Bilddatenbank der DBU-Presseabteilung

Bei Rückbauarbeiten hatte die beauftragte Baufirma vergangenen Sommer diese 28.04.2017
Mülldeponie Authausener Wald

Bei Rückbauarbeiten hatte die beauftragte Baufirma vergangenen Sommer diese "böse Überraschung" entdeckt: eine illegale Mülldeponie mit umweltgefährdenden Stoffen. Die aufwändige Entsorgung wurde vom DBU Naturerbe mit insgesamt 220.000 Euro finanziert.
Haben dafür gesorgt, dass die illegale Mülldeponie fachgerecht entsorgt wurde: Kurt-Werner Balke, DBU Koordinator im Bundesforstbetrieb Mittelelbe; René Ronneburg, Funktionsbereichsleiter Liegenschaftsverwaltung; Dr. H. Otto Denstorf, Betriebsmanagement DBU; Matthias Schäfer, Leiter der ausführenden Baufirma; Yvonne Sigmund, Kontaminationsmanagement Bundesforstbetrieb Mittelelbe.
 © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 28.04.2017
Authausener Wald

Haben dafür gesorgt, dass die illegale Mülldeponie fachgerecht entsorgt wurde: Kurt-Werner Balke, DBU Koordinator im Bundesforstbetrieb Mittelelbe; René Ronneburg, Funktionsbereichsleiter Liegenschaftsverwaltung; Dr. H. Otto Denstorf, Betriebsmanagement DBU; Matthias Schäfer, Leiter der ausführenden Baufirma; Yvonne Sigmund, Kontaminationsmanagement Bundesforstbetrieb Mittelelbe.
Die Mülldeponie wurde beseitigt. Jetzt können im Authausener Wald die zahlreichen Besucher Flora und Fauna wieder in vollen Zügen genießen. 28.04.2017
Authausener Wald

Die Mülldeponie wurde beseitigt. Jetzt können im Authausener Wald die zahlreichen Besucher Flora und Fauna wieder in vollen Zügen genießen.
Welchen Fisch kann man noch guten Gewissens essen? Dr. Philipp Kanstinger vom Zentrum für Meeresschutz des World Wide Fund For Nature (WWF) beantwortet diese Frage am 4. Mai in der DBU. 28.04.2017
Fisch/Vortrag

Welchen Fisch kann man noch guten Gewissens essen? Dr. Philipp Kanstinger vom Zentrum für Meeresschutz des World Wide Fund For Nature (WWF) beantwortet diese Frage am 4. Mai in der DBU.
Zahlreiche Besucher der Hannover Messe informierten sich am Stand der DBU. Bottermann: „Ein schonender, effizienter Umgang mit Rohstoffen und Energie ist eine Schlüsselkompetenz für zukunftsfähige Gesellschaften. 26.04.2017
Hannovermesse2017

Zahlreiche Besucher der Hannover Messe informierten sich am Stand der DBU. Bottermann: „Ein schonender, effizienter Umgang mit Rohstoffen und Energie ist eine Schlüsselkompetenz für zukunftsfähige Gesellschaften."
Beeindruckt von Unternehmen, die innovative Techniken als Antwort auf komplexe Umweltveränderungen entwickeln: Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel (r.) sowie DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann (l.) bei der Hannover Messe. Mit dabei Deputierte aus den Niederlanden (v.l.n.r): Tjisse Stelpstra (Drenthe), Annemieke Traag (Overyssel), Michiel Schröer (Friesland). 26.04.2017
Hannovermesse2017

Beeindruckt von Unternehmen, die innovative Techniken als Antwort auf komplexe Umweltveränderungen entwickeln: Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel (r.) sowie DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann (l.) bei der Hannover Messe. Mit dabei Deputierte aus den Niederlanden (v.l.n.r): Tjisse Stelpstra (Drenthe), Annemieke Traag (Overyssel), Michiel Schröer (Friesland).
Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks: 26.04.2017
Umweltministerin Dr. Barbara Hendricks

Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks: "Einhaltung der planetaren Grenzen ist für die Umweltpolitik die zentrale Herausforderung."
DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann: 25.04.2017
DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann

DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann: "Es geht darum, ein Leben in Würde für alle Menschen zu ermöglichen, ohne den Planeten zu zerstören."
Modellbau eines Energiespardorfes durch Flüchtlinge, um die Energiewende zu vermitteln – das Energiespardorf (Berufsschule Mindelheim).
 12.04.2017
Flucht 2

Modellbau eines Energiespardorfes durch Flüchtlinge, um die Energiewende zu vermitteln – das Energiespardorf (Berufsschule Mindelheim).
Grüne Akzente im Außengelände der Flüchtlingsunterkunft in der Hellabrunner Straße, München: Flüchtlinge erleben und gestalten biologische Vielfalt. © Iris Kracher 12.04.2017
Flucht 1

