{"id":46637,"date":"2026-05-22T11:12:15","date_gmt":"2026-05-22T09:12:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/moe-fellowship\/30012-391\/"},"modified":"2026-05-22T11:12:25","modified_gmt":"2026-05-22T09:12:25","slug":"30012-391","status":"publish","type":"moe-fellowship","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/moe-fellowship\/30012-391\/","title":{"rendered":"Zweites Leben der Elektro- und Elektronikaltger\u00e4te &#8211; Polen auf dem Weg zu europ\u00e4ischen Standards im Recycling der Elektro- und Elektronikaltger\u00e4te"},"content":{"rendered":"<p>Zweites Leben der Elektro- und Elektronikaltger\u00e4te &#8211; Polen auf dem Weg zu europ\u00e4ischen Standards im<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\"><span style=\"font-family:Arial;\">Die Zielsetzung des Aufenthalts in Deutschland war Kenntnissen und Know-how im Bereich des modernen und erfolgreichen Recyclings sowie der Bewirtschaftung von Elektro- und Elektronikaltger\u00e4ten zu gewinnen. <span style=\"font-family:Arial;\"><span style=\"font-size:12px;\">Innerhalb der ersten sechs Monate des Praktikums konnte ich bereits alle Themenbereiche meiner Arbeit erfolgreich  abschlie\u00dfen. Die Verl\u00e4ngerung meines Aufenthaltes bei der Remondis Electrorecycling GmbH diente dazu meine bisherigen Ausf\u00fchrungen um einige neue Ans\u00e4tze und Ideen zu erg\u00e4nzen. Diese Ideen und Ans\u00e4tze entstanden w\u00e4hrend der Ausarbeitung meiner Arbeit und dem Know-how Austausch mit meinen Arbeitskollegen.<\/p>\n<p>Die Arbeit ist eine Kompilation von Rechtsvorschriften, Informationen auf Homepageseiten verschiedener Branchenunternehmen, Fachliteratur, Pr\u00e4sentationen und was am wichtigsten ist \u0096 Informationen von Fachleuten der REMONDIS Electrorecycling aus Deutschland, \u00d6sterreich, Frankreich und Polen. Des Weiteren wurde eine ausf\u00fchrliche F\u00fchrung durch den Betrieb durchgef\u00fchrt, bei dem alle Prozesse und Anlagen vorgestellt wurden. Zus\u00e4tzlich wurde ein Ausflug nach Berlin stattgefunden, bei dem der dortige Standort der REMONDIS vorgestellt wurde, zusammen mit der Vorstellung einer Altpapiersortieranlage, sowie einer mechanisch-biologischen Wasserkl\u00e4ranlage und einer Wassergewinnungsanlage in Senftenberg. Die M\u00f6glichkeit des Vergleichs der theoretischen Analyse der Abfallwirtschaft mit der Praxis eines Altger\u00e4te-Bewirtschaftungsunternehmens war unsch\u00e4tzbar.<\/p>\n<p>Das erlangte Wissen soll dazu dienen bei wichtigen Eintr\u00e4gen in den neu entstehenden Gesetzestexten mitzuwirken. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden mehrere Fragestellungen n\u00e4her betrachtet. Der wichtigste Unterpunkt war die Analyse der existierenden Rechtsl\u00f6sungen verschiedenen L\u00e4ndern der Europ\u00e4ischen Union wie Deutschland, \u00d6sterreich, Frankreich und Schweden. Das Ziel der Analyse der Sammlungssysteme der Elektro- und Elektronikger\u00e4te, unter besonderer Ber\u00fccksichtigung des deutschen Systems, war die Darstellung der Hauptaspekte der Bewirtschaftungsprinzipien sowie der Funktionsweise der Sammlungssysteme.  