministerium. Dr. Florika Fink-Hooijer, Generaldirektorin der GD Umwelt der EU-Kommission, hielt per Videobotschaft die Keynote. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Nachhaltiges Handeln und Wirtschaften in Kreisl\u00e4ufen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ziel m\u00fcsse es sein, viel mehr als bislang Kunststoffabf\u00e4lle wiederzuverwerten, so Bonde. \u201eDas lineare Muster ,take-make-waste\u2018 \u2013 also verbrauchen, verwenden, verschwenden \u2013 ist ein Auslaufmodell\u201c, sagte er. Nachhaltiges Handeln und Wirtschaften klappe nur in Kreisl\u00e4ufen. \u201eDie umfassende Kreislaufwirtschaft muss k\u00fcnftig Kompass sein, auch f\u00fcr Kunststoff. Eine solche <em>Circular Economy<\/em> reicht vom Produktdesign \u00fcber M\u00fcllvermeidung bis hin zum Wiederverwenden, Wiederverwerten, Teilen, Reparieren und Recyceln.\u201c Eine kunststofffreie Welt sei zwar illusorisch, so Bonde. \u201eDenn etwa in der Medizin ist das Material unverzichtbar.\u201c Umso mehr m\u00fcsse man aber alles daransetzen, sowohl die Kunststoffproduktion zu reduzieren als auch Prim\u00e4rkunststoffe durch recycelte Kunststoffe, sogenannte Rezyklate, zu ersetzen. Laut Naturschutzorganisation <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/imperia\/md\/content\/nabude\/abfallpolitik\/241209-nabu-kunststoffabfall-deutschland2023.pdf\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.nabu.de\/imperia\/md\/content\/nabude\/abfallpolitik\/241209-nabu-kunststoffabfall-deutschland2023.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nabu <\/a>wurden allerdings 2023 von den bundesweit fast sechs Millionen Tonnen Kunststoffabf\u00e4llen lediglich etwa 52 Prozent stofflich verwertet. Der Rest: verbrannt. Bonde: \u201eDa m\u00fcssen wir erheblich ambitionierter werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bonde: Umweltschutz und Kostenersparnis sind Win-Win im besten Sinn<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf das enorme Potenzial der <em>Circular Economy<\/em> f\u00fcr Umwelt und Wirtschaft wiesen auch Fink-Hooijer und Walker hin. Die EU-Generaldirektorin lenkte dabei den Blick auf Ende 2026: Dann lege die EU das Gesetz \u00fcber die Kreislaufwirtschaft vor, den <em>Circular Economy Act<\/em>. Fink-Hooijer betonte die wirtschaftliche Dimension dieser Transformation: \u201eEurop\u00e4ische verarbeitende Unternehmen geben derzeit mehr als doppelt so viel f\u00fcr Material aus wie f\u00fcr Arbeit oder Energie. Kreislauforientierte Verfahren k\u00f6nnen Kosten deutlich senken.\u201c Das sei auch der Ansatz der DBU-gef\u00f6rderten Projekte, so Generalsekret\u00e4r Bonde: \u201eEs geht zum einen um Ressourcen-, Rohstoff- und damit Umweltschutz. Zum anderen aber auch um gro\u00dfe Kostenersparnis f\u00fcr die Unternehmen. Das ist Win-Win im besten Sinn.\u201c Baden-W\u00fcrttembergs Umweltministerin Thekla Walker ging noch weiter: \u201eKreislaufwirtschaft ist das einzige Wirtschaftsmodell, das Wachstum, Umwelt und Innovationen zusammenbringen kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>EU-Umwelt-Generaldirektorin Fink-Hooijer: Illegaler Transfer von Plastikm\u00fcll finanziert Terrorismus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2024-pm-039-2025-dbugoesbrussels-gruppenbild-moritzjuelich-dbu-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-131710\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2024-pm-039-2025-dbugoesbrussels-gruppenbild-moritzjuelich-dbu-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2024-pm-039-2025-dbugoesbrussels-gruppenbild-moritzjuelich-dbu-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2024-pm-039-2025-dbugoesbrussels-gruppenbild-moritzjuelich-dbu-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00dcber Wege aus der Plastikflut diskutierte am Mittwochabend auf der Veranstaltung DBUgoesBrussels der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Kooperation mit dem baden-w\u00fcrttembergischen Umweltministerium unter der Moderation von Klaus Jongebloed (links) ein hochkar\u00e4tig besetztes Podium (von links): Referatsleiterin Emmanuelle Maire, Dr. Melanie Bergmann, DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander Bonde, Europaabgeordnete Jutta Paulus, Plastics Europe-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Virginia Janssens, DBU-Abteilungseiter Umwelttechnik Felix Gruber sowie SKZ-Institutsdirektor Prof. Dr.-Ing. Martin Bastian.