{"id":46368,"date":"2026-05-22T11:06:46","date_gmt":"2026-05-22T09:06:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/moe-fellowship\/30008-092\/"},"modified":"2026-05-22T11:06:50","modified_gmt":"2026-05-22T09:06:50","slug":"30008-092","status":"publish","type":"moe-fellowship","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/moe-fellowship\/30008-092\/","title":{"rendered":"Oil dispersant testing procedures for the waters of southern Baltic Sea"},"content":{"rendered":"<p>Oil dispersant testing procedures for the waters of southern Baltic SeaDer Transport an \u00d6l und \u00d6lprodukten ist weltweit ungebrochen.Mehr als 4 Millionen Tonnen \u00d6l werden t\u00e4glich durch Tankschiffe transportiert.Leider durch \u00d6ltransport mit dem Tankerschiff das Unfall kann passieren, durch z.B. nicht gut Wetter Bediungungen, das Alter des Tankerschiffes oder andere Probleme z.B. Pirates Angriff, und dann haben wir grosse Schade fur Marine Umwelt und K\u00fcste. Gegenw\u00e4rtig liegt der Schwerpunkt der polnischen Bek\u00e4mpfungsstrategie auf der mechanischen Aufnahme des \u00d6ls von der Wasseroberfl\u00e4che durch Spezialschiffe und sogenannte Skimmer. Andere europ\u00e4ische L\u00e4nder wie z.B. Italien, Norwegen, Gro\u00dfbritannien oder Frankreich setzen dagegen vor allem auf den Einsatz von Chemikalien und hier besonders auf sogenannte Dispergatoren, die als oberfl\u00e4chenaktive Substanzen zur Gruppe der Tenside geh\u00f6ren. Vom Flugzeug oder Schiff aus verspr\u00fcht k\u00f6nnen sie einen an der Wasseroberfl\u00e4che treibenden \u00d6lteppich aufl\u00f6sen. Das \u00d6l ist damit allerdings nicht verschwunden, sondern verteilt sich mehr oder weniger gleichm\u00e4\u00dfig in der oberen Wasserschicht, wo es im allgemeinen relativ rasch mikrobiell abgebaut wird. Der Einsatz von Dispergatoren im polnischen Hoheitsgebiet der Ostsee wird nicht bef\u00fcrwortet, da die Ostsee ein austauscharmes Binnenmeer ist, das z.T. nur geringe Wassertiefe besitzt.In anderen L\u00e4ndern z.B. Gro\u00dfbritannien, Frankreich, Norwegen werden Dispergatoren hinsichtlich ihrer Effektivit\u00e4t, Toxizit\u00e4t und anderer Kriterien gepr\u00fcft.Eine \u00dcbernahme von Testergebnissen und Beobachtungen von Fallstudien ist bei der spezifischen Charakteristik der Polnischen Ostseek\u00fcste nicht m\u00f6glich. Hier besteht ein dringender Bedarf f\u00fcr eigene Untersuchungen und die Entwicklung standardisierter Verfahren f\u00fcr den Einsatz.Wenn Dispergatoren im polnischen Bek\u00e4mpfungskonzept eine gr\u00f6\u00dfere Bedeutung erlangen, so ist es sinnvoll, auch Anforderungen und Pr\u00fcfmethoden vorzuschreiben.In meinem Vorhaben habe ich folgende Methoden benutzt:- \u00dcbersicht und Vergleichung den Dispegatorentests aus anderen nationalen Organisationen (EMSA, CEDRE, DEFRA, SINTEF),- Kontaktaufnahme mit Lieferanten von Dispergatoren (Besuch die SMM 2008 -die weltf\u00fchrende Fachmesse f\u00fcr die maritime Industrie, und mit polnisch Maritime Search and Rescue Service,- \u00dcbersicht von Standard Operational Procedures bei Dr.Fintelmann und Dr.Meyer GmbH- wichtige Schulungen f\u00fcr Chemische Labor f\u00fcr die weiteren Testvehrfahren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oil dispersant testing procedures for the waters of southern Baltic SeaDer Transport an \u00d6l und \u00d6lprodukten ist weltweit ungebrochen.Mehr als 4 Millionen Tonnen \u00d6l werden t\u00e4glich durch Tankschiffe transportiert.Leider durch \u00d6ltransport mit dem Tankerschiff das Unfall kann passieren, durch z.B. nicht gut Wetter Bediungungen, das Alter des Tankerschiffes oder andere Probleme z.B. Pirates Angriff, und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[2469],"class_list":["post-46368","moe-fellowship","type-moe-fellowship","status-publish","hentry","tag-polen"],"meta_box":{"dbu_stipendiaten_az":"30008\/092","dbu_stipendiaten_anrede":"","dbu_stipendiaten_nachname":"Bachmatiuk","dbu_stipendiaten_vorname":"Marta Magdalena","dbu_stipendiaten_titel":"","dbu_stipendiaten_fbeginn":"2008-09-01 00:00:00","dbu_stipendiaten_fende":"2009-08-31 00:00:00","dbu_stipendiaten_e_anschrif":"Eurofins Dr. Fintelmann und Dr. Meyer GMP GmbH","dbu_stipendiaten_betreuer":"Dr. Helga Neumann-Hensel","dbu_stipendiaten_email_dienst":"mbachmatiuk@wp.pl"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship\/46368","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/moe-fellowship"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship\/46368\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":60080,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship\/46368\/revisions\/60080"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=46368"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=46368"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=46368"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}