Bilddatenbank der DBU-Presseabteilung

Chic und zirkulär: Der neue Gebäudekomplex der Stadtwerke Neustadt in Holstein wurde so konzipiert, dass er am Ende der Nutzung komplett recycelt werden kann.  © Oliver Kuty 17.09.2021
Gebäude der Stadtwerke Neustadt in Holstein

Chic und zirkulär: Der neue Gebäudekomplex der Stadtwerke Neustadt in Holstein wurde so konzipiert, dass er am Ende der Nutzung komplett recycelt werden kann.
Urbanes Stofflager: Wie hier bei einem Hafengebäude aus dem vorigen Jahrhundert kann ein Gebäude-Stoffpass helfen, Materialien hochwertig weiterzunutzen.  © Stephan Ott 15.09.2021
Urbanes Stofflager

Urbanes Stofflager: Wie hier bei einem Hafengebäude aus dem vorigen Jahrhundert kann ein Gebäude-Stoffpass helfen, Materialien hochwertig weiterzunutzen.
Herausforderung für die Landwirtschaft: Wie können Bäuerinnen und Bauern mehr für den Schutz von Artenvielfalt und Umwelt tun, ohne die eigene Existenz zu gefährden? Eine zentrale Frage ist dabei auch, wie der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft verringert werden kann. Eine von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit drei Millionen Euro unterstützte Förderinitiative mit elf Projekten soll Antworten auf diese Frage finden – und Landwirten mit Lösungen zur Seite stehen. © Antje Deepen-Wieczorek/piclease 15.09.2021
Ackerhummel

Herausforderung für die Landwirtschaft: Wie können Bäuerinnen und Bauern mehr für den Schutz von Artenvielfalt und Umwelt tun, ohne die eigene Existenz zu gefährden? Eine zentrale Frage ist dabei auch, wie der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft verringert werden kann. Eine von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit drei Millionen Euro unterstützte Förderinitiative mit elf Projekten soll Antworten auf diese Frage finden – und Landwirten mit Lösungen zur Seite stehen.
DBU-Generalsekretär Alexander Bonde dankt Prof. Dr. Beate Jessel für die gute Zusammenarbeit und gratuliert Sabine Riewenherm zum Amtsantritt als BfN-Präsidentin.  © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 31.08.2021
DBU-Generalsekretär Alexander Bonde

DBU-Generalsekretär Alexander Bonde dankt Prof. Dr. Beate Jessel für die gute Zusammenarbeit und gratuliert Sabine Riewenherm zum Amtsantritt als BfN-Präsidentin.
Im Gespräch mit einem Teilnehmer beim Kongress „Jugend Zukunft Vielfalt“ 2017: die scheidende BfN-Präsidentin Prof. Dr. Beate Jessel (vorne, 2.v.r.), der ehemalige DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann und Dr. Christiane Paulus, Abteilungsleiterin Naturschutz und nachhaltige Naturnutzung beim Bundesumweltministerium. Veranstaltet wurde der Jugendkongress von Bundesumweltministerium, Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der DBU. © Michael Münch/DBU 31.08.2021
Jugendkongress 2017

Im Gespräch mit einem Teilnehmer beim Kongress „Jugend Zukunft Vielfalt“ 2017: die scheidende BfN-Präsidentin Prof. Dr. Beate Jessel (vorne, 2.v.r.), der ehemalige DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann und Dr. Christiane Paulus, Abteilungsleiterin Naturschutz und nachhaltige Naturnutzung beim Bundesumweltministerium. Veranstaltet wurde der Jugendkongress von Bundesumweltministerium, Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der DBU.
Im Feld zur Forschung: Die Ausgezeichneten des diesjährigen Deutschen Umweltpreises, der von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) vergeben wird, sind Ökologin Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese (hier in Südafrika) und Moorkundler Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joosten (hier in der Republik Kongo). Beide erhalten den Preis in Höhe von insgesamt 500.000 Euro – eine der höchstdotierten Auszeichnungen dieser Art in Europa – für ihre Spitzenforschung zur biologischen Vielfalt und zur immens hohen Bedeutung der Moore für den Klimaschutz – und sind dafür regelmäßig zu Forschungsreisen weltweit aufgebrochen. Der Deutsche Umweltpreis wird am 10. Oktober in Darmstadt von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier überreicht. © Böhning-Gaese und Greifswald Moor Centrum 30.08.2021
Die Preisträger des Deutschen Umweltpreises 2021

