{"id":5807,"date":"2023-03-09T16:36:29","date_gmt":"2023-03-09T15:36:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/ueckermuender-heide\/"},"modified":"2026-06-23T15:09:11","modified_gmt":"2026-06-23T13:09:11","slug":"ueckermuender-heide","status":"publish","type":"naturerbeflaechen","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/naturerbeflaechen\/ueckermuender-heide\/","title":{"rendered":"Ueckerm\u00fcnder Heide"},"content":{"rendered":"<header id='dbu_header_mb-block-c0cfe6e8-ee5b-48b4-b7cb-fe2be82dd199'><div class='dbu-header dbu-header_fixedheight  '><div class='swiper-wrapper'><div id='dbu_header_mb-block-c0cfe6e8-ee5b-48b4-b7cb-fe2be82dd199' class='dbu-header dbu-header_fixedheight  swiper-slide' style='background-image: url(https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T211649.170.jpg)'><div class='dbu-header__content'><h1 class='dbu-header__content-headline'>Ueckerm\u00fcnder Heide<\/h1><\/div><\/div><\/div><\/div><\/header>\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h6 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\"><strong>Naturschatz in Mecklenburg-Vorpommern<\/strong><\/h6>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit fast 10 000 Hektar ist die DBU-Naturerbefl\u00e4che Ueckerm\u00fcnder Heide mit Abstand die gr\u00f6\u00dfte Fl\u00e4che im Nationalen Naturerbe. Die gesamte Fl\u00e4che geh\u00f6rt mit \u00fcber 80 Prozent Waldanteil zu einem der gr\u00f6\u00dften zusammenh\u00e4ngenden Waldgebiete Mitteleuropas, gro\u00dfe Teile \u00fcberschneiden sich mit dem Naturpark Am Stettiner Haff. Mit dem Ahlbecker Seegrund beherbergt die Ueckerm\u00fcnder Heide das gr\u00f6\u00dfte, wachsende Kalkschwingmoor Deutschlands.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/namis-dbu.de\/WebOffice\/synserver?project=naturerbe&amp;user=User&amp;password=Internet&amp;query=KreiseGem&amp;keyname=LSNAME&amp;keyvalue=Ueckerm%C3%BCnder%20Heide\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\"><strong>Milit\u00e4rische Vergangenheit<\/strong> <\/h6>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gro\u00dfe Teile der DBU-Naturerbefl\u00e4che Ueckerm\u00fcnder Heide wurden bis in die 1990er Jahre milit\u00e4risch genutzt \u2013 w\u00e4hrend des Nationalsozialismus durch die Wehrmacht, zu DDR-Zeiten durch die Nationale Volksarmee (NVA) und sp\u00e4ter von der Bundeswehr. Die milit\u00e4rische Nutzung umfasste das Ausbildungsgel\u00e4nde Altwarp, den Schie\u00dfplatz Bellin, den Standort\u00fcbungsplatz Rieth und den Wasser\u00fcbungsplatz Ahlbeck. In den W\u00e4ldern zwischen Ueckerm\u00fcnde und Eggesin lie\u00dfen die Nationalsozialisten eine Munitionsfabrik errichten und nutzten weitere Bereiche als \u00dcbungsgel\u00e4nde. W\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges fanden in dem Gebiet Bombenangriffe statt. Von 1965 bis 1990 nutzte die NVA die heutige Ueckerm\u00fcnder Heide unter der Bezeichnung Eggesiner Forst gro\u00dffl\u00e4chig als milit\u00e4risches \u00dcbungsgel\u00e4nde. Nach der politischen Wende wurden die Fl\u00e4chen ab 1990 an die Bundeswehr \u00fcbergeben. Die milit\u00e4rische Nutzung wurde sukzessive reduziert und der Truppen\u00fcbungsplatz verkleinert. 2008 begann die schrittweise \u00dcbertragung der Fl\u00e4chen an das<br>DBU Naturerbe. Seitdem hat die Natur hier Vorrang.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\"><strong>Halbinsel Altwarp: Faszinierende Eiszeitlandschaft<\/strong><\/h6>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Infolge der letzten Eiszeit entstanden im Gebiet um das heutige Altwarp durch Wind aufgewehte hohe D\u00fcnenz\u00fcge, die sich im Laufe der Zeit gr\u00f6\u00dftenteils bewaldeten. Der heute noch unbewaldete, bis zu 15 Meter hohe Abschnitt am s\u00fcdlichen Ortsrand des Fischerdorfes bildet das Kernst\u00fcck dieser reizvollen Landschaft. Auf den n\u00e4hrstoffarmen, gut durchl\u00e4ssigen Sanden haben sich Spezialisten und konkurrenzschwache Tier- und Pflanzenarten wie die Kart\u00e4user-Nelke oder Kerbameise angesiedelt. In den bewaldeten Bereichen der Binnend\u00fcnen wachsen Besenheide und Wacholder<br>als Reliktarten der ehemals gro\u00dffl\u00e4chigen, offenen Heidelandschaft \u2013 besonders sch\u00f6n zu erleben im Wacholdertal s\u00fcdwestlich von Altwarp. Entlang des Neuwarper Sees findet sich ein ausgedehnter \u00dcberflutungsmoorg\u00fcrtel mit gro\u00dfen Bruch- und Moorw\u00e4ldern, \u00dcbergangs- und Schwingrasenmoore sowie seggen- und binsenreiche Nasswiesen. An den Grenzen zum Stettiner Haff und Neuwarper See haben sich gro\u00dfe, teils Salz beeinflusste, R\u00f6hrichte ausgebildet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\"><strong>Eggesiner See\/Bellin<\/strong>:<strong> Naturvielfalt am Stettiner Haff<\/strong><\/h6>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein eiszeitliches Relikt findet sich in den W\u00e4ldern zwischen Ueckerm\u00fcnde und Luckow. Hier liegt, umgeben von B\u00e4umen, ein