{"id":102369,"date":"2024-08-23T09:16:18","date_gmt":"2024-08-23T07:16:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=102369"},"modified":"2024-08-23T09:16:19","modified_gmt":"2024-08-23T07:16:19","slug":"weniger-duenger-fuer-mehr-umweltschutz","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/weniger-duenger-fuer-mehr-umweltschutz\/","title":{"rendered":"Weniger D\u00fcnger f\u00fcr mehr Umweltschutz"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1281\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-SeedForward_Aehrenuntersuchung_\u00a9SeedForward-1920x1281.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-102374\" style=\"width:331px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-SeedForward_Aehrenuntersuchung_\u00a9SeedForward-1920x1281.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-SeedForward_Aehrenuntersuchung_\u00a9SeedForward-800x534.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-SeedForward_Aehrenuntersuchung_\u00a9SeedForward-400x267.jpg 400w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-SeedForward_Aehrenuntersuchung_\u00a9SeedForward.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Ohne Ertragseinbu\u00dfen:<\/strong> Das ist das Ziel des SeedForward-Verfahrens einer biobasierten Saatgutbehandlung f\u00fcr weniger D\u00fcngereinsatz. Anna Gr\u00f6hn und Marco Petersen pr\u00fcfen im Zuge der aktuellen Feldversuche die \u00c4hren im Getreidefeld. Das Projekt wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit rund 432.000 Euro gef\u00f6rdert.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Osnabr\u00fcck. Der ressourcen- und umweltschonende Umgang mit D\u00fcngemitteln ist seit Jahren Zankapfel nicht nur innerhalb der <a href=\"https:\/\/european-union.europa.eu\/index_de\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/european-union.europa.eu\/index_de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Europ\u00e4ischen Union<\/a> (EU), sondern auch in Deutschland. Erst im Juli lehnte der Bundesrat die vom Bundeskabinett beschlossenen \u00c4nderungen am D\u00fcngegesetz ab. Linderung f\u00fcr Landwirtschaft und Umwelt verspricht nun ein Verfahren, das die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit rund 432.000 Euro f\u00f6rdert und vom Osnabr\u00fccker Biotech-Betrieb <a href=\"https:\/\/seedforward.com\/de\/home\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/seedforward.com\/de\/home\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">SeedForward<\/a> entwickelt wurde: eine biobasierte Saatgutbehandlung in Kombination mit Mikroorganismen f\u00fcr weniger D\u00fcngereinsatz und mehr Umweltschutz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eUngeahnte Potentiale nicht nur in Deutschland\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas Projekt hat uns sehr \u00fcberzeugt\u201c, sagt DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde<\/strong>. \u201eEs ist hoch innovativ und \u00e4u\u00dferst praxisrelevant. Denn es b\u00fcndelt die Ziele aller Beteiligten: Gleichbleibende Ertr\u00e4ge bei reduziertem D\u00fcngemitteleinsatz, ohne die Ern\u00e4hrungssicherheit zu gef\u00e4hrden. Die Methode schont Wasser und Boden \u2013 aber eben auch die Geldbeutel von B\u00e4uerinnen und Bauern, weil sie weniger d\u00fcngen m\u00fcssen.\u201c Bonde weiter: \u201eDie derzeitigen Feldversuche sind vielversprechend und k\u00f6nnen ein wichtiger Schritt zu einer nachhaltigen und regenerativen Agrarwirtschaft sein \u2013 mit v\u00f6llig ungeahnten Potentialen nicht nur in Deutschland.\u201c Die zust\u00e4ndige Referentin Dr. Susanne <strong>Wiese-Willmaring<\/strong> sieht ebenfalls \u201egro\u00dfes Zukunftspotential\u201c in dem SeedForward-Projekt, das Anfang dieses Jahres gestartet ist und noch bis Ende 2026 mit Feldversuchen an verschiedenen Standorten im Bundesgebiet l\u00e4uft. \u201eDie biobasierte Saatgutbehandlung verbessert die Wurzelentwicklung und erh\u00f6ht damit zugleich die N\u00e4hrstoffnutzung der Pflanzen\u201c, so Wiese-Willmaring. In der Folge werde die Widerstandsf\u00e4higkeit gegen Krankheitserreger und Mangelerscheinungen gesteigert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1281\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-SeedForward_Buddeln-im-Getreidefeld_\u00a9SeedForward-1920x1281.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-102376\" style=\"width:295px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-SeedForward_Buddeln-im-Getreidefeld_\u00a9SeedForward-1920x1281.