Im Rahmen dieser Fragestellung wurden bestimmte Elemente der Systeme einzeln n\u00e4her betrachtet: <em>Rechtsgrundlage<\/em> \u0096 welche Gesetze sind im Rahmen der Umsetzung der WEEE \u0096 EU-Richtlinie ins Landesrecht in Kraft getreten; <em>Sammlungssysteme<\/em> &#8211; ihre Art (Bring- oder Holsysteme) sowie Festlegung entsprechender Rechtspersonen, die daf\u00fcr verantwortlich sind die Bev\u00f6lkerung \u00fcber getrennte Sammlung von Altger\u00e4ten zu informieren; <em>Organisation der Sammelstellen<\/em> \u0096 Bestimmung einer Rechtsperson, die f\u00fcr die Errichtung und Betreibung von Sammelstellen verantwortlich ist;<br \/><em>Systembeschreibung<\/em> \u0096 ausf\u00fchrliche, theoretische und praktische Darstellung des Systems: eine f\u00fcr Elektroschrott zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde, entsprechende Meldungen\/Reports, Arten der Ermittlung der Abholverpflichtung, Abholung von Beh\u00e4ltern, das Vorhandensein von R\u00fccknahmesystemen, die Art der Vertragsabschl\u00fcsse sowie deren Verwaltung; <em>\u00dcberwachung der Funktionsweise der Betriebe<\/em> und der technologischen Abl\u00e4ufe \u0096 in welcher Art sowie durch wen werden die Betriebe von der Erf\u00fcllung der Normen und dem Niveau der Verwertung und Wiederverwendung kontrolliert; <em>Verpflichtungen der<br \/>Gemeinsamen Stelle<\/em> und entsprechenden Rechtspersonen die f\u00fcr ihre Errichtung in jeweiligen L\u00e4ndern verantwortlich sind; <em>Sammlungsh\u00f6he der Altger\u00e4te<\/em> pro Sammelgruppe sowie der prozentuelle Anteil der Elektroaltger\u00e4te nach Sammelgruppen in den jeweiligen Jahren und L\u00e4ndern; <em>Vor- und Nachteile der Sammlungssysteme<\/em>; <em>Gesetze<\/em>, die die Umsetzung der Abholung und Behandlung der Altger\u00e4te erleichtern. Die daraus gewonnen Erkenntnisse wurden mit entsprechenden Informationen \u00fcber das polnische Sammlungssystem verglichen, mit dem Ziel, die Unterschiede zwischen den beschriebenen Systemen aufzuzeigen. <br \/>Der Vergleich hinsichtlich derselben Eigenschaften erlaubte dar\u00fcber hinaus f\u00fcr die Bestimmung der \u00c4hnlichkeiten und Unterschiede zwischen den Sammlungssystemen der einzelnen EU-Mietgliedsstaaten. <br \/><\/span><br \/><span style=\"font-size:12px;\">Das wichtigste Element in jedem Sammlungssystem ist der Menschen, dem die M\u00f6glichkeit einger\u00e4umt werden muss, Altger\u00e4te an entsprechende Sammelpunkte oder Rechtsk\u00f6rper abgeben zu k\u00f6nnen. Aus diesem Grund m\u00fcssen Sammelstellen eingerichtet werden, die je nach Sammlungsart (Bringsystem\/Holsystem) die Abgabe der Altger\u00e4te garantieren. Das Bringsystem stellt dabei die Grundl\u00f6sung dar, die es jedem B\u00fcrger erm\u00f6glicht die Altger\u00e4te selbst bei der Sammelstelle abzugeben. Beim Holsystem werden die Altger\u00e4te unmittelbar von den Haushalten abgeholt, dieser Service ist <br \/>zus\u00e4tzlich in Deutschland und Frankreich vorgesehen. In \u00d6sterreich gibt es die meisten <br \/>Rechtspersonen, die f\u00fcr die Einrichtung von Sammelstellen verantwortlich sind (Gemeinden, Hersteller und Einzelh\u00e4ndler). In Deutschland basiert die Sammlung auf Gemeindenebene mit einer freiwilligen Teilnahme des Einzelhandels, der die Altger\u00e4te zur\u00fccknehmen und an die entsprechende Sammelstelle abgeben kann. <br \/>Das franz\u00f6sische System sieht Sammelstellen der Hersteller und Einzelh\u00e4ndler vor, wogegen die schwedische L\u00f6sung ein