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Anlagen zur Nutzung der Sonnenenergie können einen nennenswerten
Teil zur CO2-emissionsfreien Energieversorgung
beitragen. Um ihren Einsatz zu forcieren, bedarf es einer weiteren Verbreitung
von Wissen. Vor allem Demonstrationsanlagen sind in diesem Zusammenhang
hilfreich.
Da das kirchliche Umweltengagement in vielen Bereichen seit den siebziger
Jahren Tradition hat, und mit den rund 32.000 Kirchengemeinden in Deutschland
ein enormes Anwendungspotenzial gegeben ist, hat die DBU eine Förderinitiative
"Kirchengemeinden für die Sonnenenergie" gestartet. Die
Antragsfrist lief vom 01.01.1999 bis zum 31.12.2001.
Mit der Förderinitiative will die DBU die Solarenergietechnik und
deren Nutzung vor allem durch private Haushalte beschleunigt verbreiten.
Durch die große meinungsbildende Funktion der Kirchen können
Initiativen kirchlicher Einrichtungen zur Demonstration der Solarenergienutzung
und Verbreitung der Thematik diese Zielsetzung nachhaltig unterstützen.
Kirchengemeinden oder Träger kirchlicher Einrichtungen sollen motiviert
werden, solarthermische und photovoltaische Demonstrationsanlagen auf
ihren Liegenschaften zu realisieren. Begleitende Maßnahmen zur Verbreitung
der Thematik sind notwendig und im Unterschied zu anderen Förderprogrammen
neben den Investitionskosten ebenfalls förderfähig.
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