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wirtschaftliche Perspektiven ergeben sich laut Fink-Hooijer zudem durch st\u00e4rkere Wettbewerbsf\u00e4higkeit. Deshalb f\u00f6rdere die EU Investitionen in Wiederverwertungskapazit\u00e4ten \u201eund ermutigt die europ\u00e4ische Industrie, neue nachhaltige Materialien zu entwickeln\u201c. Weitreichende Wirkung verspricht sich die EU von der f\u00fcr Ende 2025 geplanten Bio\u00f6konomie-Strategie. Gro\u00dfe Hoffnung setzt die Umwelt-Generaldirektorin zudem auf die Fortsetzung der Verhandlungen \u00fcber ein UN-Plastikabkommen im August 2025. Die EU werde \u201eintensiv die Verhandlungen \u00fcber einen globalen Kunststoff-Vertrag in Richtung einer international koordinierten L\u00f6sung mitgestalten\u201c. Ein solcher Weg scheint aus anderem Grund dringlich, worauf Fink-Hooijer neben den Umweltauswirkungen der Plastikflut hinwies. Es gebe \u201edirekte Auswirkungen auf Sicherheit und Migration\u201c: Der illegale Transfer von Plastikm\u00fcll in Drittl\u00e4nder sei \u201eoft auch Teil des organisierten Verbrechens\u201c und finanziere Terrorismus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Umweltministerin Walker: Das k\u00f6nnen wir uns \u00f6konomisch und \u00f6kologisch nicht mehr leisten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Pl\u00e4doyer f\u00fcr mehr Kreislaufwirtschaft bei Kunststoffen verband Baden-W\u00fcrttembergs Umweltministerin Thekla Walker mit zwei Forderungen: ein Deponieverbot f\u00fcr Kunststoffe sowie eine Wertstoffsammlung \u2013 jeweils EU-weit. Trotz Verwertungsverbots, so Walker, werde in der EU rund ein Viertel aller Kunststoffabf\u00e4lle auf Deponien entsorgt. Das Problem: solche \u201eAbf\u00e4lle\u201c st\u00fcnden f\u00fcr eine <em>Circular Economy<\/em> nicht mehr zur Verf\u00fcgung. Gravierender noch ein anderer Aspekt aus Walkers Sicht: Rund 42 Prozent der Kunststoffabf\u00e4lle in Europa werden nach ihren Worten verbrannt. Walker: \u201eDas k\u00f6nnen wir uns \u00f6konomisch und \u00f6kologisch nicht mehr leisten. Wir m\u00fcssen das Recycling von Kunststoffabf\u00e4llen st\u00e4rken \u2013 nicht nur von Verpackungen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Plastifizierter Planet mit kleinsten Mikro- und Nanoplastikteilchen \u00fcberall<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Blick in die Statistik verdeutlicht, was auf dem Spiel steht \u2013 in Deutschland, in Europa, weltweit: Nach Angaben von <em><a href=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Plastics Europe<\/a><\/em>, dem paneurop\u00e4ischen Verband der Kunststofferzeuger, werden global jedes Jahr etwa 414 Millionen Tonnen Kunststoff produziert, davon 13 Prozent (54 Millionen Tonnen) in Europa und 2,3 Prozent (13 Millionen Tonnen) bundesweit. Allein China hat demnach einen Anteil von mehr als 30 Prozent an der globalen Kunststoff-Produktion, ganz Asien gar mehr als 50 Prozent. Das alles hat Folgen: n\u00e4mlich laut EU in Europa j\u00e4hrlich rund 26 Millionen Tonnen Kunststoffabf\u00e4lle \u2013 mit einer Recyclingquote von weniger als einem Drittel. Weltweit wird der Anteil von Kunststoffen an Abf\u00e4llen im Meer auf mehr als 80 Prozent gesch\u00e4tzt, eine betr\u00e4chtliche Menge: \u00fcber 150 Millionen Tonnen, und bis zu 13 Millionen Tonnen Plastik kommen j\u00e4hrlich hinzu. Mahnende Stimmen warnen vor einem \u201eplastifizierten Planeten\u201c, mit kleinsten Mikro- und Nanoplastikteilchen \u00fcberall: hoch auf dem Himalaya und tief im Meer. Und im Menschen, von Herz und Hirn bis Lunge und Leber. Eine Plastikt\u00fcte im Meer braucht 20 Jahre bis zur kompletten Zersetzung, eine PET-Flasche etwa 450 Jahre. Schlimmer noch: Danach sinkt der Kunststoff als Mikroplastik auf den Meeresgrund. &nbsp;<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-6374d93c-fd5f-4e6d-ad8f-84a6967eb82a' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-6374d93c-fd5f-4e6d-ad8f-84a6967eb82a' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2024-pm-039-2025-dbugoesbrussels-lv-bawue-plastik-1.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBUgoesBrussels: Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Wege aus der Plastikflut<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":131710,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[44,3132,2477,47,50,51,52,2423,53],"class_list":["post-131546","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-bildung-kommunikation","tag-bruessel","tag-deutschland","tag-klimaschutz","tag-naturschutz","tag-ressourcenschonung","tag-umweltforschung","tag-umweltkommunikation","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/131546","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/131546\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":131730,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/131546\/revisions\/131730"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/131710"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=131546"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=131546"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=131546"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}