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-SeedForward_Buddeln-im-Getreidefeld_\u00a9SeedForward-800x534.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-SeedForward_Buddeln-im-Getreidefeld_\u00a9SeedForward-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Buddeln im Getreidefeld:<\/strong> Carsten Bammann vom Osnabr\u00fccker Biotech-Betrieb SeedForward begutachtet die Entwicklung der Wurzeln w\u00e4hrend der Feldversuche zur biobasierten Saatgutbehandlung, die die Minimierung von D\u00fcngemitteln zum Ziel hat. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) f\u00f6rdert das bis Ende 2026 laufende Projekt mit rund 432.000 Euro.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Negative Folgen f\u00fcr das \u00d6kosystem minimieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>SeedForward-Gr\u00fcnder Jan <strong>Ritter<\/strong>, der gemeinsam mit Jacob P. <strong>Rohn <\/strong>die Geschicke des seit 2017 bestehenden Unternehmens mit mittlerweile rund zwei Dutzend Mitarbeitenden leitet, ist jedenfalls optimistisch: \u201eMit unseren Produkten und Wirkstoffen k\u00f6nnen wir die Mengen der eingesetzten Stickstoff- und Phosphatd\u00fcngemittel substanziell vermindern.\u201c Und das sei \u201edringend notwendig, um die negativen Folgen f\u00fcrs \u00d6kosystem zu minimieren. Denn ein \u00dcberma\u00df an N\u00e4hrstoffen hat nicht nur f\u00fcr den Boden gravierende Folgen, sondern auch im Wasser: Es kommt zu einem Entzug von Sauerstoff, vermehrtem Algenwachstum \u2013 und dem Verlust an Biodiversit\u00e4t.\u201c Gew\u00e4sser wie der D\u00fcmmer in Niedersachsen \u201ek\u00f6nnten kippen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eHochkomplexer Cocktail aus biobasierten Wirksubstanzen\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1281\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-SeedForward_Maisfeld_\u00a9SeedForward-1920x1281.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-102380\" style=\"width:329px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-SeedForward_Maisfeld_\u00a9SeedForward-1920x1281.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-SeedForward_Maisfeld_\u00a9SeedForward-800x534.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-SeedForward_Maisfeld_\u00a9SeedForward-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Mais<\/strong> z\u00e4hlt neben Brotweizen und Raps zu den Kulturen, die Teil der Feldversuche von SeedForward f\u00fcr die biobasierte Saatgutbehandlung sind. Anna Gr\u00f6hn inspiziert hier die Pflanzenentwicklung. Der Osnabr\u00fccker Biotech-Betrieb will mit dem innovativen Verfahren zu einer Reduzierung von D\u00fcngemitteln beitragen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) f\u00f6rdert das Projekt mit rund 432.000 Euro.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die SeedForward-Entwicklung besteht nach Ritters Worten darin, \u201edass wir Biostimulanzien auf das Saatgut aufbringen und so das Wurzelwachstum anregen. Durch eine gr\u00f6\u00dfere Wurzeloberfl\u00e4che k\u00f6nnen die Pflanzen mehr N\u00e4hrstoffe aufnehmen, brauchen also nicht so viel ged\u00fcngt zu werden\u201c. Bei den aktuellen Feldversuchen dreht sich alles um Brotweizen, Mais und Raps. K\u00fcnftig kommen daf\u00fcr auch Zuckerr\u00fcben, Leguminosen und Gem\u00fcse in Frage. Die biobasierte Ummantelung von Pflanzensamen sei eine Alternative zur bisherigen Praxis der Beizung mit chemisch-synthetischen Wirkstoffen mit oftmals natur- und umweltsch\u00e4digenden Folgen, etwa f\u00fcr Insekten. Zum Einsatz kommt beim SeedForward-Verfahren laut Ritter \u201eein hochkomplexer Cocktail aus biobasierten Wirksubstanzen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einsatz frei lebender, stickstoff-fixierender Organismen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das ist aber noch nicht alles. Der SeedForward-Gr\u00fcnder: \u201eWir applizieren zudem Bakterien, die sich positiv auf die Phosphatmobilisierung auswirken.\u201c Das sei wichtig, da Phosphat im Boden meistens festgebunden sei und f\u00fcr Pflanzen nicht im gew\u00fcnschten Ma\u00df als N\u00e4hrstoff zur Verf\u00fcgung stehe. Hinzu kommt: \u201eWir setzen zudem frei lebende, stickstoff-fixierende Organismen \u00fcber Blatt und Boden ein\u201c, so Ritter. Auch das diene dem Ziel, die Pflanzen mit zus\u00e4tzlichen N\u00e4hrstoffen zu versorgen \u2013 und so D\u00fcngemittel zu minimieren. Ritter: \u201eBei Brotweizen, Mais und Raps werden bundesweit im Durchschnitt pro Hektar derzeit rund 200 Kilogramm Stickstoff ausgebracht. Wir wollen eine Ersparnis von 10 bis 20 Prozent erzielen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-SeedForward_Felduntersuchung_\u00a9Thorsten-Futh_KfW-Bankengruppe-1920x1440.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-102378\" style=\"width:304px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-SeedForward_Felduntersuchung_\u00a9Thorsten-Futh_KfW-Bankengruppe-1920x1440.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-SeedForward_Felduntersuchung_\u00a9Thorsten-Futh_KfW-Bankengruppe-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-SeedForward_Felduntersuchung_\u00a9Thorsten-Futh_KfW-Bankengruppe-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Feinarbeit:<\/strong> SeedForward-Gr\u00fcnder Jan Ritter bei Untersuchungen auf dem Feld. Der Osnabr\u00fccker Biotech-Betrieb hat eine biobasierte Saatgutbehandlung zur D\u00fcngerreduzierung entwickelt. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) f\u00f6rdert das Projekt mit rund 432.000 Euro.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcberd\u00fcngung Gefahr f\u00fcr Menschen, Tiere und Umwelt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Neben Phosphat z\u00e4hlen Stickstoff und Kalium zu den Hauptn\u00e4hrstoffen von Pflanzen, sorgen f\u00fcr deren Wachstum und entscheiden letztlich \u00fcber den Ernte-Ertrag. Das Problem: Seit Jahren kommt es nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen EU-L\u00e4ndern zu einer \u00dcberd\u00fcngung. Br\u00fcssel hat deshalb in den vergangenen Jahren mehrfach Vertragsverletzungsverfahren unter anderem gegen Berlin in Gang gebracht. Werden B\u00f6den \u00fcberd\u00fcngt, hat das negative Folgen f\u00fcr Menschen, Tiere und Umwelt: Die \u00fcbersch\u00fcssigen N\u00e4hrstoffe k\u00f6nnen von den Pflanzen nicht mehr aufgenommen werden und gelangen durch Auswaschung nicht nur ins Grundwasser, sondern \u00fcber Oberfl\u00e4chenabfluss in Fl\u00fcsse und Meere. Eine erhebliche Rolle im Zusammenhang mit der Stickstoffd\u00fcngung spielt Nitrat, das oft als mineralischer D\u00fcnger zugef\u00fchrt wird. Nimmt der Mensch zu viel Nitrat \u00fcber Nahrung und Trinkwasser auf, besteht die Gefahr der Umwandlung in das krebserregende Nitrit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei fachlichen Fragen<\/strong>: AZ&nbsp;<strong><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/38620-01\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/38620-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">38620\/01<\/a><\/strong>; Jan Ritter und Jacob P. Rohn, Tel. +49 541 800 92956<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-b8f6c17f-184d-499c-b03b-b043226c8bb4' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-b8f6c17f-184d-499c-b03b-b043226c8bb4' class='dbu-icon  ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=MX6W6LaHtAY4syf2EVzm4Ok3CHCxRY7yNtE0znp%2BquE%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Projektleitung<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Jan Ritter und Jacob P. Rohn<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-b8f6c17f-184d-499c-b03b-b043226c8bb4' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-100-2024-SeedForward.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU f\u00f6rdert innovatives Saatgutprojekt mit 432.000 Euro<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":102378,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[47,49,50,51],"class_list":["post-102369","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-klimaschutz","tag-landwirtschaft","tag-naturschutz","tag-ressourcenschonung"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/102369","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/102369\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":102391,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/102369\/revisions\/102391"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/102378"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=102369"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=102369"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=102369"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}