Promotionsstipendienprogramm

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Wir fördern Promotionsarbeiten zum Thema: "Umweltschutz". Bewerben Sie sich!

Hoch qualifizierte Nachwuchswissenschaftler, die Forschungsthemen mit klarem Bezug zu aktuellen Umwelt- und Naturschutzproblemen bearbeiten und mit ihrer Arbeit zur Lösung dieser Probleme beitragen, werden durch Promotionsstipendien unterstützt.

Die DBU vergibt

  • jährlich 60 Promotionsstipendien
  • an Nachwuchswissenschaftler aller Fachrichtungen, die eine
  • weiterführende Forschungsarbeit auf dem Gebiet des Umweltschutzes anfertigen.

Über die Vergabe entscheidet zweimal jährlich ein Auswahlgremium, das sich aus Professoren unterschiedlicher Fachrichtungen zusammensetzt.

Die grundlegenden Voraussetzungen

...für ein DBU-Promotionsstipendium sind...

  • Dass Ihre Promotionsarbeit noch nicht begonnen hat.
  • Unvollständige und nach dem jeweiligen Bewerbungsschluss eingehende Anträge können nicht berücksichtigt werden.
  • Wir weisen darauf hin, dass wir Themen mit internationaler Bedeutung begrüßen, die Anfertigung der Arbeit jedoch überwiegend in Deutschland durchgeführt werden und ein eindeutiger Bezug zur Umweltsituation in Deutschland existieren muss.
  • Von ausländischen Bewerbern werden gute Deutschkenntnisse erwartet, damit eine Integration in das DBU-Stipendiatennetzwerk möglich wird.
  • Die Bewerbungsunterlagen müssen in deutscher Sprache verfasst werden.
  • Neben einem überdurchschnittlichen Hochschulabschluss wird vom gewählten Promotionsthema erwartet, dass es von hoher Aktualität ist und einen Beitrag zu Problemlösungen im Umwelt- und Naturschutz leisten kann.
  • Generell sind alle Umweltforschungsthemen willkommen, die den o. g. Kriterien genügen, d. h. neben den Natur- und Ingenieurwissenschaften auch Bewerbungen aus den Sozial-, Geistes-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Interdisziplinäre Themen, die eine Nachhaltige Entwicklung unterstützen, sind besonders erwünscht.
  • Die Komplexität von Umweltproblemen erfordert die interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Wissenschaftsdisziplinen. Daher möchte die DBU in ihrem Stipendienprogramm Nachwuchswissenschaftler mit möglichst vielen verschiedenen Umweltthemen und aus verschiedenen Fachbereichen fördern. Im Sinne dieser angestrebten Themenvielfalt erwartet die DBU in ihrem Stipendienprogramm, dass pro Arbeitsgruppe bzw. wissenschaftlichem Betreuer nicht mehr als ein Antrag pro Bewerbungsrunde eingereicht wird.
  • Die DBU legt großen Wert auf einen nachvollziehbaren Arbeits- und Zeitplan, der zusammen mit der Stellungnahme des Hochschulbetreuers deutlich macht, dass die Arbeit in einem Zeitraum von bis zu drei Jahren abgeschlossen werden kann.
  • Eine institutionelle Förderung ist ebenso ausgeschlossen wie eine mit der DBU nicht abgestimmte Schwerpunktbildung zu einem größeren Themenkomplex (Bündelung von Einzelanträgen).
  • Die Ablehnung eines Stipendienantrags schließt eine erneute Bewerbung des Antragstellers aus.
Neu: Kontakt / Hilfe Promotions-Stipendienprogramm

Deutsche Bundesstiftung Umwelt

An der Bornau 2
49090 Osnabrück 
T: +49 541 9633-353
F: +49 541 9633-193
E: stipendienprogramme@dbu.de

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