{"id":46919,"date":"2026-05-22T11:18:31","date_gmt":"2026-05-22T09:18:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/moe-fellowship\/30017-752\/"},"modified":"2026-05-22T11:18:36","modified_gmt":"2026-05-22T09:18:36","slug":"30017-752","status":"publish","type":"moe-fellowship","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/moe-fellowship\/30017-752\/","title":{"rendered":"Untersuchung der Rauheit der nicht \u00fcberstr\u00f6mten und starren Vegetation mittels UAV-Technologie"},"content":{"rendered":"<p>Untersuchung der Rauheit der nicht \u00fcberstr\u00f6mten und starren Vegetation mittels UAV-Technologie<\/p>\n<p style=\"text-align:center;\"><strong>Untersuchung und Quantifizierung der Rauheit der Vegetation entlang des Mains<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">In den meisten F\u00e4llen ist es schwierig und zeitaufwendig, sogar f\u00fcr ein relativ einfaches 1-D-Modell, ein geeignetes hydraulisches Modell zu erstellen. Nachdem die richtigen Parameter wie Topographie, Querschnittsgeometrie, Rauheit und Durchflussdaten angegeben sind, m\u00fcssen die Modelle kalibriert werden. Die Kalibrierung ist normalerweise der zeitaufwendigste und unsicherste Teil.<br \/>Diese Forschung fokussierte sich auf den Inputparameter der Rauheit, der in den meisten F\u00e4llen mit Hilfe einer Nachschlagetabelle definiert wird. Wegen der Subjektivit\u00e4t, kann die Unsicherheiten in dem Resultat des Models kann gro\u00df sein. Daher sollten w\u00e4hrend des Kalibrierungsteils mehrere Versuche ausgef\u00fchrt werden sollten, um das richtige Ergebnis zu erhalten.<br \/>W\u00e4hrend des Stipendiums wurde der Rauheitsparameter der Vegetation mittels fotografischer Methode gemessen. Bevor die Feldarbeit, musste eine wichtige Aufgabe, die Vermessung des Messungsgebiets durchgef\u00fchrt werden.<br \/>Die erste Aufgabe war die Auswahl des geeigneten Flusses. Die beste Entscheidung war der Main, weil er schon gemacht 1-D Model auf der Geometrie hat, deswegen kann einfach die fotografische Vermessung durchgef\u00fchrt wird. \u00a0Auf dem Flussgebiet des Mains wurde Quadraten gem\u00e4\u00df der Vegetationstyp ausgew\u00e4hlt. Insgesamt drei Kategorien wurden getrennt.<br \/>Erste Kategorie, Dichte Vegetation, die meist aus \u00e4lteren, gr\u00f6\u00dferen B\u00e4umen und aus leichtem Unterholz bestehen. Die zweite Kategorie war die sp\u00e4rliche, holzige Vegetation, wo die Distanz zwischen jeden B\u00e4umen mindestens die zwei Meter \u00fcberschritt. Diese Kategorien bestehen meist aus dichtem Unterholz. Au\u00dferdem enthielt diese Kategorie ebenfalls die dichte, buschige Vegetation. Die dritte Kategorie war die Vegetation, die \u00fcber dichten, ein bisschen holzigeren aber noch krautigeren Pflanzen verf\u00fcgt.<br \/>Die erste fotografische Vermessung war nach dem Zusammenfluss des Wei\u00dfen- und des Roten-Mains, in der N\u00e4he von Kulmbach und sie f\u00fchrt f\u00fcr 40 km in westliche Richtung entlang des Mains fort. W\u00e4hrend der Vermessung wurde die Vegetation untersucht, die an der direkten N\u00e4he des Flussufers liegt. Allgemein wurden 13 Quadrate in 3 Kategorien vermessen. Die fotografische Untersuchung basiert auf einer orthographischen Projektion. Aus der Vegetation wurde Fotos gemacht, die in Bit-Bild verwandelt wurde. Jeder schwarzer Pixel wird einen Vegetationsteil repr\u00e4sentieren. Mit diesem Wert wurden die Rauheitsparameter determiniert. Nachdem die Rauheit ermittelt wurde, wird diese in das hydraulische Modell implementiert werden um die Kalibrierung zu \u00fcberspringen und ein genaues Ergebnis zu bekommen. Damit kann die Arbeit des Hochwassermanagements und des Hochwasserrisikomanagements unterst\u00fctzt werden.<br \/>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Untersuchung der Rauheit der nicht \u00fcberstr\u00f6mten und starren Vegetation mittels UAV-Technologie Untersuchung und Quantifizierung der Rauheit der Vegetation entlang des Mains In den meisten F\u00e4llen ist es schwierig und zeitaufwendig, sogar f\u00fcr ein relativ einfaches 1-D-Modell, ein geeignetes hydraulisches Modell zu erstellen. 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