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Gewinner der muna 2006 Mailen Drucken

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Information und Naturschutz: Holger Sticht zeigt Besuchern bei Führungen die Besonderheiten der ökologisch wertvollen Heidelandschaft nahe Köln.  © Bündnis für die Wahner Heidemuna 2006: Ehemaliges Militärgelände wird zum Naturschutzraum

In Ballungsräumen kommt Naturschutz oftmals zu kurz. Deshalb macht sich Holger Sticht mit dem „Bündnis für die Wahner Heide“ für den Erhalt einer 5000 Hektar großen Offenlandschaft nahe Köln stark. Das Bündnis betreibt dort ein Informationszentrum und schützt die unterschiedlichen Lebensräume des ehemaligen Militärgeländes mit verschiedenen Maßnahmen. Nach Abzug des belgischen Militärs stand das Gebiet für den Naturschutz zur Verfügung. Eine Chance, die das Bündnis in vorbildlicher Weise genutzt hat. Die muna-Jury zeichnet die Naturschutzinitiative in der Kategorie "Nachhaltigkeit" aus.

Bei deutsch-tschechischen Abenteuercamps lernen Kinder Natur und Kultur des Nachbarlandes kennen - dafür bekommt das Naturschutzzentrum Oberlausitzer Bergland den Kinder- und Jugendpreis des Naturschutzwettbewerbs muna 2006.   © Naturschutzzentrum Oberlausitzer Berglandmuna 2006: Deutsch-tschechische Begegnungen für Naturschutz und Völkerverständigung

Kindern die Natur und Kultur des Nachbarlandes näher zu bringen, ist eine Aufgabe, die sich das Naturschutzzentrum „Oberlausitzer Bergland“ des Naturschutzbundes Sachsen (NABU) gestellt hat. Dafür erhält es den Kinder- und Jugendpreis. Neben den Aktivitäten im Bereich Tourismus bemühen sich die Vereinsmitglieder des Naturschutzzentrums seit 2001 intensiv, den Kontakt zu den tschechischen Nachbarn aufzubauen und zu fördern.

Mit den Uhus per Du. Wenn die Jungtiere eine gewisse Größe erreicht haben, steigt Stefan Brücher zur Beringung der Junguhus in die Felsnischen. Im Hintergrund erstreckt sich das Moseltal. © EGE Eulenmuna 2006: Mit den Eifel-Uhus auf Du und Du

Regelmäßig schnappt sich Stefan Brücher die Kletterausrüstung und sucht in abgelegenen Felsnischen nach Uhunestern, um Jungtiere zu beringen. Anfang Mai, wenn Uhus Nachwuchs bekommen, steigt sein Arbeitspensum deutlich an. Seit über 20 Jahren managt der Tierschützer aus Bad Münstereifel in Nordrhein-Westfalen den Bestand der Mitte des letzten Jahrhunderts fast ausgerotteten Vögel in den nordwestdeutschen Mittelgebirgen.

Die Jungforscherin experimentiert im Freiluftlabor auf der heimischen Terrasse mit ihrem favorisiertem Untersuchungsobjekt: der Kartoffel.    © Neubauermuna 2006: Jung & pfiffig – Schülerin entwickelt Spezialkapsel für die Landwirtschaft

Jugend forscht - auch für den Naturschutz: Das hat die Schülerein Ricarda Neubauer aus dem bayerischen Bad Windsheim bei Nürnberg mit ihrer Entwicklung einer Multifunktionskapsel gezeigt. Sie wird dafür in der Kategorie „Idee“ ausgezeichnet. Durch die Einsparung von Treibstoff, Chemie, Zeit und Geld verbindet die Idee der 12-Jährigen Ökologie und Ökonomie.

Das Ostseebad und seine Vampire: Ein breit angelegtes Programm rund um Fledermäuse haben Axel Kramer und sein Team auf die Beine gestellt. Dafür erhält er die muna 2006 in der Kategorie Kommunikation. © Archiv Kramermuna 2006: Ostseeheilbad Dahme – nicht nur für Touristen, sondern auch für Fledermäuse sehr attraktiv

Axel Kramer - von der BUND-Kreisgruppe Ostholstein - und seinem Team ist es gelungen eine gesamte Gemeinde für den Schutz von Fledermäusen zu überzeugen. Der umfassende Fledermausschutz in der Gemeinde Dahme hat Vorbildcharakter und zählt bundesweit sicherlich zu den herausragenden ehrenamtlichen Projekten zum Schutz dieser bedrohten Tiergruppe.

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