{"id":46007,"date":"2026-05-22T11:02:03","date_gmt":"2026-05-22T09:02:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/moe-fellowship\/14000-110\/"},"modified":"2026-05-22T11:02:09","modified_gmt":"2026-05-22T09:02:09","slug":"14000-110","status":"publish","type":"moe-fellowship","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/moe-fellowship\/14000-110\/","title":{"rendered":"Schwermetalle in Moosen und B\u00f6den"},"content":{"rendered":"<p>Schwermetalle in Moosen und B\u00f6denF\u00fcr den Serpentinitenuntergrund ist es charakteristisch, dass er am Chrom, Kobalt, Eisen, Magnesium, Nickel reich und am Calcium, Molybd\u00e4n, Stickstioff, Phosphor und Kalium arm ist. Eine kleine Zahl von Pflanzenarten, die auf dem Serpentinitenboden anzutreffen sind, ist auf die Tatsache zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass die Pflanzen auf diesen Gebieten einem hydrologischen Stre\u00df ausgesetz sind und eine nicht ausreichende menge von N\u00e4hrstoffen bekommen.Die Serpentiniten sind in Polen nur auf dem Gebiet von Niederschlesien bekannt. Sie kommen haupts\u00e4chlich auf dem Vorland der Sudeten. Das gr\u00f6\u00dfte Massiv liegt bei Gogolowo- Jordanowo Slaskie. Auf dem Gebiet der Niemczanskie H\u00fcgel kommen zwei Serpentinitenmassive vor: von Szklary und Grochowa &#8211; Braszowice. Die Forschungen bez\u00fcglich der \u00d6kologie von Pflanzen auf den Serpentinitenuntergr\u00fcnden von Niederschlesien sind nicht zahlreich und betreffen haupts\u00e4chlich Hochpflanzen.Das Ziel der Arbeit war:- die Moosarten, die bei den ausgew\u00e4hlten Stellen von Serpentinitenmassiven in Niederschlesien kennenzulernen,- zu untersuchen, ob die Landmoose, \u00e4hnlich wie Hochpflanzen, in ihrem Grundbau die geochemische Eigent\u00fcmlichkeit der Serpentiniten widerspiegeln,- zu pr\u00fcfen, ob der Hauptfaktor, der die Entwicklung der Moose auf dem Gebiet der Serpentiniten reguliert, die nicht ausreichende Versorgung mit den haupts\u00e4chlichen Makroelementen: Stickstoff, Phosphor, Kalium und Calcium ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schwermetalle in Moosen und B\u00f6denF\u00fcr den Serpentinitenuntergrund ist es charakteristisch, dass er am Chrom, Kobalt, Eisen, Magnesium, Nickel reich und am Calcium, Molybd\u00e4n, Stickstioff, Phosphor und Kalium arm ist. Eine kleine Zahl von Pflanzenarten, die auf dem Serpentinitenboden anzutreffen sind, ist auf die Tatsache zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass die Pflanzen auf diesen Gebieten einem hydrologischen Stre\u00df ausgesetz [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[2469],"class_list":["post-46007","moe-fellowship","type-moe-fellowship","status-publish","hentry","tag-polen"],"meta_box":{"dbu_stipendiaten_az":"14000\/110","dbu_stipendiaten_anrede":"","dbu_stipendiaten_nachname":"Winter","dbu_stipendiaten_vorname":"Barbara","dbu_stipendiaten_titel":"Dr.","dbu_stipendiaten_fbeginn":"1998-03-01 00:00:00","dbu_stipendiaten_fende":"1998-08-31 00:00:00","dbu_stipendiaten_e_anschrif":"Gottfried Wilhelm Leibniz Universit\u00e4t Hannover<br>Fachbereich Erziehungswissenschaften","dbu_stipendiaten_betreuer":"Prof. Dr.  Bolscho","dbu_stipendiaten_email_dienst":"barbara.ewa.winter@web.de"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship\/46007","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/moe-fellowship"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship\/46007\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":59719,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/moe-fellowship\/46007\/revisions\/59719"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=46007"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=46007"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=46007"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}