etwa drei Hektar gro\u00dfes Kesselmoor. Kesselmoore entstanden w\u00e4hrend der letzten gro\u00dfen Eiszeit nach dem R\u00fcckzug des Inlandeises in geschlossenen Gel\u00e4ndehohlformen ohne nat\u00fcrlichen Abfluss, beispielsweise in Toteisl\u00f6chern oder Senken. In diesem n\u00e4hrstoffarmen Lebensraum wachsen Torfmoos, Sonnentau, Sumpfporst und das Schmalbl\u00e4ttrige Wollgras. W\u00e4hrend die W\u00e4lder zwischen Eggesin, Ueckerm\u00fcnde, Bellin und Luckow vielerorts noch von Kiefernforsten gepr\u00e4gt sind, kommen vor allem im s\u00fcdwestlichen Bereich Misch- und Laubw\u00e4lder vor. Auf nassen Standorten haben sich am Rande von Gew\u00e4ssern und verlandeten Seen Erlenbr\u00fcche entwickelt, die auf frischen bis m\u00e4\u00dfig trockenen Standorten in bodensaure Buchenw\u00e4lder \u00fcbergehen. Einen sch\u00f6nen Kontrast zu den Waldbildern bilden die artenreichen Sandmagerrasen auf dem ehemaligen Schie\u00dfplatz in unmittelbarer N\u00e4he des Stettiner Haffs.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\"><strong>Ahlbecker Seegrund\/Rieth: Schwingende Moore und stille W\u00e4lder<\/strong><\/h6>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Moore entstehen dort, wo Wasser\u00fcberschuss herrscht. Der Ahlbecker Seegrund, auch bekannt als Ahlbecker Fenn, ist ein Verlandungsmoor, das sich im S\u00fcdosten der Gemeinde Ahlbeck an der Stelle eines trockengelegten Sees gebildet hat. Schilfr\u00f6hrichte, Gr\u00e4ser, Seggen und Sumpffarne wachsen im kalkhaltigen Schlammboden und bilden eine dichte, lebendige Verlandungsfl\u00e4che, die schwingt. In den Randbereichen haben sich Bruchw\u00e4lder, Weidengeb\u00fcsche und Feuchtwiesen<br>entwickelt. Das Schutzgebiet nahe der polnischen Grenze ist nicht zug\u00e4nglich. Hier leben viele Tiere und Pflanzen nahezu ungest\u00f6rt. Weitere gesch\u00fctzte Biotope sind in den Gr\u00fcnlandbereichen westlich und \u00f6stlich von Rieth sowie in der Beeke-Niederung und um den Gro\u00dfen M\u00fctzelburger See zu finden. \u00d6stlich des Ahlbecker Seegrundes zwischen Rieth und Hintersee erstrecken sich im Forstrevier Riether Neuhaus gro\u00dffl\u00e4chig mittelalte Kiefernforste, die langfristig zu Mischw\u00e4ldern mit standorttypischen B\u00e4umen entwickelt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\"><strong>Gottesheide\/Glash\u00fctte: Alte W\u00e4lder und versteckte Moore<\/strong><\/h6>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer unber\u00fchrte Natur sucht, findet sie in den alten Buchen- und Bruchw\u00e4ldern der Gottesheide im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Polen. Stra\u00dfen und Wege auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che sind hier rar, und so bleibt die Tier- und Pflanzenwelt der wald- und moorreichen Landschaft weitestgehend unter sich. Im Martenschen Bruch l\u00e4sst sich gut beobachten, wie ein trockengelegtes Moor sich mit den Jahren regenerieren kann \u2013 wenn man es wieder vern\u00e4sst. Wo einst Gr\u00e4ben dem Boden das Wasser entzogen, kommen heute Wassernabel, Flutender Schwaden, Schilf oder Sumpfblutauge vor. Seit 2011 wurde der Grundwasserspiegel mithilfe von regulierbaren Stauwerken in den Entw\u00e4sserungsgr\u00e4ben angehoben. So konnten sich \u00fcber die letzten Jahre auf 570 Hektar Moor-, Sumpf- und Flachwasserbereiche, T\u00fcmpel und artenreiche Feuchtwiesen ausbilden. Ein sch\u00f6ner Blick auf die vermoorte Senke bietet sich von der Aussichtsplattform. Weitere wertvolle Moorbereiche liegen in den Verlandungszonen des Schlo\u00dfsees und des Lenzener Sees, die ganz der Natur geh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"6570\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T211653.161.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6570\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T211653.161.jpg 1024w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T211653.161-800x534.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T211653.161-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Eine absolute Rarit\u00e4t stellen die bei Altwarp gelegenen Inland-D\u00fcnen dar. Nur an Trockenheit und Hitze angepasste Arten wie das Silbergras k\u00f6nnen in diesem seltenen Lebensraum gedeihen.(Foto: \u00a9 Dominik Poniatowski \/ DBU Naturerbe GmbH)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"783\" data-id=\"6568\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T211656.048.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6568\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T211656.048.jpg 1200w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T211656.048-800x522.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T211656.048-400x261.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Ahlbecker Seegrund ist das gr\u00f6\u00dfte Kalkschwingmoor Europas. Dieser Moortyp entsteht durch das Zuwachsen von Stillgew\u00e4ssern. (Foto: \u00a9 Norbert Rosing)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"6566\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T211658.698.