{"id":47112,"date":"2026-05-22T11:20:43","date_gmt":"2026-05-22T09:20:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/moe-fellowship\/30021-960\/"},"modified":"2026-05-22T11:20:45","modified_gmt":"2026-05-22T09:20:45","slug":"30021-960","status":"publish","type":"moe-fellowship","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/moe-fellowship\/30021-960\/","title":{"rendered":"Biologische Ans\u00e4tze zur Bewertung der \u00f6kologischen Bedingungen und zur Rekultivierung von technogenen \u00d6kotopen"},"content":{"rendered":"<p>Das Forschungsziel ist den Vegetationszustand von den technogentransformierten \u00d6kotopen (am Beispiel von Asche- und Schlackehalden von Burschtyn BHKW in der Westukraine) zu unter-suchen und Ans\u00e4tze und Vorschl\u00e4ge zur Renaturierung von den gest\u00f6rten Gebieten und B\u00f6den zu entwickeln. Das Gebiet der Asche- und Schlackenhalden zeichnet sich durch g\u00fcnstige Bedingungen f\u00fcr die Vegetationsansiedlung und die Bildung von Pflanzengesellschaften aus. Zum Untersuchungszeitpunkt bildete sich eine spontane Vegetation aus, die mit einem gro\u00dfen Anteil an nat\u00fcrlichen Arten der Pflanzenwelt ausgestattet war. Die Bildung von Pflanzengemeinschaften durch Kolonisation aus der vorhandenen Samenbank der angrenzenden Gebiete erscheint auf der Grundlage der Ergebnisse als ein unzuverl\u00e4ssiger und langsamer Prozess. Die Bildung von den nachhaltigen Pflanzengesellschaften mit hoher Artenvielfalt erfordert die Entwicklung von Ans\u00e4tzen und Methoden zur Phytorekultivierung auf der Grundlage von weiteren Vegetationsstudien im Untersuchungsgebiet zur Wiederherstellung des \u00f6kologischen Gleichgewichts auf lokaler und regionaler Ebene.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Forschungsziel ist den Vegetationszustand von den technogentransformierten \u00d6kotopen (am Beispiel von Asche- und Schlackehalden von Burschtyn BHKW in der Westukraine) zu unter-suchen und Ans\u00e4tze und Vorschl\u00e4ge zur Renaturierung von den gest\u00f6rten Gebieten und B\u00f6den zu entwickeln. Das Gebiet der Asche- und Schlackenhalden zeichnet sich durch g\u00fcnstige Bedingungen f\u00fcr die Vegetationsansiedlung und die Bildung von [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[2478],"class_list":["post-47112","moe-fellowship","type-moe-fellowship","status-publish","hentry","tag-ukraine"],"meta_box":{"dbu_stipendiaten_az":"30021\/960","dbu_stipendiaten_anrede":"","dbu_stipendiaten_nachname":"Semak","dbu_stipendiaten_vorname":"Uliana","dbu_stipendiaten_titel":"","dbu_stipendiaten_fbeginn":"2021-09-01 00:00:00","dbu_stipendiaten_fende":"2023-01-31 00:00:00","dbu_stipendiaten_e_anschrif":"Universit\u00e4t Stuttgart<br>Institut f\u00fcr Landschaftsplanung und \u00d6kologie","dbu_stipendiaten_betreuer":"Prof. Dr. Leonie Fischer","dbu_stipendiaten_email_dienst":"ulianasemak@gmail.com"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship\/47112","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/moe-fellowship"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship\/47112\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":60825,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship\/47112\/revisions\/60825"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=47112"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=47112"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=47112"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}