Bilddatenbank der DBU-Presseabteilung

Die mehr als 60-jährige militärische Nutzung als Schießplatz hat die DBU-Naturerbefläche Stegskopf geprägt. Zahlreiche Wald-und Offenlandlebensräume der früheren Hutelandschaft wechseln sich ab, dazu gehören auch Flachland-Mähwiesen. © DBU/Wiener 18.02.2019
DBU-Naturerbefläche Stegskopf

Die mehr als 60-jährige militärische Nutzung als Schießplatz hat die DBU-Naturerbefläche Stegskopf geprägt. Zahlreiche Wald-und Offenlandlebensräume der früheren Hutelandschaft wechseln sich ab, dazu gehören auch Flachland-Mähwiesen.
Wo in Deutschland in den Jahren 2023 bis 2028 die Preisverleihungen des Deutschen Umweltpreises der DBU stattfinden, wird jetzt in einem Wettbewerb entschieden. Ein ökologisches Gesamtkonzept für die Bewerber ist dabei ein Muss. © DBU/Peter Himsel 18.02.2019
Ausschreibung - Veranstaltungsort des Deutschen Umweltpreises

Wo in Deutschland in den Jahren 2023 bis 2028 die Preisverleihungen des Deutschen Umweltpreises der DBU stattfinden, wird jetzt in einem Wettbewerb entschieden. Ein ökologisches Gesamtkonzept für die Bewerber ist dabei ein Muss.
Nach dem Ausstieg aus der Atomkraft geht es um die Nachsorge: Es wird die heutige Generation von Schülerinnen und Schülern sein, die sich in den nächsten Jahrzehnten mit der sicheren Verwahrung der radioaktiven Abfälle auseinandersetzen muss. © Christof Martin/piclease 14.02.2019
Atommüllreport

Nach dem Ausstieg aus der Atomkraft geht es um die Nachsorge: Es wird die heutige Generation von Schülerinnen und Schülern sein, die sich in den nächsten Jahrzehnten mit der sicheren Verwahrung der radioaktiven Abfälle auseinandersetzen muss.
Präsentierten heute in Düsseldorf die Ergebnisse des Modellprojektes „Nachhaltige Verwaltung der Zukunft“ (v.l.): Prof. Dr. Uwe Schneidewind (Wuppertal Institut), NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser, DBU-Generalsekretär Alexander Bonde und LANUV- Präsident Dr. Thomas Delschen. © LANUV NRW 13.02.2019
„Nachhaltige Verwaltung der Zukunft“

Präsentierten heute in Düsseldorf die Ergebnisse des Modellprojektes „Nachhaltige Verwaltung der Zukunft“ (v.l.): Prof. Dr. Uwe Schneidewind (Wuppertal Institut), NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser, DBU-Generalsekretär Alexander Bonde und LANUV- Präsident Dr. Thomas Delschen.
Outdoorkleidung muss nicht ölabweisend sein. Das Herstellen solcher Beschichtungen ist häufig eine erhebliche Gefahr für Mensch und Umwelt, wenn keine hohen Sicherheitsstandard bei der Produktion eingehalten werden. Insbesondere sollten Kunden auf fluorfreie Beschichtungen achten. © Peter Bernhaupt/piclease 31.01.2019
Outdoor-Kleidung: bei Kauf auf fluorfreie Beschichtungen achten

Outdoorkleidung muss nicht ölabweisend sein. Das Herstellen solcher Beschichtungen ist häufig eine erhebliche Gefahr für Mensch und Umwelt, wenn keine hohen Sicherheitsstandard bei der Produktion eingehalten werden. Insbesondere sollten Kunden auf fluorfreie Beschichtungen achten.
Vielfalt und vielerorts auch Häufigkeit von Insekten gehen verloren. Experte Prof. Dr. Josef Settele geht in seinem Vortrag am 7. Februar den Ursachen auf den Grund. Im Bild ein Dukatenfeuerfalter auf einer Sandstrohblume in der DBU-Naturerbefläche Kaarzer Holz. © Dr. Dominik Poniatowski 30.01.2019
Dukatenfeuerfalter auf Sandstrohblume, DBU-Naturerbefläche Kaarzer Holz

