Bilddatenbank der DBU-Presseabteilung

Gründungsväter und Urgesteine der DBU: Bei einem Besuch der Deutschen Bundesstiftung Umwelt traf der ehemalige Bundesfinanzminister Theo Waigel (Mitte) vor einigen Jahren auf den damaligen DBU-Generalsekretär Fritz Brickwedde (links) sowie den heutigen Abteilungsleiter und Chef der Vermögensanlage Michael Dittrich. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 26.02.2021
Theo Waigel zu Besuch der DBU

Gründungsväter und Urgesteine der DBU: Bei einem Besuch der Deutschen Bundesstiftung Umwelt traf der ehemalige Bundesfinanzminister Theo Waigel (Mitte) vor einigen Jahren auf den damaligen DBU-Generalsekretär Fritz Brickwedde (links) sowie den heutigen Abteilungsleiter und Chef der Vermögensanlage Michael Dittrich.
Beginn einer blühenden Erfolgsgeschichte für mehr Umwelt- und Klimaschutz: Das DBU-Gebäude in der Phase der Fertigstellung (oben) … und in einer Aufnahme aus dem Jahr 2020 (unten). Die Bilanz 30-jähriger DBU-Fördertätigkeit: rund 1,9 Milliarden Euro Fördermittel für mehr als 10.200 innovative Projekte im Umweltschutz. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt/Black Forest 26.02.2021
DBU-Gebäude

Beginn einer blühenden Erfolgsgeschichte für mehr Umwelt- und Klimaschutz: Das DBU-Gebäude in der Phase der Fertigstellung (oben) … und in einer Aufnahme aus dem Jahr 2020 (unten). Die Bilanz 30-jähriger DBU-Fördertätigkeit: rund 1,9 Milliarden Euro Fördermittel für mehr als 10.200 innovative Projekte im Umweltschutz.
Der erste Spatenstich: Weitsicht und Courage prägen von Beginn an die Tätigkeit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt mit Sitz in Osnabrück. Mit Bedacht ist daher auch das Motto des digitalen Festakts zum 30-jährigen Bestehen der DBU am Montag, 1. März, ab 16 Uhr gewählt: Nachhaltig in die Zukunft. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 26.02.2021
Spatenstich DBU

Der erste Spatenstich: Weitsicht und Courage prägen von Beginn an die Tätigkeit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt mit Sitz in Osnabrück. Mit Bedacht ist daher auch das Motto des digitalen Festakts zum 30-jährigen Bestehen der DBU am Montag, 1. März, ab 16 Uhr gewählt: Nachhaltig in die Zukunft.
Seit 30 Jahren im Einsatz für einen lebenswerten Planeten: Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt nahm am 1. März 1991 ihre Arbeit auf. © Deepen-Wieczorek/piclease 26.02.2021
Symbolbild Glasweltkugel

Seit 30 Jahren im Einsatz für einen lebenswerten Planeten: Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt nahm am 1. März 1991 ihre Arbeit auf.
In der Ausstellung „Planet Gesundheit“ erfahren die Besucher das richtige Zusammenspiel zwischen Lüften und Heizen.  © Aileen Rogge/DBU 17.02.2021
Vortrag zur Ausstellung „Planet Gesundheit“

In der Ausstellung „Planet Gesundheit“ erfahren die Besucher das richtige Zusammenspiel zwischen Lüften und Heizen.
Wie nachhaltig ist meine Hochschule? Die Technische Universität Dresden entwickelt in einem Projekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ein Nachhaltigkeitslabel, das diese Frage beantworten soll. © Kerstin Heemann/DBU 17.02.2021
Symbolbild Nachhaltigkeitsbericht

Wie nachhaltig ist meine Hochschule? Die Technische Universität Dresden entwickelt in einem Projekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ein Nachhaltigkeitslabel, das diese Frage beantworten soll.
Das Start-up Free-D Printing will die Möglichkeiten des 3D-Drucks erweitern, um so Materialverbräuche zu reduzieren und Fertigungskosten einzusparen.  © Free-D Printing 12.02.2021
Free-D Printing

Das Start-up Free-D Printing will die Möglichkeiten des 3D-Drucks erweitern, um so Materialverbräuche zu reduzieren und Fertigungskosten einzusparen.
Premiere: Circular Economy heißt zum ersten Mal das Schwerpunktthema des DBU-Promotionskollegs. Am 15. Juni läuft die Frist für angehende Doktorandinnen und Doktoranden aus, um sich im Zuge eines Promotionsstipendiums der Deutschen Bundesstiftung Umwelt für eine dreijährige Förderung zu bewerben.  © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 04.02.2021
DBU Stipendienschwerpunkt Circular Economy

Premiere: Circular Economy heißt zum ersten Mal das Schwerpunktthema des DBU-Promotionskollegs. Am 15. Juni läuft die Frist für angehende Doktorandinnen und Doktoranden aus, um sich im Zuge eines Promotionsstipendiums der Deutschen Bundesstiftung Umwelt für eine dreijährige Förderung zu bewerben.
Brillanter Wissenschaftler: Im Alter von 87 Jahren ist nun Chemie-Nobelpreisträger Prof. Dr. Paul J. Crutzen verstorben. 1994 erhielt er den Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).  © Carsten Costard 29.01.2021
Crutzen

