{"id":127442,"date":"2024-10-08T09:07:40","date_gmt":"2024-10-08T07:07:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=127442"},"modified":"2024-10-15T16:07:50","modified_gmt":"2024-10-15T14:07:50","slug":"pestizidfreier-karottenanbau-heisses-wasser-gegen-unkraut","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/pestizidfreier-karottenanbau-heisses-wasser-gegen-unkraut\/","title":{"rendered":"Pestizidfreier Karottenanbau: Hei\u00dfes Wasser gegen Unkraut"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2024-keimlinge-tiefgruen-precision-weeding-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-127447\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2024-keimlinge-tiefgruen-precision-weeding-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2024-keimlinge-tiefgruen-precision-weeding-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2024-keimlinge-tiefgruen-precision-weeding-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Konkurrierende Keimlinge: Vor allem im Jungpflanzenstadium wetteifern Unkraut und angebaute Karotten um Licht, N\u00e4hrstoffe und Wasser. Das Unkraut mit einem pr\u00e4zisen Hei\u00dfwasserstrahl zu bek\u00e4mpfen, ist effektiv und umweltschonend. Einen Prototyp mit digitaler Pflanzenerkennung hat das Startup Tiefgr\u00fcn precision weeding durch F\u00f6rderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) entwickelt und getestet.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Kassel. In der Landwirtschaft eingesetzte chemische Pflanzenschutzmittel k\u00f6nnen B\u00f6den, Gew\u00e4sser und \u00d6kosysteme belasten. Biologische Anbaumethoden verzichten deshalb auf Pestizide, sind aber oft deutlich teurer als konventionelle Bewirtschaftung \u2013 etwa durch die Unkrautbek\u00e4mpfung bei Hackfr\u00fcchten wie M\u00f6hren per Hand. Eine maschinelle \u00d6ko-Alternative entwickelt das Kasseler Startup <em>Tiefgr\u00fcn precision weeding<\/em>. Eine solche nichtchemische Unkrautentfernung bietet auch f\u00fcr den konventionellen Karottenanbau viel Potenzial, so die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), die das Vorhaben mit rund 288.000 Euro f\u00f6rderte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bundesweite F\u00f6rderinitiative der Deutschen Bundesstiftung Umwelt zur Pestizidvermeidung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Verfahren des Kasseler Startups ist Teil einer seit 2020 laufenden <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/themen\/foerderinitiativen\/pestizidvermeidung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">bundesweiten DBU-F\u00f6rderinitiative zur Pestizidvermeidung<\/a>, die die DBU in einer Serie in lockerer Folge mit verschiedenen Beitr\u00e4gen vorstellt. Die Initiative umfasst rund f\u00fcnf Millionen Euro F\u00f6rderung f\u00fcr 16 Projekte und findet dieses Jahr ihren Abschluss mit einer Veranstaltung am 3. und 4. Dezember in Osnabr\u00fcck (<a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/termine\/detox-auf-dem-acker-ernaehrungssicherung-in-intakten-oekosystemen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Detox auf dem Acker: Ern\u00e4hrungssicherung in intakten \u00d6kosystemen<\/a>). Im Kern geht es bei der DBU-F\u00f6rderinitiative um die Frage, wie f\u00fcr den verst\u00e4rkten Schutz von Biodiversit\u00e4t der Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln, auch Pestizide genannt, reduziert oder gar vermieden werden kann, ohne die wirtschaftliche Existenz von Bauernh\u00f6fen aufs Spiel zu setzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mehr Schutz von Artenvielfalt, \u00d6kosystemen und Gesundheit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2023 wurden in Deutschland laut <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2024\/02\/PD24_070_412.