{"id":65255,"date":"2024-01-24T13:58:43","date_gmt":"2024-01-24T12:58:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=nd-blog&#038;p=65255"},"modified":"2024-02-12T13:50:57","modified_gmt":"2024-02-12T12:50:57","slug":"einfuehrung-in-nachhaltige-wertschoepfungsketten","status":"publish","type":"nd-blog","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/nd-blog\/einfuehrung-in-nachhaltige-wertschoepfungsketten\/","title":{"rendered":"Einf\u00fchrung in nachhaltige Wertsch\u00f6pfungsketten"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<p>Dass Lieferketten fragil sind, haben die verschiedenen Krisen der vergangenen Jahre deutlich gezeigt. Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, die Corona-Pandemie oder die Blockade des Suezkanals durch einen festgefahrenen Frachter. &nbsp;In diesem Baustein widmen wir uns deshalb etwas n\u00e4her dem Thema Lieferketten. Dabei m\u00f6chten wir nicht das klassische Supply-Chain-Management und den Aufbau von Lieferketten betrachten, sondern die Auswirkungen der Digitalisierung auf Lieferkettenmanagement unter nachhaltigen Aspekten.<\/p>\n\n\n\n<p>Starten werden wir mit einer Betrachtung der aktuellen Trends:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) in der Bestandsverwaltung:<\/strong><br>Unternehmen wie Amazon setzen fortschrittliche KI-Algorithmen ein, um die Nachfrage vorherzusagen und Best\u00e4nde so optimal zu planen. Die Systeme analysieren zum Beispiel historische Verkaufsdaten, externe Einfl\u00fcsse und sogar Wetterbedingungen, um eine genauere Prognose zu erstellen. W\u00e4hrend es aktuell nur in gro\u00dfen Unternehmen entwickelt und eingesetzt wird, wird es in Zukunft auch Anwendungen geben, die f\u00fcr kleinere Unternehmen zug\u00e4nglich werden. Diese Entwicklung kann dazu f\u00fchren, dass \u00f6kologische Potenziale erschlossen werden, indem Restbest\u00e4nde minimiert werden und die Produktion sich besser an die Nachfrage anpassen l\u00e4sst.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Das Internet der Dinge (IoT) f\u00fcr Echtzeit-Tracking: <\/strong><br>Logistikunternehmen nutzen IoT-Ger\u00e4te, um Fracht in Echtzeit zu \u00fcberwachen. Dies erm\u00f6glicht nicht nur eine pr\u00e4zise Sendungsverfolgung f\u00fcr Kunden, sondern erm\u00f6glicht auch die \u00dcberwachung von Umgebungsbedingungen wie Temperatur und Feuchtigkeit, was besonders wichtig f\u00fcr den Transport sensibler G\u00fcter wie Lebensmittel oder Pharmazeutika ist. Dies kann auch dazu f\u00fchren, dass sich Lebensmittelverschwendungen abbauen lassen, da die K\u00fchlketten besser nachgehalten werden k\u00f6nnen und die Produktqualit\u00e4t sich insgesamt erhalten bleibt.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Blockchain f\u00fcr transparente Lieferketten:<\/strong><br>Lebensmittelhersteller wie Walmart setzen Blockchain ein, um die Herkunft ihrer Produkte transparent zu machen. Dies erm\u00f6glicht Verbrauchern, die gesamte Lieferkette eines Produkts zu verfolgen, von der Farm oder Fabrik bis zum Regal im Laden. Dies verbessert nicht nur die R\u00fcckverfolgbarkeit, sondern st\u00e4rkt auch das Vertrauen der Verbraucher in die Qualit\u00e4t und Herkunft der Produkte. Au\u00dferdem bringt die Transparenz in der Lieferkette auch die M\u00f6glichkeit globale Trinkgelder an Menschen entlang der Lieferkette zu zahlen, wie es tipme (DBU 2020) entwickelt hat.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Robotik in der Lagerverwaltung:<\/strong><br>Lagerh\u00e4user integrieren vermehrt Robotik, um den innerbetrieblichen Transport zu automatisieren. Roboter k\u00f6nnen Lagerbest\u00e4nde effizienter bewegen und k\u00f6nnen menschliche Arbeitskr\u00e4fte von repetitiven Aufgaben entlasten. Dies f\u00fchrt zu schnelleren Durchlaufzeiten und einer insgesamt effizienteren Lagerverwaltung. Au\u00dferdem k\u00f6nnen hier auch \u00f6kologische Vorteile geschaffen werden, da die Lagerbeleuchtung optimiert und vermindert werden kann. Kritisch ist hierbei zu ber\u00fccksichtigen, dass die entsprechende Hardware der Roboter enorme Ressourcen in der Herstellung ben\u00f6tigen, unterm Strich muss sich der Einsatz also \u00f6kologisch rentieren.