Bilddatenbank der DBU-Presseabteilung

Erste Brennschneideversuche mit Wasserstoff-Sauerstoff-Gasgeneratorprototyp des Start-ups PMR Tech in einem Unternehmen in Herne. © PMR Tech/Phillip Reisenberg 30.07.2020
Brennschneideversuch mit Prototyp

Erste Brennschneideversuche mit Wasserstoff-Sauerstoff-Gasgeneratorprototyp des Start-ups PMR Tech in einem Unternehmen in Herne.
Das Startup-Team von Hortiya: Timo Hoffmann, Marc Weimer-Hablitzel, Christian Scholz, Yusuf Ismail (von links). Mit ihrem Vorhaben werden Pflanzen optimal mit Licht versorgt.  © Hortiya UG 22.07.2020
Startup-Team von Hortiya

Das Startup-Team von Hortiya: Timo Hoffmann, Marc Weimer-Hablitzel, Christian Scholz, Yusuf Ismail (von links). Mit ihrem Vorhaben werden Pflanzen optimal mit Licht versorgt.
Die beiden Gründerinnen Christina Vogel und Dr. Sabine Auer von elena international bieten ihren Kunden eine Innovationsplattform und Beratung für die Energiewende. © elena international GmbH 22.07.2020
elena international: Gründerinnen Christina Vogel und Dr. Sabine Auer (v.l.)

Die beiden Gründerinnen Christina Vogel und Dr. Sabine Auer von elena international bieten ihren Kunden eine Innovationsplattform und Beratung für die Energiewende.
Im Anwenderworkshop wurden die Projektergebnisse vorgestellt und in praktischen Übungen unter Anleitung erprobt.   © Fraunhofer ISC 16.07.2020
Anwenderworkshop

Im Anwenderworkshop wurden die Projektergebnisse vorgestellt und in praktischen Übungen unter Anleitung erprobt.
Die Abplatzungen an den hier gezeigten Modellobjekten wurden zu Testzwecken mit dem Konservierungsmaterial gefestigt und untersucht. © Fraunhofer ISC 16.07.2020
Modellprojekte

Die Abplatzungen an den hier gezeigten Modellobjekten wurden zu Testzwecken mit dem Konservierungsmaterial gefestigt und untersucht.
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt rät dazu, Wasser in der Landschaft zu halten, wie hier durch einen temporären Damm im Deutener Moor.  © Johannes Meßer/Lippe Wassertechnik GmbH 14.07.2020
Temporärer Damm im Deutener Moor

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt rät dazu, Wasser in der Landschaft zu halten, wie hier durch einen temporären Damm im Deutener Moor.
In Zeiten des Klimawandels sind Anpassungen nötig. Wie etwa Fließgewässern mehr Raum zu geben, wie der Mulde bei Laussig (Sachsen). So kann das Wasser in der Landschaft gehalten und Hochwasser vermindert werden. © Isabell Juszczyk/Aueninstitut 14.07.2020
Mulde bei Laussig

In Zeiten des Klimawandels sind Anpassungen nötig. Wie etwa Fließgewässern mehr Raum zu geben, wie der Mulde bei Laussig (Sachsen). So kann das Wasser in der Landschaft gehalten und Hochwasser vermindert werden.
Raten in Zeiten von Hitze, Dürre und Starkregen dazu, Wasser in der Landschaft zu halten und Fließgewässern mehr Raum zu geben: DBU-Generalsekretär Alexander Bonde (r.) und Dr. Maximilian Hempel, DBU-Abteilungsleiter Umweltforschung und Naturschutz. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 13.07.2020
Dr. Maximilian Hempel und Alexander Bonde (r.)

Raten in Zeiten von Hitze, Dürre und Starkregen dazu, Wasser in der Landschaft zu halten und Fließgewässern mehr Raum zu geben: DBU-Generalsekretär Alexander Bonde (r.) und Dr. Maximilian Hempel, DBU-Abteilungsleiter Umweltforschung und Naturschutz.
Auf der rund 950 Hektar großen DBU-Naturerbefläche Kühnauer Heide sind rund 15 Prozent des Waldes von den Folgen der Dürre betroffen. Das DBU Naturerbe setzt auf Naturverjüngung und will in der Regel keine Bäume wieder anpflanzen.  © H.-Otto Denstorf/DBU Naturerbe 13.07.2020
DBU-Naturerbefläche Kühnauer Heide

Auf der rund 950 Hektar großen DBU-Naturerbefläche Kühnauer Heide sind rund 15 Prozent des Waldes von den Folgen der Dürre betroffen. Das DBU Naturerbe setzt auf Naturverjüngung und will in der Regel keine Bäume wieder anpflanzen.
Indem Gräben verschlossen oder mit Stauen versehen werden, hält das DBU Naturerbe Wasser in der Landschaft - wie hier im Martenschen Bruch der DBU-Naturerbefläche Ueckermünder Heide in Mecklenburg-Vorpommern.  © Werner Wahmhoff/DBU Naturerbe 13.07.2020
Martenschen Bruch, DBU-Naturerbefläche Ueckermünder Heide

Indem Gräben verschlossen oder mit Stauen versehen werden, hält das DBU Naturerbe Wasser in der Landschaft - wie hier im Martenschen Bruch der DBU-Naturerbefläche Ueckermünder Heide in Mecklenburg-Vorpommern.
Vier Prozent, also rund 2.170 Hektar (ha) der insgesamt etwa 55.000 ha Wald im DBU Naturerbe sind von den Folgen der Dürre betroffen. Nadelholz ist auf etwa 1.720 ha abgestorben oder droht abzusterben, Laubholz auf rund 450 ha.  © DBU Naturerbe 13.07.2020
Grafik Waldentwicklung

Vier Prozent, also rund 2.170 Hektar (ha) der insgesamt etwa 55.000 ha Wald im DBU Naturerbe sind von den Folgen der Dürre betroffen. Nadelholz ist auf etwa 1.720 ha abgestorben oder droht abzusterben, Laubholz auf rund 450 ha.
Susanne Belting (l.), Fachliche Leiterin im DBU Naturerbe, und DBU-Generalsekretär Alexander Bonde stellten heute den DBU Naturerbe Jahresbericht 2019 vor, der unter anderem Folgen der Dürre auf den DBU-Naturerbeflächen thematisiert.   © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 13.07.2020
Susanne Belting (l.), Fachliche Leiterin im DBU Naturerbe, und DBU-Generalsekretär Alexander Bonde

Susanne Belting (l.), Fachliche Leiterin im DBU Naturerbe, und DBU-Generalsekretär Alexander Bonde stellten heute den DBU Naturerbe Jahresbericht 2019 vor, der unter anderem Folgen der Dürre auf den DBU-Naturerbeflächen thematisiert.
Trotz der anhaltenden Niedrigzinsphase konnte die DBU ihr Stiftungskapital in den letzten Jahren kontinuierlich steigern. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 13.07.2020
Grafik DBU-Stiftungskapital

Trotz der anhaltenden Niedrigzinsphase konnte die DBU ihr Stiftungskapital in den letzten Jahren kontinuierlich steigern.
DBU-Generalsekretär Alexander Bonde (l.) und DBU-Finanzchef Michael Dittrich freuen sich, dass die Stiftung auch in Krisenzeiten ein verlässlicher Fördermittelgeber ist. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 13.07.2020
DBU-Generalsekretär Alexander Bonde (l.) und DBU-Finanzchef Michael Dittrich

DBU-Generalsekretär Alexander Bonde (l.) und DBU-Finanzchef Michael Dittrich freuen sich, dass die Stiftung auch in Krisenzeiten ein verlässlicher Fördermittelgeber ist.