Im Feld zur Forschung: Die Ausgezeichneten des diesjährigen Deutschen Umweltpreises, der von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) vergeben wird, sind Ökologin Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese (hier in Südafrika) und Moorkundler Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joosten (hier in der Republik Kongo). Beide erhalten den Preis in Höhe von insgesamt 500.000 Euro – eine der höchstdotierten Auszeichnungen dieser Art in Europa – für ihre Spitzenforschung zur biologischen Vielfalt und zur immens hohen Bedeutung der Moore für den Klimaschutz – und sind dafür regelmäßig zu Forschungsreisen weltweit aufgebrochen. Der Deutsche Umweltpreis wird am 10. Oktober in Darmstadt von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier überreicht.
Harte Arbeit: Mit tatkräftiger Unterstützung nimmt Hans Joosten in einem Moor im nordiranischen Alburs-Hochgebirge bis zu zwölf Meter tiefe Torfbohrungen vor (Foto). Ein Forschungsergebnis: Es konnten erstmals bis zu 20.000 Jahre kontinuierliche Waldgeschichte in diesem Gebiet rekonstruiert werden. Am 10. Oktober erhält Joosten für seinen jahrzehntelangen Einsatz im Dienste von Moor- und Klimaschutz den Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Der Preis wird von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier überreicht. © Greifswald Moor Centrum 26.08.2021
Torfbohrung Iran Moor

Harte Arbeit: Mit tatkräftiger Unterstützung nimmt Hans Joosten in einem Moor im nordiranischen Alburs-Hochgebirge bis zu zwölf Meter tiefe Torfbohrungen vor (Foto). Ein Forschungsergebnis: Es konnten erstmals bis zu 20.000 Jahre kontinuierliche Waldgeschichte in diesem Gebiet rekonstruiert werden. Am 10. Oktober erhält Joosten für seinen jahrzehntelangen Einsatz im Dienste von Moor- und Klimaschutz den Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Der Preis wird von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier überreicht.
Geballtes Moor-Wissen: Die Bücherei des Greifswald Moor Centrums (GMC) gilt schon jetzt als weltweit größte Moorbibliothek. Moorforscher Hans Joosten (hier mit GMC-Co-Leiterin Greta Gaudig) erhält für seinen jahrzehntelangen Kampf gegen Moor-Entwässerung und somit für mehr Klimaschutz am 10. Oktober in Darmstadt den Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt aus der Hand von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Mit dem Preisgeld will Joosten aus der Moor-Bibliothek ein globales Kenntnis- und Kulturzentrum zu Mooren machen. © Jongebloed/DBU 26.08.2021
Joosten und Dr. Greta Gaudig in der Bibliothek

Geballtes Moor-Wissen: Die Bücherei des Greifswald Moor Centrums (GMC) gilt schon jetzt als weltweit größte Moorbibliothek. Moorforscher Hans Joosten (hier mit GMC-Co-Leiterin Greta Gaudig) erhält für seinen jahrzehntelangen Kampf gegen Moor-Entwässerung und somit für mehr Klimaschutz am 10. Oktober in Darmstadt den Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt aus der Hand von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Mit dem Preisgeld will Joosten aus der Moor-Bibliothek ein globales Kenntnis- und Kulturzentrum zu Mooren machen.
Torfmoos als Alternative: Moorforscher Hans Joosten arbeitet mit anderen intensiv daran, Alternativen zur Nutzung von fossilem Torf etwa für den Gartenbau zu etablieren – und so das Moor vor Torfabbau und Entwässerung zu schützen. Zur Forschung in Greifswald zählt eine Versuchsreihe mit Torfmoosarten aus Europa (Bild) – alles, um einer Mission Joostens näher zu kommen: „Moor muss nass“, so der Generalsekretär der International Mire Conservation Group. Am 10. Oktober wird Joosten in Darmstadt für seine Leistungen mit dem Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ausgezeichnet. © Jongebloed/DBU 26.08.2021
Versuchsreihen Torfmoos Paludikultur