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Predictive Analytics f\u00fcr Lieferkettenoptimierung:<\/strong><br>Unternehmen setzen Predictive Analytics ein, um nicht nur die Nachfrage vorherzusagen, sondern auch potenzielle St\u00f6rungen in der Lieferkette zu identifizieren. Durch die Analyse von Daten aus verschiedenen Quellen k\u00f6nnen Unternehmen proaktiv Ma\u00dfnahmen ergreifen, um Engp\u00e4sse zu vermeiden oder darauf zu reagieren, bevor sie zu gr\u00f6\u00dferen Problemen f\u00fchren.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Diese Beispiele verdeutlichen, wie die Digitalisierung verschiedene Aspekte der Lieferkette transformiert, angefangen von der Prognose der Nachfrage bis zur Lagerverwaltung und Transparenz \u00fcber die gesamte Lieferkette hinweg.<\/p>\n\n\n\n<p>Die aufgezeigten Trends orientieren sich entlang der Downstream-Logik der Wertsch\u00f6pfungskette. Das hei\u00dft, die Lieferkette wird linear von der F\u00f6rderung der Rohstoffe, \u00fcber die Veredelung bis hin zu den Endkund*innen betrachtet. Die entgegengesetzte Richtung wird erst in j\u00fcngerer Zeit durch die aufkommende Beachtung der Circular Economy diskutiert. Eine konsequente Circular Economy hat dabei enorme \u00f6kologische und soziale Potenziale, die wir in dem <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/nd-bausteine\/zirkulaeres-wirtschaften\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/nd-bausteine\/zirkulaeres-wirtschaften\/\">gleichnamigen Baustein<\/a> schon eingehender betrachtet haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Integration von digitalen Technologien profitieren Unternehmen von dem bereits vorhandenen Digitalisierungsgrad. Ist dieser h\u00f6her, deutet es auf eine Sensibilit\u00e4t der Mitarbeitenden f\u00fcr digitale Technologien und somit auf eine bessere Adaption von neuen Tools hin. Beides: Der Digitalisierungsgrad und die Integration von digitalen Technologien haben einen positiven Einfluss auf die Resilienz der Lieferketten (Zouari\/Ruel\/Viale 2020).<\/p>\n\n\n\n<p>Die zuvor genannten Vorteile werden von einer Vielzahl an Herausforderungen begleitet, die derzeit nicht n\u00e4her in der wissenschaftlichen Literatur behandelt werden. Dies wird sowohl in den Nachrichten als auch in den Medien deutlich, wo es an Wissen dar\u00fcber mangelt, wie die zunehmende Menge an Daten f\u00fcr die strategische Vision des Lieferkettennetzes eingesetzt und genutzt werden kann. Daraus resultiert nicht nur der Value-Action-Gap (Initiative D21, 2024), sondern auch ein schwer abzusch\u00e4tzendes Kosten-Nutzen-Verh\u00e4ltnis f\u00fcr Unternehmen (Quaing, 2023). &nbsp;Eine weitere Herausforderung im Kontext der Daten ist eine angemessene Bewertung und Erkennung von Verzerrungen sowie der Informationsaustausch \u00fcber die Grenzen rechtlich unabh\u00e4ngiger Organisationen hinweg. Eine solche Datenteilung hilft insbesondere auch kleinen und mittleren Unternehmen, die \u00fcber begrenzte Ressourcen in der Datenerfassung und -verarbeitung verf\u00fcgen (Feng\/Shanthikumar, 2018). Ein weiterer Aspekt, der in der wissenschaftlichen Literatur nicht ausreichend untersucht wurde, ist das Vertrauen in die gemeinsame Nutzung von Wissen, das vor allem in Anbetracht des zunehmenden Bedarfs an der Speicherung gesch\u00fctzter Daten in einer global vernetzten, digitalisierten Umgebung von entscheidender Bedeutung ist. So z\u00f6gern beispielsweise Ausr\u00fcstungslieferanten oft, den Status ihrer Maschinen mitzuteilen, was sich letztlich auf Produktivit\u00e4t und Qualit\u00e4t auswirkt (Schniederjans\/Curdao\/Khalajhedayati, 2020).