Bilddatenbank der DBU-Presseabteilung

Montgomery Wagner, Lucas Fuhrmann und Julian Mushövel (v.l.) entwickeln mit ihrem Start-up Revoltech die vegane Lederalternative „Lovr“ auf Basis von regionalen Hanffasern.  © Jan Schölzel 01.08.2022
Gründer des Start-ups Revoltech

Montgomery Wagner, Lucas Fuhrmann und Julian Mushövel (v.l.) entwickeln mit ihrem Start-up Revoltech die vegane Lederalternative „Lovr“ auf Basis von regionalen Hanffasern.
Grundriss auf Knopfdruck: Die beiden Gründer des Start-ups Lumoview Building Analytics, Dr. Arne Tiddens und Dr. Silvan Siegrist (v.l.), arbeiten an einem System, das einfach und schnell Innenräume vermisst – für Zeitersparnis bis zur Gebäudesanierung.  © Thomas Imo 01.08.2022
Gründer des Start-ups Lumoview Building Analytics

Grundriss auf Knopfdruck: Die beiden Gründer des Start-ups Lumoview Building Analytics, Dr. Arne Tiddens und Dr. Silvan Siegrist (v.l.), arbeiten an einem System, das einfach und schnell Innenräume vermisst – für Zeitersparnis bis zur Gebäudesanierung.
In der Hamburger HafenCity soll das höchste Holzhochhaus Deutschlands entstehen - ein länglicher Komplex mit sieben sowie ein Turm mit 19 Etagen, alles aus nachhaltig zertifiziertem Holz. © Störmer Murphy and Partners GbR 27.07.2022
Geplantes Holzhochhaus in Hamburgs HafenCity

In der Hamburger HafenCity soll das höchste Holzhochhaus Deutschlands entstehen - ein länglicher Komplex mit sieben sowie ein Turm mit 19 Etagen, alles aus nachhaltig zertifiziertem Holz.
Klimaschützer: Intakte Moore können auf natürliche Weise Treibhausgase aufnehmen.  Wie das mit klugem Management gelingen kann, soll ein interdisziplinärer von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderter Forschungsverbund untersuchen. © Kerstin Wittjen/Naturschutzzentrum Kreis Coesfeld 21.07.2022
Süskenbrooksmoor

Klimaschützer: Intakte Moore können auf natürliche Weise Treibhausgase aufnehmen. Wie das mit klugem Management gelingen kann, soll ein interdisziplinärer von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderter Forschungsverbund untersuchen.
Zum Sparen bereit: Die Mehrheit der Deutschen will laut einer Umfrage des forsa-Meinungsforschungsinstituts im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) im nächsten Winter weniger heizen – und stattdessen zum Beispiel Pullover und Decken nutzen. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 20.07.2022
forsa-Umfrage: Energieträger

Zum Sparen bereit: Die Mehrheit der Deutschen will laut einer Umfrage des forsa-Meinungsforschungsinstituts im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) im nächsten Winter weniger heizen – und stattdessen zum Beispiel Pullover und Decken nutzen.
Schlüssel Gebäudesektor: „Wir müssen ran an den alten Gebäudebestand“, sagt der Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Alexander Bonde. Laut Umfrage des forsa-Meinungsforschungsinstituts im Auftrag der DBU halten 87 Prozent der Befragten Maßnahmen für „sehr wichtig“ und „wichtig“, die zu einer höheren Energieeffizienz an oder in Gebäuden führen. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 19.07.2022
forsa-Umfrage: Energieeffizienz und Solar

Schlüssel Gebäudesektor: „Wir müssen ran an den alten Gebäudebestand“, sagt der Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Alexander Bonde. Laut Umfrage des forsa-Meinungsforschungsinstituts im Auftrag der DBU halten 87 Prozent der Befragten Maßnahmen für „sehr wichtig“ und „wichtig“, die zu einer höheren Energieeffizienz an oder in Gebäuden führen.
Abhängigkeit: Fossile Energieträger spielen beim Heizen in Deutschland nach wie vor die größte Rolle. Laut repräsentativer forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt heizen 52 Prozent der Befragten Haus oder Wohnung mit Gas, 18 Prozent mit Öl. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 19.07.2022
forsa-Umfrage: Gas und Öl