Torfmoos als Alternative: Moorforscher Hans Joosten arbeitet mit anderen intensiv daran, Alternativen zur Nutzung von fossilem Torf etwa für den Gartenbau zu etablieren – und so das Moor vor Torfabbau und Entwässerung zu schützen. Zur Forschung in Greifswald zählt eine Versuchsreihe mit Torfmoosarten aus Europa (Bild) – alles, um einer Mission Joostens näher zu kommen: „Moor muss nass“, so der Generalsekretär der International Mire Conservation Group. Am 10. Oktober wird Joosten in Darmstadt für seine Leistungen mit dem Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ausgezeichnet.
Ein Archiv der Moore: Seit 1996 leitet Hans Joosten (im Bild mit der Co-Leiterin des Greifswald Moor Centrums, Greta Gaudig) die Arbeitsgruppe (AG) Moorkunde und Paläoökologie am Institut für Botanik und Landschaftsökologie der Universität Greifswald. Teil dieser AG ist das Torfprofil-Lager (Foto). Darin enthalten: eine Probe des von Joosten mit anderen weltweit ersten entdeckten sogenannten Regendurchströmungsmoores in Georgien – erst seit Kurzem als Weltnaturerbe anerkannt. Am 10. Oktober in Darmstadt erhält Joosten für seine Forschungen den Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. © Jongebloed/DBU 26.08.2021
Torfprofil-Lager

Ein Archiv der Moore: Seit 1996 leitet Hans Joosten (im Bild mit der Co-Leiterin des Greifswald Moor Centrums, Greta Gaudig) die Arbeitsgruppe (AG) Moorkunde und Paläoökologie am Institut für Botanik und Landschaftsökologie der Universität Greifswald. Teil dieser AG ist das Torfprofil-Lager (Foto). Darin enthalten: eine Probe des von Joosten mit anderen weltweit ersten entdeckten sogenannten Regendurchströmungsmoores in Georgien – erst seit Kurzem als Weltnaturerbe anerkannt. Am 10. Oktober in Darmstadt erhält Joosten für seine Forschungen den Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.
Visionär und Kämpfer: Seit Jahrzehnten setzt sich Hans Joosten für den Kampf gegen Moor-Entwässerung ein. Außerdem hat er als Experte der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen UNFCCC und als Co-Autor im Weltklimarat IPCC entscheidend zum Moorschutz beigetragen. Am 10. Oktober wird er für seine Leistungen mit dem Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ausgezeichnet. Den Preis überreicht Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. © Jongebloed/DBU 26.08.2021
Umweltpreisträger 2021 Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joosten

Visionär und Kämpfer: Seit Jahrzehnten setzt sich Hans Joosten für den Kampf gegen Moor-Entwässerung ein. Außerdem hat er als Experte der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen UNFCCC und als Co-Autor im Weltklimarat IPCC entscheidend zum Moorschutz beigetragen. Am 10. Oktober wird er für seine Leistungen mit dem Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ausgezeichnet. Den Preis überreicht Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Am Kilimandscharo, dem höchsten Bergmassiv Afrikas, betreibt Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese (M.) zusammen mit Studierenden Feldforschung. Die Erkenntnisse fließen in wirtschafts-, politik- und nachhaltigkeitswissenschaftliche Bereiche ein. © Bernhard Gaese 26.08.2021
Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese zusammen mit Studierenden

Am Kilimandscharo, dem höchsten Bergmassiv Afrikas, betreibt Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese (M.) zusammen mit Studierenden Feldforschung. Die Erkenntnisse fließen in wirtschafts-, politik- und nachhaltigkeitswissenschaftliche Bereiche ein.
Über die Vogelkunde kam Prof. Dr. Böhning-Gaese zur Makroökologie, mit der ökologische Zusammenhänge in großen räumlichen und zeitlichen Ausmaßen erkennbar werden.  © Bernhard Gaese 26.08.2021
Ornithologie

Über die Vogelkunde kam Prof. Dr. Böhning-Gaese zur Makroökologie, mit der ökologische Zusammenhänge in großen räumlichen und zeitlichen Ausmaßen erkennbar werden.
Der Artenrückgang in der Agrarlandschaft zwingt zum Handeln: Solche und andere Erkenntnisse vermittelt Prof. Dr. Böhning-Gaese auch der jungen Generation – hier bei einer Veranstaltung der Klimabewegung Fridays for Future.  © Senckenberg 26.08.2021
Veranstaltung Fridays for Future

Der Artenrückgang in der Agrarlandschaft zwingt zum Handeln: Solche und andere Erkenntnisse vermittelt Prof. Dr. Böhning-Gaese auch der jungen Generation – hier bei einer Veranstaltung der Klimabewegung Fridays for Future.
Gefragte Expertin: Prof. Dr. Böhning-Gaese gehört verschiedenen Gesellschaften und Gremien an. Ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse fließen so in gesellschaftliche und politische Entscheidungsprozesse ein. © Eckhard Krumpholz 26.08.2021
Umweltpreisträgerin: Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese

Gefragte Expertin: Prof. Dr. Böhning-Gaese gehört verschiedenen Gesellschaften und Gremien an. Ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse fließen so in gesellschaftliche und politische Entscheidungsprozesse ein.