{"id":46886,"date":"2026-05-22T11:18:21","date_gmt":"2026-05-22T09:18:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/moe-fellowship\/30017-717\/"},"modified":"2026-05-22T11:18:22","modified_gmt":"2026-05-22T09:18:22","slug":"30017-717","status":"publish","type":"moe-fellowship","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/moe-fellowship\/30017-717\/","title":{"rendered":"Die Mikrodialyse, eine neue Methode zur Xylemwasserbeprobung f\u00fcr die Phosphatanalyse"},"content":{"rendered":"<p>Umwelt-Hydrologie, landwirtschaftliche Fl\u00e4chen, Bodendegradation, Bodenverdichtung<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Das Verst\u00e4ndnis des Wasser- und chemischen Transports in der Natur ist wichtig. Man kann verstehen, was in der Natur geschieht. Der Wasserhaushalt ist komplex, und durch das Klima, das Grundgestein, die Vegetation und den Boden oder die anthropogene Aktivit\u00e4t bestimmt. Eines der wichtigsten biogenen Elemente ist Phosphor. Phosphor ist wichtig f\u00fcr Wachstum und den Energieumsatz einer Pflanze. Ein Mangel an Phosphor kann ein limitierender Faktor im \u00d6kosystem sein und f\u00fchrt zu einer Verringerung des Pflanzenwachstums. Der Grund, warum das Phosphor ein limitierender Faktor ist, ist dass der Phosphorzyklus nicht geschlossen ist. Phosphor liegt in der Umwelt als Phosphat vor. Das Phosphat verdunstet nicht mit dem Wasser, darum enth\u00e4lt der Regen kein Phosphat, also gibt es in der Umwelt durch den Regen keine Anreicherung. Nat\u00fcrliche Quellen des Phosphats sind Pflanzenr\u00fcckst\u00e4nde, Sedimente oder Grundgestein.<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Am Institut f\u00fcr Hydrologie an der Universit\u00e4t Freiburg wird der Phosphorzyklus seit langer Zeit erforscht. Ein Teil des Wasserhaushalts ist die Transpiration von Pflanzen. Phosphat wird mit dem Transpirationswasser aus dem Boden in der Pflanze dorthin transportiert, wo die Pflanze das Phosphat braucht. Es gilt zu verstehen, wo und wieviel Phosphat die Pflanze transportiert. Leider ist das Probenahmeverfahren aus lebenden Pflanzen nicht einfach. W\u00e4hrend meines Stipendiums konzentriere ich mich auf die Methode der Mikrodialyse, um Phosphat im Xylemwasser in einen Baum zu untersuchen. Die Methode hat mehrere Vorteile verglichen mit konventionellen Verfahren.\u00a0 Die Benutzung der Mikrodialyse-Sonde in Pflanzengewebe ist neu. Deshalb habe ich die Methodologie entwickeln m\u00fcssen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Umwelt-Hydrologie, landwirtschaftliche Fl\u00e4chen, Bodendegradation, Bodenverdichtung Das Verst\u00e4ndnis des Wasser- und chemischen Transports in der Natur ist wichtig. Man kann verstehen, was in der Natur geschieht. Der Wasserhaushalt ist komplex, und durch das Klima, das Grundgestein, die Vegetation und den Boden oder die anthropogene Aktivit\u00e4t bestimmt. Eines der wichtigsten biogenen Elemente ist Phosphor. Phosphor ist wichtig [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[2473],"class_list":["post-46886","moe-fellowship","type-moe-fellowship","status-publish","hentry","tag-tschechien-und-slowakei"],"meta_box":{"dbu_stipendiaten_az":"30017\/717","dbu_stipendiaten_anrede":"","dbu_stipendiaten_nachname":"Jerabek","dbu_stipendiaten_vorname":"Jakub","dbu_stipendiaten_titel":"","dbu_stipendiaten_fbeginn":"2017-02-07 00:00:00","dbu_stipendiaten_fende":"2017-12-06 00:00:00","dbu_stipendiaten_e_anschrif":"Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg Institut f\u00fcr Hydrologie","dbu_stipendiaten_betreuer":"Prof. Dr. Markus Weiler","dbu_stipendiaten_email_dienst":"jakub.jerabek@fsv.cvut.cz"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship\/46886","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/moe-fellowship"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship\/46886\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":60599,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship\/46886\/revisions\/60599"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=46886"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=46886"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=46886"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}