Vielfalt und vielerorts auch Häufigkeit von Insekten gehen verloren. Experte Prof. Dr. Josef Settele geht in seinem Vortrag am 7. Februar den Ursachen auf den Grund. Im Bild ein Dukatenfeuerfalter auf einer Sandstrohblume in der DBU-Naturerbefläche Kaarzer Holz.
Das Anwenden eines Milchsäurebakterien-Mixes ist bei Kühen mit Milchdrüsenentzündung genauso heilsam wie eine übliche antibiotische Behandlung. Mit dieser Alternative würden weniger Antibiotika in die Umwelt gelangen und sich weniger resistente Keime bilden. © Mirko Dreßler/piclease 29.01.2019
Kühe

Das Anwenden eines Milchsäurebakterien-Mixes ist bei Kühen mit Milchdrüsenentzündung genauso heilsam wie eine übliche antibiotische Behandlung. Mit dieser Alternative würden weniger Antibiotika in die Umwelt gelangen und sich weniger resistente Keime bilden.
Die Milch von Kühen, die mit Antibiotika behandelt werden, darf nicht in die Lieferkette gelangen und wird vernichtet, was dem Landwirt einen wirtschaftlichen Schaden verursacht. Sollte sich ein marktfähiges Alternativ-Präparat aus Milchsäurebakterien entwickeln lassen, würde sich das ändern – ein gewinnbringender Nebeneffekt. © Kristin Goebel/piclease 29.01.2019
Melken einer Kuh

Die Milch von Kühen, die mit Antibiotika behandelt werden, darf nicht in die Lieferkette gelangen und wird vernichtet, was dem Landwirt einen wirtschaftlichen Schaden verursacht. Sollte sich ein marktfähiges Alternativ-Präparat aus Milchsäurebakterien entwickeln lassen, würde sich das ändern – ein gewinnbringender Nebeneffekt.
„Green Bonds“, ein sinnvolles Element für eine nachhaltige Entwicklung im Finanzsektor, aber mit Transparenz-Lücken: Antje Schneeweiß, Expertin für nachhaltige Geldanlagen bei SÜDWIND und Autorin einer neuen DBU-geförderten Studie, und Michael Dittrich, DBU-Abteilungsleiter Finanzen und Verwaltung, präsentierten heute in Frankfurt die Ergebnisse. © Südwind e.V. 24.01.2019
Green Bonds-Tagung

„Green Bonds“, ein sinnvolles Element für eine nachhaltige Entwicklung im Finanzsektor, aber mit Transparenz-Lücken: Antje Schneeweiß, Expertin für nachhaltige Geldanlagen bei SÜDWIND und Autorin einer neuen DBU-geförderten Studie, und Michael Dittrich, DBU-Abteilungsleiter Finanzen und Verwaltung, präsentierten heute in Frankfurt die Ergebnisse.
Startschuss für ein 23.01.2019
Übergabe Bewilligungsschreiben Carl

Startschuss für ein "Leuchtturmprojekt" der Holzbaubranche (v.l.): Peter W. Schmidt, Geschäftsführer der Peter W. Schmidt Architekten, Carsten von Zepelin, Vorstandsvorsitzender der Baugenossenschaft Arlinger, Gordian Kley, Geschäftsführer der Merz Kley Partner ZT, Alexander Bonde, DBU-Generalsekretär, Jürgen Kurz, Verbandsvorsitzender Regionalverband Nordschwarzwald und Mitglied im Aufsichtsrat der Baugenossenschaft Arlinger, Jochen Protzer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald, Sibylle Schüssler, Bürgermeisterin für Planen, Bauen, Umwelt und Kultur der Stadt Pforzheim.
Gruppenbild während der Tagung „Reallabore, Citizen Science, Service Learning & Co.“ am 22. Januar in Berlin (v.l.): Prof. Dr. Uwe Schneidewind (Wuppertal Institut), Ulrike Peters (Deutsche Bundesstiftung Umwelt), Prof. Dr. Matthias Barth (Leuphana Universität Lüneburg) und Prof. Dr. Gerhard de Haan (Freie Universität Berlin – Institut Futur). © Phil Dera/Wuppertal Institut 23.01.2019
Tagung „Reallabore, Citizen Science, Service Learning & Co.“

