- Bulgarien
- Estland
- Lettland
- Litauen
- Polen
- Rumänien
- Slowakei
- Tschechien
- Ungarn
- Verwaltungsgebiet Kaliningrad
Seit 2009 werden auch Einzelbewerbungen aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Serbien, Slowenien und dem Kosovo entgegengenommen.
Das Programm ermöglicht jungen Umweltwissenschaftlern aus den betreffenden Ländern eine weitere Qualifikation durch einen Forschungsaufenthalt in Deutschland.
Die Bewerbungen um ein Stipendium und die Kontaktaufnahme erfolgen in den jeweiligen Heimatländern. Dort arbeiten Partnerorganisationen der DBU. Diese Organisation machen das Programm an den Hochschulen der jeweiligen Länder bekannt und nehmen Anträge und Anfragen entgegen. Die Auswahl der Besten erfolgt einmal im Jahr. Der 6- bis 12-monatige Forschungsaufenthalt in Deutschland beginnt ca. ½ Jahr nach der Vorstellung.
Die DBU begrüßt eine große Fächerbreite in den Umweltwissenschaften und unterstützt besonders den Aufenthalt in Einrichtungen, die eine große Praxisnähe aufweisen. Einige Stipendiaten aus den mittel- und osteuropäischen Ländern nutzen zudem ihren Forschungsaufenthalt in Deutschland, um ihre begonnene Dissertation fortzusetzen. Die DBU begrüßt Partnerschaften zwischen deutschen und ausländischen Hochschuleinrichtungen.
Gastgebende Institutionen für ausländische Stipendiaten sind Universitäten, Unternehmen aus der Umwelttechnikbranche, der Umweltberatung und des Umweltmanagements, sowie Ministerien und Verbände. Das Angebot an Praktikumsplätzen finden Sie hier. Insgesamt kann die DBU ca. 60 Stipendiaten pro Jahr aus allen o. g. Ländern einen Forschungsaufenthalt bei deutschen Einrichtungen vermitteln. Neben der finanziellen Unterstützung erhalten sie auch eine Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung.