Sammelstellensystem bestehend aus Gemeinden und Herstellern vorsieht. F\u00fcr die Auskunft und Informationsbereitstellung bez\u00fcglich des Sammlungssystems in Deutschland sind die \u00f6ffentlich-rechtlichen Entsorgungstr\u00e4ger verantwortlich, in den anderen EU-L\u00e4ndern sind es die Gemeinden und Hersteller. In den Sammelstellen werden die Altger\u00e4te nach den entsprechenden bestimmten Sammelgruppen gesammelt, die in Deutschland nach dem Inhalt der Schadstoffe und der Behandlungsmethode eingerichtet wurden. In Deutschland, \u00d6sterreich und Frankreich gibt es f\u00fcnf Sammelgruppen, in Schweden dagegen sechs. Das wichtigste Subjekt im Hinblick auf die Organisation und Koordination des Systems ist die Anwesenheit einer Institution, die Aufsicht \u00fcber das System hat. Alle Systeme haben diese Einrichtung (Gemeinsame Stelle). Ihre Aufgabe ist die Ermittlung des Subjektes (Hersteller, Importeur oder Einzelh\u00e4ndler), der f\u00fcr die Abholung der Altger\u00e4te zum Zeitpunkt der Erreichung der Mindestabholmenge verantwortlich ist. Die Verpflichtung zur Abholung der Altger\u00e4te wird meistens proportional zum Marktanteil des Subjektes an entsprechenden Ger\u00e4ten ermittelt, die anhand der von ihm an die Gemeinsame Stelle eingereichten Berichte\/Reports basiert. Eine Ausnahme bildet Schweden, in dem die Abholung der Altger\u00e4te unter Ausnutzung der bestm\u00f6glichen Logistikalternativen stattfindet. Die Verpflichtung der Hersteller zur Abholung der Altger\u00e4te kann sowohl durch das Entsorgungsbetrieb (Deutschland), als auch durch das R\u00fccknahmesystem, die die Entsorgungsbetriebe vereint (\u00d6sterreich), oder die Sammlungsorganisation, die die Hersteller der Ger\u00e4te vereint (Frankreich) und eine Organisation, die die Branchen vereint (Schweden) erf\u00fcllt werden.       <br \/>Alle Behandlungs-\/Verwertungsbetriebe, die in oben beschriebenen L\u00e4ndern agieren, erf\u00fcllen das erforderliche Niveau an Verwertung und Wiederverwendung von Altger\u00e4ten. Die Jahresabholmenge pro Einwohner betr\u00e4gt ab 6,41 kg in Frankreich bis ca. 16 kg im Schweden, liegt somit deutlich \u00fcber der Mindestabholmenge (4 kg pro Person), die die WEEE \u0096 Richtlinie vorgesehen hat. <\/p>\n<p>Die darauf folgende Fragestellung setzte sich mit dem Thema \u0084Einsatzm\u00f6glichkeiten von Bildr\u00f6hrenglas\u0093 auseinander, mit besonderer Ber\u00fccksichtigung von M\u00f6glichkeiten, die auf europ\u00e4ischer Ebene angewendet werden als auch die Behandlung von folgenden Bildr\u00f6hrenglasfraktionen: Konusglas, Schirmglas, Mischglas und Bruchglas. Im Rahmen der Anwendungs-M\u00f6glichkeiten wurde jeder Einsatz hinsichtlich der technologischen Prozesse samt ben\u00f6tigten Inputstoffen und entstehenden Produkten analysiert. <br \/>Aus den vorliegenden Informationen ergab sich eine ganze Reihe der Einsatzm\u00f6glichkeiten von Bildr\u00f6hrenglas. Die Einsatzm\u00f6glichkeiten sind jedoch durch den Bleigehalt eingeschr\u00e4nkt. Es besteht die Gefahr, dass durch den Einsatz von bleihaltigem Glas das Schwermetall in weiteren Produktlebenszyklen mit eingebunden wird, in denen sich normalerweise kein Blei befinden sollte. Es w\u00e4re am einfachsten den Stoffkreislauf geschlossen zu halten, indem das zur\u00fcckgewonnene bleihaltige