Abhängigkeit: Fossile Energieträger spielen beim Heizen in Deutschland nach wie vor die größte Rolle. Laut repräsentativer forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt heizen 52 Prozent der Befragten Haus oder Wohnung mit Gas, 18 Prozent mit Öl.
Von Kaffeeröstung bis Gebäudesanierung: Auf der digitalen Jahrespressekonferenz der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) stellten DBU-Generalsekretär Alexander Bonde, DBU-Abteilungsleiter Felix Gruber sowie DBU-Referatsleiterin Sabine Djahanschah (von links) anhand von DBU-Projekten vor, welches riesige Potenzial sich durch Energiesparen, Energieeffizienz und den Ausbau erneuerbarer Energien bietet – für mehr Energiesicherheit, zur Abkehr von fossilen Energieträgern und als Instrumente gegen Kriegsfolgen und Klimakrise. © Kerstin Heemann/DBU 04.07.2022
Jahrespressekonferenz 2022 der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Von Kaffeeröstung bis Gebäudesanierung: Auf der digitalen Jahrespressekonferenz der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) stellten DBU-Generalsekretär Alexander Bonde, DBU-Abteilungsleiter Felix Gruber sowie DBU-Referatsleiterin Sabine Djahanschah (von links) anhand von DBU-Projekten vor, welches riesige Potenzial sich durch Energiesparen, Energieeffizienz und den Ausbau erneuerbarer Energien bietet – für mehr Energiesicherheit, zur Abkehr von fossilen Energieträgern und als Instrumente gegen Kriegsfolgen und Klimakrise.
Fördersumme gesteigert: Alexander Bonde (links), Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), und DBU-Finanzchef Michael Dittrich präsentierten auf der digitalen DBU-Jahrespressekonferenz die aktuellen Zahlen. © Kerstin Heemann/DBU 01.07.2022
DBU-Jahresbericht 2021

Fördersumme gesteigert: Alexander Bonde (links), Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), und DBU-Finanzchef Michael Dittrich präsentierten auf der digitalen DBU-Jahrespressekonferenz die aktuellen Zahlen.
Naturschutzpraxis digitalisieren: Großes Potenzial für eine Trendwende sahen auf dem Deutschen Naturschutztag in Hannover die Mitarbeitenden der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Dr. Maximilian Hempel, Abteilungsleiter Umweltforschung und Naturschutz, und Dr. Susanne Belting, Fachliche Leiterin des DBU Naturerbes. © Lisa-Marie Hille/DBU Naturerbe 30.06.2022
Deutscher Naturschutztag 2022

Naturschutzpraxis digitalisieren: Großes Potenzial für eine Trendwende sahen auf dem Deutschen Naturschutztag in Hannover die Mitarbeitenden der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Dr. Maximilian Hempel, Abteilungsleiter Umweltforschung und Naturschutz, und Dr. Susanne Belting, Fachliche Leiterin des DBU Naturerbes.
Blühende Ackerrandstreifen fördern Insekten- und Pflanzenvielfalt in der Agrarlandschaft, die einen dramatischen Artenrückgang erlebt hat. Nach Meinung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) kann eine zügige Digitalisierung beim Naturschutzmanagement eine Trendwende hervorrufen. © Iris Göde/piclease 30.06.2022
Mohnblumen

Blühende Ackerrandstreifen fördern Insekten- und Pflanzenvielfalt in der Agrarlandschaft, die einen dramatischen Artenrückgang erlebt hat. Nach Meinung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) kann eine zügige Digitalisierung beim Naturschutzmanagement eine Trendwende hervorrufen.