Bilddatenbank der DBU-Presseabteilung

Der Betrieb von Hans-Eggert Rohwer aus Stafstedt, Schleswig-Holstein, - hier in seinem Melkstand - ist einer der 18 Leuchtturmbetriebe, die in einem DBU-Projekt gezeigt haben, dass Landwirtschaftsbetriebe mehr Energie sparen und neben der Umwelt auch den Geldbeutel schonen können. © Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume (LEL) 17.10.2018
Melkstand von einem der 18 Leuchtturmbetrieben

Der Betrieb von Hans-Eggert Rohwer aus Stafstedt, Schleswig-Holstein, - hier in seinem Melkstand - ist einer der 18 Leuchtturmbetriebe, die in einem DBU-Projekt gezeigt haben, dass Landwirtschaftsbetriebe mehr Energie sparen und neben der Umwelt auch den Geldbeutel schonen können.
Forderte praxistaugliche Lösungsansätze in der Tiermedizin, die die Gesundheit von Mensch und Tier gewährleisten und negative Auswirkungen auf die Umwelt verringern: DBU-Generalsekretär Alexander Bonde.  © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 16.10.2018
DBU-Forum "Sanfte Medizin für gesunde Tiere"

Forderte praxistaugliche Lösungsansätze in der Tiermedizin, die die Gesundheit von Mensch und Tier gewährleisten und negative Auswirkungen auf die Umwelt verringern: DBU-Generalsekretär Alexander Bonde.
Bringen Licht in dunkle Wälder: DBU-Generalsekretär Alexander Bonde (r.) überreicht das Bewilligungsschreiben an Prof. Dr. Thomas Gottschalk von der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg. © Hochschule Rottenburg 12.10.2018
Prof. Gottschalk und Alexander Bonde

Bringen Licht in dunkle Wälder: DBU-Generalsekretär Alexander Bonde (r.) überreicht das Bewilligungsschreiben an Prof. Dr. Thomas Gottschalk von der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg.
Die Raupen des bedrohten Blauschwarzen Eisvogels entwickeln sich ausschließlich an sonnig stehenden Roten Heckenkirschen. © Prof. Dr. Thomas Gottschalk/Hochschule Rottenburg 12.10.2018
Raupe auf roter Heckenkirsche

Die Raupen des bedrohten Blauschwarzen Eisvogels entwickeln sich ausschließlich an sonnig stehenden Roten Heckenkirschen.
Beispielhaft für viele Vögel, Reptilien, Säugetiere und Insekten, die auf lichte Lebensräume im Wald angewiesen sind: Der Blauschwarze Eisvogel ist stark zurückgegangen und in Deutschland akut vom Aussterben bedroht. Der Tagfalter kommt nur noch auf der Schwäbischen Alb vor.  © Prof. Dr. Thomas Gottschalk/Hochschule Rottenburg 12.10.2018
Blauschwarzer Eisvogel

Beispielhaft für viele Vögel, Reptilien, Säugetiere und Insekten, die auf lichte Lebensräume im Wald angewiesen sind: Der Blauschwarze Eisvogel ist stark zurückgegangen und in Deutschland akut vom Aussterben bedroht. Der Tagfalter kommt nur noch auf der Schwäbischen Alb vor.
Offene bis halboffene Waldlichtungen werden immer seltener und mit ihnen die sogenannten Lichtwaldarten. Im DBU-Projekt soll ein Mosaik solcher lichten Waldstrukturen geschaffen werden. © Prof. Dr. Thomas Gottschalk/Hochschule Rottenburg 12.10.2018
Lebensraum des Blauschwarzen Eisvogels

Offene bis halboffene Waldlichtungen werden immer seltener und mit ihnen die sogenannten Lichtwaldarten. Im DBU-Projekt soll ein Mosaik solcher lichten Waldstrukturen geschaffen werden.
Optisch erkanntes Unkraut durch Laser „verschmoren“ – das Laser Zentrum Hannover will mit DBU-Unterstützung neue Wege gehen, um den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel zu verringern. © August Falkner/Piclease 05.10.2018
Laserbasierte Unkrautvernichtung

Optisch erkanntes Unkraut durch Laser „verschmoren“ – das Laser Zentrum Hannover will mit DBU-Unterstützung neue Wege gehen, um den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel zu verringern.
Deutschlandweit gilt die Uferschnepfe heute als vom Aussterben bedroht. Einen ihrer letzten Verbreitungsschwerpunkte hat sie mit knapp 1.000 Brutpaaren in Schleswig-Holstein. © Jan Sohler/ Michael-Otto-Institut 26.09.2018
Uferschnepfe

Deutschlandweit gilt die Uferschnepfe heute als vom Aussterben bedroht. Einen ihrer letzten Verbreitungsschwerpunkte hat sie mit knapp 1.000 Brutpaaren in Schleswig-Holstein.
Im Beisein von Dr. Berthold Pechan (MELUND, l.) überreichte DBU-Generalsekretär Alexander Bonde (r.) das Bewilligungsschreiben an Dr. Hermann Hötker vom Michael-Otto-Institut des NABU.    © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 26.09.2018
Bewilligungsübergabe