Glas wieder in der Bildr\u00f6hrenherstellung eingesetzt wird. Dieser Einsatz findet nur in manchen L\u00e4ndern von S\u00fcdamerika und Asien statt. Die h\u00e4ufigste Methode ist der Einsatz als Schlackebildner und in Blei- und Sekund\u00e4rkupferh\u00fctten. Damit kann man den Prim\u00e4rrohstoff (Silikatsand) ersetzen und die Metalle wie Blei und Kupfer wieder gewinnen. Sonstige Eins\u00e4tze wie z.B. in der Baustoffherstellung, der Mineralfaserindustrie, Schaum- und Bl\u00e4hglasherstellung etc. sind sehr umstritten. In vielen L\u00e4ndern finden jedoch diese strittigen Methoden Anwendung (am meisten im Stra\u00dfenbau).     <\/p>\n<p>Der letzte Unterpunkt befasste sich mit den bisweilen existierenden Behandlungs-M\u00f6glichkeiten von Flachbildschirmger\u00e4ten. Der Schwerpunkt wurde darauf gelegt, die beste und h\u00e4ufigste Methode der Behandlung festzustellen.<br \/>Bis vor kurzem existierten noch keine Verfahren zur Behandlung dieser Ger\u00e4te. Alle Technologien, die derzeit zur Verf\u00fcgung stehen, sind relativ neu. Es bestehen haupts\u00e4chlich drei Verfahren: Verbrennung in den M\u00fcllverbrennungsanlagen, mechanische sowie manuelle Verarbeitung. Das gr\u00f6\u00dfte Problem bei der Aufbereitung stellen die quecksilberhaltigen Bauteile (Hintergrundbeleuchtung) dar. Sehr umstritten ist sowohl der Fl\u00fcssigkristallgehalt als auch seine Behandlung. <br \/>Aus der Recherche ergibt sich, dass das am h\u00e4ufigsten genutzte Verfahren eine Kombination aller drei oben erw\u00e4hnten ist. Dieses Verfahren besteht aus zwei Stufen, zun\u00e4chst wird die manuelle Zerlegung des ganzen Ger\u00e4tes durchgef\u00fchrt und anschlie\u00dfend erfolgt die Aufteilung in die einzelnen Fraktionen. Eine der Fraktionen stellen die LCD-Einheiten dar, diese werden mechanisch zerschreddert. Dar\u00fcber hinaus beinhalten Flachbildschirme ein sehr wichtiges chemisches Element \u0096 das Indium. Die Technologie zur Gewinnung von Indium befindet sich jedoch zur Zeit noch in der Entwicklungsphase.      <\/p>\n<p>Jedes beschriebene System erf\u00fcllt die geforderte Jahresmindestabholmenge (4 kg) pro Einwohner. Aus der durchgef\u00fchrten Analyse folgt, dass der gemeinsame und gleichzeitig wichtigste Faktor, der \u00fcber den Erfolg des Systems entscheidet, die Existenz einer zentralen Organisation ist, welche das effektive und gerechte Funktionieren aller Subjekte im Sammlungssystem erm\u00f6glicht. <br \/>\u00dcberaus wichtig ist die gesetzliche Regelung der getrennten Sammlung aller Abf\u00e4lle, f\u00fcr deren Umsetzung der Hersteller in Pflicht genommen wird sowie eine klare Aufteilung (auch eindeutig rechtlich geregelt) der Pflichten der einzelnen Subjekte im System, insbesondere bei einer Frage der Einrichtung und Betreibung von Sammelstellen, als zweitwichtigster Faktor (nach dem Menschen) im System.