{"id":46347,"date":"2026-05-22T11:06:35","date_gmt":"2026-05-22T09:06:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/moe-fellowship\/30007-070\/"},"modified":"2026-05-22T11:06:41","modified_gmt":"2026-05-22T09:06:41","slug":"30007-070","status":"publish","type":"moe-fellowship","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/moe-fellowship\/30007-070\/","title":{"rendered":"Phytomediation schwermetallbelasteter B\u00f6den durch krautige Pflanzen- und Baumarten"},"content":{"rendered":"<p>Phytomediation schwermetallbelasteter B\u00f6den durch krautige Pflanzen- und BaumartenDie Umweltkontaminierung existiert schon seit der Civilisation, seit der Erscheinung des Uhrmenschen.Vom ersten Tag als unsere Rasse auf der Erde erschien, produziert die menschliche Bet\u00e4tigung physikalischen und chemischen Abfall, womit wir die Konsistenz der Luft.Auf und im Boden erfolgt die Verschmutzung aus mehreren Quellen. F\u00fcr die Belastung unserer Umwelt sind vorwiegend die antropog\u00e4nen T\u00e4tigkeiten verantwortlich, und die Verschmutzungen aus nat\u00fcrlicher Herkunft spielen eine viel kleinere Rolle.Zur Reinigung stehen meist physische, physisch-chemische oder chemische Verfahren zur Verf\u00fcgung, die extrem teuer sind. Sie hinterlassen eine sekund\u00e4re Kontaminierung, bzw. verursachen das totale Absterben des Bodens. Daher werden zunehmend Methoden diskutiert, die sich der Reinigungsleistung von Pflanzen bedienen, die derartige Schwermetallverschmutzungen des Bodens in ihren Pflanzenteilen akkumulieren und nachfolgend geerntet werden k\u00f6nnen. In diese Richtung sind in den letzten 15 Jahren gro\u00dfe Schritte gemacht worden. (SIMON 2004)Die Anwendung von Pflanzen zur Entfernung von Umweltverschmutzungen wird als Phytoremediation bezeichnet.( SALT et al. 1998). Unter Phytodegradation versteht man den Abbau hochmolakularer, meist organischer Verbindungen im Boden zu ungef\u00e4hrlichen Subtanzen. Der Begriff Phytostabilisierung beschreibt den Einsatz von Pflanzen zur Verminderung der Bioverf\u00fcgbarkeit von Verschmutzungen in Erdreich. Unter dem Begriff Phytovotilisation wird die theoretische M\u00f6glichkeit der pflanzlichen Entfernung von Bodenverschmutzungen mit nachfolgender Abgabe derselben in die Atmosph\u00e4re verstanden. Die Rhizofiltration macht sich die Schadstoffaufnahme von pflanzlichen Wurzeln zur Reinigung von Abw\u00e4ssern zunutze. F\u00fcr die Reinigung von schwermetallverschmutzten B\u00f6den wird die sog. Phytoextraktion als geeignet betrachtet. Man versteht darunter die Anwendung von Pflanzen, die bestimmte Verschmutzungen in den oberirdischen Pflanzenteilen akkumulieren und nachfolgend geerntet werden k\u00f6nnen. (SALT et. Al. 1998; Simon, 1999; 2004).Als Ergebnis meiner Arbeit k\u00f6nnen wir warscheinlich die Frage beantworten, ob von den untersuchten einzelnen Weidenarten einige Arten f\u00e4hig sind neben der gr\u00f6\u00dft m\u00f6glichen Biomasseprodkution die meisten Schwermetalle in den oberirdischen Organen zu akkumulieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Phytomediation schwermetallbelasteter B\u00f6den durch krautige Pflanzen- und BaumartenDie Umweltkontaminierung existiert schon seit der Civilisation, seit der Erscheinung des Uhrmenschen.Vom ersten Tag als unsere Rasse auf der Erde erschien, produziert die menschliche Bet\u00e4tigung physikalischen und chemischen Abfall, womit wir die Konsistenz der Luft.Auf und im Boden erfolgt die Verschmutzung aus mehreren Quellen. F\u00fcr die Belastung unserer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[2474],"class_list":["post-46347","moe-fellowship","type-moe-fellowship","status-publish","hentry","tag-ungarn"],"meta_box":{"dbu_stipendiaten_az":"30007\/070","dbu_stipendiaten_anrede":"","dbu_stipendiaten_nachname":"Tanarki","dbu_stipendiaten_vorname":"Karolina","dbu_stipendiaten_titel":"","dbu_stipendiaten_fbeginn":"2007-09-01 00:00:00","dbu_stipendiaten_fende":"2008-08-31 00:00:00","dbu_stipendiaten_e_anschrif":"BAUER Umwelt GmbH","dbu_stipendiaten_betreuer":"Johann Mesch","dbu_stipendiaten_email_dienst":"eyuvisetum@hotmail.com"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship\/46347","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/moe-fellowship"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship\/46347\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":60059,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship\/46347\/revisions\/60059"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=46347"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=46347"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=46347"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}