{"id":46771,"date":"2026-05-22T11:14:30","date_gmt":"2026-05-22T09:14:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/moe-fellowship\/30015-542\/"},"modified":"2026-05-22T11:14:41","modified_gmt":"2026-05-22T09:14:41","slug":"30015-542","status":"publish","type":"moe-fellowship","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/moe-fellowship\/30015-542\/","title":{"rendered":"Identifikation von nachhaltigen Destinationsentwicklungspraktiken im deutschen Bergtourismus"},"content":{"rendered":"<p>Identifikation von nachhaltigen Destinationsentwicklungspraktiken im deutschen Bergtourismus<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Bergdestinationen sind eine \u00f6kologisch sehr sensible Art von touristischen Reisezielen. Ein nachhaltiger Umgang mit der Tourismusentwicklung, der dem Umweltschutz mehr Wert schenkt, ist deshalb sehr wichtig. Ein wesentlicher Teil der Arbeit gibt einen \u00dcberblick \u00fcber die aktuellen theoretischen und praktischen Ans\u00e4tze im Umgang mit Gebirgsreisezielen, sowie \u00fcber die Rolle der Nachhaltigkeit als ein Konzept, ohne das man sich die moderne Destinationstheorie nicht vorstellen kann. Die neuesten theoretischen Ans\u00e4tze sind heute, dass man statt von <em>DMO (Destination Management Organisation)<\/em>, von <em>DGO (Destination Governance Organisation)<\/em> spricht, besonders in \u00f6kologisch sensiblen Destinationen.<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Die Arbeit besch\u00e4ftigt sich mit einem Vergleich verschiedener Aspekte von Bergdestinationsverwaltung in der Alpen- und der Dinariden-Region, um einen wissenschaftlichen Forschungsrahmen, der die nationalen Grenzen \u00fcberschreitet zu entwickeln. Die Berge waren durch die Geschichte nat\u00fcrliche Grenzen, und deshalb liegen viele politische Grenzen auch heutzutage gerade in den Bergen. Das kann die Entwicklung von Berggemeinden behindern, und deshalb ist die grenz\u00fcberschreitende Kooperation und Entwicklung von grenz\u00fcberschreitende Identit\u00e4ten sehr wichtig f\u00fcr die Nachhaltigkeit. Die Zusammenarbeit ist auch zwischen beiden Regionen m\u00f6glich, weil der Dinarische Tourismus einiges von hochentwickelten Bergzielen in den Alpen lernen kann. Diese Studie untersuchte die folgenden Aspekte der zwei genannten Regionen: <em>die Umsetzung des Prinzips der Nachhaltigkeit bei der Planung, F\u00fchrung\/ Managementstil, Entwicklungspriorit\u00e4ten sowie die Bedeutung, die die verschiedenen Arten von Interessengruppen f\u00fcr die Destinationsverwaltung haben<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">In der ersten Forschungsphase wurden mit Hilfe eines Fragebogens die Daten im Laufe des Monats Mai und Juni 2015 erhoben, der in f\u00fcnf Sprachen (Serbisch, Englisch, Deutsch, Italienisch und Franz\u00f6sisch) \u00fcbersetzt wurde. Der Fragebogen war von 37 lokalen Organisationen, die sich mit Tourismus besch\u00e4ftigen ausgef\u00fcllt: 22 in den Alpen und 15 in den Dinariden.<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">In der zweiten Forschungsphase werden 2 Fallstudien in Deutschen Bergregionen gemacht, um den deutschen nachhaltigen Bergtourismus besser zu verstehen und zu pr\u00e4sentieren. Beide Zielgebiete werden in Grenzregionen sein. Der Fokus wird darauf gelegt, welche praktischen Ma\u00dfnahmen Berg-Zielgebiete anwenden, um nachhaltiger zu sein und insbesondere wie die touristischen Organisationen die Informationen \u00fcber den aktuellen Zustand des Gebietes in Bezug darauf bekommen (Indikatoren von nachhaltigen Tourismus)? Gleichzeitig, sollen auch praktische Ma\u00dfnahmen f\u00fcr grenz\u00fcberschreitende Kooperationen untersucht werden. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Identifikation von nachhaltigen Destinationsentwicklungspraktiken im deutschen Bergtourismus Bergdestinationen sind eine \u00f6kologisch sehr sensible Art von touristischen Reisezielen. Ein nachhaltiger Umgang mit der Tourismusentwicklung, der dem Umweltschutz mehr Wert schenkt, ist deshalb sehr wichtig. Ein wesentlicher Teil der Arbeit gibt einen \u00dcberblick \u00fcber die aktuellen theoretischen und praktischen Ans\u00e4tze im Umgang mit Gebirgsreisezielen, sowie \u00fcber die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[2472],"class_list":["post-46771","moe-fellowship","type-moe-fellowship","status-publish","hentry","tag-balkan"],"meta_box":{"dbu_stipendiaten_az":"30015\/542","dbu_stipendiaten_anrede":"","dbu_stipendiaten_nachname":"Paunovic","dbu_stipendiaten_vorname":"Ivan","dbu_stipendiaten_titel":"","dbu_stipendiaten_fbeginn":"2015-02-01 00:00:00","dbu_stipendiaten_fende":"2016-01-31 00:00:00","dbu_stipendiaten_e_anschrif":"Katholische Universtit\u00e4t Eichst\u00e4tt-Ingolstadt","dbu_stipendiaten_betreuer":"Prof. Dr. Harald Pechlaner","dbu_stipendiaten_email_dienst":"paun.bg@gmail.com"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship\/46771","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/moe-fellowship"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship\/46771\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":60483,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship\/46771\/revisions\/60483"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=46771"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=46771"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=46771"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}