<br \/>Zwei L\u00e4nder sind federf\u00fchrend in der Abfallwirtschaft \u0096 Deutschland und Schweden. Neben einem ausgezeichnet organisierten Sammlungssystem, verf\u00fcgen sie \u00fcber etwas, was weltweit <br \/>einzigartig ist \u0096 eine Bev\u00f6lkerung mit hohem Umweltbewusstsein. Dahinter steht ein hoch entwickeltes, allgemeines Abfallwirtschaftsbewusstsein der Haushalte, die zur getrennten Sammlung der Abf\u00e4lle verpflichtet sind, was sich wiederum ebenfalls positiv auf die Sammlung der EEG-Altger\u00e4te (Elektro- und Elektronikaltger\u00e4te) auswirkt. Dabei ist anzumerken, dass die f\u00fchrenden L\u00e4nder die getrennte Sammlung der EEG und Haushaltsabf\u00e4lle bereits einige Jahre fr\u00fcher (EEG in Schweden: 2001) ins Leben gerufen als z. B. Polen, was ihnen zus\u00e4tzlich mehr Zeit verschaffen hat geeignete L\u00f6sungen in der Praxis umzusetzen und im Laufe der Zeit dabei erkannte eventuelle M\u00e4ngel zu verbessern oder anzupassen.  <br \/>Es gibt eine ganze Reihe von Verwendungsm\u00f6glichkeiten von wiedergewonnenen Bildr\u00f6hrenglasfraktionen. Aus der Recherche geht jedoch hervor, dass im Rahmen einer breiteren Verwendung dieser Fraktionen die Anhebung des aktuellen Grenzschwellenwertes des Metallgehalts notwendig ist. Dies ist insofern wichtig, dass bei der Verwendung der Sekund\u00e4rrohstoffe (Bildr\u00f6hrenglasfraktionen) nicht nur die Prim\u00e4rrohstoffe (z.B. Silica Sand, Blei), sondern auch Energiekosten sparen kann. Wird Bildr\u00f6hrenglas recycelt, sieht die Energiebilanz erheblich besser aus. Im Vergleich zur Erstgewinnung kann die Verarbeitung der Sekund\u00e4rrohstoffe sogar zehnmal weniger energieintensiv ausfallen. Die Wiedergewinnung von Bildr\u00f6hrenglas tr\u00e4gt nicht nur zur Schonung von nat\u00fcrlichen Vorkommen sondern auch zum geringeren Energieverbrauch und damit indirekt zum Klimaschutz bei, was zus\u00e4tzlich die Wichtigkeit dieses Themas unterstreicht.         <br \/>Die Behandlung von Flachbildschirmen &#8211; insbesondere der LCD-Ger\u00e4te und aller hiermit eingebundenen Prozesse haben keine so gef\u00e4hrlichen Auswirkungen, wie vielfach angenommen. Die Quecksilberemissionen stellen sowohl bei der Lagerung als auch bei der Bef\u00f6rderung kein Problem dar. Alle diesbez\u00fcglichen Emissionswerte \u00fcberschreiten nicht die erlaubten Werte. Nur die Behandlung der Ger\u00e4te und die Entfrachtung von quecksilberhaltigen R\u00f6hrchen ben\u00f6tigt eine h\u00f6here Aufmerksamkeit. <br \/><\/span><br \/><span style=\"font-size:12px;\">   Als Zusammenfassung aller bisherigen T\u00e4tigkeiten kann man feststellen, dass zwecks der Durchf\u00fchrung einer erfolgreichen Abfallwirtschaft, die Abfallwirtschaft zwingend als Ganzes betrachtet werden muss und nicht nur der Umgang mit Elektroaltger\u00e4ten alleine. Entsprechendes Know-how in Bezug auf Behandlung von Altger\u00e4ten, muss mit einem hohem Umweltselbstbewusstsein der B\u00fcrger im Einklang einhergehen \u0096 anderenfalls sind alle T\u00e4tigkeiten und Bem\u00fchungen beim Aufbau eines entsprechenden Sammlungssystems als zwecklos anzusehen. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\"><span style=\"font-family:Arial;\"><span style=\"font-size:12px;\"><br \/><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\"><span style=\"font-family:Arial;\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zweites Leben der Elektro- und Elektronikaltger\u00e4te &#8211; Polen auf dem Weg zu europ\u00e4ischen Standards im Die Zielsetzung des Aufenthalts in Deutschland war Kenntnissen und Know-how im Bereich des modernen und erfolgreichen Recyclings sowie der Bewirtschaftung von Elektro- und Elektronikaltger\u00e4ten zu gewinnen. 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