{"id":131408,"date":"2025-03-06T09:13:41","date_gmt":"2025-03-06T08:13:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=131408"},"modified":"2025-03-06T09:38:22","modified_gmt":"2025-03-06T08:38:22","slug":"tag-der-gesunden-ernaehrung-oekologisch-essen-in-krankenhaeusern","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/tag-der-gesunden-ernaehrung-oekologisch-essen-in-krankenhaeusern\/","title":{"rendered":"Tag der gesunden Ern\u00e4hrung: \u00d6kologisch essen in Krankenh\u00e4usern"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-green-startup-hospichef-moritz-juelich-dbu-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-131417\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-green-startup-hospichef-moritz-juelich-dbu-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-green-startup-hospichef-moritz-juelich-dbu-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-green-startup-hospichef-moritz-juelich-dbu-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Das HospiChef-Team: <\/strong>der technische Direktor Andreas Hartung sowie die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Simon Starfinger und Jan Bodenbach (von links) wollen die Verpflegung in Krankenh\u00e4usern nachhaltig, gesund und bezahlbar gestalten.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Osnabr\u00fcck. Die Ern\u00e4hrung spielt eine gro\u00dfe Rolle bei der Genesung von Patientinnen und Patienten in Krankenh\u00e4usern und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens. Umso wichtiger sind neben einer n\u00e4hrstoffreichen Ern\u00e4hrung zunehmend auch Komponenten wie eine nachhaltige Erzeugung von Lebensmitteln. Passend zum Tag der gesunden Ern\u00e4hrung am 7. M\u00e4rz f\u00f6rdert die Deutsche Bundestiftung Umwelt (DBU) zwei Projekte, die sich f\u00fcr gesunde und gleichzeitig auch nachhaltige Verpflegung in Krankenh\u00e4usern und Pflegeeinrichtungen einsetzen \u2013 ein Vorhaben der <em><a href=\"https:\/\/www.charite.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.charite.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Charit\u00e9 Berlin<\/a><\/em> sowie des M\u00fcnchener Startups <em><a href=\"https:\/\/www.hospichef.com\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.hospichef.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">HospiChef<\/a><\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vorteile f\u00fcr Mensch und Natur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bereits zum 28. Mal findet der vom <em><a href=\"https:\/\/www.vfed.de\/de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.vfed.de\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Verband f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Di\u00e4tetik<\/a><\/em> ins Leben gerufene Tag der gesunden Ern\u00e4hrung am 7. M\u00e4rz statt. Ein Ziel dabei ist auch, die Vorteile einer gesunden und \u00f6kologischen Ern\u00e4hrung noch st\u00e4rker in Gesellschaft und Gesundheitswesen zu verankern. DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde <\/strong>sieht viel Potenzial: \u201eDer Gesundheitssektor mit seinen Kliniken, Alten- und Pflegeheimen hat eine gro\u00dfe Verantwortung bei der gesunden und nachhaltigen Ern\u00e4hrung \u2013 und dadurch zugleich einen wichtigen Hebel. Eine ausgewogene Verpflegung, die zudem noch regionale und \u00f6kologische Erzeugung ber\u00fccksichtigt, leistet einen enorm wichtigen Beitrag.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Berliner Charit\u00e9 erforscht Chancen der Planetary Health Diet f\u00fcr ges\u00fcndere Verpflegung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Berliner Charit\u00e9, eines der traditionsreichsten Krankenh\u00e4user der Hauptstadt und eine der gr\u00f6\u00dften Universit\u00e4tskliniken Europas, erforscht den aktuellen Zustand der Ern\u00e4hrung in Hospit\u00e4lern und Heimen und \u00fcberpr\u00fcft, wie diese in Ann\u00e4herung an die sogenannte <em><a href=\"https:\/\/www.bzfe.de\/nachhaltiger-konsum\/lagern-kochen-essen-teilen\/planetary-health-diet\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.bzfe.de\/nachhaltiger-konsum\/lagern-kochen-essen-teilen\/planetary-health-diet\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Planetary