{"id":46662,"date":"2026-05-22T11:12:37","date_gmt":"2026-05-22T09:12:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/moe-fellowship\/30013-418\/"},"modified":"2026-05-22T11:12:39","modified_gmt":"2026-05-22T09:12:39","slug":"30013-418","status":"publish","type":"moe-fellowship","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/moe-fellowship\/30013-418\/","title":{"rendered":"Die rationelle Nutzung des Gro\u00dfe-Mar\u00e4ne-Bestandes in kleinen Seen der s\u00fcdlichen Ostseeregion"},"content":{"rendered":"<p>Die rationelle Nutzung des Gro\u00dfe-Mar\u00e4ne-Bestandes in kleinen Seen der s\u00fcdlichen Ostsee<\/p>\n<p>Das Interesse an der Fischerei w\u00e4chst immer mehr. Der Grund daf\u00fcr ist die Abnahme der Fischbest\u00e4nde und die Zunahme der Bev\u00f6lkerung auf der Erde. Heutzutage diskutieren viele Spezialisten \u00fcber die Perspektiven in der Aquakultur. Dabei nehmen sie an, dass die Aquakultur eine ausreichende Menge an Fisch f\u00fcr die Menschen z\u00fcchten kann. Es ist notwendig, an die nat\u00fcrlichen Populationen zu erinnern. Das Aufrechterhalten der nat\u00fcrlichen Best\u00e4nde der Fische ist eine der wichtigsten Aufgaben der ichthyologischen Forschungen. Die Gro\u00dfe Mar\u00e4ne ist eine der wertvollsten Arten in der baltischen Region. Der Fisch bewohnt Binnengew\u00e4sser der Kaliningrad Region, Polen, Litauen und Deutschland. Ein \u00d6kologischer Ansatz erlaubt den Bestand rational zu nutzen, wenn man das gesamte \u00d6kosystem und seine komplexen Zusammenh\u00e4nge ber\u00fccksichtigt. <br \/>Im Rahmen meiner Forschunngsarbeit befasse ich mich mit drei Themengebieten. Dabei handelt es sich um die parasitologische Analyse von Fischen. Die Parasiten sind in der Lage erhebliche wirtschaftliche Sch\u00e4den zu verursachen. Einige Vertreter der Fischenparasiten sind gef\u00e4hrlich f\u00fcr den Menschen und k\u00f6nnen zu schweren Erkrankungen f\u00fchren. Die Untersuchung der Parasiten soll n\u00e4here Einblicke in die Parasiten-Wirts-Beziehungen geben und so mehr Ausschluss \u00fcber die Fischart und ihre Lebensweise geben.<br \/>Das n\u00e4chste Themengebiet bildet die Genforschung. Der Bestand der Gro\u00dfen Mar\u00e4ne ist in vielen Gew\u00e4sser der s\u00fcdlichen Ostsee in den letzten Jahrzehnten stark zur\u00fcckgegangen. Dies f\u00fchrt zu der Notwendigkeit eines vorsorgenden Ansatzes im Fischereimanagement, Pflege und Wiederherstellung der Gro\u00dfen Mar\u00e4ne. Ohne Genforschung d\u00fcrfen Fische nicht aus einem See entnommen werden und in einen anderen See eingesetzt werden.<br \/>Das dritten Themengebiet bilden die Nahrungsorganismen der Mar\u00e4nen Larven. Im Rahmen dieser Forschung sollen die Organismen selektiert und bestimmt werden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die rationelle Nutzung des Gro\u00dfe-Mar\u00e4ne-Bestandes in kleinen Seen der s\u00fcdlichen Ostsee Das Interesse an der Fischerei w\u00e4chst immer mehr. Der Grund daf\u00fcr ist die Abnahme der Fischbest\u00e4nde und die Zunahme der Bev\u00f6lkerung auf der Erde. Heutzutage diskutieren viele Spezialisten \u00fcber die Perspektiven in der Aquakultur. Dabei nehmen sie an, dass die Aquakultur eine ausreichende Menge [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[2471],"class_list":["post-46662","moe-fellowship","type-moe-fellowship","status-publish","hentry","tag-kaliningrad"],"meta_box":{"dbu_stipendiaten_az":"30013\/418","dbu_stipendiaten_anrede":"","dbu_stipendiaten_nachname":"Burbakh (Anuryeva)","dbu_stipendiaten_vorname":"Anna","dbu_stipendiaten_titel":"","dbu_stipendiaten_fbeginn":"2013-02-01 00:00:00","dbu_stipendiaten_fende":"2013-07-31 00:00:00","dbu_stipendiaten_e_anschrif":"FISCH UND UMWELT Mecklenburg- Vorpommern e. V.","dbu_stipendiaten_betreuer":"Thomas Lorenz","dbu_stipendiaten_email_dienst":"anuro4ka@gmail.com"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship\/46662","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/moe-fellowship"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship\/46662\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":60374,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship\/46662\/revisions\/60374"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=46662"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=46662"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=46662"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}