Brillanter Wissenschaftler: Im Alter von 87 Jahren ist nun Chemie-Nobelpreisträger Prof. Dr. Paul J. Crutzen verstorben. 1994 erhielt er den Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).
Der frühere Bundesfinanzminister Dr. Theo Waigel (Mitte, hier bei einem Besuch der Deutschen Bundesstiftung Umwelt mit dem damaligen Generalsekretär Fritz Brickwedde (links) sowie dem heutigen Abteilungsleiter Michael Dittrich) brachte mit seinem damaligen Staatssekretär Prof. Dr. Hans Tietmeyer Aufbau und Entwicklung der DBU auf den Weg. Aus der Vision ist Wirklichkeit geworden: die Förderung einer zukunftsorientierten und ökologisch verantwortbaren Marktwirtschaft.  © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 29.01.2021
Theo Waigel

Der frühere Bundesfinanzminister Dr. Theo Waigel (Mitte, hier bei einem Besuch der Deutschen Bundesstiftung Umwelt mit dem damaligen Generalsekretär Fritz Brickwedde (links) sowie dem heutigen Abteilungsleiter Michael Dittrich) brachte mit seinem damaligen Staatssekretär Prof. Dr. Hans Tietmeyer Aufbau und Entwicklung der DBU auf den Weg. Aus der Vision ist Wirklichkeit geworden: die Förderung einer zukunftsorientierten und ökologisch verantwortbaren Marktwirtschaft.
Die Versöhnung von Ökologie und Ökonomie stand für den ersten Kuratoriumsvorsitzenden der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Prof. Dr. Hans Tietmeyer (rechts, hier mit dem damaligen Bundesumweltminister Jürgen Trittin) an erster Stelle. Gemeinsam mit Theo Waigel, der seinerzeit Bundesfinanzminister war, brachte er die DBU auf den Weg.  © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 29.01.2021
Tietmeyer und Trittin

Die Versöhnung von Ökologie und Ökonomie stand für den ersten Kuratoriumsvorsitzenden der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Prof. Dr. Hans Tietmeyer (rechts, hier mit dem damaligen Bundesumweltminister Jürgen Trittin) an erster Stelle. Gemeinsam mit Theo Waigel, der seinerzeit Bundesfinanzminister war, brachte er die DBU auf den Weg.
Für einen lebenswerten Planeten: Vor drei Jahrzehnten hat die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ihre Arbeit aufgenommen, um mit finanzieller und fachlicher Förderung innovative Klima- und Umweltschutz-Projekte mittelständischer Unternehmen und junger Start-Ups voranzubringen. Den Geburtstag nimmt die DBU zum Anlass, mit Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft in Online-Veranstaltungen am 1., 8. und 15. Februar sowie in einem digitalen Festakt am 1. März mit unter anderem EU-Kommissions-Vize Frans Timmermans und Bundeskanzlerin Angela Merkel die Herausforderungen und Notwendigkeiten für eine nachhaltige Lebensweise zu debattieren.  © Antje Deepen-Wieczorek/piclease 29.01.2021
keimende Pflanze

Für einen lebenswerten Planeten: Vor drei Jahrzehnten hat die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ihre Arbeit aufgenommen, um mit finanzieller und fachlicher Förderung innovative Klima- und Umweltschutz-Projekte mittelständischer Unternehmen und junger Start-Ups voranzubringen. Den Geburtstag nimmt die DBU zum Anlass, mit Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft in Online-Veranstaltungen am 1., 8. und 15. Februar sowie in einem digitalen Festakt am 1. März mit unter anderem EU-Kommissions-Vize Frans Timmermans und Bundeskanzlerin Angela Merkel die Herausforderungen und Notwendigkeiten für eine nachhaltige Lebensweise zu debattieren.
Für eine nachhaltige Ernährung: In einem neuen Projekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) sollen in Zusammenarbeit mit Mensen und Kantinen zukunftsträchtige und ressourcenschonende Methoden der Verpflegung entwickelt werden. Regionale und saisonale Einkäufe und das Vermeiden von Lebensmittelabfällen zählen zu den Zielen des Vorhabens.  © Hermann Willers 25.01.2021
Küchenutensilien in Großküche

Für eine nachhaltige Ernährung: In einem neuen Projekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) sollen in Zusammenarbeit mit Mensen und Kantinen zukunftsträchtige und ressourcenschonende Methoden der Verpflegung entwickelt werden. Regionale und saisonale Einkäufe und das Vermeiden von Lebensmittelabfällen zählen zu den Zielen des Vorhabens.
Das Team von „etalytics“ hilft Industrieunternehmen, durch künstliche Intelligenz Energie einzusparen.  © Stefan Wildhirt / LEA Hessen GmbH 21.01.2021
etalytics

Das Team von „etalytics“ hilft Industrieunternehmen, durch künstliche Intelligenz Energie einzusparen.
Das Gründerteam mit Ali Soltani, Mahnaz Soltani und Mochtar Soltani (v.l.) unterstützt Unternehmen mit ihrem Assistenzsystem ROOCAA bei der Schadensanalyse.  © Soltani UG 20.01.2021
Gründerteam Soltani

Das Gründerteam mit Ali Soltani, Mahnaz Soltani und Mochtar Soltani (v.l.) unterstützt Unternehmen mit ihrem Assistenzsystem ROOCAA bei der Schadensanalyse.