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Statistischem Bundesamt<\/a> 15 Prozent der Gem\u00fcseanbaufl\u00e4che \u00f6kologisch bewirtschaftet \u2013 also ohne chemische Pflanzenschutzmittel. \u201eDer chemiefreie Anbau muss raus aus der \u00d6ko-Nische\u201c, sagt DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde<\/strong>. Denn laut <a href=\"https:\/\/issuu.com\/wbgu\/docs\/wbgu_hg2020\/147?fr=sYzcwMjM1MTgyMjQ\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/issuu.com\/wbgu\/docs\/wbgu_hg2020\/147?fr=sYzcwMjM1MTgyMjQ\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wissenschaftlichem Beirat der Bundesregierung Globale Umweltver\u00e4nderungen<\/a> (WBGU) tragen chemische Mittel zur gezielten Beikraut-, Sch\u00e4dlings- und Krankheitsbek\u00e4mpfung zu erheblichen Verlusten biologischer Vielfalt bei. Zudem sch\u00e4digen Wirkstoff-R\u00fcckst\u00e4nde in Nahrungsmitteln und Eintr\u00e4ge von Pestiziden aus landwirtschaftlich genutzten Fl\u00e4chen in Oberfl\u00e4chen- und Grundwasser nachweislich die menschliche Gesundheit, so der WBGU. \u201eDer Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel beim \u00d6kolandbau sch\u00fctzt Artenvielfalt, \u00d6kosysteme und unsere Gesundheit\u201c, so Bonde. \u201eF\u00fcr die Anwendung auch in der konventionellen Landwirtschaft bietet die Digitalisierung gro\u00dfe Chancen.\u201c Ein Beispiel sei eine hoch innovative Hei\u00dfwassermethode zur Unkrautregulierung im M\u00f6hrenanbau.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1438\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2024-maschine-tiefgruen-precision-weeding-1920x1438.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-127449\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2024-maschine-tiefgruen-precision-weeding-1920x1438.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2024-maschine-tiefgruen-precision-weeding-800x599.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2024-maschine-tiefgruen-precision-weeding-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Maschine statt M\u00fchsal: Beim Biom\u00f6hrenanbau wird \u2013 zur Vermeidung von Pflanzenschutzmitteln \u2013 Unkraut bisher oft m\u00fchselig und kostenaufwendig per Hand gezupft. Nun soll eine innovative Maschine \u2013 ebenfalls ohne Pestizideinsatz \u2013 die Arbeit erleichtern. Entwickler Jan Wolf (Foto) pr\u00fcft die Qualit\u00e4t der Maschine, die auch im konventionellen M\u00f6hrenanbau wirtschaftlich interessant sein k\u00f6nnte, so F\u00f6rdermittelgeberin Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU).<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Wenn Unkraut mit Gem\u00fcse um Licht, N\u00e4hrstoffe und Wasser konkurriert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem im Jungpflanzenstadium wachsen M\u00f6hren langsam. Das an den Standort angepasste Unkraut w\u00e4chst deutlich schneller. Das Problem: Es konkurriert mit dem angebauten Gem\u00fcse um Licht, N\u00e4hrstoffe und Wasser. Im konventionellen Landbau werden zur sogenannten Beikrautbek\u00e4mpfung chemische Pflanzenschutzmittel eingesetzt. Das hilft zwar dem Karottenwachstum, hat aber negative Umweltauswirkungen. Der \u00f6kologische Anbau verzichtet auf Pestizide, doch im Vergleich sind Kosten und Aufwand f\u00fcr die Unkrautbek\u00e4mpfung deutlich h\u00f6her. Der Grund: Im \u00f6kologischen M\u00f6hrenanbau muss Unkraut m\u00fchselig per Hand gezupft werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unkraut wird per Kamera erkannt und mit Hei\u00dfwasserstrahl verbr\u00fcht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine pestizidfreie Alternative hat jetzt das Kasseler Startup <em>Tiefgr\u00fcn precision weeding<\/em> in Kooperation mit dem Unternehmen <a href=\"https:\/\/phenoinspect.de\/forschung-entwicklung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Pheno-Inspect<\/em><\/a> aus Oberhausen entwickelt. Startup-Gr\u00fcnder Jan <strong>Wolf <\/strong>erkl\u00e4rt das Verfahren: \u201eUnsere Maschine erfasst w\u00e4hrend der Fahrt \u00fcbers Feld die Pflanzen mit einer Kamera. Eine k\u00fcnstliche Intelligenz unterscheidet in Echtzeit das Unkraut von den Karottenpflanzen. Auf Basis der Bildauswertung werden die unerw\u00fcnschten Pflanzen punktgenau mit einem kurzen Hei\u00dfwasserstrahl verbr\u00fcht.\u201c Um die M\u00f6hrenpflanzen zu sch\u00fctzen, werden sie laut Wolf zugleich mit Kaltwasser bespr\u00fcht. \u201eDie Hei\u00dfwassermethode ist bei richtiger Dosierung hochwirksam, pr\u00e4zise und sicher. Zuverl\u00e4ssig gesteuert durch eine selbstlernende Bilderkennung auf Basis k\u00fcnstlicher neuronaler Netze kann sie das Unkraut deutlich reduzieren\u201c, so Wolf. Bisher werde kein vergleichbares Verfahren in der Landwirtschaft angewendet. \u201eDie pestizidfreie Hei\u00dfwasser-Methode ist wirtschaftlich interessant und k\u00f6nnte deshalb sogar im konventionellen M\u00f6hrenanbau Anwendung finden\u201c, sagt Bonde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erfolgreicher Praxistest im Raum Nienburg in