Projekt Wald in Not

Aus Stiftung wurde DBU Naturerbe Projekt "Wald in Not"

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Das Projekt Wald in Not der Naturerbe-Tochter der DBU entstand Anfang des Jahres 2009, um die Aufgaben der Stiftung „Wald in Not“ weiter zu führen, die am 31.12.2008 aufgelöst wurde. Im Sinne der bisherigen Zielsetzung werden Maßnahmen für die Erhaltung und Vermehrung des Waldes in Deutschland gefördert. Dazu stehen ausschließlich die von der ehemaligen Stiftung übertragenen Mittel zur Verfügung, das Projekt ist daher weiterhin auf Spenden angewiesen. Die DBU hofft, dass Spender und Sponsoren auch künftig bereit sind, das Projekt Wald in Not privat zu unterstützen.

Waldschäden im Südschwarzwald

Der bisherige Geschäftsführer der Stiftung, Dr. Christoph Abs, wird als Mitarbeiter der DBU-Tochter das Projekt „Wald in Not“ leiten und den Kontakt zu Spendern und Sponsoren aufrechterhalten.

Im Rahmen des Projektes wird vor allem die Informationsarbeit der Stiftung über den Wald und seine Gefährdung fortgeführt. Die zuvor herausgegebenen Informationsbroschüren zum Thema Wald stehen weiterhin für Interessierte kostenlos zur Verfügung. Zudem entstehen kontinuierlich neue Veröffentlichungen.

Auch Maßnahmen zur Stabilisierung und Wiederaufforstung geschädigter bzw. zerstörter Wälder und die Pflanzung neuer Wälder werden weiter gefördert. Walderhaltung und Waldvermehrung sind ein wichtiger Beitrag zum Schutz des Klimas und eine langfristige Investition in die Zukunft unserer Kinder und Enkel.

Projekt Wald in Not Faltblatt

Projekt Wald in Not

Kurzinfo: Projekt Wald in Not
Erscheinungsjahr: 2009