Die Internationale Projektförderung der DBU

Switch to English English

Die DBU fördert innovative und lösungsorientierte Projekte zum Schutz der Umwelt unter besonderer Berücksichtigung  von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Rahmen von zwölf Förderthemen sowie einer themenoffenen Förderung.

Neben Projekten in Deutschland fördert die DBU in begrenztem Umfang internationale Vorhaben, bisher vorrangig in den Ländern Mittel- und (Süd)Osteuropas (MOE).

Eine Förderung internationaler Projekte jenseits von MOE ist in Einzelfällen möglich.

Durch die DBU geförderte internationale Projekte haben ihren Wirkungsort vorrangig im Ausland und Partner vor Ort müssen substanziell einbezogen sein.

Projekte werden im Rahmen der zwölf Förderthemen sowie im themenoffenen Bereich unterstützt. Neben Einzel- und Kooperationsvorhaben vergibt die DBU Stipendien für Hochschulabsolvent(inn)en im Rahmen ihres MOE Fellowship Programms.  

Förderanfragen zu Projektvorhaben können zunächst in Form einer kurzen Skizze (ein Formular für Ihre Skizze finden Sie hier) über die DBU-Online-Antragstellung hochgeladen werden. Im Falle einer grundsätzlichen Förderfähigkeit werden Sie zur Antragstellung aufgefordert.

Für eine Beratung im Vorfeld Ihrer Antragstellung stehen wir gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich hierfür an die zuständigen Ansprechpartner(inn)en.

Informationen zu den Kriterien für eine Förderung internationaler Projekte finden Sie hier.

Ansprechpartner(innen)
Für Projekte in den MOE-Ländern oder Regionen Estland, Lettland, Litauen, Oblast Kaliningrad, Rumänien, Bulgarien, Ukraine, Moldawien, Länder des ehemaligen Jugoslawiens, Albanien:
Claudia Domel



Für Projekte in den MOE-Ländern Polen, Ungarn, der Tschechischen Republik und der Slowakischen Republik:
Romana Cermanová



Für Projekte außerhalb von MOE:
  • Bildung und Kommunikation:
    Dr. Alexander Bittner
  • Naturschutz, Gewässer und Umweltforschung:
    Dr. Volker Wachendörfer
  • Landnutzung und Umweltforschung:
    Dr. Lili Hofmann
  • Umwelttechnik:
    Dr. Jörg Lefèvre