Gruppenbild während der Tagung „Reallabore, Citizen Science, Service Learning & Co.“ am 22. Januar in Berlin (v.l.): Prof. Dr. Uwe Schneidewind (Wuppertal Institut), Ulrike Peters (Deutsche Bundesstiftung Umwelt), Prof. Dr. Matthias Barth (Leuphana Universität Lüneburg) und Prof. Dr. Gerhard de Haan (Freie Universität Berlin – Institut Futur).
Die DBU fördert seit Jahren Dünge-, Tierhaltungs- und Fütterungsmethoden, mit denen deutlich weniger Stickstoffverbindungen in die Umwelt gelangen.  © Karl-Heinz Altmann/piclease 18.01.2019
Gülleaustrag

Die DBU fördert seit Jahren Dünge-, Tierhaltungs- und Fütterungsmethoden, mit denen deutlich weniger Stickstoffverbindungen in die Umwelt gelangen.
In der kommenden Woche müssen auf der DBU-Naturerbefläche Hartmannsdorfer Forst entlang der Bundesstraße 169 bei Schneeberg aus Gründen der Verkehrssicherheit 162 Pappeln gefällt werden. © Sabine Haas/Bundesforstbetrieb Thüringen-Erzgebirge 17.01.2019
DBU-Naturerbefläche Hartmannsdorfer Forst bei Schneeberg

In der kommenden Woche müssen auf der DBU-Naturerbefläche Hartmannsdorfer Forst entlang der Bundesstraße 169 bei Schneeberg aus Gründen der Verkehrssicherheit 162 Pappeln gefällt werden.
Nur gut die Hälfte aller Deutschen macht sich nach einer von der DBU in Auftrag gegebenen repräsentativen forsa-Umfrage Gedanken darüber, welche Folgen sich durch die Digitalisierung und den digitalen Wandel für die Umwelt ergeben könnten. Ein Thema, das die DBU im Rahmen ihres Gesamtengagements für den innovativen Umweltschutz verstärkt aufgreifen will. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 17.01.2019
Digitalisierung

Nur gut die Hälfte aller Deutschen macht sich nach einer von der DBU in Auftrag gegebenen repräsentativen forsa-Umfrage Gedanken darüber, welche Folgen sich durch die Digitalisierung und den digitalen Wandel für die Umwelt ergeben könnten. Ein Thema, das die DBU im Rahmen ihres Gesamtengagements für den innovativen Umweltschutz verstärkt aufgreifen will.
Marine biologist Prof. Dr. Antje Boetius  (l.) and an interdisciplinary team of wastewater experts from Leipzig (on top f.l.: Dipl.-Ing. Wolf-Michael Hirschfeld, Dr. Manfred van Afferden, Dr. Mi-Yong Lee, Prof. Dr. Roland A. Müller) will each receive half of the 2018 German Environmental Prize award by the German Federal Environmental Foundation (Deutsche Bundesstiftung Umwelt, DBU). © Kerstin Rolfes/Alfred-Wegener-Institut; Sebastian Wiedling/UFZ 16.01.2019
Award winners of the 2018 German Environmental Prize by the German Federal Environmental Foundation (Deutsche Bundesstiftung Umwelt, DBU)

Marine biologist Prof. Dr. Antje Boetius (l.) and an interdisciplinary team of wastewater experts from Leipzig (on top f.l.: Dipl.-Ing. Wolf-Michael Hirschfeld, Dr. Manfred van Afferden, Dr. Mi-Yong Lee, Prof. Dr. Roland A. Müller) will each receive half of the 2018 German Environmental Prize award by the German Federal Environmental Foundation (Deutsche Bundesstiftung Umwelt, DBU).