Niedersachsen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-adobestock-bilder-nicht-zum-download-adobestock-291017375-africa-studiocom-stockadobe-com-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-127452\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-adobestock-bilder-nicht-zum-download-adobestock-291017375-africa-studiocom-stockadobe-com-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-adobestock-bilder-nicht-zum-download-adobestock-291017375-africa-studiocom-stockadobe-com-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-adobestock-bilder-nicht-zum-download-adobestock-291017375-africa-studiocom-stockadobe-com-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Gesundes Gem\u00fcse: Wie beim M\u00f6hrenanbau maschinell auf Pestizide verzichtet werden kann, zeigt ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gef\u00f6rdertes Projekt vom Startup Tiefgr\u00fcn precision weeding.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit Erfolg testete das Startup den Prototyp auf insgesamt 35&nbsp;Hektar (ha) eines kooperierenden \u00f6kologisch wirtschaftenden Gem\u00fcsebau- und Aufbereitungsbetriebs im Raum Nienburg an der Weser \u2013 eines der Hauptanbaugebiete f\u00fcr M\u00f6hren in <a href=\"https:\/\/www.lwk-niedersachsen.de\/lwk\/news\/33787_Der_Gemuesebau_in_Niedersachsen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Niedersachsen<\/a>. Das Land im Norden Deutschlands hat bundesweit mit rund 2.000&nbsp;ha die zweitgr\u00f6\u00dfte M\u00f6hren-Anbaufl\u00e4che im Freiland nach <a href=\"https:\/\/www.it.nrw\/nrw-hat-mit-28-700-hektar-die-bundesweit-groesste-gemueseanbauflaeche-das-entspricht-etwa-der#:~:text=Damit%20waren%20M%C3%B6hren%20und%20Karotten,(780%20000%20Tonnen)%20ein.\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nordrhein-Westfalen<\/a> mit etwa 4.300&nbsp;ha. Die Methode ist laut Wolf reif f\u00fcr die Praxis: \u201eDie Entwicklung ist auf rege Nachfrage gesto\u00dfen\u201c, sagt er. Zudem soll die Maschine funktional f\u00fcr den Einsatz in anderen Kulturen wie Rote Beete erweitert werden. Zu sehen ist die Maschine kommendes Jahr im Juni als ausgew\u00e4hltes Innovationsbeispiel auf den <a href=\"\/\/dbu02-srv\/dbu02\/ABTS-DAT\/REF-PRES\/Ver\u00f6ffentlichungen%202024\/2024.xx.xx%20PM-xxx-2024%20Hei\u00dfwasser%20AZ%2037486\/Mitteilungen\/alt\/oeko-feldtage.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00d6kofeldtagen<\/a> im s\u00e4chsischen Wasewitz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei fachlichen Fragen<\/strong>: AZ&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/37486-01\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/37486-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">37486\/01<\/a>; Jan Wolf, Tel. +49 151 556 12198<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-485def15-cd0b-4543-8cd6-2461fe6112e0' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-485def15-cd0b-4543-8cd6-2461fe6112e0' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=u%2BUGCmNGGQIxtNB0Lbv3BjBl%2Fc4EIu%2FxtE9Ei85R0dI%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Jan Wolf<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Tiefgr\u00fcn precision weeding<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-485def15-cd0b-4543-8cd6-2461fe6112e0' class='dbu-icon  ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2024-pm-115-2024-heisswasser.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU: gro\u00dfes Potenzial auch f\u00fcr konventionellen Anbau<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":127452,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[47,49,50,64,65,51,53],"class_list":["post-127442","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-klimaschutz","tag-landwirtschaft","tag-naturschutz","tag-niedersachsen","tag-nordrhein-westfalen","tag-ressourcenschonung","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/127442","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/127442\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":127688,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/127442\/revisions\/127688"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/127452"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=127442"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=127442"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=127442"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}