Grüne Akzente im Außengelände der Flüchtlingsunterkunft in der Hellabrunner Straße, München: Flüchtlinge erleben und gestalten biologische Vielfalt.
Ein Schwarzstorch hebt ab - wird er sich auf die Reise gen Süden begeben? Hans Glader hält am 20. April im Zentrum für Umweltkommunikation einen Bildervortrag über das veränderte Zugverhalten der Störche. © Hans Glader 11.04.2017
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Ein Schwarzstorch hebt ab - wird er sich auf die Reise gen Süden begeben? Hans Glader hält am 20. April im Zentrum für Umweltkommunikation einen Bildervortrag über das veränderte Zugverhalten der Störche.
Die DBU trauert um Ihren Umweltpreisträger Professor Dr. Dr. h. c. Berndt Heydemann 07.04.2017
Prof. Dr. Berndt Heydemann

Die DBU trauert um Ihren Umweltpreisträger Professor Dr. Dr. h. c. Berndt Heydemann
Ursula Schönberger (Trägerkreis Atommüllreport) empfing das Bewilligungschreiben aus den Händen von Dr. Matthias Miersch, MdB und DBU-Kuratoriumsmitglied © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 05.04.2017
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Ursula Schönberger (Trägerkreis Atommüllreport) empfing das Bewilligungschreiben aus den Händen von Dr. Matthias Miersch, MdB und DBU-Kuratoriumsmitglied
Gaben heute am Schacht Konrad bei Salzgitter den Startschuss für das neue Umweltbildungsprojekt: (v.l.) Thorben Becker (BUND), Gert Sanders (BUNDjugend Bundesverband), Ursula Schönberger (Trägerkreis Atommüllreport), Dr. Matthias Miersch, MdB und DBU-Kuratoriumsmitglied sowie DBU-Pressesprecher Franz-Georg Elpers. Das Projekt soll dazu beitragen, Jugendliche für eine qualifizierte sachliche zivilgesellschaftliche Diskussion über den Umgang mit radioaktiven Abfällen fit zu machen. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 05.04.2017
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Gaben heute am Schacht Konrad bei Salzgitter den Startschuss für das neue Umweltbildungsprojekt: (v.l.) Thorben Becker (BUND), Gert Sanders (BUNDjugend Bundesverband), Ursula Schönberger (Trägerkreis Atommüllreport), Dr. Matthias Miersch, MdB und DBU-Kuratoriumsmitglied sowie DBU-Pressesprecher Franz-Georg Elpers. Das Projekt soll dazu beitragen, Jugendliche für eine qualifizierte sachliche zivilgesellschaftliche Diskussion über den Umgang mit radioaktiven Abfällen fit zu machen.
Vor der Podiumsdiskussion besteht um 17.45 Uhr die Möglichkeit, die aktuelle Ausstellung 31.03.2017
Ausstellung "ÜberLebensmittel" im DBU-Gebäude

Vor der Podiumsdiskussion besteht um 17.45 Uhr die Möglichkeit, die aktuelle Ausstellung "ÜberLebensmittel" im Rahmen einer öffentlichen Führung zu erleben.
Über Schulbauten als Räume der Zukunft berichten und diskutieren beim zweitägigen DBU-Forum (v.r.): Prof. Klaus Sedlbauer, Fraunhofer IBP Holzkirchen sowie Technische Universität München (TUM); Frank Schwindling, Landkreis Augsburg; Günter Meyer, Mitglied des Vorstandes der Bayerischen Architektenkammer; Dipl.-Ing. Architektin Sabine Djahanschah, DBU-Expertin für klima- und ressourcenschonendes Bauen; Günter Manhard, Schulleiter des Schmuttertal-Gymnasiums in Diedorf sowie Prof. Hermann Kaufmann, ARGE Nagler/Kaufmann 23.03.2017
Schulbauten

Über Schulbauten als Räume der Zukunft berichten und diskutieren beim zweitägigen DBU-Forum (v.r.): Prof. Klaus Sedlbauer, Fraunhofer IBP Holzkirchen sowie Technische Universität München (TUM); Frank Schwindling, Landkreis Augsburg; Günter Meyer, Mitglied des Vorstandes der Bayerischen Architektenkammer; Dipl.-Ing. Architektin Sabine Djahanschah, DBU-Expertin für klima- und ressourcenschonendes Bauen; Günter Manhard, Schulleiter des Schmuttertal-Gymnasiums in Diedorf sowie Prof. Hermann Kaufmann, ARGE Nagler/Kaufmann
Coole Ideen von kreativen Köpfen: So kann es aussehen, wenn aus nicht mehr gebrauchten Warnwesten neue Kleidung, Beutel, Taschen, Schalen und andere Gebrauchsgüter gefertigt werden (aus einem Upcycling-Projekt der Elisabeth-Knipping-Schule in Kassel). © Yvonne Hüther 16.03.2017
Upcycling

Coole Ideen von kreativen Köpfen: So kann es aussehen, wenn aus nicht mehr gebrauchten Warnwesten neue Kleidung, Beutel, Taschen, Schalen und andere Gebrauchsgüter gefertigt werden (aus einem Upcycling-Projekt der Elisabeth-Knipping-Schule in Kassel).
Beim Projekt 16.03.2017
Besser machen!

Beim Projekt "Besser machen!", das von der DBU fachlich und finanziell gefördert wird, sollte manchen ein Licht aufgehen. „Gebrauchten oder scheinbar nutzlosen Konsumgütern ein neues, sogar aufgewertetes Leben einzuhauchen, ist ausgesprochen kreativ, innovativ und umweltschonend", meint auch DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann.