{"id":101609,"date":"2024-08-29T06:40:32","date_gmt":"2024-08-29T04:40:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=101609"},"modified":"2024-08-29T15:54:45","modified_gmt":"2024-08-29T13:54:45","slug":"starke-stimme-fuer-nasse-moore","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/starke-stimme-fuer-nasse-moore\/","title":{"rendered":"Starke Stimme f\u00fcr nasse Moore"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Dieser Text ist Teil des DBU-Umweltpreispakets. Die Manuskripte umfassen Einzelw\u00fcrdigungen der Ausgezeichneten, eine Zusammenfassung und zwei Feature, zudem O-T\u00f6ne und einen Radio-Beitrag mit DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander Bonde, Dr. Franziska Tanneberger sowie Dipl.-Ing. Thomas Speidel. Links zu den O-T\u00f6nen sind jeweils am Fu\u00df der Webseiten mit den Pressemitteilungen \u2013 alles unter&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/news\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.dbu.de\/news\/<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-uwp24_Tanneberger_Weltmoorkarte_COP26_\u00a9Jan-Peters-1920x1440.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-102283\" style=\"width:346px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-uwp24_Tanneberger_Weltmoorkarte_COP26_\u00a9Jan-Peters-1920x1440.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-uwp24_Tanneberger_Weltmoorkarte_COP26_\u00a9Jan-Peters-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-uwp24_Tanneberger_Weltmoorkarte_COP26_\u00a9Jan-Peters-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Dank der am Greifswald Moor Centrum erstellten Weltmoorkarte konnte Franziska Tanneberger viele Gespr\u00e4che initiieren, wie hier 2021 mit dem Moorbeauftragten der Demokratischen Republik Kongo auf der Weltklimakonferenz in Glasgow. Tanneberger wird dieses Jahr mit dem Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ausgezeichnet.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Text: Kerstin Heemann<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Osnabr\u00fcck. \u201eNasse Moore spielen beim nat\u00fcrlichen Klimaschutz eine besonders wichtige Rolle als Kohlenstoffsenke mit h\u00f6chstem Technologie-Reifegrad\u201c, sagt Dr. Franziska <strong>Tanneberger<\/strong>, Leiterin des <a href=\"https:\/\/www.greifswaldmoor.de\/start.html\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.greifswaldmoor.de\/start.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Greifswald Moor Centrums<\/a> (GMC) beim Besuch in Greifswald. Sie wird als eine der weltweit einflussreichsten Moorforschenden und als Br\u00fcckenbauerin zwischen Wissenschaft, Politik und Landwirtschaft mit dem Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ausgezeichnet. Tanneberger teilt sich den Preis mit dem Unternehmer Thomas <strong>Speidel<\/strong>, einem Pionier f\u00fcr die Elektromobilit\u00e4t. \u00dcberreicht wird die Auszeichnung am 27. Oktober in Mainz durch <a href=\"https:\/\/www.bundespraesident.de\/DE\/bundespraesident\/frank-walter-steinmeier_node.html\">Bundespr\u00e4sident<\/a><a href=\"https:\/\/www.bundespraesident.de\/SiteGlobals\/Forms\/Suche\/Expertensuche\/Suche_Formular.html?nn=223296\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.bundespraesident.de\/SiteGlobals\/Forms\/Suche\/Expertensuche\/Suche_Formular.html?nn=223296\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> <\/a>Frank-Walter <strong>Steinmeier<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eNasse Landwirtschaft ist ein Schl\u00fcssel zu Moorschutz \u2013 und somit zu nat\u00fcrlichem Klimaschutz\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>L\u00e4chelnd steht Franziska Tanneberger im orangen Outdoorkleid am Greifswalder Bahnhof. Sie ist eine sportliche Frau, mit kurzem braunem Haar und freundlich blickenden Augen. Zudem ist sie eine der weltweit einflussreichsten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Mooren und deren Rolle beim Klimaschutz. Einen Namen hat sie sich unter anderem als Teilnehmerin auf <a href=\"https:\/\/unfccc.int\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/unfccc.int\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Weltklimakonferenzen <\/a>(<em>COP<\/em>) gemacht \u2013 zuletzt im vergangenen Jahr in Dubai, aber auch schon auf der <em>COP<\/em> 2021 in Glasgow: Damals lockte die am Greifswald Moor Centrum erstellte <a href=\"https:\/\/globalpeatlands.org\/new-online-global-peatland-map-asian-peatlands-story-map-presenting-best-peatlands-mapping\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Weltmoorkarte<\/a> des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (<a href=\"https:\/\/www.unep.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Unep<\/em><\/a>) zahlreiche Gipfelg\u00e4ste an. Tanneberger absolvierte viele pers\u00f6nliche Gespr\u00e4che, etwa mit dem Moorbeauftragten der Demokratischen Republik Kongo. Dort und in anderen L\u00e4ndern Afrikas sind Moore aktuell von Entw\u00e4sserungsma\u00dfnahmen f\u00fcr die Landwirtschaft gef\u00e4hrdet. \u201eBesonders stark haben aber wir in Europa unsere Moore entw\u00e4ssert und gesch\u00e4digt\u201c, sagt Tanneberger. Zahlen dazu hat sie zusammen mit vielen anderen Moorkundigen im <a href=\"https:\/\/globalpeatlands.org\/sites\/default\/files\/2022-12\/peatland_assessment.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Global Peatlands Assessment<\/em><\/a> zusammengestellt. \u201eNasse Landwirtschaft ist ein Schl\u00fcssel zu Moorschutz \u2013 und somit zu nat\u00fcrlichem Klimaschutz\u201c, sagt sie. Dieser sei \u201eeine echte Option f\u00fcr das Erreichen der Klimaziele\u201c. Neben der Forschung geht es nach Tannebergers Worten um das Vermitteln positiver Zukunftsbilder zum Umgang mit nassen Mooren, das Verbessern von rechtlichen Rahmenbedingungen und wirtschaftliche Perspektiven f\u00fcr Menschen in Moor-Regionen \u2013 aus ihrer Sicht enorm wichtig, \u201eum wirklich zu langfristig tragf\u00e4higen L\u00f6sungen f\u00fcr unseren Umgang mit Mooren zu kommen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-uwp24_Tanneberger_Moorforschung_\u00a9Felix-Amsel-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-102279\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-uwp24_Tanneberger_Moorforschung_\u00a9Felix-Amsel-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-uwp24_Tanneberger_Moorforschung_\u00a9Felix-Amsel-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-uwp24_Tanneberger_Moorforschung_\u00a9Felix-Amsel-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Rohrkolben geh\u00f6ren zu den Hoffnungstr\u00e4gern der nassen Moornutzung. Dr. Franziska Tanneberger setzt sich unter anderem bei Landwirtinnen und Landwirten daf\u00fcr ein. Am 27. Oktober in Mainz erh\u00e4lt die Moorforscherin den diesj\u00e4hrigen mit 500.000 Euro dotierten Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), den sie sich mit Diplom-Ingenieur Thomas Speidel teilt.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Nasse Moore: Viele Dienste f\u00fcr den Erhalt unserer Lebensgrundlagen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vom Bahnhof aus erreichen wir nach einem kurzen Fu\u00dfweg ein ehemaliges Klinikgel\u00e4nde mit hohen Backsteinbauten. Hier ist die Wirkungsst\u00e4tte der habilitierten Wissenschaftlerin: das Greifswald Moor Centrum, das sie zusammen mit Biologin Dr. Greta <strong>Gaudig <\/strong>leitet. Es ist eine Kooperation zwischen <a href=\"https:\/\/www.uni-greifswald.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Universit\u00e4t Greifswald<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.succow-stiftung.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Michael Succow Stiftung<\/a> und dem Verein \u201e<a href=\"https:\/\/www.duene-greifswald.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Duene<\/a>\u201c. Hier arbeiten etwa 100 Menschen kooperativ und kreativ an der Schnittstelle von Forschung, Politik und Praxis zum Thema Moor. An der T\u00fcr ihres B\u00fcros h\u00e4ngt ein Poster. Es zeigt den Seggenrohrs\u00e4nger in \u00dcbergr\u00f6\u00dfe. Der in Wirklichkeit nur rund zw\u00f6lf Zentimeter kleine und 12 Gramm leichte Singvogel hat ein betr\u00e4chtliches Gewicht im Leben Tannebergers: Die Doktorarbeit \u00fcber ihn war der Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere \u2013 und festigte ihre Leidenschaft f\u00fcrs Moor. Denn laut Tanneberger \u201ekommt der wundersch\u00f6n singende Vogel nur in Mooren vor und ist eng an diesen Lebensraum gebunden\u201c. Wird das Moor also entw\u00e4ssert, geht ihr zufolge auch seine Stimme verloren. In Deutschland ist es schon zu sp\u00e4t, dort ist er schon ausgestorben. Umgekehrt hei\u00dft das: Moorschutz ist Klima- und Biodiversit\u00e4tsschutz zugleich. Mehr noch: \u201eEs gibt wichtige Synergieeffekte.\u201c Nasse Moore dienen als Wasserspeicher, k\u00fchlen die Luft, reinigen das Wasser und sorgen f\u00fcr einen gesunden N\u00e4hrstoffhaushalt. \u201eSie leisten viele Dienste f\u00fcr den Erhalt unserer Lebensgrundlagen\u201c, so Tanneberger.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-uwp24_Tanneberger_Suche-Seggenrohrsaenger_\u00a9Privat-1440x1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-102281\" style=\"width:275px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-uwp24_Tanneberger_Suche-Seggenrohrsaenger_\u00a9Privat-1440x1920.jpg 1440w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-uwp24_Tanneberger_Suche-Seggenrohrsaenger_\u00a9Privat-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-uwp24_Tanneberger_Suche-Seggenrohrsaenger_\u00a9Privat-300x400.jpg 300w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-uwp24_Tanneberger_Suche-Seggenrohrsaenger_\u00a9Privat-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1440px) 100vw, 1440px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Zw\u00f6lf Zentimeter klein und nur zw\u00f6lf Gramm schwer: Der Seggenrohrs\u00e4nger kommt allein in Mooren vor \u2013 und hat die wissenschaftliche Arbeit von Dr. Franziska Tanneberger (Bild, hier in Polen) gepr\u00e4gt. Tanneberger erh\u00e4lt \u2013 zusammen mit Dipl.-Ing. Thomas Speidel \u2013 am 27. Oktober in Mainz den diesj\u00e4hrigen Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Die Paludikultur \u2013 Hoffnung auf umweltfreundliche und wirtschaftlich rentable Nutzung nasser Moore<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Gel\u00e4nde der Universit\u00e4t Greifswald stehen gro\u00dfe, schwarze Pflanzk\u00fcbel mit Rohrkolben. Hier werden mit modernster digitaler Technik wissenschaftliche Daten erhoben wie etwa Blattwachstum, Verdunstungsleistung und Gasfl\u00fcsse. Tanneberger zeigt auf die Fl\u00e4che eines abgeschnittenen St\u00e4ngels: \u201eHier sieht man die Luftkammern. Sie sind der Grund, warum sich Rohrkolben gut als D\u00e4mmmaterial f\u00fcr H\u00e4user eignen.\u201c Die typischen Moorpflanzen geh\u00f6ren zu den Hoffnungstr\u00e4gern einer k\u00fcnftig umweltfreundlichen und wirtschaftlich rentablen Nutzung nasser Moore. Diese \u201ePaludikultur\u201c steht zwar noch am Anfang. Tanneberger: \u201eDerzeit werden aber endlich gro\u00dffl\u00e4chig Modellprojekte auf vielen Hundert Hektar in Deutschland umgesetzt, und durch die <a href=\"https:\/\/www.moorwissen.de\/paludizentrale.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201aPaludiZentrale\u2018<\/a> umfassend wissenschaftlich begleitet.