{"id":131422,"date":"2025-03-11T08:55:17","date_gmt":"2025-03-11T07:55:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=131422"},"modified":"2025-03-11T08:55:18","modified_gmt":"2025-03-11T07:55:18","slug":"wie-stadtviertel-klimaneutral-werden","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/wie-stadtviertel-klimaneutral-werden\/","title":{"rendered":"Wie Stadtviertel klimaneutral werden"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-gebaeude-aufstockung-erlangenschmitt-photodesign-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-131437\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-gebaeude-aufstockung-erlangenschmitt-photodesign-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-gebaeude-aufstockung-erlangenschmitt-photodesign-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-gebaeude-aufstockung-erlangenschmitt-photodesign-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">F\u00fcr Klimaschutz und Wohnkomfort: Erlangen geh\u00f6rt zu den St\u00e4dten, die ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gef\u00f6rdertes Forschungsprojekt \u00fcber klimaneutrale Stadtquartiere umsetzen. Der Clou: Die Sanierung erfolgt teils im bewohnten Zustand, ohne Mieterinnen und Mieter zu stark zu belasten.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Osnabr\u00fcck\/Erlangen. Die energetische Geb\u00e4udesanierung ist ein Schl\u00fcssel zur Klimaneutralit\u00e4t. Doch oft fehlen praktikable, wirtschaftliche L\u00f6sungen \u2013 wie ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gef\u00f6rdertes Projekt des Unternehmens <a href=\"https:\/\/www.targetgmbh.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Target<\/a> zeigt: F\u00fcnf Stadtquartiere mit insgesamt 800 Wohneinheiten sollen klimaneutral werden \u2013 unter anderem mittels serieller Sanierung, vorgefertigter Geb\u00e4udekomponenten, Fernw\u00e4rme, W\u00e4rmepumpen und Photovoltaik-Anlagen. Zwei der Quartiere in Erlangen werden bereits saniert. Die <a href=\"https:\/\/european-union.europa.eu\/index_de\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/european-union.europa.eu\/index_de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Europ\u00e4ische Union<\/a> will bis 2050, Deutschland bis 2045 klimaneutral werden \u2013 also nicht mehr klimasch\u00e4dliche Treibhausgase aussto\u00dfen, als wieder gebunden werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Energetische Sanierung ganzer Wohnbl\u00f6cke bringt Effizienz- und Kostenvorteile<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der <a href=\"https:\/\/expertenrat-klima.de\/content\/uploads\/2025\/02\/ERK2025_Zweijahresgutachten-2024_Pressemitteilung.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Expertenrat f\u00fcr Klimafragen<\/a> hat k\u00fcrzlich in seiner wissenschaftlichen Bilanz zur nationalen Klimapolitik angemahnt, dass neben dem Verkehr- auch der Geb\u00e4udesektor schneller klimaneutral werden muss. Umsetzbare Wege f\u00fcr mehr Tempo zeigt das DBU-gef\u00f6rderte Projekt: \u201eBislang wurden Geb\u00e4ude oft einzeln betrachtet. Dagegen kann eine energetische Sanierung ganzer Wohnbl\u00f6cke viel effizienter und kosteng\u00fcnstiger sein\u201c, sagt DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde<\/strong>. \u201eZum Beispiel verringern sich finanzielle Investitionen durch eine gemeinsame W\u00e4rmenutzung.\u201c Zudem beschleunige die serielle Fertigung zum Beispiel von Fassadenelementen den Neubau sowie die Sanierung. Ein weiterer Vorteil: \u201eDas Aufstocken von Wohnungen auf ein bestehendes Geb\u00e4ude schafft ohne zus\u00e4tzlichen Fl\u00e4chenverlust mehr Wohnraum\u201c, so Bonde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geb\u00e4ude aus den 1960er-Jahren auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Projekt zeigt, dass klimaneutrale Quartiere technisch und wirtschaftlich machbar sind. \u201eKlimaneutralit\u00e4t bei Geb\u00e4uden bedeutet: Der Heizw\u00e4rmebedarf muss bilanziell null sein\u201c, sagt Tobias <strong>Timm<\/strong>, Projektleiter und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Target. Timm erkl\u00e4rt: \u201eDas gelingt, indem einerseits der Heizw\u00e4rmebedarf so weit wie m\u00f6glich gedrosselt wird und andererseits das Geb\u00e4ude selbst Energie produziert.