30.03.2014 | Gewinner der Eisblockwette stehen fest

50 Teilnehmer beim DBU-Wettspiel zur Energiemesse – Drei tippten richtig – „Haus sanieren – profitieren“ gratuliert | In der Projektdatenbank - AZ 25000

Energiemesse Kind Eisblockwette
Viele neugierige Zuschauer verfolgten am Sonntag, wie die beiden Eisblockwetten-Häuschen geöffnet wurden.
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Eisblockwette Gewinner Ende Wette
Gaben heute die Gewinner der zweiwöchigen Eisblockwette bekannt: (v.l.) Dr. Heinz-Gert Schlenkermann (HWK), Prof. Dr. Markus Große Ophoff, Andreas Skrypietz (beide ZUK) und Energieberater Hartmut Rüter.
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Osnabrück. Die Gewinner der zweiwöchigen Eisblockwette stehen fest: Alexandra Peitsch (1. Platz), Marlies Wächter (2. Platz) und Tom Künne (3. Platz). Sie gaben die richtige Antwort auf die Wettfrage, wie viel Eis nach 14 Tagen in einem ungedämmten im Vergleich zu einem gedämmten Haus übrig bleibt. Der Unterschied zwischen beiden Häuschen beträgt 116 Kilogramm. Zwei Wochen lang waren in den beiden Modell-Häuschen zwei Eisblöcke von jeweils rund 300 Kilogramm eingeschlossen. Gemeinsam mit der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim (HWK) hatte die bundesweite Klimaschutz- und Informationskampagne „Haus sanieren - profitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) die Eisblockwette anlässlich der Energiemesse im DBU Zentrum für Umweltkommunikation veranstaltet.

Gewinner freuen sich auf Energieberatung, Besuch im "Energiespar-Zoo" und Nettebad

Die Sieger wurden heute bekannt gegeben von Prof. Dr. Markus Große Ophoff, fachlicher Leiter des DBU Zentrums für Umweltkommunikation (ZUK), und Dr. Heinz-Gert Schlenkermann, Hauptgeschäftsführer der HWK. Die Gewinner können sich auf eine professionelle Energieberatung durch den Energieberater Hartmut Rüter, eine Führung durch den „Energiespar-Zoo“ Osnabrück und Freikarten für das Nettebad der Stadtwerke Osnabrück freuen.

DBU-Kampagne erfolgreich bei Hauseigentümern: Jeder Zweite saniert

Die beiden Mini-Häuschen waren zur Energiemesse vor dem ZUK aufgebaut worden. Den Besuchern der Schau sollte so nahe gebracht werden, wie wirkungsvoll eine energetische Gebäudesanierung ist. Die Gewerke übergreifend arbeitende Klimaschutz- und Informationskampagne „Haus sanieren – profitieren“ der DBU hat seit 2007 bundesweit 450.000 Erstberatungen von Hauseigentümern durchgeführt. „Durch die Energie-Checks konnte jeder Zweite motiviert werden, seine Immobilie energetisch zu sanieren. So wurden mehr als 5,2 Milliarden Euro Investitionen angeschoben“, sagt DBU-Pressesprecher Franz-Georg Elpers. Jährlich würden durch die sanierten Häuser 680.000 Tonnen Treibhausgase eingespart.