\u201c Parallel wird nach ihren Worten eine Nachfrage-Allianz, die sogenannte <a href=\"https:\/\/www.tomoorow.org\/allianz\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201aPaludiAllianz\u2018<\/a> aufgebaut, in der 14 gro\u00dfe Unternehmen eigene Paludikultur-Pilotprodukte entwickeln. In beiden Projekten ist sie Teil der Projektleitung. \u201eEine Verbindung zwischen dem Globalen und Lokalen ist immer ein gro\u00dfer Spagat\u201c, sagt sie. Beides habe aber auch verst\u00e4rkende Effekte. Dabei liegen ihr die Gespr\u00e4che mit den Menschen vor Ort sehr am Herzen. Tanneberger: \u201eIch beantworte nicht jeden Telefonanruf, aber wenn sich ein Landwirt oder eine Landwirtin meldet, rufe ich immer zur\u00fcck.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Moor muss nass und nass muss schnell <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein paar Videoaufnahmen im Freien sollen unseren Besuch abschlie\u00dfen, und zwar vor dem nahegelegenen K\u00fcstenmoor. Die flache vorwiegend gr\u00fcne Landschaft vermittelt mit der angrenzenden Ostsee und dem blauen Himmel ein Gef\u00fchl der Weite. In der Abendsonne wiegen sich die Grashalme bei leichtem Wind wie sanfte Wellen, in der Ferne muht eine Kuh und eine Vogelschar beeindruckt mit synchronen Flugformationen \u2013 ein echter Erholungsort nahe der rund 54.000-Einwohner-Stadt Greifswald. Tannebergers Stimme ist ruhig und stark. Sie redet mit klaren Worten \u2013 und flink. Aber das passt durchaus zu ihrer Mission und dem Slogan des GMC: Moor muss nass und nass muss schnell.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Daten, Zahlen, Fakten, Hintergr\u00fcnde und Reportagen im DBU-Umweltpreis-Blog:&nbsp;<\/strong><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/umweltpreis\/umweltpreis-blog\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.dbu.de\/umweltpreis\/umweltpreis-blog\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Hinweis: F\u00fcr weitere Medien &amp; Infos sowie hochaufgel\u00f6ste Bildversionen <\/strong><\/em><em><strong>bitte runterscrollen.<\/strong><\/em><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-37264e8e-933c-4d9f-899b-2625574d8454' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-37264e8e-933c-4d9f-899b-2625574d8454' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-098-2024-UWP_Feature_Tanneberger.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-37264e8e-933c-4d9f-899b-2625574d8454' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/news\/deutscher-umweltpreis-fuer-praxis-pioniere\/'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-link'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Deutscher Umweltpreis 2024: Zusammenfassung<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-37264e8e-933c-4d9f-899b-2625574d8454' class='dbu-icon  ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Deutscher-Umweltpreis_Infos-zu-Ausgezeichneten-3.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Die Idee des Deutschen Umweltpreises<\/div><\/div><\/a><\/div>\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Hochaufgel\u00f6ste Bilder zum Download<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_list_img_mb-block-df98fbe6-4565-4cbd-bb7f-4759a7624016' class='dbu-list__container  dbu-list__img'><a id='dbu_list_img_mb-block-df98fbe6-4565-4cbd-bb7f-4759a7624016' class='dbu-list__img-entry dbu-list__img-link' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-uwp24_Tanneberger_Suche-Seggenrohrsaenger_\u00a9Privat-1-scaled.jpg' target='_blank'  style='background-image: url(https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-uwp24_Tanneberger_Suche-Seggenrohrsaenger_\u00a9Privat-1-400x267.jpg)'><\/a><a id='dbu_list_img_mb-block-df98fbe6-4565-4cbd-bb7f-4759a7624016' class='dbu-list__img-entry dbu-list__img-link' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-uwp24_Tanneberger_Weltmoorkarte_COP26_\u00a9Jan-Peters-scaled.jpg' target='_blank'  style='background-image: 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