\u201c Energieeffizienz spiele dabei eine zentrale Rolle. Als Testballon f\u00fcr die Machbarkeitsstudie dienten f\u00fcnf Quartiere in den St\u00e4dten Rostock, Erlangen, Hannover und Sarstedt mit insgesamt 800 Wohnungen. Die Quartiersgeb\u00e4ude stammen alle aus den 1960er-Jahren. Zudem wurde bisher \u00fcberall mit fossilen Energietr\u00e4gern geheizt, also mit \u00d6l oder Gas. \u201eUm das Ziel einer Umstellung auf erneuerbare W\u00e4rmeversorgungssysteme zu erreichen, haben wir verschiedene Strategien untersucht\u201c, so Timm. Das <a href=\"https:\/\/www.schulze-darup.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Architekturb\u00fcro Dr. Schulze Darup<\/a> und das <a href=\"https:\/\/passiv.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Passivhaus Institut<\/a> waren als Kooperationspartner beteiligt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-aufgestockte-gebaeude-erlangen-schmitt-photodesign-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-131435\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-aufgestockte-gebaeude-erlangen-schmitt-photodesign-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-aufgestockte-gebaeude-erlangen-schmitt-photodesign-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-aufgestockte-gebaeude-erlangen-schmitt-photodesign-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wie Stadtquartiere klimaneutral werden, zeigt ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gef\u00f6rdertes Forschungsprojekt. Jetzt erfolgt die Umsetzung \u2013 wie etwa im S\u00fcden Erlangens (Bild) mit Sanierung und Aufstockung von Geb\u00e4uden.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mieterinnen und Mieter sollen so wenig wie m\u00f6glich beeintr\u00e4chtigt werden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Beispielhaft sind zwei Siedlungen der Wohnungsbaugesellschaft <a href=\"https:\/\/www.gewobau-erlangen.de\/de\/aktuelles.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gewobau Erlangen<\/a>: Im S\u00fcden der Stadt werden sechs Geb\u00e4ude mit seriell vorgefertigten Komponenten saniert und um 32 Wohneinheiten auf 156 aufgestockt. Sabine <strong>Djahanschah<\/strong>, Leiterin des DBU-Referats Zukunftsf\u00e4higes Bauwesen: \u201eMit dem innovativen Energiekonzept wird sogar eine Plusenergiebilanz erreicht.\u201c Es wird also letztlich mehr Energie erzeugt als verbraucht. Fernw\u00e4rmeanschluss und eine neu installierte Photovoltaik(PV)-Anlage sorgen f\u00fcr den gr\u00f6\u00dften Effekt. In einem weiteren Quartier in Erlangen-Bruck erfolgte die serielle Sanierung von sechs Wohnblocks und 132 Wohneinheiten. Wirtschaftlich attraktiv ist die Nutzung der Sonne: \u201eDie Ertr\u00e4ge durch die PV-Anlage kompensieren die Investitionen\u201c, so Djahanschah. Gro\u00dfer Pluspunkt: Die Sanierungen der Geb\u00e4ude erfolgten laut Timm im bewohnten Zustand. \u201eMieterinnen und Mieter sollten so wenig wie m\u00f6glich beeintr\u00e4chtigt werden\u201c, so der Projektleiter. Ein Anreiz sei sicher der zu erwartende k\u00fcnftige Komfort: \u201eMit neuen Fenstern und einer gut isolierten Geb\u00e4udeh\u00fclle ist es wesentlich behaglicher in der Wohnung.\u201c Die Sanierungen in Erlangen unterst\u00fctzten die <a href=\"https:\/\/www.kfw.de\/kfw.de.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">KfW-Bank<\/a> und der Freistaat Bayern mit F\u00f6rdermitteln.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Serielle Sanierung als Erfolgsfaktor<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Berliner Architekt Dr. Burkhard <strong>Schulze Darup<\/strong> nennt drei wesentliche Komponenten f\u00fcr einen Null-Emissions-Standard: \u201eNeben einer effizienten Geb\u00e4uded\u00e4mmung geh\u00f6ren dazu eine hauseigene regenerative Energiequelle wie eine Photovoltaik-Anlage sowie eine kluge Geb\u00e4udetechnik, zum Beispiel mittels W\u00e4rmepumpen. Diese k\u00f6nnen kleiner und deutlich kosteng\u00fcnstiger ausgef\u00fchrt werden, wenn dazu L\u00fcftung mit W\u00e4rmer\u00fcckgewinnung zum Einsatz kommt.