<\/p>\n\n\n\n<p>Doch auch unabh\u00e4ngig von der hohen Krisendichte der letzten Jahre bewegen sich die Stakeholder-Erwartungen immer st\u00e4rker im Bereich Transparenz und Handlungen f\u00fcr mehr Nachhaltigkeit in Lieferketten. Dabei sind drei zentrale Trendthemen zu erkennen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Reduktion von Treibhausgas-Emissionen<\/li>\n\n\n\n<li>Rohstoffverf\u00fcgbarkeit<\/li>\n\n\n\n<li>Biodiversit\u00e4t und Auswirkungen auf das \u00d6kosystem<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>(Gartner 2020)<\/p>\n\n\n\n<p>Um nachhaltige Beschaffung in die Lieferkette zu integrieren, spielen Zertifizierungen und Standards eine entscheidende Rolle. Unternehmen k\u00f6nnen auf anerkannte Normen zur\u00fcckgreifen, um sicherzustellen, dass ihre Beschaffungspraktiken den niedergelegten \u00f6kologischen und sozialen Standards entsprechen. Mit solchen Leitplanken kann neben den \u00f6kologischen Aspekten auch der sozialen Verantwortung und der entsprechenden Sorgfaltspflicht nachgekommen werden. Gerade f\u00fcr letzteres sind Eckpunkte beispielsweise im Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz ber\u00fccksichtigt. Dies wird hier nicht n\u00e4her betrachtet, da es gesondert in einem sp\u00e4teren Beitrag aufgegriffen wird. Im Folgenden gehen wir kurz auf die &nbsp;die ISO (International Organization for Standardization) und ESG (Environmental, Social, Governance) Kriterien ein.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">ISO-Zertifizierungen<\/h5>\n\n\n\n<p>Die ISO 14001 ist eine international anerkannte Norm f\u00fcr Umweltmanagement und bietet einen guten Rahmen, zur Orientierung auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Unternehmenspraxis. Unternehmen, die diese Zertifizierung anstreben, verpflichten sich dazu, Umweltauswirkungen zu \u00fcberwachen, zu reduzieren und kontinuierlich zu verbessern.<\/p>\n\n\n\n<p>n Bezug auf die Lieferkette verlangt die ISO 14001, dass Unternehmen sicherstellen, dass ihre Lieferanten nachhaltige Praktiken verfolgen. Dies beinhaltet die Evaluierung von Umweltauswirkungen in der gesamten Lieferkette, angefangen bei der Rohstoffgewinnung \u00fcber die Produktion bis zur Auslieferung der Produkte. Unternehmen sind dazu angehalten, Lieferanten zu w\u00e4hlen, die umweltfreundliche Prozesse implementiert haben und sich aktiv bem\u00fchen, ihre \u00f6kologischen Handabdr\u00fccke zu reduzieren.<span style=\"font-size:11.0pt;line-height:107%;\nfont-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-fareast-font-family:\nCalibri;mso-fareast-theme-font:minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;\nmso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-theme-font:minor-bidi;\nmso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language:AR-SA\"><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Aspekt der ISO 14001 im Zusammenhang mit der Lieferkette ist die Anforderung an Unternehmen, klare Umweltziele und -leistungskennzahlen festzulegen. Dies erm\u00f6glicht es, den Fortschritt bei der Reduzierung von Umweltauswirkungen zu verfolgen und sicherzustellen, dass nachhaltige Praktiken nicht nur ein Lippenbekenntnis sind, sondern aktiv umgesetzt werden. Durch die Integration dieser Norm in die Lieferkette k\u00f6nnen Unternehmen nicht nur ihre eigenen Umweltauswirkungen minimieren, sondern auch sicherstellen, dass ihre Partner den gleichen Standards gerecht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend ist die ISO-Norm ein effektives Instrument, um nachhaltiges Umweltmanagement in die Lieferkette zu integrieren. Sie schafft klare Richtlinien f\u00fcr Unternehmen, um Umweltauswirkungen zu evaluieren, Ziele zu setzen und kontinuierlich Verbesserungen zu f\u00f6rdern. Durch die Anwendung dieser Norm k\u00f6nnen Unternehmen sicherstellen, dass ihre Lieferkette Umweltstandards entspricht und somit einen bedeutenden Beitrag zur Circular Economy leisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen Unternehmen ISO 20400 in Betracht ziehen, eine Norm, die sich speziell auf die nachhaltige Beschaffung konzentriert. Diese gibt klare Leitlinien f\u00fcr ethische Beschaffungspraktiken und unterst\u00fctzt Unternehmen dabei, Lieferanten zu w\u00e4hlen, die soziale, wirtschaftliche und \u00f6kologische Verantwortung \u00fcbernehmen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">ESG-Kriterien<\/h5>\n\n\n\n<p>ESG-Kriterien sind ein weiterer wichtiger Bestandteil nachhaltiger Beschaffung. ESG steht f\u00fcr Environmental, Social, and Governance und umfasst damit Umwelt, Soziales und Unternehmensf\u00fchrung. Investoren und Verbraucher