Health Diet<\/a> (PHD)<\/em> ges\u00fcnder und nachhaltiger gestaltet werden kann. Die DBU f\u00f6rdert das Vorhaben mit rund 125.000 Euro. Es handelt sich bei der PHD um einen auf wissenschaftlicher Grundlage erarbeiteten Speiseplan, der Mensch und Erde gleicherma\u00dfen sch\u00fctzt. An einem 2019 ver\u00f6ffentlichten Report waren aus 16 L\u00e4ndern fast 40 Forschende beteiligt, unter anderem aus Klima- sowie Ern\u00e4hrungswissenschaft. Die im DBU-gef\u00f6rderten Projekt zust\u00e4ndige wissenschaftliche Charit\u00e9-Mitarbeiterin Dr. Lisa <strong>P\u00f6rtner <\/strong>erl\u00e4utert: \u201eDie Planetary Health Diet ber\u00fccksichtigt sowohl gesundheitliche als auch \u00f6kologische Faktoren. Ein Ziel ist dabei auch, die Anteile tierischer und zuckerhaltiger Produkte zu reduzieren.\u201c Gleichzeitig werde auf die Zufuhr wichtiger N\u00e4hrstoffe geachtet. P\u00f6rtner weiter: \u201eVollwertige pflanzliche Lebensmittel wie Vollkorngetreide, Gem\u00fcse, Obst, H\u00fclsenfr\u00fcchte und N\u00fcsse spielen eine wichtige Rolle in einer ges\u00fcnderen, nachhaltigeren Ern\u00e4hrung. Unsere Studie soll Erkenntnisse liefern, wie die Verpflegung in Krankenh\u00e4usern und Pflegeeinrichtungen diesbez\u00fcglich verbessert werden kann.\u201c Nach P\u00f6rtners Worten geht es auch darum, den Anteil tierischer Produkte in der Verpflegung zu reduzieren. \u201eInsbesondere rotes und verarbeitetes Fleisch ist nicht gesundheitsf\u00f6rderlich und hat zudem einen hohen Umweltfu\u00dfabdruck\u201c, so die Charit\u00e9-Mitarbeiterin.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-adobestock-bilder-nicht-zum-download-adobestock-306069712-amazing-studio-stockadobe-com-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-131410\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-adobestock-bilder-nicht-zum-download-adobestock-306069712-amazing-studio-stockadobe-com-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-adobestock-bilder-nicht-zum-download-adobestock-306069712-amazing-studio-stockadobe-com-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-adobestock-bilder-nicht-zum-download-adobestock-306069712-amazing-studio-stockadobe-com-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>\u201ePlanetary Health Diet\u201c: <\/strong>Die Ern\u00e4hrungsumstellung auf eine nachhaltige, n\u00e4hrstoffreiche Verpflegung bietet viele Chancen f\u00fcr Krankenh\u00e4user und Pflegeeinrichtungen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Beschr\u00e4nktes Budget f\u00fcr Lebensmittel oft eine Herausforderung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Probleme bei der Einf\u00fchrung von gesundheitsf\u00f6rdernder und \u00f6kologischer Verpflegung sind laut P\u00f6rtner vielf\u00e4ltig: \u201eOft fehlt es an Wissen und Zeit f\u00fcr die Etablierung eines solchen Ern\u00e4hrungsplans in Kliniken und Pflegeheimen.\u201c Die Finanzierung stelle f\u00fcr viele Einrichtungen oft eine hohe H\u00fcrde dar. Das sei aber gar nicht unbedingt notwendig. P\u00f6rtner \u201eDie Planetary Health Diet ist auf Dauer nicht unbedingt teurer als eine herk\u00f6mmliche Verpflegung: Durch die Reduktion von Fleisch kann zum Beispiel oft Geld eingespart werden. Manche Gesundheitseinrichtungen verf\u00fcgen jedoch \u00fcber ein sehr beschr\u00e4nktes Budget f\u00fcr Lebensmittel, welches von vornherein unzureichend ist.\u201c Auch haben nach ihren Angaben Einrichtungen Bedenken, ihre G\u00e4ste mit der Umstellung auf eine Verpflegung im Sinne der Planetary Health Diet zu ver\u00e4rgern. Hier sei \u201eAufkl\u00e4rungsarbeit gefragt, um auch die positiven Effekte f\u00fcr die Patientinnen und Patienten bekannter zu machen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Per App zur pers\u00f6nlichen, gesunden Verpflegung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einen Ansatz zur Verbesserung der Ern\u00e4hrungssituation in deutschen Gesundheitseinrichtungen bietet das von der DBU ebenfalls mit 125.000 Euro gef\u00f6rderte Startup HospiChef aus M\u00fcnchen. Die drei Gr\u00fcnder Jan-Malte <strong>Bodenbach<\/strong>, Simon <strong>Starfinger <\/strong>und Andreas <strong>Hartung <\/strong>wollen mit ihrer Software die Verpflegung in Gesundheitseinrichtungen personalisieren. Zus\u00e4tzlicher Vorteil: Kliniken und Personal sparen Geld und Zeit. Bodenbach: \u201eDie schlechte Planbarkeit zwingt deutsche Krankenh\u00e4user teilweise zur \u00dcberproduktion und dazu, bis zu 30 Prozent der portionierten Mahlzeiten wegzuwerfen. Gleichzeitig m\u00fcssen Pflegekr\u00e4fte oft selbst Speisew\u00fcnsche abfragen, was wertvolle Zeit in dem ohnehin stressigen Beruf kostet.