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6566\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T211658.698.jpg 1024w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T211658.698-800x534.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T211658.698-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Vielf\u00e4ltige Waldtypen: Auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che haben sich durch unterschiedliche Bedingungen verschiedene Waldtypen entwickelt: Feuchte Erlenbruch- und Birkenmoorw\u00e4lder, aber auch gro\u00dffl\u00e4chige Buchen- oder Eichenw\u00e4lder auf eher trockenen Standorten. (Foto: \u00a9 Dominik Poniatowski \/ DBU Naturerbe GmbH)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"900\" data-id=\"6564\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T211701.716.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6564\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T211701.716.jpg 1200w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T211701.716-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T211701.716-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Solit\u00e4rkiefer im Martenschen Bruch. (Foto: \u00a9 DBU Naturerbe GmbH)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"783\" data-id=\"6558\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T211649.170.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6558\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T211649.170.jpg 1200w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T211649.170-800x522.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T211649.170-400x261.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Vielf\u00e4ltige Lebensr\u00e4ume &#8211; seltener Wacholder-Kiefernwald. (Foto :\u00a9 Norbert Rosing)<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":6570,"parent":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[63],"class_list":["post-5807","naturerbeflaechen","type-naturerbeflaechen","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-naturerbe","tag-mecklenburg-vorpommern"],"meta_box":{"dbu_naturerbeflaechen_ansprechpartner":"Klaus Reimers","dbu_naturerbeflaechen_ansprechpartner_email":"bf-vos@bundesimmobilien.de","dbu_naturerbeflaechen_leitbild":[{"sizes":{"full":{"file":"271016112222_364945-pdf.jpg","width":1058,"height":1497,"mime-type":"image\/jpeg","filesize":351652},"medium":{"file":"271016112222_364945-pdf-565x800.jpg","width":565,"height":800,"mime-type":"image\/jpeg","filesize":121097},"thumbnail":{"file":"271016112222_364945-pdf-283x400.jpg","width":283,"height":400,"mime-type":"image\/jpeg","filesize":34839}},"filesize":88251,"ID":"6562","name":"271016112222_364945.pdf","path":"\/var\/www\/vhosts\/dbu.de\/httpdocs\/web\/app\/uploads\/271016112222_364945.pdf","url":"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/271016112222_364945.pdf","title":"271016112222 364945"}],"dbu_naturerbeflaechen_steckbrief":[{"sizes":{"full":{"file":"dbu-media-ueckermuender-heide-steckbrief-ueckermuender-heide-2026-pdf.jpg","width":1058,"height":1497,"mime-type":"image\/jpeg","filesize":592345},"medium":{"file":"dbu-media-ueckermuender-heide-steckbrief-ueckermuender-heide-2026-pdf-565x800.jpg","width":565,"height":800,"mime-type":"image\/jpeg","filesize":185612},"thumbnail":{"file":"dbu-media-ueckermuender-heide-steckbrief-ueckermuender-heide-2026-pdf-283x400.jpg","width":283,"height":400,"mime-type":"image\/jpeg","filesize":57420}},"filesize":12394143,"ID":"190043","name":"dbu-media-ueckermuender-heide-steckbrief-ueckermuender-heide-2026.pdf","path":"\/var\/www\/vhosts\/dbu.de\/httpdocs\/web\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-steckbrief-ueckermuender-heide-2026.pdf","url":"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-ueckermuender-heide-steckbrief-ueckermuender-heide-2026.pdf","title":"Dbu Media Ueckermuender Heide Steckbrief Ueckermuender Heide 2026"}],"karte_im_gis":"https:\/\/portal.namis-dbu.de\/arcgis\/apps\/experiencebuilder\/experience\/?id=a5158a464cbd485fabfd3006b982d839&find=Ueckerm%C3%BCnder%20Heide","dbu_naturerbeflaechen_groesse":"9723"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/naturerbeflaechen\/5807","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/naturerbeflaechen"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/naturerbeflaechen"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/naturerbeflaechen\/5807\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":190042,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/naturerbeflaechen\/5807\/revisions\/190042"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6570"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5807"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5807"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5807"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}