{"id":46599,"date":"2026-05-22T11:12:02","date_gmt":"2026-05-22T09:12:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/moe-fellowship\/30012-351\/"},"modified":"2026-05-22T11:12:02","modified_gmt":"2026-05-22T09:12:02","slug":"30012-351","status":"publish","type":"moe-fellowship","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/moe-fellowship\/30012-351\/","title":{"rendered":"LIVING LAB &#8211; Forschungsansatz f\u00fcr nachhaltige, energie- und ressourceneffiziente Haushalte und Geb\u00e4udebest\u00e4nde"},"content":{"rendered":"<p>LIVING LAB &#8211; Forschungsansatz f\u00fcr nachhaltige, energie-und ressourceneffiziente Haushalte und Geb\u00e4ud<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Praktikums Zeit wurde eine weitere Analyse des Forschungsansatzes Living Lab durchgef\u00fchrt. Fokus der Foschungsaktivit\u00e4ten war die Integration der \u00f6kologischen Nachhaltigkeit in der Produktentwicklung sowie die F\u00f6rderung nachhaltiger Produktions-Konsum-Systeme in Haushalten, mit dem Ziel, Erfahrungen bez\u00fcglich der der Realisierung von Living Labs zu sammeln und das &#8220;Quadruple helix&#8221; (Industrie, Wissenschaft, Politik und Nutzer) Modell f\u00fcr Litauen anwenden. <br \/>Die eigentliche Forschungsarbeit konzentrierte sich auf dabei vier Forschungsschwerpunkte: <br \/>1) Analyse der Kooperationsmodelle zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Nutzern und des theoretischen Hintergrunds dieses Ansatzes. <br \/>2) Analyse der Drei-Phasen-Methodik f\u00fcr eine nutzerzentrierte Testumgebung<br \/>3) Pr\u00fcfung der gesteigerten Effizienz: Berechnung der \u00f6kologischen Nachhaltigkeit und Identifikation von Rebound-Effekten<br \/>4) Analyse der gegenw\u00e4rtigen kooperativen Aktivit\u00e4ten und Open Innovation Projekte in Litauen und den anderen baltischen Staaten <br \/>Im ersten Schritt, wurden als theoretischer Hintergrund, drei verschiedene Quadruple Helix Modelle und die Rolle der jeweiligen Stakeholder analysiert: Unternehmen-zentriertes living lab, auf den \u00f6ffentlichen Sektor ausgerichtete living lab und benutzerzentrierte living lab. <br \/>Im zweiten Schritt wurde Bezug nehmend auf ein laufendes Projekt am Wuppertal Institut , die dreiphasige Methodik f\u00fcr benutzerzentrierte Testumgebung f\u00fcr ein benutzerzentriertes Modell analysiert. <br \/>Der dritte Schritt umfasste die Integration der Nachhaltigkeitbewertung in Living Labs. Hierf\u00fcr wurden MIPS Berechnungen durchgef\u00fchrt. Vor dem Hintergrund einer  Verbesserungen der Energieeffizienz wurden Rebound-Effekte ber\u00fccksichtigt. Der Begriff Rebound Effekt beschreibt in diesem Kontext eine \u00c4nderung des Verhaltens oder Systems als Reaktion auf eine durchgef\u00fchrte Ma\u00dfnahme zur Reduktion der Umweltauswirkungen, welcher die Ma\u00dfnahme kompensiert oder \u00fcberkompensiert. <br \/>Im vierten Schritt, wurde die Situation der Open Innovation Prozessen und Living Labs in Litauen und den anderen baltischen L\u00e4ndern untersucht.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>LIVING LAB &#8211; Forschungsansatz f\u00fcr nachhaltige, energie-und ressourceneffiziente Haushalte und Geb\u00e4ud W\u00e4hrend des Praktikums Zeit wurde eine weitere Analyse des Forschungsansatzes Living Lab durchgef\u00fchrt. 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