\u201c Mit der HospiChef-Applikation k\u00f6nnen sich Patientinnen und Patienten nach Angaben des Startups ihre Verpflegung selbst digital zusammenstellen \u2013 bei Bedarf auch mit Unterst\u00fctzung durch die Ern\u00e4hrungsberatung. Zudem werden die \u00fcber die gesamte Laufzeit gesammelten Daten zur effektiveren Vorhersage der ben\u00f6tigten Lebensmittelmengen verwendet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nachhaltige Optimierung der Krankenhausverpflegung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das von der DBU gef\u00f6rderte Startup arbeitet nach eigener Aussage bereits mit mehreren Kliniken zusammen und erreicht schon etwa 100.000 Patientinnen und Patienten j\u00e4hrlich. HospiChef-Mitgr\u00fcnder Bodenbach: \u201eWir gehen davon aus, mit unserer App die Abfallmenge bei Lebensmitteln um bis zu 60 Prozent reduzieren zu k\u00f6nnen. Au\u00dferdem haben Pflegekr\u00e4fte wieder mehr Zeit f\u00fcr ihre Kernaufgaben.\u201c HospiChef rechnet laut Bodenbach auch schon bei kleineren und mittleren Kliniken mit einem Einsparpotenzial im sechsstelligen Bereich. Bodenbach: \u201eAlle Beteiligten w\u00fcrden durch die Anwendung profitieren. So kann Ver\u00e4nderung gelingen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei fachlichen Fragen (AZ <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35508-30\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35508-30\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">35508\/30<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/37996-01\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/37996-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">37996\/01<\/a>)<\/strong>: Jan-Malte Bodenbach, Tel.: +49 151 44529626<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-ddc142a5-c40e-4027-a1ad-6fe5c788c411' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-ddc142a5-c40e-4027-a1ad-6fe5c788c411' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=Ejnwi0Ntew0KB6AMINvLA%2BxgMdZDZdigr9J4sRBMLCg%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Lisa P\u00f6rtner<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Charit\u00e9 Berlin <\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-ddc142a5-c40e-4027-a1ad-6fe5c788c411' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=uFWAsKw6HTF12UsZdRwmRMeInKNYct2Hj7gl7ZfMwkQ%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Jan-Malte Bodenbach<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>HospiChef M\u00fcnchen<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-ddc142a5-c40e-4027-a1ad-6fe5c788c411' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-pm-025-2025-tag-der-gesunden-ernaehrung.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU f\u00f6rdert Grundlagenforschung und neues Startup<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":131410,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[57,58,2477,47,2531,51,52,53],"class_list":["post-131408","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-bayern","tag-berlin","tag-deutschland","tag-klimaschutz","tag-nachhaltigkeit","tag-ressourcenschonung","tag-umweltforschung","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/131408","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/131408\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":131424,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/131408\/revisions\/131424"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/131410"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=131408"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=131408"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=131408"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}