legen zunehmend Wert darauf, dass Unternehmen nicht nur finanzielle, sondern auch nachhaltige und ethische Kriterien erf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die Integration von ESG-Kriterien in die Lieferkette verpflichten sich Unternehmen dazu, Umweltauswirkungen zu minimieren, soziale Gerechtigkeit zu f\u00f6rdern und gute Unternehmensf\u00fchrung zu gew\u00e4hrleisten. Dies geht \u00fcber reine Umweltthemen hinaus und ber\u00fccksichtigt auch soziale Standards und ethische Gesch\u00e4ftspraktiken. Die Erf\u00fcllung von ESG-Kriterien st\u00e4rkt nicht nur das Unternehmensimage, sondern bietet auch einen klaren Wettbewerbsvorteil in einem zunehmend auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Markt.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt spielen ISO-Zertifizierungen und ESG-Kriterien eine zentrale Rolle bei der Gew\u00e4hrleistung, dass Unternehmen nicht nur ihre eigenen, sondern auch die nachhaltigen Praktiken ihrer Lieferanten im Blick behalten. Diese Standards schaffen klare Richtlinien f\u00fcr eine verantwortungsbewusste Lieferkette und tragen dazu bei, eine nachhaltige Wirtschaftsweise auf globaler Ebene zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Noch mehr Wissensdurst? Hier geht es zu weiteren Bausteinen:<\/h2>\n\n\n<a href='https:\/\/www.dbu.de\/en\/topics\/dbu-sustainable-digital\/building-blocks\/' id='dbu_button_mb-block-adb1f680-babe-4a82-8694-7ca6d2c554a5' class='dbu-button '>nachhaltig.digital Bausteine<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Quellen<\/h4>\n\n\n\n<p>DBU (2020). <em>tip me Global UG (haftungsbeschr\u00e4nkt).<\/em> Abgerufen am 17.01.2024, von https:\/\/www.dbu.de\/projektbeispiele\/tip-me-global-ug-haftungsbeschraenkt\/<br>Feng, Q., &amp; Shanthikumar, J. G. (2018). How Research in Production and Operations Management May Evolve in the Era of Big Data. <em>Production and Operations Management<\/em>, <em>27<\/em>(9), 1670-1684. https:\/\/doi.org\/10.1111\/poms.12836<br>Gartner (2022). <em>Gartner for Supply Chain. 3 Key Trends in Supply Chain Sustainability.<\/em> Abgerufen am 17.01.2024, von https:\/\/emt.gartnerweb.com\/ngw\/globalassets\/en\/supply-chain\/documents\/trends\/sc-sustainability-trends.pdf<br>Initiative D21 (2024). https:\/\/initiatived21.de\/publikationen\/d21-digital-index<br>Quaing, J. (2023). <em>DBU nachhaltig.digital Monitor 2022<\/em>. Osnabr\u00fcck: Deutsche Bundesstiftung Umwelt. DOI: 10.24359\/vjmz-wd57<br>Schniederjans, D. G., Curado, C., Khalajhedayati, M. (2020). Supply chain digitisation trends: An integration of knowledge management. <em>International Journal of Production Economics<\/em>, Vol. 220. https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.ijpe.2019.07.012<br>Zouari, D., Ruel, S. and Viale, L. (2021). Does digitalising the supply chain contribute to its resilience?, <em>International Journal of Physical Distribution &amp; Logistics Management<\/em>, Vol. 51 No. 2, pp. 149-180. https:\/\/doi.org\/10.1108\/IJPDLM-01-2020-0038<br>DBU (2020). <em>tip me Global UG (haftungsbeschr\u00e4nkt).<\/em> Abgerufen am 17.01.2024, von https:\/\/www.dbu.de\/projektbeispiele\/tip-me-global-ug-haftungsbeschraenkt\/<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":24,"featured_media":65341,"template":"","meta":{"footnotes":""},"tags":[],"class_list":["post-65255","nd-blog","type-nd-blog","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"meta_box":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/nd-blog\/65255","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/nd-blog"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/nd-blog"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/24"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/nd-blog\/65255\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":65971,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/nd-blog\/65255\/revisions\/65971"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/65341"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65255"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=65255"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}