{"id":46734,"date":"2026-05-22T11:14:02","date_gmt":"2026-05-22T09:14:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/moe-fellowship\/30014-501\/"},"modified":"2026-05-22T11:14:15","modified_gmt":"2026-05-22T09:14:15","slug":"30014-501","status":"publish","type":"moe-fellowship","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/moe-fellowship\/30014-501\/","title":{"rendered":"Modell-M\u00fcllverbrennungsanlage f\u00fcr Kaliningrad auf Basis pers\u00f6nlicher Erfahrungen in Deutschland"},"content":{"rendered":"<p>Thermische Abfallverwertung<\/p>\n<p>Zurzeit werden alle hausm\u00fcllahnlichen Abf\u00e4lle und Hausm\u00fcll auf der Deponie in der Siedlung von Alexander Kosmodemjanskij deponiert. Es ist geboten, die Siedlungsabf\u00e4lle durch thermische Behandlung zu verwerten. Die thermische Behandlung  des Abfalles umfasst folgende m\u00f6gliche Methoden: Verbrennung, Pyrolyse und Vergasung. In dieser Forschungsarbeit waren:<br \/>&#8211;\tPyrolyse der trockenen Siedlungsabf\u00e4lle in Burgau, Deutschland,<br \/>&#8211;\tVergasung der trockenen Siedlungsabf\u00e4lle in Lachti, Finnland,<br \/>&#8211;\tVerbrennung der trockenen Siedlungsabf\u00e4lle in D\u00fcsseldorf, Deutschland<br \/>exemplarisch zu analysieren.<br \/>Die Verbrennung ist eine interessante Methode f\u00fcr die Siedlungsabf\u00e4lle der Stadt Kaliningrad, weil die Reduktion von Deponievolumen die Hauptsache ist. Mit Pyrolyse kann man mehr verwertbare Produkte bekommen, aber die Massenreduktion von den Abf\u00e4llen ist gering und eine energetische Nutzung ist schlecht m\u00f6glich. Mit Vergasung kann man Synthesegas produzieren, aber die Anlagen f\u00fcr die Vergasung sind sehr schwierig.<br \/>Infolge der Analyse aller Methoden wurde festgestellt:<br \/>&#8211;\tEs ist ratsam alle Abf\u00e4lle zu sortieren.<br \/>&#8211;\tEs ist notwendig, die Gase der Abfallverbrennung zu reinigen.<br \/>Meine Idee ist das Bauen einer MVA in Kaliningrad als Entnahme-Kondensation &#8211; MVA wie in Hannover f\u00fcr die j\u00e4hrlich anfallenden Abf\u00e4lle. W\u00e4hrend der Arbeit mit dem Projekt \u0084Umweltschutzgerechte Verwertung nicht etablierter Stoffstr\u00f6me in Abfallverbrennungsanlagen\u0093 pr\u00e4sentierte ich eine Idee die Abf\u00e4llen auf der Deponie in  Kaliningrad mit dem Anteilen des Projektes \u0084Mengen aus Altdeponien\u0093 und \u0084M\u00fcllmengen aus dem europ\u00e4ischen Ausland\u0093.<br \/>W\u00e4hrend der Zeit meines Stipendiums habe ich die folgenden Erfahrungen gesammelt:<br \/>1.\tErfahrungen im CUTEC-Institut:<br \/>&#8211;\tProjekt &#8220;Energiestrategie f\u00fcr den Standort Geiselbullach&#8221;<br \/>&#8211;\tVergasung vom M\u00fcll  im Wirbelschichtreaktor<br \/>&#8211;\tDiplomarbeit \u0084Stand des Wissens zur Aufbereitung von Aschen aus M\u00fcllverbrennungsanlagen im Jahr 2014\u0093 <br \/>&#8211;\tProjekt \u0084Umweltschutzgerechte Verwertung nicht etablierter Stoffstr\u00f6me in Abfallverbrennungsanlagen\u0093<br \/>2.\tErfahrungen mit deutschen M\u00fcllverbrennungsanlagen: (MVA Hannover, M\u00fcllheizkraftwerk Rothensee)<br \/>3.\tErfahrungen in Deutschland<br \/>&#8211;\tTeilnahme am \u008413th Young Water Professionals Programme\u0093 von DWA           w\u00e4hrend IFAT-Messe in M\u00fcnchen<br \/>&#8211;\tBesuch den Infotag &#8220;Strategische Rohstoffe aus Aschen und Schlacken&#8221; in   Frankfurt an Mein<br \/>&#8211;\tTeilnahme am Deutsch-Russischen Jugendforum 2014 mit dem Thema      \u0084Umweltschutz und Nachhaltigkeit &#8211; Neue Perspektiven f\u00fcr die Deutsch-Russischen Beziehungen?\u0093 in Berlin<br \/>&#8211;\tBesuch das Symposium \u0084Energiewende &#8211; viele ungel\u00f6ste politische und technische Fragen\u0093 und Deutscher Umweltpreis der DBU in Kassel<br \/>&#8211;\tBesuch der Hannover Messe<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Thermische Abfallverwertung Zurzeit werden alle hausm\u00fcllahnlichen Abf\u00e4lle und Hausm\u00fcll auf der Deponie in der Siedlung von Alexander Kosmodemjanskij deponiert. 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