Im Beisein von Dr. Berthold Pechan (MELUND, l.) überreichte DBU-Generalsekretär Alexander Bonde (r.) das Bewilligungsschreiben an Dr. Hermann Hötker vom Michael-Otto-Institut des NABU.
Maskottchen Eddie und die Projektbeteiligten heute bei der Abschlussveranstaltung in Mülheim an der Ruhr (v.l.): Johannes Nowak (Berater für Sozialunternehmen), Stefan Baumgart (Haustechniker im Altenzentrum Haus Salem Lintorf der Kaiserswerther Diakonie), Magdalena Berberich (Projektleiterin), Thomas Krülls (Leiter der Caritasaltenheime Marienhof und St.Josef des Caritasverbandes Duisburg), Verena Exner (DBU-Referatsleiterin), Charlotte Eichmanns (Leiterin Haus Wichernheim der Evangelischen Altenhilfe Duisburg).
 © Solites 25.09.2018
Abschlussveranstaltung Solites

Maskottchen Eddie und die Projektbeteiligten heute bei der Abschlussveranstaltung in Mülheim an der Ruhr (v.l.): Johannes Nowak (Berater für Sozialunternehmen), Stefan Baumgart (Haustechniker im Altenzentrum Haus Salem Lintorf der Kaiserswerther Diakonie), Magdalena Berberich (Projektleiterin), Thomas Krülls (Leiter der Caritasaltenheime Marienhof und St.Josef des Caritasverbandes Duisburg), Verena Exner (DBU-Referatsleiterin), Charlotte Eichmanns (Leiterin Haus Wichernheim der Evangelischen Altenhilfe Duisburg).
In elf Alten- und Pflegeheimen konnte im Rahmen eines DBU-Modellprojektes der Energieverbrauch dank guter Umweltkommunikation deutlich gesenkt werden - ohne goße Investitionen. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 24.09.2018
Altenheim - Symbolfoto

In elf Alten- und Pflegeheimen konnte im Rahmen eines DBU-Modellprojektes der Energieverbrauch dank guter Umweltkommunikation deutlich gesenkt werden - ohne goße Investitionen.
Zum Tag der Stiftungen am 1. Oktober bietet die DBU kostenlose Führungen durch ihre neue Ausstellung „MenschenWelt“ an. Sie macht begreifbar, wie die Erde geschützt und im stabilen Gleichgewicht gehalten werden kann. © Michael Muench/DBU 24.09.2018
Ausstellung MenschenWelt

Zum Tag der Stiftungen am 1. Oktober bietet die DBU kostenlose Führungen durch ihre neue Ausstellung „MenschenWelt“ an. Sie macht begreifbar, wie die Erde geschützt und im stabilen Gleichgewicht gehalten werden kann.
Informationsaustausch am Messestand der Firma Konvekta bei der IAA: Carl H. Schmitt, Träger des Deutschen Umweltpreises der DBU und Gründer der Schwalmstädter Firma Konvekta (r.), und DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. © Konvekta 21.09.2018
IAA 2018 Alexander Bonde/Carl H. Schmitt

Informationsaustausch am Messestand der Firma Konvekta bei der IAA: Carl H. Schmitt, Träger des Deutschen Umweltpreises der DBU und Gründer der Schwalmstädter Firma Konvekta (r.), und DBU-Generalsekretär Alexander Bonde.
Auch wenn Busse ein im Vergleich zum Individualverkehr umweltfreundlicheres Transportmittel sind, können sie ihre Treibhausgasbilanz noch verbessern. Klimaanlagen werden heute noch oft mit Kältemitteln befüllt, die 1.430-mal klimaschädlicher sind als das Kältemittel Kohlendioxid. © Konvekta 21.09.2018
BVG-Bus

Auch wenn Busse ein im Vergleich zum Individualverkehr umweltfreundlicheres Transportmittel sind, können sie ihre Treibhausgasbilanz noch verbessern. Klimaanlagen werden heute noch oft mit Kältemitteln befüllt, die 1.430-mal klimaschädlicher sind als das Kältemittel Kohlendioxid.
Verwundbarkeit städtischer Infrastruktur gegenüber Hitze und extremen Niederschlägen verringern: Die DBU mahnt am Ende dieses Jahrhundertsommers deutlichere Klimaanpassungsaktivitäten an und Hilfen für Vorsorgemaßnahmen der Kommunen. © MUST Städtebau 19.09.2018
Starkregen

Verwundbarkeit städtischer Infrastruktur gegenüber Hitze und extremen Niederschlägen verringern: Die DBU mahnt am Ende dieses Jahrhundertsommers deutlichere Klimaanpassungsaktivitäten an und Hilfen für Vorsorgemaßnahmen der Kommunen.
Aufgrund seiner markanten Lage in der Hamburger Hafencity kann der Gebäudekomplex das Bauen mit Holz noch bekannter machen bei den vielen Besuchern, die täglich diese Stelle passieren. © Störmer Murphy and Partners GbR 18.09.2018
Deutschlands höchstes Hochhaus aus Holz

Aufgrund seiner markanten Lage in der Hamburger Hafencity kann der Gebäudekomplex das Bauen mit Holz noch bekannter machen bei den vielen Besuchern, die täglich diese Stelle passieren.
In der Hamburger Hafencity soll das höchste Holzhochhaus Deutschlands entstehen - ein länglicher Komplex mit sieben sowie ein Turm mit 19 Etagen, alles aus nachhaltig zertifiziertem Holz. © Störmer Murphy and Partners GbR 18.09.2018
Geplantes Holzhochhaus in Hamburgs Hafencity

In der Hamburger Hafencity soll das höchste Holzhochhaus Deutschlands entstehen - ein länglicher Komplex mit sieben sowie ein Turm mit 19 Etagen, alles aus nachhaltig zertifiziertem Holz.