{"id":47051,"date":"2026-05-22T11:20:20","date_gmt":"2026-05-22T09:20:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/moe-fellowship\/30020-896\/"},"modified":"2026-05-22T11:20:28","modified_gmt":"2026-05-22T09:20:28","slug":"30020-896","status":"publish","type":"moe-fellowship","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/moe-fellowship\/30020-896\/","title":{"rendered":"Technologie zur Herstellung proteolytischer Enzyme aus den Verdauungsorganen von S\u00fc\u00dfwasserfischen der nordwestlichen Region Russlands"},"content":{"rendered":"<p>NULL<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Das Problem des Umweltschutzes ist heute \u00fcberall auf der Welt hochaktuell. Daher m\u00fcssen auch die Produktionsabf\u00e4lle immer besser f\u00fcr eine Verwendung mit hoher Qualit\u00e4t geeignet gemacht werden. Im Rahmen einer von der DBU gef\u00f6rderten Studie zur Verwendung von Enzymen aus den Verdauungsorganen von Fischen wurde bei ANiMOX intensiv daran gearbeitet, dies weiter zu entwickeln.Fischabf\u00e4lle sind teilweise biologischer Abfall und eines der aktuellen Probleme der Fischereiindustrie. In gro\u00dfen Mengen sind Fischabf\u00e4lle sch\u00e4dlich f\u00fcr die Umwelt und f\u00fcr den Menschen. Im Zersetzungsprozess verbreiten sich Bakterien, die Fischabf\u00e4lle zu einer Quelle von Infektionskrankheiten machen und Boden, Wasser und andere Bereiche der Umwelt vergiften. Gleichzeitig sollten Fischabf\u00e4lle nicht mit anderen Abf\u00e4llen vermischt werden, da dabei gef\u00e4hrliche Verbindungen (Dioxide) entstehen. Wenn sie hohen Temperaturen ausgesetzt sind, werden Fischabf\u00e4lle zu einem guten N\u00e4hrboden f\u00fcr Fliegen, Kakerlaken und Ratten, die \u00dcbertr\u00e4ger von Krankheiten sind. Wie viele andere Schadstoffe sind auch Fischabf\u00e4lle ein grenz\u00fcberschreitendes, komplexes soziales und \u00f6kologisches Problem, das nicht einfach zu l\u00f6sen ist.<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Laboruntersuchungen von Fischabf\u00e4llen und Enzympr\u00e4paraten, die aus Fischverdauungsorganen hergestellt wurden;<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">1. die Untersuchung der fermentativen Aktivit\u00e4t in den Verdauungsorganen von S\u00fc\u00dfwasserfischen mit dem Ziel, die Rohstoffe in den optimalen Lebenszyklusperioden zu nutzen;<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">2. die Identifizierung der technologischen Bedingungen auf den Stufen der Extraktion von Fermenten aus sekund\u00e4ren Fischrohstoffen (Verdauungsorganen). \u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">3. die Entwicklung des technologischen Schemas der Enzymherstellung; \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 4. die Verwendung von Ionenaustauschchromatographie und Gr\u00f6\u00dfenausschlusschromatographie zur Reinigung und Charakterisierung von Enzympr\u00e4parationen von Brassen und Zander<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">5. Pr\u00e4parative, gereinigte, getrocknete Enzymprobe herstellen.<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">6. die Untersuchung der physikochemischen Eigenschaften und der Lagerzeit der Versuchsprobe;\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">7. die Bestimmung der mikrobiologischen Indikatoren des proteolytischen Enzymkonzentrats aus sekund\u00e4ren Fischrohstoffen;<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">8. Stabilit\u00e4tsstudie der Aktivit\u00e4t des Enzympr\u00e4parats w\u00e4hrend der Lagerung;<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">9. die Charakterisierung eines proteolytischen Enzymkonzentrats aus den Verdauungsorganen von Zander und Brassen;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>NULL Das Problem des Umweltschutzes ist heute \u00fcberall auf der Welt hochaktuell. Daher m\u00fcssen auch die Produktionsabf\u00e4lle immer besser f\u00fcr eine Verwendung mit hoher Qualit\u00e4t geeignet gemacht werden. 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