\u201c Die kann nach seinen Worten kombiniert mit einer hochwertig sanierten Geb\u00e4udeh\u00fclle etwa im <a href=\"https:\/\/www.kfw.de\/inlandsfoerderung\/Privatpersonen\/Bestehende-Immobilie\/Energieeffizient-sanieren\/Das-Effizienzhaus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">KfW-55-Standard<\/a> \u201eden Heizenergiebedarf noch einmal um fast die H\u00e4lfte senken\u201c. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist laut Schulze Darup die serielle Sanierung mit vorgefertigten Elementen in Passivhausqualit\u00e4t. \u201eDas senkt Sanierungskosten, verk\u00fcrzt Bauzeiten und erm\u00f6glicht h\u00f6chste Energieeffizienz\u201c, so der Architekt. Mehraufwendungen werden nach seinen Worten oft durch Kosteneinsparungen wegen des geringeren Heizenergieverbrauchs abgefedert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gro\u00dfe Synergieeffekte mit kommunaler W\u00e4rmeplanung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als wichtiger Baustein f\u00fcr Klimaneutralit\u00e4t gilt in Deutschland die kommunale W\u00e4rmeplanung auf Grundlage unter anderem des W\u00e4rmeplanungsgesetzes, das im Januar 2024 in Kraft getreten ist. Dazu Timm: \u201eAls strategisches Instrument l\u00e4sst sich k\u00fcnftig eine Versorgungslandschaft konzipieren.\u201c So k\u00f6nnten Kl\u00e4rwerke und Rechenzentren laut Timm als Abw\u00e4rmequelle Quartiere kosteng\u00fcnstig versorgen. Die im DBU-gef\u00f6rderten Projekt gefundenen L\u00f6sungen seien modellhaft \u00fcbertragbar. \u201eWir wissen, wie Klimaneutralit\u00e4t im Quartier verwirklicht werden kann\u201c, so die Projektbeteiligten. Und weiter: \u201eWegen der nationalen Klimaziele d\u00fcrfen wir bei der Umsetzung keine Zeit mehr verlieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Abschlussbericht des DBU-gef\u00f6rderten Projekts steht <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35579-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a> zum Download zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei fachlichen Fragen (AZ\u00a0<strong><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35579-01\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35579-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">35579\/01<\/a><\/strong>)<\/strong>: Tobias Timm, Tel.: +49 5151 4030990 und Burkhard Schulze Darup, Tel.: +49 30 5683 7296<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-66c95072-cf5a-41ff-a1c1-efba1d7742fc' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-66c95072-cf5a-41ff-a1c1-efba1d7742fc' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=4PEFkYiydiDdPJNMEW9FcIYYPsPXIjxM9pqUP1hCPrg%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Tobias Timm<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>target GmbH<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-66c95072-cf5a-41ff-a1c1-efba1d7742fc' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=JdNgkOt1666LI2slivqS23DMfZYv8rZQyanb7m54FxA%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Dr. Burkhard Schulze Darup<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Architekturb\u00fcro Dr. Schulze Darup<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-66c95072-cf5a-41ff-a1c1-efba1d7742fc' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-pm-028-2025-klimaneutrale-quartiere.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU: Mehr Tempo bei W\u00e4rmewende im Geb\u00e4udesektor<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":131435,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[2552,57,2477,47,2531,51,52,53],"class_list":["post-131422","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-architektur","tag-bayern","tag-deutschland","tag-klimaschutz","tag-nachhaltigkeit","tag-ressourcenschonung","tag-umweltforschung","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/131422","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/131422\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":131458,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/131422\/revisions\/131458"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/131435"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=131422"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=131422"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=131422"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}