{"id":5781,"date":"2023-03-09T16:36:28","date_gmt":"2023-03-09T15:36:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/himmelsgrund\/"},"modified":"2024-03-07T23:01:51","modified_gmt":"2024-03-07T22:01:51","slug":"himmelsgrund","status":"publish","type":"naturerbeflaechen","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/naturerbeflaechen\/himmelsgrund\/","title":{"rendered":"Himmelsgrund"},"content":{"rendered":"<header id='dbu_header_mb-block-ce834b52-6952-4bfa-8113-46e2ec6656ff'><div class='dbu-header dbu-header_fixedheight  '><div class='swiper-wrapper'><div id='dbu_header_mb-block-ce834b52-6952-4bfa-8113-46e2ec6656ff' class='dbu-header dbu-header_fixedheight  dbu-header__content-side swiper-slide' style='background-image: url(https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T204943.748.jpg)'><div class='dbu-header__content-side-large' style='background-image: url(https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/phpThumb_generated_thumbnail-2023-03-09T204943.748.jpg)'><\/div><div class='dbu-header__content-side-small'><div class='dbu-header__content-side-container'><div class='dbu-header__content-side-container-content'><h1 class='dbu-header__content-headline'>DBU-Naturerbefl\u00e4che Himmelsgrund<\/h1><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/header>\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<p>Die DBU-Naturerbefl\u00e4che Himmelsgrund liegt zwischen Jena und Gera und ist rund 860 Hektar gro\u00df. Sie \u00fcberschneidet sich mit dem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet \u201eAm Schwertstein-Himmelsgrund\u201c. Die DBU-Naturerbefl\u00e4che ist \u00fcberwiegend von Wald mit gro\u00dfen Nadelholzforsten und eingestreuten kleineren Laubwaldinseln bedeckt. Es kommen aber auch einige wenige Offenlandfl\u00e4chen mit feuchten und trockenen Lebensr\u00e4umen vor.<a href=\"https:\/\/namis-dbu.de\/WebOffice\/synserver?project=naturerbe&amp;user=User&amp;password=Internet&amp;query=KreiseGem&amp;keyname=LSNAME&amp;keyvalue=Himmelsgrund\"><\/a><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gebietsbeschreibung und Entwicklungsziele<\/h3>\n\n\n\n<p>Auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Himmelsgrund befinden sich ausgedehnte Waldfl\u00e4chen, auf denen \u00fcberwiegend Fichten, aber auch Kiefern wachsen. Die Nadelh\u00f6lzer werden nach und nach entnommen, sodass \u00fcber die Jahre ein naturnaher Laubwald entstehen kann. Die wenigen Laubbaumbest\u00e4nde bleiben dagegen ihrer nat\u00fcrlichen Entwicklung \u00fcberlassen. In Ost-West-Richtung wird der Wald von mehreren Bacht\u00e4lern durchschnitten. Um die B\u00e4che herum liegen Auen und T\u00fcmpel. Die Gew\u00e4sserr\u00e4nder sind teilweise mit Fichten bewachsen. Die Gew\u00e4sser und Feuchtgebiete werden schrittweise in einen naturnahen Zustand gebracht. Dazu werden unter anderem die Fichtenforste in Gew\u00e4ssern\u00e4he entfernt und in Auenw\u00e4lder oder auentypische Wiesen umgewandelt. Durch die milit\u00e4rische Vornutzung sind im s\u00fcdlichen Teil einige offene Vegetationsfl\u00e4chen entstanden. Durch ganzj\u00e4hrige Beweidung werden sie von Geh\u00f6lzen frei gehalten. Sie dienen als Refugium f\u00fcr Arten, die auf Trockenheit und W\u00e4rme spezialisiert sind. Die lichten \u00dcbergangsbereiche zwischen Wald und offenen Fl\u00e4chen werden als Schutz- und Brutraum erhalten und gef\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Historisches<\/h3>\n\n\n\n<p>Von 1936 bis 1945 befand sich auf der Fl\u00e4che eine Munitionsanstalt der Wehrmacht. Nach dem Krieg wurden die Geb\u00e4ude gesprengt. Nach einer zehnj\u00e4hrigen zivilen Nutzung (1948 bis 1955) dienten Teile des Gel\u00e4ndes als Schie\u00df- und \u00dcbungsplatz der Nationalen Volksarmee, bevor sie 1990 in den Besitz der Bundeswehr \u00fcbergingen.<\/p>\n<\/div>\n\n\n<p>Gebietsbeschreibung und Entwicklungsziele<\/p>\n<p>Auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Himmelsgrund befinden sich ausgedehnte Waldfl\u00e4chen, auf denen \u00fcberwiegend Fichten, aber auch Kiefern wachsen. Die Nadelh\u00f6lzer werden nach und nach entnommen, sodass \u00fcber die Jahre ein naturnaher Laubwald entstehen kann. Die wenigen Laubbaumbest\u00e4nde bleiben dagegen ihrer nat\u00fcrlichen Entwicklung \u00fcberlassen. In Ost-West-Richtung wird der Wald von mehreren Bacht\u00e4lern durchschnitten. Um die B\u00e4che herum liegen Auen und T\u00fcmpel. Die Gew\u00e4sserr\u00e4nder sind teilweise mit Fichten bewachsen. Die Gew\u00e4ssers und Feuchtgebiete werden schrittweise in einen naturnahen Zustand gebracht. Dazu werden unter anderem die Fichtenforste in Gew\u00e4ssern\u00e4he entfernt und in Auenw\u00e4lder oder auentypische Wiesen umgewandelt. Durch die milit\u00e4rische Vornutzung sind im s\u00fcdlichen Teil einige offene Vegetationsfl\u00e4chen entstanden. Durch ganzj\u00e4hrige Beweidung werden sie von Geh\u00f6lzen frei gehalten. Sie dienen als Refugium f\u00fcr auf Trockenheit und W\u00e4rme spezialisierte Arten. Die lichten \u00dcbergangsbereiche zwischen Wald und offene Fl\u00e4chen werden als Schutz- und Brutraum erhalten und gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Historisches<\/p>\n<p>Von 1936 bis 1945 befand sich auf der Fl\u00e4che eine Munitionsanstalt der Wehrmacht. Nach dem Krieg wurden die Geb\u00e4ude gesprengt. Nach einer zehnj\u00e4hrige zivile Nutzung (1948 bis 1955) dienten Teile des Gel\u00e4ndes als Schie\u00df- und \u00dcbungsplatz der Nationalen Volksarmee, bevor sie 1990 in den Besitz der Bundeswehr \u00fcbergingen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><br \/><br \/><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebietsbeschreibung und Entwicklungsziele Auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Himmelsgrund befinden sich ausgedehnte Waldfl\u00e4chen, auf denen \u00fcberwiegend Fichten, aber auch Kiefern wachsen. Die Nadelh\u00f6lzer werden nach und nach entnommen, sodass \u00fcber die Jahre ein naturnaher Laubwald entstehen kann. 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